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Full text of "Tilman Knechtel Die Rothschilds. Eine Familie Beherrscht Die Welt J K Fischer"

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Tilman Knechtei 


Die 

Rothschilds 

Eine Familie beherrscht die Welt 

j-k-fischer-verlag 

www.i-k-fischer-verlag.de 



Impressum 


Alle Rechte Vorbehalten. Kein Teil dieses Buches darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch den 
Autor reproduziert werden, egal in welcher Form, ob durch elektronische oder mechanische Mittel, 
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Buchrezensenten, der kurze Passagen in einer Buchsprechung zitieren darf. 

Obwohl der Autor und der Verlag alle Anstrengungen unternommen haben, übernehmen wir keine 
Verantwortung für Fehler, Ungenauigkeiten, Auslassungen oder jegliche Widersprüchlichkeiten. Eventuelle 
Beleidigungen von Personen, Orten oder Organisationen sind unabsichtlich. 

6. Auflage 
04/2015 

J.K.Fischer Verlag 

ist eine eigenständige Marke des Kollateral Verlages. 

Kollateral Verlag GmbH 
Herzbergstr. 5-7 
63571 Gelnhausen/Roth 
Tel.: 0 66 68/91 98 94 OFax: 0 66 68/91 98 94 1 

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www. j -k-fischer-verlag. de 

Satz/Umbruch, Bildbearbeitung, Umschlaggestaltung: 

Kollateral Verlag GmbH 
ISBN 978-3-941956-38-4 

Jegliche Ansichten oder Meinungen, die in unseren Büchern stehen, sind die der Autoren und entsprechen 
nicht notwendigerweise den Ansichten des J-K-Fischer-Verlages, dessen Muttergesellschaft, jeglicher 
angeschlossenen Gesellschaft oder deren Angestellten und freien Mitarbeitern. 



Inhalt 


Vorwort 

TEIL 1: Die Rothschilds: Ihre Methoden, ihre Agenten und ihre 

Organisationen 

Einleitung 

Intransparenz 

Inzest 

Die HegeEsche Dialektik 

Zwei Schritte vor, ein Schritt zurück 

Der Aufstieg der Rothschilds 

Die Herkunft der Rothschilds 

Die Illuminaten. Freimaurer und die Protokolle der Weisen von Zion 

Was ist Geld? 

Rothschild-Agenten 

Die Schiffs 
Die Warburgs 

J.P. Morgan 
Die Rockefellers 

Rothschild-Agenten gründen die Federal Reserve 

Die Geschichte einer geheimen Weltregierung 

Cecil Rhodes und die Roundtables 

Das Royal Institute of International Affairs 

Der Council on Foreign Relations 

























Das Komitee der 300 


Die Bilderberger 

Der Rat der 13 

Stiftungen 

TEIL 2: Die zwei Weltkriege, der Nazismus, der Kommunismus und der 

Zionismus 

Aufruf zur Auswanderung 

Israel: Der Grund für alles? 

Chefsache Erster Weltkrieg 

Was ist Kommunismus? 

NaZionismus 

Die Rothschilds bauen die Nazis auf 

England unterstützt Hitler 
Die Zionisten unterstützen Hitler 

War Hitler ein Rothschild? 

TEIL 3: Kontrolle der Politik. Wirtschaft und Medien 

Die Rothschilds kontrollieren die Politik 

England 

Frankreich 

Deutschland 

USA 

Die Rothschilds kontrollieren die Wirtschaft 

Banken 
Edle Metalle 



























Öl und Klimaschwindel 


Die Eisenbahn 

Genfood 

Die Pharma-Industrie 

Der Drogenhandel 

Die Rothschilds kontrollieren die Medien 
Die Ausnahme: Negative Presse gegen die Rothschilds 

War Victor Rothschild ein Sowjetagent? 

Gab es einen „guten Rothschild“? 

Das Beste zum Schluss: Messianische Sekten in Israel 

Schlusswort 

Anhang: Die Huren Babylons 

Ouellenverzeichnis 

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Vorwort 


Die Wahrheit ist oft unglaublicher als die Fiktion. Die Inhalte dieses Buches sind 
schwer zu verdauen und werden die Vorstellungskraft von so manchem Leser 
sprengen, obwohl sie zu hundert Prozent der Realität entsprechen. Der 
amerikanische Philosoph Marshall McLuhan verstand, dass eine Lüge immer so 
groß wie möglich sein musste, damit jeder sie glaubte: „ Nur kümmerliche 
Geheimnisse benötigen Schutz. Große Entdeckungen sind durch allgemeine 
Ungläubigkeit geschützt. “ 1 

Auch ich hätte vor zwei Jahren noch Probleme gehabt, zu glauben, dass eine 
kleine, Inzucht praktizierende, satanische Clique namens Rothschild den 
Mammutanteil der Weltwirtschaft kontrolliert. Dank Autoren wie Eustace 
Mullins, Jordan Maxwell, Wolfgang Eggert, Fritz Springmeier und vielen mehr, 
die sich die Mühe machten, die Arbeit zu erledigen, die eigentlich von jedem 
Historiker erledigt werden müsste, nämlich die wahren Drahtzieher hinter 
Kriegen, Revolutionen und Krisen zu suchen, anstatt zu behaupten, Dinge 
passierten „einfach so“, wurde ich eines Besseren belehrt. 

Ein Durchschnittshistoriker würde sagen: Es war alles ein ungünstiges Spiel des 
Zufalls, eine Laune der Geschichte, eine Fügung Gottes, Ironie des Schicksals. 
Sogenannte „Verschwörungstheoretiker“ hätten ein sehr einfach gestricktes 
Weltbild, weil sie in allem eine einheitliche, große Verschwörung sähen. Genau 
das Gegenteil ist der Fall: Mainstream-Historiker sind einfach zu faul, in ein 
komplett neues Wissensgebiet einzutauchen und behaupten deshalb, Dinge 
passierten „einfach so“. 

Wir haben ein paar wenigen, an der Wahrheit interessierten, investigativen 
Journalisten, Forschern und Historikern zu verdanken, dass die Informationen 
über die globale Elite heute frei im Internet für jedermann zugänglich sind. Der 
Inhalt dieses Buches basiert auf Fakten: Auf Zeitdokumenten, historisch 
verbürgten Tatsachen, Untersuchungen von Regierungskomitees, Aussagen von 
Zeitzeugen und den Aussagen der Hauptakteure selbst. Ich bitte die Rothschilds, 
rechtliche Schritte gegen mich einzuleiten, wenn ich mit meinen Thesen daneben 
liege. Ich weiß jedoch, dass dies ein frommer Wunsch bleiben wird. 

Ich will zudem festhalten, dass ich mit diesem Buch nur an der Oberfläche 
kratze und Themen bündig zusammenfasse, sowie ich manche Themengebiete, 



Gruppen und Personen gar ignoriere. Zu jedem einzelnen Punkt dieses Werks 
wurden tausende weitere Buchseiten geschrieben. Ich hoffe, Sie werden mir 
nicht alles blind glauben und damit beginnen, selbst zu recherchieren. 

Tilman Knechtei 



TEIL 1: Die Rothschilds: Ihre Methoden, ihre 
Agenten und ihre Organisationen 



Einleitung 


Wer all dem, was uns jeden Tag im Fernsehen als Realität verkauft wird, blinden 
Glauben schenkt, wer all die Propaganda, Lügen und Indoktrination bereitwillig 
über sich ergehen lässt, sich mit langweiligen Fernsehserien, Sport und 
Videospielen betäubt, und nur daran denkt, eines Tages reich oder berühmt zu 
sein, wer sich gern belügen lässt von Heuchlern in Maßanzügen, wer sich 
zufriedengibt mit immer weniger von allem, wer ein fügsamer Sklave ist, wer 
die Augen fest geschlossen hat, wer nicht sieht, wie die ganze Welt vor ihm in 
einem großen Scherbenhaufen zerbricht, wer die Dinge lieber verkompliziert, 
anstatt das Offensichtliche zu erkennen, wem sein gesellschaftlicher Status 
wichtiger ist als die Zukunft seiner Kinder, wer nicht merkt, in was für einer 
Scheinwelt er lebt, wer sich damit zufriedengibt, dass alles den Bach 
hinuntergeht ohne die Frage „Warum?“ zu stellen, wer glaubt, alles in der 
Geschichte unserer Menschheit passiere „einfach so“, der wird laut lachen, wenn 
man ihm erzählt, dass unsere Welt in den Händen einer einzigen Familie und 
ihrer Verbündeten liegt. Er wird mich einen „Verschwörungstheoriker“ nennen, 
weil er weiß, dass andere das auch tun würden. Er weiß, es ist gesellschaftlich 
akzeptabel, dieses Wort zu benutzen. Er hat keinerlei Argumente, keinerlei Ideen 
und keinerlei Interesse. Er lacht, weil er weiß, dass andere mit ihm lachen 
werden. Er ist wie die überwiegende Mehrheit der Menschen, die alles mit sich 
machen lassen, solange sie am Ende des Tages noch einen Schlafplatz, 
Unterhaltung und etwas zu essen haben. Sie denken, sie seien normal, weil sie 
das denken, was alle anderen auch denken. Der Hochgradfreimaurer Albert Pike 
erkannte, wie all seine Kollaborateure, diesen unsichtbaren Mechanismus der 
Manipulation und des Gruppenzwangs: „ Diejenigen, die ihr eigenes Gehirn nich 
benutzen werden, sie werden nicht mehr sein als Fleisch auf unserem Tisch, und 
Lasttiere aus eigener Entscheidung und Konsens. “ 2 Und schon der Illuminat 
Johann Wolf gang von Goethe wusste: „ Niemand ist hoffnungsloser versklavt als 
der, der fälschlich denkt, frei zu sein. “ 3 
Denn überhaupt nichts ist normal: Der Wahnsinn ist unsichtbar geworden. Er 
hat eine solche Größe angenommen, dass er für die meisten nicht mehr 
realisierbar ist. So, wie man nicht bemerkt, dass die Welt eine Kugel ist. Der 
ganz normale Wahnsinn eben. Dabei ist es zutiefst krank: Es ist krank, Banken 
Geld zu schenken, es ist krank, all sein Geld dem Staat zu geben, es ist krank, 
Kriege für den Frieden zu führen, krank, zu behaupten die Menschen zerstörten 



den Planeten, krank, unsere Nahrungsmittel zu vergiften, jedes Jahr neue 
Gesetze zu erlassen, die unsere Freiheit noch weiter einschränken, giftige 
Wolken am Himmel zu versprühen, unsere Wirtschaft absichtlich kollabieren zu 
lassen, das Wetter zu manipulieren, die Bevölkerung zu entwaffnen, Anschläge 
zu inszenieren, eine Weltregierung zu fordern. Doch das Kränkste an dem 
Ganzen ist: Die Menschen nehmen es bereitwillig hin. 

Der amerikanische Comedian George Carlin drückte es besser aus, als ich es 
jemals könnte: „ Freundliche, gutmeinende, hart arbeitende Menschen machen 
weiter damit, diese miesen reiche Schweine zu wählen, die sich einen Dreck um 
sie scheren. THEY DONT CARE ABOUT YOU! THEY DONT A GIVE 
FUCK ABOUT YOU! AT ALL! AT ALL! AT ALL! “ 4 Können Sie sich das 
möglicherweise, irgendwie vorstellen? Dass Angela Merkel nicht 
aufopferungsvoll für uns Deutsche kämpft? Dass es ihr theoretisch egal sein 
könnte, wenn unser Land im Chaos versinkt? Dass Sie überhaupt kein Gewissen 
hat und deshalb engagiert wurde, um unser Land in einen supranationalen, 
undemokratischen Staatenbund wie die Europäische Union einzufügen? Dass sie 
sich möglicherweise nur selbst retten will? Dass normale Menschen für sie nur 
Bürger zweiter Klasse sind? Könnten Sie das vielleicht, nur ganz vielleicht, als 
reale Möglichkeit erwägen? Wenn nicht, sollten Sie nun aufhören zu lesen. Sie 
sind leider hoffnungslos indoktriniert. 

Angela Merkel ist wie fast jeder ihrer Kollegen ein Sprachrohr für eine 
blutsverwandte Dynastie, die den Planeten seit zwei Jahrhunderten im 
Würgegriff hält: Die mächtige Rothschild-Familie. Sie stellen ein kriminelles 
Netzwerk dar, die unsichtbare Macht im Hintergrund, der Einfluss hinter dem 
Thron. Sie arbeiten mit einer Waffe, die durchschlagskräftiger ist als jede 
Armee: Geld! Sie sind zwar unverschämt reich, doch sie sind keine Kapitalisten. 
Weder Kapitalismus noch Reichtum an sich ist etwas Negatives - ganz im 
Gegenteil. Doch ihr Ziel ist nicht Reichtum, ihr Ziel ist vor allem Macht. Geld 
ist hier nur ein Mittel zum Zweck. Sie nennen sich Bankiers, Finanziers, doch 
das verharmlost den Sachverhalt. Man darf nicht den Fehler begehen, sie 
„Geschäftsmänner“ zu nennen. Sie hassen den freien Markt, Konkurrenz und 
Wettbewerb, deswegen müssen sie Papiergeld drucken, ihre eigenen Gesetze 
erfinden, bestechen, lügen, morden. Wir sprechen nicht von cleveren 
Unternehmern: Es geht um die Oligarchen, die Plutokraten, die Monopolisten, 
die Kollektivisten, die Feudalisten, die Technokraten, den Geldadel, das 



Organisierte Verbrechen, die Faschisten, die Kommunisten, die Sozialisten, man 
nenne sie, wie man will, doch niemals „Kapitalisten“. Ihr Endziel ist die 
Untergrabung der Freiheit, die Versklavung der Menschheit in einer autoritären 
Weltregierung, wie sie sich schon Alexander der Große in seinem 
Herrschaftswahn erträumt hatte. Die Rothschilds zwingen Regierungen, ihnen zu 
gehorchen. Das Schicksal von Staaten liegt in ihren Händen. Zinsen können 
erhöht und gesenkt, Aktien an der Börse können nach Belieben steigen und 
fallengelassen werden. Sie profitieren von den Wechselkursschwankungen und 
sind die alleinigen Gewinner von Finanzcrashs, die sie absichtlich herbeiführen. 
Kriege sind das größte Geschäft der Welt und sie haben alle großen Kriege in 
den letzten 200 Jahren aus dem Hintergrund finanziert: den Napoleonischen 
Krieg, die Opium-Kriege, den Krim-Krieg, den Amerikanischen Bürgerkrieg, der 
Deutsch-Österreichischen Krieg, den Deutsch-Französischen Krieg, die 
Burenkriege, den Russisch-Japanischen Krieg, den Ersten Weltkrieg, den 
Zweiten Weltkrieg, den Vietnam-Krieg, den Afghanistan-Krieg, den Irak-Krieg u 
. v . a. Kriege haben am Ende keine Sieger, sondern nur überstaatliche Profiteure, 
die darin nicht mehr als eine Geschäftsoperation sehen. Das Unglück der Staaten 
ist das Glück der Rothschilds, die ihre Macht mittels neuer Konflikte weiter 
ausbauen. Die Machtspiele der wahnsinnigen Herrscher werden durch neue 
Staatsanleihen teuer erkauft. Nachdem die Kuh gefüttert ist, d. h. der Staat 
verschuldet, wird sie gemolken, d. h. Staatsbesitz wird privatisiert und der 
Bevölkerung ihr Hab und Gut weggenommen. Die andere Möglichkeit, sich von 
Staatsschulden zu befreien, ist Krieg. Durch ihr Anleihen-Spiel und das Drucken 
wertlosen Geldes kontrollieren die Rothschilds heute so gut wie alle Medien, alle 
Parlamente, die wichtigsten Rohstoffe, den Finanzmarkt, die Geheimdienste, den 
Gesundheitsmarkt, den Drogenhandel, hunderte Nichtregierungsorganisationen, 
Lobbygruppen, Think Tanks, Freimaurerlogen, sogar die katholische Kirche. Sie 
spielten im 19. Jahrhundert die Rolle einer inoffiziellen europäischen Zentralban] 
und jeder Herrscher war auf sie angewiesen. Gegen alle Beteuerungen sind sie 
im 20. Jahrhundert nicht ärmer geworden. Im Gegenteil: Sie verstecken ihren 
Reichtum hinter einem riesigen, undurchsichtigen Konglomerat aus 
Privatbanken, Investmentfirmen, Aktiengesellschaften, Steueroasen, Stiftungen, 
das so verstrickt und verschachtelt daherkommt, dass man sich manchmal fragt, 
ob sie selbst noch den Überblick darüber behalten haben. 


Die Familie will das Bild von sich verkaufen, sie seien kultivierte Gentleman- 



Kapitalisten, Philanthropen, Kunstsammler, Weinbauern. Doch in Wirklichkeit 
sind die Rothschilds eine Bande blutsverwandter Psychopathen: Ihr größter 
Feind ist der Mittelstand, der in einer zukünftigen Gesellschaft, die sich nur aus 
Herrschern und Dienern zusammensetzt, verschwinden soll. Sie hassen: 
Privatbesitz, Meinungsfreiheit, Individualismus, Selbstverteidigung, 
Unabhängigkeit. Ihre Kollaborateure nennen sich „die Illuminati“. Es sind 12 
Familien, die sich auf angeblich jahrtausendealte Blutlinien beziehen. Ihre 
Namen: Astor, Bundy, Collins, DuPont, Freeman, Kennedy, Li, Onassis, 
Reynolds, Rockefeller, Russell und van Duyn. Mit Ausnahme der Rockefellers 
ist über die anderen Familien relativ wenig bekannt, da die meisten von ihnen 
auf einer okkulten, satanischen Ebene über dem operativen Geschäft agieren. 
Weitere Verbündete waren und sind: Die Warburgs, die Schiffs, die Morgans, die 
Harrimans, die Oppenheimers, die Lazards, die Lehmans, die Schröders, die 
Sassoons, die Bushs, die Carnegies, das Haus Windsor, das Haus Hessen-Kassel, 
das Haus Thurn und Taxis. 

Die Rothschilds und ihre Kollaborateure verfügen über große Macht, doch sie 
sind nicht allmächtig. Nicht jeder Polizist, jeder Richter, jeder Politiker ist 
korrupt. Ihre Verschwörung stützt sich, wie John F. Kennedy sagte, „ auf 
Infiltration anstatt Invasion, auf Unterwanderung anstatt Wahlen; auf 
Einschüchterung anstatt freier Wahl, auf nächtliche Guerilla-Angriffe anstatt 
Armeen bei Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und 
materiellen Ressourcen eine eng verbundene, komplexe und effiziente 
Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, 
wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert. Ihre 
Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden 
begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum 
Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird 
gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt. “ 5 Natürlich haben wir es mit einer 
Verschwörung hinter verschlossenen Türen zu tun. Nur so kann der Plan 
funktionieren. Das System der Geheimhaltung kann nur mit steilen Hierarchien 
arbeiten, symbolisiert durch ein Dreieck oder eine Pyramide. Die ganze Welt ist 
eine Pyramide, die an ihrem Fußpunkt genug Platz für alle bietet, an deren 
Spitze sich ein auserwählter Kreis sammelt, der sich dazu berufen fühlt, über das 
Fuß volk zu herrschen. Die Herrenkaste hat das alleinige Ziel, die Pyramide nichl 
zu zerstören. Sie muss immer auf der Hut sein: Das Fußvolk darf niemals 
herausfinden, dass es kaum Chancen hat, aus der Pyramide auszubrechen. 



Deshalb muss ein Befehl, wenn er sich von der Spitze zum Fuß der Pyramide 
bewegt, unterschiedliche Befehlsketten durchlaufen, damit niemand 
herausfinden kann, dass der Befehl eigentlich von ganz oben kommt. Der 
Empfänger eines Befehls muss nicht wissen, dass man den Befehl bis ganz nach 
oben zurückverfolgen kann. Er kriegt ihn von seinem Chef, vom Staat, von den 
Banken, vom Militär, von Geheimdiensten usw. Er denkt nicht daran, dass er 
sich in einer Pyramide befindet, in der die Befehle von oben nach unten 
wandern. Wüsste er es, und wüssten andere es auch, würden sie mit aller Macht 
versuchen, die Pyramide zum Einbruch zu bringen, was ihnen garantiert 
gelingen würde, denn ihre numerische Überlegenheit ist überwältigend. Vor 
nichts hat die Spitze mehr Angst. Deswegen überlässt sie bei ihrem 
Kontrollsystem nichts dem Zufall: Auch die Spitze der Pyramide besteht aus 
vielen Pyramiden, die ihre Befehle vom Schlussstein der ganzen Pyramide 
bekommen: Das sind die Rothschilds. 



Intransparenz 


Der beste Trick des Teufels ist es, die Menschheit glauben zu lassen, dass es ihn 
nicht gibt. Nach dieser Weisheit richtet die Familie Rothschild seit Jahrhunderten 
ihr Geschäftsmodell aus. Die Macht der Rothschilds liegt in ihrer Anonymität. 
Archive des Hauses sind mit sieben Siegeln verschlösse n und eine Buchprüfung 
hat niemals stattgefunden. Der erste Rothschild, Mayer Amschel, legte in seinem 
Testament fest, dass die Öffentlichkeit niemals Einblick in die Reichtümer der 
Familie bekommen sollte. 6 Auf Befehle der Familienoberhäupter wurden 
mehrfach ganze Kofferladungen privater Aufzeichnungen und 
Geheimdokumente verbrannt. 

Etwa um 1780 wurde der Postdienst der Adelsfamilie Thurn- und Taxis von ihnei 
übernommen. Das gab ihnen die Berechtigung, alle Briefe zu öffnen, 
abzuschreiben und wieder zu versiegeln. Das Informationssystem der 
Rothschilds wurde mit seinem eng gespannten Netz aus Agenten, Kurieren, 
Kapitänen, gekauften Mätressen, Informanten, Journalisten, Brieftauben usw. 
zum Vorläufer der modernen Geheimdienste. Denn damals wie heute galten die 
Regeln „Zeit ist Geld“ und „Wissen ist Macht“. Ihr Kurierdienst war dem 
normalen Postdienst immer einen Schritt voraus. Zugleich hatten sie Zugang zu 
Diplomatendepeschen und anderen geheimen Dokumenten. Ihre Briefe 
verfassten sie auf Judendeutsch, einer Code-Sprache, die selbst für Kenner des 
Hebräischen kaum zu entziffern ist. Bald schlossen sich die gekrönten Häupter 
und Politiker Europas, deren Informationsdienst mit dem der Rothschilds nicht 
mithalten konnte, an das Kommunikationsnetz der Familie an. Wer eine diskrete 
Nachricht schnell übermitteln wollte, wandte sich nun an die Familie, was sie 
zum Mitwisser machte. Sie konnten nun mit der exklusiven Information 
arbeiten: Bei einer Kriegserklärung wurden Aktien verkauft und bei einem 
Friedensangebot gekauft. In anderen Worten: Die Rothschilds betrieben Insider- 
Handel im allergrößten Stil. Jeder „Spekulationsgewinn“ der Familie basierte 
nicht auf Spekulation, er basierte auf Vörwissen. Sie hatten Gewinn schon in der 
Tasche, bevor sie investierten. 

Bis heute hat sich daran nichts geändert. Die Familie versteckt sich hinter den 
Kulissen ihrer Privatbanken, Investmentgesellschaften, Lobbygruppen, Think- 
Tanks usw. Auch als Hauptaktionäre vermeiden es die Rothschilds, mit einer 
Aktiengesellschaft in Verbindung gebracht zu werden. Es gibt kaum einen 



Konzern, der nicht indirekt von der Familie kontrolliert wird. „Kontrolle“ ist hier 
das entscheidende Schlüsselwort. Stellen Sie sich vor, Sie schließen sich der 
Mafia an und übernehmen den Drogenschmuggel in einem Ihnen zugewiesenen 
Stadtviertel. Sie würden hierbei wohl kaum einen Vertrag unterschreiben, der Sie 
offiziell zum Drogenschmuggler macht. Sie wissen aber genau, was jemand 
anderem blüht, der sich plötzlich für den größten Droggenschmuggler der Stadt 
hält oder was Ihnen blüht, wenn Sie bei der Ihnen zugestellten Aufgabe 
versagen. Wir bewegen uns tatsächlich in der Welt des organisierten 
Verbrechens, in der so etwas wie offizieller Besitz kaum existiert. Der Boss ist 
aber nunmal der Boss und was der Boss sagt, wird gemacht. Und denken Sie 
daran, welchen Namen sich die Mafia gibt: „Die Familie“. Und raten Sie mal, 
vor welcher Familie „die Familie“ eine Heidenangst hat? Richtig: Vor den 
Rothschilds. 

Eine Schätzung, dass die Rothschilds die Hälfte des Reichtums der Welt 
„kontrollieren“, ist alles andere als unseriös. Ihr privates Vermögen wird auf 100 
Billionen (das ist kein Schreibfehler) Dollar geschätzt. Offizielle Zahlen wurden 
und werden niemals veröffentlicht, da Geheimhaltung die oberste Maxime des 
Rothschildschen Machtapparats darstellt. 



Inzest 


Sollten Sie die Meinung vertreten, das in diesem Buch Gesagte könnte niemals 
wahr sein, da ein Mensch niemals so abgrundtief bösartig sein könne, müssen 
Sie verstehen - und das ist die wichtigste Erkenntnis überhaupt -, dass Sie es 
hier mit grundlegend andersartigen Vertretern der menschlichen Spezies zu tun 
haben. Normal denkende, nur halbwegs gutmeinende Menschen können sich 
nicht im Entferntesten vorstellen, mit welcher Verachtung diese Leute, die seit 
ihrer Geburt in riesigen Schlössern leben und sich in geradezu lächerlicher 
Extravaganz ergehen, von kugelsicheren Luxuslimousinen und Bodyguards 
abgeschottet werden, an satanischen Ritualen teilnehmen und für die das Streben 
nach Macht die oberste Maxime darstellt, auf durchschnittliche Menschen 
herabschauen. 

Wer nicht Teil ihrer Gruppe ist, ist für sie kein Bürger zweiter Klasse, sondern 
vielmehr, wie Henry Kissinger sagte, „ dumme Tiere, die es zu benutzen gilt. “ 7 
Ähnlich wie in Kreisen der Mafia, gilt ihre Loyalität allein „der Gruppe“ , „der 
Familie“, „der Gang“, „dem Syndikat“, wie man es auch immer nennen will, 
doch niemals der ganzen menschlichen Rasse. Sicher haben Sie auch den Film 
“Titanic” gesehen: Wer erinnert sich nicht an die Szene, in der Leonardo 
DiCaprio das von der Elite gewünschte Absperrungsgitter zerschlägt, das die 
niederen Gesellschaftsschichten im Unterdeck einpfercht. Adel und Geldadel 
haben „Oligarchie“ zu ihrer eigenen Weltanschauung gemacht, was das Töten 
von unschuldigen Menschen zu einer rationalen Entscheidung macht. Ich zitiere 
F. Scott Fitzgeralds Kurzgeschichte „ The Rieh Boy“: „ Lass mich dir etwas über 
die Allerreichsten erzählen. Sie sind anders als Du und Ich. Sie besitzen und 
genießen früh, und das löst etwas in ihnen aus, es macht sie weich, wo wir hart 
sind, zynisch, wo wir vertrauensvoll sind, auf eine Art, die, wenn du nicht selbst 
reich geboren wurdest, sehr schwer zu verstehen ist. “ 8 

Wer nicht glauben will, dass solch ein Weltbild innerhalb der Elite vorherrscht, 
der sollte sich fragen, warum eine abscheuliche Perversion wie Inzest innerhalb 
dieser ehrenwerten Gesellschaft seit Jahr und Tag völlig schamlos betrieben 
wird. 

Falls Sie Inzest normal finden sollten, empfehle ich Ihnen schnellstens einen 
fähigen Psychologen aufzusuchen. Doch halt: Wenn Sie Glück haben, wird der 



Ihnen mitteilen, dass das doch alles ganz normal ist. Schließlich war der 
Begründer der Psychoanalyse Sigmund Freud ein Frontmann für die Familie 
Rothschild und ein bekennender Inzestfreund. Wie so viele gekaufte 
Wissenschaftler schaffte es Freud bravurös, die Realität vollständig in ihr 
Gegenteil zu verkehren. Aus dem natürlichen Ekel vor Inzest, den jeder Mensch 
verspürt, machte Freud kurzerhand einen „tiefen Inzestwunsch“, der sich so 
unfassbar tief im Unterbewusstsein eingenistet hat, dass man selbst gar nicht 
weiß, dass man ihn hat. Das Inzestverlangen zeigt sich natürlich nur verschleiert 
und symbolisch, am häufigsten in Form von Träumen. Laut Freud hält allein das 
Verbot die Menschen von der innerfamilären Fortpflanzung ab. Weitere absurde 
Details von Freuds Theorie, die Soziologen als neue Gospel-Wahrheit fragenlos 
übernahmen, will ich Ihnen ersparen. Die Wahrheit ist: Inzest ist in der 
Gesellschaft nahezu inexistent. 

Während in den Medien Klischees verbreitet werden, zurückgebliebene 
Rednecks im amerikanischen Bibelgürtel würden ihre eigenen Cousinen 
heiraten, ist dies für die Machtelite seit Jahrhunderten völlig normal. Nach 
empirischen Beispielen für Inzest innerhalb der Unterschicht zu forschen, 
erweist sich als Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Die legalen 
Inzestverbindungen von Königen, die dem Volk zugleich verboten, Inzest-Ehen 
einzugehen, stehen dagegen in einer sehr, sehr langen Tradition. Der sogenannte 
„dynastische Inzest“ hatte zwei Gründe. Erstens die Machterhaltung innerhalb 
der eigenen Dynastie, und zweitens das Herausstellen der Besonderheit des 
Königs und die Abgrenzung von seinen Untertanen. 9 Genau dieses Ziel schwebt 
auch den Rothschilds vor, die bis zum heutigen Tag der Inzucht frönen. Als 
jüdische Familie sprechen sie vollkommen ernsthaft von der Erhaltung der 
„Reinheit der Rasse“. Viele Mitglieder der Familie verzichteten darauf, zu 
heiraten, da sie ansonsten zum Inzest gezwungen worden wären. Sie wussten - 
und das wird in den offiziellen Biografien eingestanden - , dass Inzuchtehen nur 
selten gesunde und intelligente Kin der hervorbringen. Die meisten Rothschilds 
waren von Erbschäden geplagte, hypochondrische, schwächliche, exzentrische 
Freaks, die man vor der Öffent-lichkeit verstecken musste. Das ist 
möglicherweise kein ungünstiger Neben-effekt, sondern hat mit der 
Aufrechterhaltung der negativen Wesensmerk male zu tun. Die Isolation 
innerhalb ihres Schlosses, die Disziplin, Einsamkeit und Langeweile sollen die 
Inzucht-geplagten Mitglieder der Familie noch stärker emotional verkrüppeln, 
damit die halbwegs brauchbaren Söhne, die später Führungspositionen 



übernehmen, bloß nicht von ihrem schlechten Gewissen geplagt werden. 

Noch heute deutet vieles auf Inzest hin: Nachdem Nathaniel Rothschild aus der 
jüngsten Bankiersgeneration der Rothschilds im Alter von 23 ein Topmodel aus 
bürgerlichen Verhältnissen heiratete, wurde er von seiner Familie zur Scheidung 
gezwungen. Seine Ehefrau wurde durch eine riesige Geldsumme und ein 
Stillschweigeabkommen ruhiggestellt. 10 



Die Hegersche Dialektik 


Um ihre Agenda der totalen Kontrolle durchzusetzen, handeln die Rothschilds 
nach einer Methode, die so simpel gestrickt ist, dass sogar ein Kleinkind sie 
durchschauen kann. Es ist der systematische Versuch, Probleme zu erzeugen und 
diese dann für die eigenen Zwecke einzusetzen. Einfach zu konsumierende 
Hollywood-Filme wie Star Wars, Watchmen, Batman usw. bauen das Prinzip in 
ihre Handlung ein. Doch den Film, der täglich um uns herum abläuft, scheint 
kaum jemand zu verstehen. 

Der deutsche Philosoph Georg Friedrich Hegel erkannte, „ dass alle historischen 
Ereignisse sich aus einem Konflikt zwischen entgegengestellten Kräften 
entwickeln. “ 11 Aus jeder These, d. h. einer Idee oder Anwendung einer Idee, 
muss sich eine gegensätzlich Antithese entwickeln. Erst aus dem Konflikt dieser 
beiden Kräfte entwickelt sich eine Synthese als Endprodukt. Für These, 
Antithese, Synthese kann man auch die Begriffe Problem, Reaktion, Lösung 
verwenden. Die Rothschilds kreieren oder erfinden selbst ein Problem. Da sie 
das Wesen des Menschen, seine Wünsche und Ängste, gründlich studiert haben, 
wissen sie im voraus, welche Reaktion darauf folgen wird. Sie bieten dann eine 
Lösung an, aus der sie selbst einen Vorteil, die Menschen jedoch einen Nachteil 
ziehen werden. 

Drei Beispiele: 


Problem 

Reaktion Lösung 

Bankenkrise 

Angst 

Weltwährung und Weltregierung 

Terroranschlag 

Angst 

Krieg und Überwachung 

Klimawandel und Überbevölkerung 

Angst 

Weniger Menschen 


Die Könige des Mittelalters bekannten sich öffentlich dazu, dass sie glaubten, 
etwas Besseres zu sein als das ungewaschene Fußvolk. Sie demonstrierten ihre 
Macht durch Krone und Zepter, einen riesigen Hofstab, Armeen, Leibwachen 
usw. Um ihre Macht auszubauen, führten sie Kriege. Das war geradezu normal. 
Wenn ein Politiker heutzutage in die Öffentlichkeit treten und offen zugeben 
würde, er führe den momentanen Krieg, weil er es nun mal wolle, würde er mit 
Fackeln und Mistgabeln aus seinem Land gejagt werden. Deshalb müssen die 
Argumente für den Krieg selbst erschaffen werden, wie z. B. ein Terroranschlag 
oder ein foltender Diktator, der die Welt ins Mittelalter zurückbomben will. Der 










Politiker hat nun ein Argument, mit dem er seine Wähler vom Krieg überzeugen 
kann. Und siehe da: Plötzlich hat der ehemals zähnefletschende Tyrann 
ausnahmslos gute Absichten, wenn er mit seinen Truppen in ein fremdes Land 
einfällt. Er ist nun auf einer „ Friedensmission“. Er will nun auch nicht mehr 
unser hart erarbeitetes Geld den Banken schenken und sich selbst daran 
bereichern. Nein: Er schnürt ganz selbstlos sogenannte „ Rettungspakete“ für 
unsere armen Nachbarn. Sicherlich will er Europa auch keine Planwirtschaft nacl 
kommunistischem Vorbild aufzwingen. Er sorgt sich allerdings um die 
„nachhaltige Entwicklung“. Die Liste könnte man noch ewig fortsetzen. Doch 
wer das Spiel einmal verstanden hat, erkennt bald ein Muster in all dem Chaos 
und lässt sich nie wieder von billiger Propaganda blenden. Und glauben Sie mir: 
Das sind noch gemäßigte Beispiele. Im Laufe des Buches werden Sie die ganze 
Agenda dieser Familie kennenlernen, die so abgrundtief menschenverachtend ist, 
dass, um sie zu beschreiben, man kaum ein besseres Wort finden kann als 
„satanisch“. 



Zwei Schritte vor, ein Schritt zurück 


Nach diesem Motto beschrieb Wladimir Lenin das Prinzip einer erfolgreichen 
Revolution. Man musste dem Volk hin und wieder Zugeständnisse machen, 
damit es den Glauben an seine Führer nicht verlor. So kann z . B. eine Steuer¬ 
senkung, die von einer Partei versprochen und dann wirklich umgesetzt wurde, 
neues Vertrauen zwischen Politik und Wählern schaffen. Was der Wähler jedoch 
nicht weiß: Die Partei nimmt hinter seinem Rücken enorme Schulden bei 
privaten Banken auf und zerstört so längerfristig die Wirtschaft. Außerdem hat 
die Elite für die nächste Legislaturperiode schon eine andere Partei ausersehen, 
die die Steuern wieder verdoppeln wird. 

Noch ein paar Beispiele: 

1. Russland beteiligt sich nicht an den Kriegen in Afghanistan, Irak, Libyen und 
Syrien, um den Eindruck zu erwecken, es wäre ein friedliches Land, das seine 
Bürger nicht unterdrückt. 

2. Deutschland nahm nicht am Irak-Krieg teil, damit die Öffentlichkeit glaubte, 
Kanzler Schröder würde zumindest ein wenig Politik im Interesse Deutschlands 
machen und den Amerikanern Paroli bieten. 

3. Der Staat Israel erklärt sich jedes Jahr wieder zu Friedensgesprächen mit den 
Palästinensern bereit, die jedes Jahr wieder scheitern. Natürlich scheitern die 
Gespräche nicht wirklich. Sie werden nur vereinbart, damit die Beobachter 
glauben, die Politik arbeite an einer Lösung. 

4. Die Rockefellers fördern Professoren und Institute, die die Lehren der freien 
Marktwirtschaft und der amerikanischen Verfassung vertreten, mit 
Millionensummen, während sie im Hintergrund den Kommunismus mit 
Milliardensummen aufbauen . 

5. Die Ölindustrie investiert Millionen in Gruppen, die am menschen-gemachten 
Klimawandel zweifeln, während sie Milliarden in erneuerbare Energien 
investiert. 

Auf diese Weise bekommt der Zuschauer den Eindruck, er befände sich in einer 
äußerst demokratisch-pluralistischen Welt, in der unterschiedliche 
Interessensgruppen über die bestmögliche Lösung eines Problems diskutieren. 



Die globale Politik der Zukunft ist von den Rothschilds allerdings schon längt 
vorgeplant worden. Die Agenda wird nicht kompromissfrei umgesetzt, sondern 
arbeitet mit Genehmigungen von politischen Freiheiten, die den Menschen erst 
Jahrzehnte später wieder entzogen werden können. So ist auf den ersten Blick 
kein lineares Bild erkennbar: Einzelne Akteure, die sich in einzelnen Punkten 
gegen die Agenda stellen, könnten in Wahrheit auch zu der Verschwörung 
gehören. 



Der Aufstieg der Rothschilds 


Mayer Amschel Rothschild, geboren 1744 , wuchs in der Frankfurter Judengasse 
als Sohn eines jüdischen Geldwechslers und Kleinwarenhändlers auf. Die 
Judengasse war eine schmale, dicht bewohnte Straße, die durch drei Tore und 
eine hohe Mauer vom Rest der Stadt abgetrennt worden war. Hier lebte, völlig 
isoliert, mit rund 3000 Menschen, die größte jüdische Gemeinschaft in 
Deutschland. 12 Trotz der beengten, unhygienischen Lebensumstände in diesem 
sogenannten Ghetto, schien es nicht so, als hätten die Bewohner der Judengasse i 
bitterer Armut gelebt. Der Biograf Arnos Elon macht in seinem Buch „ Der Erste 
Rothschild“ eine erstaunliche Feststellung: „ 1784, im Alter von vierzig Jahren, 
war Rothschild ein wohlhabender Mann. Sein Vermögen wurde auf 
hundertfünfzigtausend Gulden geschätzt. Er muss über beträchtliche Ersparnisse 
verfügt haben, denn als im Dezember 1784 endlich ein größeres Haus in der 
Judengasse zum Verkauf stand, kaufte er es für elftausend Gulden. Für diesen 
Preis hätte man einen kleinen Palast oder zumindest ein luxuriöses Anwesen in 
der Christenstadt erwerben können. “ 13 Als im Jahr 1811 die Schranken des Ghe 
fielen, blieb Mayer Amschel weiterhin dort. 14 

Der durchschnittliche deutsche Jude war um das Jahr 1780 gesellschaftlich 
schlechter gestellt als der durchschnittliche deutsche Christ. Doch das hatte zu 
dieser Zeit relativ wenig zu bedeuten, da die Mehrzahl sowohl der Juden als 
auch der Deutschen ihr Leben als Leibeigene des Adels fristen mussten. Das 
Ghetto ist tatsächlich eine jüdische Erfindung und beruht auf dem Begriff „ghet“ 
(Absonderung) aus dem Talmud. 15 Nahum Goldmann, 1938 bis 1977 Leiter des 
Jüdischen Weltkongress“ stellte fest, es sei „ zu unterstreichen, dass das Ghetto 
historisch gesehen eine jüdische Erfindung ist. Es ist falsch zu behaupten, dass 
die Gojim (verächtlicher Ausdruck für Nichtjuden) die Juden gezwungen haben, 
sich von der übrigen Gesellschaft zu trennen. “ 16 Mitglieder der mosaischen 
Gemeinde, die über wenig Geld verfügten, wurden von ihren Rabbinern meist 
schlimmer unterdrückt als von ihrer Regierung - selbst wenn diese antisemitisch 
war. 17 Die Assimilationstendenzen des aufgeschlossenen Hebräertums wurden 
von der Priesterklasse mit allen Mitteln unterdrückt. Die rabbinischen Gerichte 
waren autorisiert, den integrationswilligen Ausreißern, jede Art von Strafen 
aufzuerlegen - vom Auspeitschen über die Verhaftung bis zur Ermordung. 18 Mai 



durfte nicht mal ein Glas Wasser in der Wohnung eines unreinen Nichtjuden 
trinken, so hart stellten sich die Isolationsgesetze der Rabbiner dar. 19 Die 
freiwillige Abgrenzung schürte natürlich Misstrauen bei den Christen, die sich 
mit antijüdischen Gesetzen revanchierten. Vor allem in Frankfurt, das weit 
intoleranter war als andere Teile Deutschlands, was allerdings auch damit 
zusammenhing, dass ihre jüdische Gemeinde sehr radikal war. Mayer Amschels 
Vorfahren waren Teil dieser diktatorischen Rabbinerklasse, die sich 
ausschließlich mit okkulter Mystik beschäftigte: Rabbi Menachem Mendel 
Rothschild war der Chef-rabbi der Frankfurter Gemeinde, Isaac Rothschild Leite] 
der Frankfurter Synagoge und Solomon Rothschild der Chefrabbi Würzburgs. 20 

Eine Ausnahme machten diese Rabbis bei nichtjüdischen Königen und 
machtvollen Magnaten. Die jüdischen Geldwechsler wurden darauf 
hingewiesen, den Kontakt zum Adel zu suchen und ihm zu gehorchen. 21 Sie 
wurden gleichzeitig von ihm geschützt, denn die Fürsten brauchten Kredite, um 
ihre privaten Extravaganzen zu bezahlen. Sie stellten sogenannte Hofjuden in 
ihren Dienst, die sich mit dem Wert und Gegenwert der hunderten, sich im 
Umlauf befindenden Münzsorten der 235 Fürstentümer und 51 Reichsstädte 
auskannten. Sie sollten sich um ihre Finanzgeschäfte kümmern. 

Nachdem Mayer Amschel Rothschild auf einer Rabbinatschule in Fürth die 
Kabbala studiert und danach eine Ausbildung im Bankhaus Oppenheim in 
Hannover absolviert hatte, wurde er zu einem Hofjuden des Fürsten Wilhelm IX 
von Hessen-Kassel gemacht. Wilhelm IX . war der führende Geldverleiher 
Europas mit einem Vermögen von 30 bis 40 Millionen Gulden. Die Vorfahren 
Wilhelms waren durch den Verkauf von hessischen Söldnern, zumeist armen 
Bauernsöhnen, an zahlungswillige Staaten reich geworden. Wilhelms Cousin 
König George III . von England, setzte die hessischen Soldaten zum Kampf gege 
die rebellierenden amerikanischen Kolonien ein. Jeder gefallene Soldat brachte 
Wilhelm eine Sonderprämie ein. Ab dem Jahr 1800 wurde Mayer Amschel mit 
Wilhelms ausländischen Staatsanleihen betraut. Er wurde bald zu Wilhelms 
wichtigstem Vertrauensmann, wenn es um internationale Geldgeschäfte ging. 
Als es im August 1806 wieder zum Krieg zwischen Preußen und Frankreich kam 
musste Wilhelm aus seinem Schloss Wilhelmshöhe in Kassel zu seinen 
Verwandten nach Dänemark flüchten. Napoleon, dessen Truppen in Richtung 
Kassel vorrückten, hatte den Befehl gegeben, Wilhelm zu verhaften, da er 



zwanzigtausend hessische Soldaten an die Preußen verkauft hatte. 22 Einen große] 
Teil seines Vermögens vertraute er Mayer Amschel Rothschild zur Verwaltung 
an. 

Ab 1799 wurden Mayer Amschels fünf Söhne Amschel Mayer, Nathan, James, 
Salomon und Carl in den wichtigsten Finanzzentren Europas verteilt. Amschel 
Mayer blieb in Frankfurt und übernahm die Leitung des Bankhauses M.A. 
Rothschild & Söhne; Nathan, der intelligenteste und talentierteste der Brüder, 
wurde 1799 nach England geschickt. 1808 gründete er die Bank N. M. Rothschil 
& Sons in London; James ging 1812 nach Paris und etablierte dort Rothschild 
Freres als eine der wichtigsten Bankadressen des Landes; Salomon eröffnete 
1821 eine Bank in Wien; Carl Rothschild ging im selben Jahr nach Neapel und 
gründete dort die fünfte Rothschild-Bank. 23 

Das Vermögen Wilhelms und die Erträge der Napoleonischen Kriege von 1792 
bis 1815 stellten die Grundlage des unglaublichen Vermögens dar, das die 
Rothschilds im neunzehnten Jahrhundert anhäuften. Ihr Erfolgs-rezept waren 
Börsenspekulationen und Schmuggelgeschäfte. Napoleon hatte durch seine 
Seeblockade 1806 den Handel Großbritanniens mit dem euro-päischen Kontinent 
unterbunden. Britische Waren wurden in den von Frankreich besetzten Gebieten 
beschlagnahmt. Das verschaffte den Rothschilds große Vorteile. Nathan hatte 
sich in Manchester als Händler für Texti-lien, Gewürze, Kurzwaren etabliert, 
während die meisten Häfen des europäischen Festlands durch Napoleons Befehl 
für englische Schiffe gesperrt wurden. Dadurch schossen die Preise von 
Importgütern aus England auf dem Festland in schwindelerregende Höhen. 
Gleichzeitig führte der Krieg, so wie es Kriege immer tun, zur Verknappung der 
industriellen Produktion. Das Angebot verringerte sich, die Nachfrage stieg. 
Nathan betätigte sich als Blockadebrecher, dem es gelang, seine Waren über den 
Ärmelkanal zu schmuggeln und zu einem vielfachen des normalen Marktpreises 
zu verkaufen. Dass die Rothschilds den Schmuggel durch hohes Risiko, 
strengste Geheimhaltung und gezielte Bestechungen erfolgreich gestalten 
konnten, ist die offizielle Version der Geschichte. Viel näher liegt jedoch, dass 
sie mit Napoleon unter einer Decke steckten. Obwohl die französischen 
Behörden wussten, dass sie die engsten Verbündeten von Napoleons Erzfeind 
Wilhelm verkörperten und sie laut der Familienbiografie von Derek Wilson 
ununterbrochen überwachten, schien ihnen der Transport der Güter über alle 



militärisch geschützten Ländergrenzen hinweg kaum ernsthafte Probleme zu 
bereiten. Auch als Napoleon 1810 Heerscharen von Polizei und Militär nach 
Frankfurt schickte, wo die Schmuggelware der Rothschilds gelagert wurde, um 
alle Händler, die verbotene Güter verkauften, aufzuspüren und ein Exempel zu 
statuieren, musste die Familie lediglich ein wohlwollendes Bußgeld von etwa 
20.000 Franc bezahlen. 24 Eine Lappalie im Vergleich zu ihren enormen Gewinne 

Als Napoleon aus seinem Exil zurückgekehrt war, blieb ihm nichts anderes 
übrig, als bei James Rothschild, der sich inzwischen mit seiner Bank Rothschild 
Freres in Frankreich niedergelassen hatte, eine Anleihe von fünf Millionen Pfund 
aufzunehmen, um zu einem letzten Schlag gegen die englische Militärmacht, die 
ebenso von den Rothschilds finanziert worden war, auszuholen. Hier sollten die 
Rothschilds ihren größten Coup landen, der sie innerhalb von wenigen Stunden 
vom Status „reich“ zum Superlativ „am reichsten“ katapultieren sollte. Nachdem 
der englische General Wellington Napoleons Armee bei der Schlacht von 
Waterloo besiegt hatte, machte sich der Rothschild-Agent Rothworth auf den 
Weg nach London, um Nathan von dem Sieg der Engländer zu berichten. Zur 
damaligen Zeit hatten die Rothschilds ein hocheffizientes Kuriersystem über 
ganz Europa aufgebaut. In einer Zeit ohne Telefon, Fernsehen und Internet 
konnte es mehrere Tage dauern, bis Nachrichten vom europäischen Festland 
England erreichten. Die Kuriere und Agenten der Rothschilds waren schneller ah 
die Kuriere der englischen Regierung, wodurch Nathan in der City of London als 
allererstes von Napoleons Niederlage erfuhr. Nathan eilte zur Börse, wo er wie 
jeden Tag seinen Platz einnahm. Da es innerhalb der Londoner Börse ein offenes 
Geheimnis war, dass Rothschild immer alles zuerst wusste, erwartete man seine 
Kaufentscheidungen. Nathan wusste, dass alle Börsenhändler sich nach ihm 
richten würden. Er tat deshalb so, als habe Napoleon die Schlacht gewonnen. Mit 
gesenktem Kopf verkaufte er seine englischen Staatsanleihen. Ein klares Signal 
für eine Niederlage Wellingtons, das sich wie ein Lauffeuer über die Börse 
verbreitete. Bei einem Sieg Frankreichs wären alle englischen Staatspapiere 
wertlos geworden. Deshalb verkauften die Aktienhändler ihre Papiere, bevor es 
zu spät war. Nach ein paar Stunden war der Wert der Papiere um 95 Prozent 
gefallen. Nun kauften ein Dutzend Rothschild-Agenten die Papiere für einen 
Bruchteil ihres Normalwerts auf. 25 Kurze Zeit später verbreitete sich die 
Nachricht des englischen Sieges bei Waterloo in ganz London, und die Aktien, 
die Nathan gerade fast geschenkt bekommen hatte, schossen in unermessliche 



Höhen. Die Schätzungen variieren, doch man kann annehmen, dass sich das 
Kapital der Familie nach diesem Börsencoup mehr als vertausendfacht hatte und 
Nathan die Kontrolle über die Bank of England, die Zentralbank des englischen 
Weltreichs, erlangte. Die Rolle Napoleons für den beispiellosen Erfolg der 
Rothschilds, kann man als „zu nützlich, um Zufall zu sein“ verbuchen. Erst 
durch ihn, der sich öffentlich als großer Feind der Rothschilds gebärdete, bekam 
die Familie das Geld von Wilhelm IX ., konnte hochprofitablen Schmuggel 
betreiben und die wichtigste Finanzinstitution Englands zu Schleuderpreisen 
erwerben. Die fünf Brüder mussten nie wieder in die Judengasse zurückkehren. 
Sie wurden zu den inoffiziellen Zentralbankiers der Länder, die sie bewohnten. 
Das Gesamtvermögen der Familie wurde 1820 auf sieben Milliarden Dollar 
geschätzt. Eine Summe so unvorstellbar hoch, dass sie am damaligen 
Weltsozialprodukt kratzte, so hoch, dass man sie mit keinem Privatvermögen der 
heutigen Zeit nur annähernd vergleichen kann. Andere behaupteten, es seien 
nach Waterloo nicht mehr als hundert Millionen Dollar gewesen, womit sie 
ebenfalls die reichsten Menschen der Welt gewesen wären. Fakt ist: Dieses Geld 
wurde in neue Staatsanleihen investiert, deren Zinsen die Rothschilds spätestens 
Mitte des neunzehnten Jahrhunderts zu Multi-Milliardären und alle Regierungen 
Europas von ihnen abhängig machten. Man konnte es sich bald leisten, über die 
Großen und Mächtigen dieser Welt zu lachen, die bei der Frage nach neuen 
Anleihen vor ihnen, den Herren über Krieg und Frieden, niederknieten. 



Die Herkunft der Rothschilds 


Die Ahnengeschichte der Rothschilds lässt sich nicht auf konkrete Personen vor 
dem 16. Jahrhundert zurückführen. Die Familie hatte bereits seit dem 16. 
Jahrhundert in der Frankfurter Judengasse gelebt, doch außer dem Hausnamen 
„zum Rot(h)en Schild“ ist wenig über die Vorfahren von Amschel Moses 
Rothschild, dem Vater des „Ersten Rothschild“ überliefert. Es scheint allerdings 
so, als gehörten die Rothschilds zu den sogenannten „Aschkenasim“, einer 
Gruppe von Juden, die am Ende der Antike um das Jahr 700 vor allem in 
Osteuropa lebten und sich im Mittelalter über Mitteleuropa, v.a. auf deutschem 
Gebiet, verteilten. Viele Aschkenasim stammen vom Volksstamm der Khasaren 
ab. Da die Khasaren historisch kaum beleuchtet wurden und einen äußerst 
bizarren Eindruck erwecken, liegt es nahe, dass die Rothschilds ihre Blutlinie 
auf dieses Volk zurückführen können. 

Der jüdische Autor Arthur Koestler behauptet in seinem Buch „Der dreizehnte 
Stamm“, dass das moderne jüdische Volk im Land Khasarien entstand, das 
zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer eingeschlossen war und heute vor 
allem Georgien umfasst, sich aber auch auf Russland, Polen, Litauen, Ungarn 
und Rumänien erstreckt. Die Khasaren waren ein äußerst kriegerisches und 
gottloses Volk. Sie beteten verschiedene Götzen an, doch besaßen sie keinen 
einheitlichen Glauben wie ihre christlichen Nachbarn auf der westlichen Seite 
und die Muslime im Osten. Im Jahr 740 war das khasarische Volk gefährdet, da 
die christlichen und muslimischen Stämme, die sie umschlossen, mit einem 
vernichtenden Angriff drohten, sollten die Khasaren sich nicht zu einer Religion 
bekehren. Der khasarische König Bulan beschloss, seinem Kriegerstamm eine 
einheitliche Religion zu geben, um sich vor den Angriffen der Moslems und 
Christen zu schützen. Doch wenn sie sich zum muslimischen Glauben bekehrten, 
riskierten sie Angriffe der Christen, und wenn sie sich zum christlichen Glauben 
bekannten, riskierten sie Angriffe der Moslems. 610 

Der König hatte eine Idee: Es gab noch ein anderes Volk, von dem er wusste, 
dass es sowohl mit den Moslems auf der einen Seite als auch mit den Christen 
auf der anderen Seite fertig werden konnte. Ein Volk, das auch mit den Khasaren 
auf gleiche Weise Handel trieb. Dieses Volk waren die Juden. König Bulan 
beschloss, dass er sowohl die Christen als auch die Moslems zufriedenstellte, 
wenn er sein Volk anwies, sich zum jüdischen Glauben zu bekehren, da Christen 



wie Moslems bereits mit den Juden Handel trieben. 611 Das khasarische Großreicl 
wurde 1016 zerschlagen und die konvertierten Khasaren landeten als Juden in 
Osteuropa. Aus ihnen entstand u. a. die Volksgruppe der Aschkenasim, zu denen 
die Rothschilds gehören. Die Khasaren werden auch als „Rote Juden“ 
bezeichnet, und die Rothschilds wollten mit dem Namen, den sie sich im 17. 
Jahrhundert selbst gaben, möglicherweise auf ihre khasarische Herkunft 
hinweisen. 

Der israelische Professor Robert Wolfe schreibt in seinem Essay „Zionismus als 
Judaismus“: „Wenn es ein Unterscheidungsmerkmal unter Juden gab, dann 
bestand das darin, dass ein Teil von ihnen passiv auf die Ankunft des Messias 
wartete, während andere das Ende durch Aktionen erzwingen wollten, die darauf 
abgestellt waren, die Sammlung der Exilierten ohne himmlische Intervention 
herbeizuführen. Seit dem 13. Jahrhundert wurden jene, die das Ende erzwingen 
wollten, mit den Geheimlehren der Kabbala identifiziert. “ Die Kabbala ist eine 
mystische Geheimlehre innerhalb des Judentums, die wenig mit der jüdischen 
Thora, geschweige denn der Bibel gemeinsam hat. Praktizierende Kabbalisten 
tauchen tief in eine esoterische Welt aus Zahlenmystik, Gnosis und Sexualmagie 
ein. Sie wollen sich die Mächte anderer Welten gefügig machen und die irdische 
Sphäre verlassen. Die innere „Erleuchtung“ durch verborgenes Wissen ist das 
Hauptziel der Geheimlehre. Die Kabbala gehört zweifelsohne in die Kategorie 
„Okkultismus“ und nicht „Religion“. Erstaunlicherweise ist die Kabbala erst im 
12. Jahrhundert entstanden, genau nach der Auflösung des Stammes der 
Khasaren. Die Ursprünge der Lehre lassen sich nicht ausmachen. Sie war in 
Frankreich und Spanien aus dem Nichts aufgetaucht, und nur eine kleine 
Minderheit der jüdischen Gemeinschaft begann, sie zu studieren oder zu 
praktizieren. Wir haben also einen Götzen anbetenden Völksstamm, der sich in 
der Gemeinschaft der Juden auflöst, und ein paar hundert Jahre später taucht 
eine mysteriöse neue Geheimlehre im Judentum auf, die deutlich mehr mit den 
Götzen der Khasaren zu tun hat als mit der jüdischen Thora. 

Ein wichtiger Programmpunkt vereint die Kabbala und das normale Judentum: 
Beide erwarten einen Messias und beide halten sich sehr bedeckt über den 
kommenden Heilsbringer. Die Kabbala glaubt allerdings an die „Heilige Sünde“, 
d.h. der Messias wird erst kommen, wenn man das Böse in die Welt bringt. Die 
Kabbala scheint zu lehren, dass das Böse existieren muss, um eine Einheit mit 
dem Guten zu bilden. Orthodoxe Juden erwarten zwar auch die Ankunft des 



Messias, doch warten sie passiv auf seine Ankunft. Sie verhalten sich dabei, 
genau wie Christen, entsprechend den zehn Geboten in der Thora. Wir haben es 
also mit zwei grundlegend verschiedenen Glaubensrichtungen zu tun, die bei 
oberflächlicher Betrachtung dennoch lapidar als Judentum abgetan werden . 

Um die Geschichte nicht zu verkomplizieren, springen wir gleich ein paar 
hundert Jahre weiter: Im Jahr 1665 wurde der aschkenasische Jude Sabbatah 
Zevi von dem Kabbalisten Rabbi Nathan Aschkenasi von Gaza zum jüdischen 
Messias ausgerufen. Zwei Kabbalisten und potenzielle Nachfahren der Khasaren 
machten sich zu Propheten der jüdischen Endzeit, die, wie wir heute wissen, nie 
eintrat. Auch Zevi verbreitete die Lehre, dass man erst alle religiösen Gesetze 
brechen müsse, um die Wiederkehr des Messias möglich zu machen. Zevis 
Lehre, der Sabbateanismus, der die Sünde zur Tugend macht, erinnert stark an 
den heutigen Satanismus und Okkultismus. Es ist das entscheidende 
Grundelement von Satanismus und Sabbateanismus, die Dinge einfach 
umzudrehen: Gut ist böse, böse ist gut. Da alles sowieso eine Einheit bildet, 
spielt es keine Rolle, welcher Seite man angehört. Ohne Gott würde es Satan gar 
nicht geben und umgekehrt. Zevi lebte in der Türkei, wo er im Jahre 1666 zum 
Islam konvertierte, da der Sultan ihm mit Todesstrafe drohte. Er wanderte mit 
seinen tausenden Anhängern, die insgeheim immer noch den sabbateaschen 
Glauben praktizierten, nach Griechenland aus und gründete dort eine eigene 
Gemeinde. Die Nummer „666“ im modernen Satanismus deutet wohl auf das für 
Zevi so bedeutsame Jahr 1666 hin. 

Die Verbindung zwischen Zevi aus Südosteuropa und den Rothschilds aus 
Frankfurt lässt sich über den Zevi-Jünger Jakob Frank hersteilen. Auch Frank 
war ein aschkenasischer Jude, der 1726 in Polen geboren worden war. Als junger 
Mann reiste Frank in das Osmanische Reich und machte Bekanntschaft mit den 
sabbateanischen Lehren in der von Zevi gegründeten Gemeinde. Nach seiner 
Rückkehr nach Polen im Jahr 1755 gründete Frank seine eigene Sekte 
sabbateanischer Prägung. Bald hatte auch er eine Anhängerschaft von 60 000 
Menschen, die ihn, wie seinen Vorgänger Zevi, für den neuen Messias hielten. 
Frank behauptete, er sei die Inkarnation von Zevi und führte seine Ideologie 
nahezu identisch weiter. Er drehte die Wahrheit um und huldigte dem Bösen. „De 
wir nicht alle Heilige sein können, lasst uns alle Sünder sein“ war einer seiner 
Leitsprüche. Zudem wollte seine Sekte, die Frankisten, eine Weltrevolution, die 
die Gesellschaft erst zerstört und dann neu ordnet. 



Dass Jakob Frank die Rothschilds kannte und sich auch mit ihnen in Verbindung 
gesetzt hatte, erfahren wir von dem jüdischen Rabbi und Autor Marvin S. 
Antelman. In seinem 1974 erschienenen Buch „How to eliminate the Opiate“ 
behauptet Antelman, Mayer Amschel Rothschild sei einer der Finanziers von 
Frank gewesen, der seinen Lebensabend mit Spenden seiner Unterstützer 
fürstlich auf einem Schloss im Frankfurter Vorort Offenbach verbrachte. 
Außerdem meint Antelman, Frank sei schon zuvor den Illuminaten 
nahegestanden und habe sie über seinen Kontakt zu Adam Weishaupt 
entscheidend beeinflusst. 

So würde alles Sinn machen: Das Symbol der Frankisten war ein rotes Schild, 
die Rothschilds nennen bis heute ihre Nachkommen sehr oft „Jakob“, die 
frankistische Idee einer Weltrevolution passt perfekt zu den Illuminaten, und 
Mayer Amschel Rothschild studierte nachweislich die Kabbala, auf die sich auch 
die Sabbateaner und Frankisten bezogen. Die Kabbala könnte in einer 
Verbindung zu den Khasaren stehen, von denen die Ostjuden, die Aschkenasim, 
abstammen. Die Geheimschrift könnte also eine satanische Geheimlehre 
enthalten, die sich bis auf das Götzen anbetende Volk der Khasaren zurückführen 
lässt, die zum Judentum konvertierten, obwohl sich ihr Stammbaum nicht auf 
das biblische Volk der Israeliten zurückführen lässt. Die wahren, genetischen 
Juden sind logischerweise die Palästinenser, da ihre Vorfahren im Heiligen Land 
lebten. 

Nun kommen wir in die Gegenwart: Der Großteil der religiösen und politischen 
Führungsschicht des Landes Israel gehört zur Gruppe der Aschkenasim. Sie 
ziehen die Geheimlehre der Kabbala der Thora vor und studieren lieber die 
mystischen Geheimnisse der Heiligen Schrift. Um es im Klartext zu sagen: 
Palästina wurde anno 1948 von einer Gruppe russisch-polnisch-deutscher 
Okkultisten übernommen, die nichts mit der semitischen Rasse verbindet, deren 
Religion nichts mit dem orthodoxen Judaismus zu tun hat und die deshalb auch 
keinerlei Anspruch auf das Land Israel besitzen. Es soll aber nochmals betont 
werden, dass es sich weitgehend um die religiösen und politischen Führer 
handelt, die sich auf die okkulten Lehren der Kabbala beziehen. Beim jüdischen 
Fußvolk ist es wie in jedem anderen Land der Welt: Manche schließen sich den 
Führern an, manche durchschauen den Schwindel und protestieren. 

Die einflussreichste religiöse Sekte Israels, die Chassidim, beziehen sich schon 
in ihrem Namen auf die Khasaren. Diese Sekte entstand ebenfalls Mitte des 18. 



Jahrhunderts und gleicht den Lehren Jakob Franks. Der erste Rabbi des 
Chassidismus hatte seine Einweihung 1815 in den transsylvanischen Karpaten 
erhalten. Dass mit der Sekte etwas ganz und gar nicht stimmt, erfahren wir u. a. 
in einem Spiegel-Artikel aus dem Jahr 2005 mit dem Titel „Jüdische Fanatiker 
sprechen Todesfluch gegen Scharon aus“. Darin ist zu lesen: „Rund 20 Gegner 
des israelischen Abzugs aus dem Gaza-Streifen trafen sich auf dem Friedhof von 
Rosch Pina in Nordisrael. Unter Leitung des Rabbiners Jossef Dajan riefen die 
Extremisten die ,Engel der Zerstörung ‘ an, Regierungschef Ariel Scharon zu 
töten. Die als ,pulsa dinura’ bezeichnete Zeremonie wurde nach Angaben der 
Internet-Ausgabe der Tageszeitung „Jedioth Achronot“ am vergangenen Freitag 
im Morgengrauen in aramäischer Sprache abgehalten. An dem Ritual nach alter 
jüdischer Überlieferung, mit dem auf einen Sünder das Feuer des Himmels 
herab gerufen wird, nahmen gemäß der Tradition nur verheiratete und bärtige 
Männer über 40 teil. Der Aufruf richtete sich an die ,Engel der Zerstörung‘, weil 
nach Einschätzung der Teilnehmer ein Mordanschlag von Menschen wegen der 
massiven Sicherheitsvorkehrungen im Umfeld Scharons keinen Erfolg haben 
würde. 

,Scharon beraubt die Nation, wir hoffen, dass der Herrgott ihn von uns nimmt‘, 
sagte einer der Teilnehmer demnach. Jüdische Extremisten hatten 1995 eine 
ähnliche Zeremonie abgehalten, bevor der damalige Ministerpräsident Jizchak 
Rabin ermordet wurde. “ 612 Ein paar Monate später fiel Ariel Scharon in ein 
Koma. 

Die Rothschilds sind die offensichtlichste Verbindungslinie zwischen dem 
kabbalistischen, sabbateanischen, frankistischen, chassidischen und zionistischen 
Judentum zu den Illuminaten aus Ingolstadt. Mit dem Geld der Rothschilds 
stiegen die sektenartigen Außenseiterkulte innerhalb von zwei Jahrhunderten zur 
Führungsschicht des globalen Judentums auf. Sie werden im Laufe dieses 
Buches noch viel mehr darüber erfahren. 



Die Illuminaten, Freimaurer und die Protokolle der 

Weisen von Zion 


Aus den offiziellen Biographien der Rothschilds wird das Anhäufen ihres 
unglaublichen Reichtums mit einer „Einfach so“-“blinder Zufall“-“Glück“- 
Geschichte erklärt. Wie es der Zufall so will, bekommen ein paar arme Juden 
einen riesigen Haufen Geld vom vielleicht reichsten Fürsten der Welt geschenkt. 
Rein zufällig ging der rohe und ungebildete Nathan ohne Kenntnisse der 
englischen Sprache nach London und war nach wenigen Jahren der mächtigste 
Mann der Welt, rein zufällig war die Seesperre Napoleons das Beste, das ihnen 
überhaupt passieren konnte und durch eine glückliche Fügung des Schicksals 
kann ein Agent der Rothschilds die Niederlage Napoleons beobachten. Die 
Familie, die immer noch einer diskriminierten Randgruppe angehört, sticht im 
neunzehnten Jahrhundert mit einer Menge Glück jeden noch so großen 
Konkurrenten aus und wird zur inoffiziellen Zentralbank Europas. Einfach so. 

Wer wirklich an der Wahrheit interessiert und nach einem Schlüssel zum 
mysteriösen Aufstieg der Geldwechsler aus dem jüdischen Ghetto sucht, wird 
zwangsläufig bei den Geheimorden der Illuminaten und der Freimaurer fündig. 
Hier laufen die Wege des ersten Rothschilds und des Kürfürsten Wilhelm von 
Hessen-Kessel zusammen. 

Mayer Amschel Rothschild hatte während seiner Rabbinatsausbildung in Fürth 
Zugang zu den okkulten Lehren der jüdischen Kabbala gefunden, die auch den 
jungen Jesuiten-Schüler Adam Weishaupt an der Universität Ingolstadt 
faszinierten. Anfang der Siebziger-Jahre schlossen sich Mayer Amschel 
Rothschild und Adam Weishaupt zusammen, um einen einzigartigen 
Geheimorden zu formen, der eine Machtphilosophie entwickelte, in deren Kern 
es darum ging, mit dem Widerstreit künstlicher Gegensätze die Menschheit zu 
regieren. Seine berühmtesten und einflussreichsten Mitglieder waren auf 
akademischer Seite Weishaupt, Adolph Knigge, Johann Gottfried Herder und 
Johann Wolfgang von Goethe. Nachdem sich der Orden der Illuminaten 
organisiert hatte, galt es einen Bund mit dem bis heute größten Geheimorden 
überhaupt, den Freimaurern, zu schließen. Es handelte sich nicht um die profaner 
Freimaurerlogen der Mittel- und Oberschicht, die zwar auch eine 
Geheimgesellschaft darstellen, deren Anliegen allerdings harmonische 



Lebensgestaltung und spirituelle Erleuchtung sind, und denen jegliche politische 
Betätigung strengstens untersagt ist. Die Illuminaten verbrüderten sich mit den 
Logen der elitären Hochgradfreimaurerei, die sich überhalb der normalen 
Organisation formierte, nur der absoluten Top-Elite der Gesellschaft Einlass 
gewährte und die keinen anderen Zweck verfolgte als politischen Einfluss 
auszuüben. Wilhelm von Hessen-Kassel, dessen Geld die Grundlage des 
Aufstiegs der Rothschilds darstellte, war Teil der höchsten Grade des Ordens 
und sein Bruder Karl war nicht weniger als das weltweite Oberhaupt der 
Freimaurerei. Auf dem Kongress von Wilhelmsbad, dem Kurort des hessischen 
Königshauses, wurde 1782 die Allianz zwischen den Illuminaten und den 
Freimaurern besiegelt, 26 worauf das Hauptquartier der Freimaurerei nach 
Frankfurt zu Mayer Amschel Rothschild verlegt wurde. Kurz danach wurde das 
deutsche Königshaus Sachsen-Coburg-Gotha in den Orden eingeführt, das nach 
dem Aufstieg der Rothschilds die britische Krone übernehmen sollte und sich 
heute „Windsor“ nennt. 



1789 lösten die Freimaurer u. a. durch die Pariser Loge „ Les Neuf Soeurs“ die 
Französische Revolution aus. Die Ideen der Aufklärung waren von Freimaurern 
wie d'Alembert, Diderot, Condorcet und Voltaire vorgekaut worden. Die 
Grundsätze von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ trafen beim französischen 
Volk, das die reformunfähige Monarchie satt hatte, auf offene Ohren. Mit 
glühender Leidenschaft schlossen sich die unzufriedenen Bauern und Arbeiter zu 
revolutionären Erhebungen im ganzen Land zusammen. Was als Aufstand für 
huminanitäre Ideen begann, glitt vier Jahre später in eine brutale Terrorherrschaft 
ab: Die Ideale von Freiheit und Menschenrechten hatten ein Feuer entfacht, das 
1793 mit dem Blut von tausenden Menschen gelöscht werden musste. Die 
Freimaurer Sieyes, Talleyrand, Desmoulins, Lafayette hatten als führende 
Revolutionäre den Weg zur Schreckensherrschaft der Freimaurer Marat, Danton 
und Robespierre - geebnet. 

Es folgten drei Jahrzehnte des Krieges, die alle hohen Ideale der Revolution ad 
absurdum führten. 27 Mehr als hundert Jahre später folgte die kommunis-tische 
Revolution in Russland einem identischen Muster: Lügen, verpackt in 
pathetischen Worthülsen, gefolgt von einem Terrorstaat und einem großen Krieg. 
Das war die Blaupause für alle großen Revolutionen, die insgeheim von Banken 
und Freimaurerlogen gesteuert werden. Der italienische Journalist und 
Logenbruder Mino Pecorelli, der 1979 von Freimaurern ermordet wurde, hatte es 
erkannt: „ Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit 4 sind die drei Begriffe des 
genialsten Betrugs, der je organisiert wurde, um die Demokratie zu betrügen [...] 
In der Regel versammeln die Freimaurer sich, um die zu betrügen, die selbst am 
meisten betrügen. “ 28 

Der englische Physik- und Mathematikprofessor John Robison wurde in den 
1780ern von den Illuminati angeworben. Robison war Hochgradfreimaurer und 
bestätigte, dass die Illuminaten dabei waren, die Logen in ganz Europa zu 
infiltrieren. Robison erklärte sich allerdings nicht bereit, dem Orden von 
Weishaupt beizutreten. Er entschied sich stattdessen, die Geheimnisse der 
Organisation offenzulegen, da ihr verheerender Machtzuwachs ihm große 
Sorgen bereitete. Im Jahr 1798, nachdem die Französische Revolution ihr wahres 
Gesicht gezeigt hatte, sah sich Robison zum Handeln gezwungen. Er sammelte 
Dokumente und Schriften der Illuminati und fasste diese zu einem Buch namens 
„Proofs of a Conspiracy“ (Beweise für eine Verschwörung) zusammen. Robison 


war ein sehr einflussreicher Mann, wodurch es ihm möglich war, eine Kopie des 
Buches an den amerikanischen Präsidenten George Washington zu senden, der es 
tatsächlich las. George Washingtons Antwortbrief an Robison wird bis heute in 
der Kongressbibliothek in Washington aufbewahrt, und die eingescannte Kopie 
des Originaldokuments kann über das Internetarchiv der Kongressbibliothek von 
jedermann bestaunt werden. Der Präsident, ebenfalls Freimaurer und in die 
Entwicklungen in Europa eingeweiht, schrieb: „Ich hätte nicht erwartet, dass die 
Doktrin der Illuminati, und die Prinzipien des Jakobinismus sich nicht auch in 
Amerika verbreitet hätten. Umso glücklicher bin ich nun, da es nicht so ist. Ich 
will Ihnen mitteilen, dass ich nicht glaube, die Freimaurerlogen in unserem Land 
würden die diabolischen Lehren der Illuminaten und die schädlichen Prinzipien 
der Jakobiner verbreiten. Dass es jedoch einige In dividuen gab, die es 
versuchten und die Gründer der amerikanischen Freimaurerei sowie die 
Demokratischen Gesellschaften sich dieser Lehren allein bedienten, um den 
Staat vom Volk zu trennen, ist zu offensichtlich, um in Frage gestellt zu werden. “ 

Laut offizieller Geschichtsschreibung wurden die Illuminati nach ihrem Verbot 
1785 im Kurfürstentum Bayern aufgelöst. Dreizehn Jahre später kennt sie sogar 
der US-Präsident, der sich besorgt über die europäische Geheimgesellschaft 
äußert. Man kann nur darüber spekulieren, ob wirklich ein Orden namens 
Illuminati weiterexistierte oder ob allein die Ideologie des Geheimbundes 
übernommen wurde, um sie auf der ganzen Welt zu verbreiten. Adam 
Weishaupts Anhängern wurde gelehrt, den Orden niemals unter seinem echten 
Namen zu präsentieren und den Orden wiederzubeleben, sollten sie entdeckt 
werden. All dies wurde in John Robisons Werk 1798 offengelegt. 

Die Freimaurer waren der erste Deckmantel für das Illuminatentum, doch sie 
waren letztendlich nur eine von vielen unterwanderten Organisationen. Falls Sie 
einen der ca. 5 Millionen Freimaurer auf unserem Planeten kennen sollten und ih 
nach einer großen Verschwörung fragen, wird er wahrscheinlich genauso 
schmunzeln wie ein Bankbeamter, dem man diese Frage stellt. Genauso wäre es 
falsch zu behaupten, man habe es mit einer jüdische n Verschwörung zu tun, weil 
die Illuminaten sich auf Lehren der Kabbala stützen, die mit dem normalen 
Judentum herzlich wenig zu tun hat. 

Doch dieses Missverständnis machten sich die Rothschilds zunutze, als sie das 
Buch „Die Protokolle der Weisen von Zion“ 1903 im Kaiserreich Russland von 



ihren zion istischen Agenten verteilen ließen, um eine Welle des Antisemitismus 
Gang zu setzen, die das verzweifelte jüdische Volk direkt in die Arme der 
Zionisten und Kommunisten oder im besten Fall nach Palästina trieb. Wer die 
Protokolle der Weisen von Zion als „antisemitische Hetzschrift“ bezeichnet, liegt 
nur halb richtig. Sie waren in der Tat antisemitisch, doch sie beinhalteten den 
höchst anspruchsvollen Plan der Rothschilds, die Welt durch das Mittel des 
Chaos, der Verwirrung und Unterwanderung zu versklaven. Der Liberalismus 
und die Volksherrschaft müssten nach außen hin unterstützt werden, um die 
Unterschicht von den hehren Zielen ihrer Führer zu überzeugen. Absichtlich 
verursachte Krisen sollten zu sozialen Spannung führen, die die Menschheit in 
unterschiedliche Lager spalten würden. Die endlosen Konflikte und 
Streitigkeiten würden letztendlich dazu führen, dass die Menschen eine 
Weltregierung fordern, in der jede Form der Rechtsstaatlichkeit der 
Vergangenheit angehört. Die einzige Lüge: Der Plan wurde allen Juden 
angehängt, die in Folge der zaristischen Pogrome ihr Heimatland in Strömen 
verließen. Die in Russland verbreitete Version der Protokolle war definitiv eine 
Fälschung. Über den mysteriösen Original-Text kursieren verschiedene 
Gerüchte, auf die ich nicht eingehen will. Es genügt, ihren Inhalt zu betrachten, 
der für sich selbst steht. Wer die Rothschilds studiert hat und danach die 
Protokolle der Weisen liest, wird feststellen, dass ihre Ziele und Handlungen 
exakt übereinstimmen. Bis zur Erfindung des Internets waren die Protokolle das 
einzige weltweit verbreitete Dokument, das die Ziele der Illuminaten glasklar 
darlegte. 


1 Bei Robespierre ist die Mitgliedschaft in einer Loge nicht offizeil, es gibt dennoch viele Indizien dafür. 




Was ist Geld? 


Obwohl wir heute Euros oder Dollars als Geld benutzen, sind sie kein Geld im 
eigentlichen Sinn. Seit Jahrtausenden war Geld ein Tauschmittel auf den 
Märkten der Städte. Direkte Tauschgeschäfte waren oft sehr umständlich. 
Nehmen wir an, eine Person brauchte ein bestimmtes Saatgut und begab sich auf 
den Markt, um diese Ware durch Tausch zu erwerben. Er selbst hatte eine Kuh 
anzubieten. Nun musste er einen Händler auf dem Markt finden, der erstens das 
gewünschte Saatgut und zweitens Bedarf an einer Kuh hatte. Diese Suche konnte 
verdammt viel Zeit und Energie kosten. Wenn man endlich einen Händler mit 
Saatgut gefunden hatte, wollte der statt der Kuh drei Gänse. Klar hätte der 
Händler auch die Kuh nehmen und sie später gegen drei Gänse tauschen können, 
doch damit hätte man das Tauschproblem nur an eine andere Person 
weitergegeben. Deshalb kam man auf die Idee, ein problemlos tauschbares Gut 
auf dem Markt einzuführen, das die komplizierten Tauschgeschäfte verdrängen 
sollte. Diese Güter bzw. dieses Gut war meistens Gold oder ein anderes 
Edelmetall, weil es 1. von den meisten Menschen geschätzt wurde, 2. in fast 
beliebige Mengen zerlegbar war, 3. leicht zu transportieren war, 4. nicht verdarb, 
schimmlig wurde oder sonst im Laufe der Zeit an Wert verlor, 5. genau gewogen 
werden konnte, um den Tauschwert genau zu ermitteln, 6. wegen seines 
spezifischen Gewichts nicht leicht zu fälschen war und 7. knapp, d. h. nicht 
beliebig vermehrbar war. 29 Wenn der Händler nun Saatgut hatte, gab man ihm 
einfach Gold. Der Händler, der sowieso keine Kuh wollte, sondern eigentlich 
drei Gänse, nahm das Gold und kaufte sich später die Gänse damit. 

Dann erkannte man, dass es zu gefährlich war, das Gold ständig mit sich 
herumzutragen, worauf man es bei Goldschmieden lagerte, die einem dafür 
einen Schein überließen, der bestätigte, dass man ihn jederzeit wieder mit dem 
gelagerten Gold einlösen konnte. Nun wechselten Papierzettel auf den Märkten 
die Hände, doch im Grunde veränderte sich nichts, da diese Papierzettel auf 
Gold basierten. Vor einem Jahrhundert konnte ein Kunde der Deutschen 
Reichsbank jederzeit zu seiner Stammfiliale gehen und verlangen, dass man sein 
Geld in Goldstücke umtauschte. Da der Wert des Goldes gleichblieb und sich die 
Produktionskraft weiterentwickelte, wurden viele Waren günstiger und für jeden 
erschwinglich. Trotz des Goldstandards kamen die Rothschilds im neunzehnten 
Jahrhundert auf die Idee, mehr Geld zu drucken, als sie Gold in ihren Tresoren 



hatten, und dieses Geld vor allem als Staatsanleihen zu verleihen. Das war ein 
Va-Banque-Spiel. Denn sobald ein Staat eine Rückzahlung in Gold verlangte, 
kamen die Rothschilds in Bedrängnis. Die autorisierten Biografen der Familie 
wollen in ihren Werken nicht darauf eingehen, dass die Rothschilds 
offensichtlich Anleihen auflegten, die ihr offizielles Budget um das 
Dutzendfache übertrafen. Das war nur möglich, indem man sich die Leute ins 
Boot holte, die einen für diesen Schwindel hätten bestrafen können: Das 
Einverständnis der Politiker und gekrönten Häupter Europas zu diesem Betrug 
wurde durch üppige Zuwendungen erkauft. Die Herrscher amüsierten sich mit 
den Schulden, die ihr Staat aufnahm und die irgendwann plus Zinsen 
zurückgezahlt werden mussten. Sie wussten, dass sie noch maximal vierzig Jahre 
zu leben hatten, in denen sie sich voll ausleben würden. Die Zeche konnten 
später die anderen bezahlen. Im besten Fall führten sie Kriege, die erstens die 
Agenda der Rothschilds erfüllten und zweitens neue Staatsanleihen von den 
Rothschilds erforderten. 

Durch das Drucken von Geld lösten die Rothschilds mit ihren Banken auf der 
ganzen Welt vorübergehende Inflationen aus, die zu Finanz- und späterzu 
Wirtschaftskrisen führten. 

Dem Geldadel kann nichts Besseres passieren als eine Inflation. Er besitzt all das 
Land und die Produktionsstätten, die bei einer Geldmengenvermehrung 
künstlich im Wert steigen. Die Rothschilds hatten Sachwerte als sichere 
Geldanlagen zu ihrer Unternehmensphilophie gemacht. Sie kauften alles, was sie 
in die Finger bekamen: Weinberge, Schlösser, Parks, Kunstsammlungen, Gold, 
Möbel, Eisenbahnen, Museen usw. Arbeiter, die sich jeden Bissen vom Munde 
absparen müssen, besitzen meist nichts außer Bargeld-reserven, die bei einer 
Inflation wertlos werden. So, wie die HegePsche Dialektik es verlangt, wurde 
die Schuld an diesen Krisen nicht dem Papiergeld, sondern dem Gold 
zugeschoben. So schaffte man es im zwanzigsten Jahrhundert in den USA , eine 
Bank zu errichten, die bald nur noch wertlose s Papier drucken sollte, das nur als 
Geld benutzt wurde, weil der Staat es vorschrieb. Der Name der Bank war und 
ist Federal Reserve . Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Federal Reserve eine 
großen Teil der Welt erobert und das Konzept der wertloses Geld druckenden 
Zentralbank wurde auf jeden Staat übertragen. Die Sowjetunion bediente sich als 
zweite Weltmacht des gleichen Systems . Nun konnte die Geldmenge in fast aller 
Ländern der Welt von einer zentralen Stelle beliebig vermehrt werden, was nicht 



mehr Reichtum, sondern genau das Gegenteil, nämlich steigende Preise und 
horrende Verschuldung bedeutete. Der amerikanische Kongressabgeordnete 
Charles Lindbergh hatte es 1921 verstanden, als er bemerkte, dass die Zentralban 
die Geldmenge drastisch erhöht hatte: „ Durch den Federal Reserve Act kann ein 
Panik künstlich erzeugt werden. Die aktuelle Panik ist die erste künstlich 
herbeigeführte Panik und zwar nach Berechnung einer mathematischen 
Gleichung. “ 30 

Wer heute zur Bank geht und sein Geld eintauschen will, kriegt dafür nichts 
außer neuem Geld. Geld ist Geld, weil es einen Wert hat. Unser Geld hat keinen 
Wert, deshalb ist es kein Geld. Die Rothschilds wurden zu den Herren des 
Geldes, weil sie Geld abschafften, so absurd das klingt. Der Goldstandard wurde 
zum Papierstandard, und Geld wurde von einem Tauschgut zu einer 
ökonomischen Massenvernichtungswaffe. Das Verleihen von wertlosem Geld 
wirkt auf den Durchschnittsmenschen zwar nicht anständig, doch harmlos im 
Vergleich zu einem Kinderschänder oder Massenmörder. Der menschliche Geist 
kann schwer erfassen, dass das Ausmaß des Leides, das Banken verursachen, das 
eines einzigen Massenmörders millionenfach übertrifft. Ein Rothschild soll im 
Jahre 1863 gesagt haben: „ Die wenigen, die das System verstehen, werden so se 
an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, 
dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse 
der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren 
tragen, vielleicht ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich 
ist. “ 31 Der Autombil-Tycoon Henry Ford fasste es noch pointierter zusammen:,. 
Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution vor 
morgen früh. “ 32 

Das neu errichtete Bankenwesen kann seit einem Jahrhundert Geld aus dem 
Nichts produzieren, für das es Zinsen verlangt, die niemals zurückbezahlt 
werden konnten. Dieses wertlose Papier hat sogar einen eigenen Namen 
bekommen, der den Sachverhalt nicht besser hätte treffen können: Fiat-Geld, 
was vom lateinischen „Fiat“ („es werde“ - „fiat lux“: „Es werde Licht) 
abgeleitet wurde. Mayer Amschel Rothschild wusste diesen fast magischen Trick 
für sich zu nutzen. Sein berühmtester Ausspruch: „ Gib mir die Kontrolle über 
die Währung einer Nation und es ist mir egal, wer die Gesetze macht. “ Glauben 
Sie nicht dem alten Mantra, das System würde nicht funktionieren. Es ist viel 
gravierender: Für diejenigen, die es erfunden haben, funktioniert das System 



perfekt. Auch wenn die Weltwirtschaft zusammenbricht, bleibt das System 
bestehen. 



Rothschild-Agenten 


Um ihre Macht zu verheimlichen, heuerten die Rothschilds Fußsoldaten an, 
deren Finanzierung über geheime Kanäle sichergestellt wurde. Sie wurden alle 
zu den reichsten Männern der Länder, in denen sie für die Rothschilds arbeiteten. 
Da Amerika europäische Bankiers mied wie der Teufel das Weihwasser, galt es 
hier besonders, um den Namen „Rothschild“ einen großen Bogen zu machen. 
Die vier wichtigsten Agenten in den Vereinigten Staaten sind: die Schiffs, die 
Warburgs, die Morgans und die Rockefellers. Die Agenten wurden im 20. 
Jahrhundert durch Organisationen wie das Royal Institute of International 
Affairs oder die Bilderberg-Gruppe ersetzt. 

Die Schiffs 

Die Rothschilds teilten sich schon im 18. Jahrhundert ihre Quartiere in Frankfurt 
mit den Schiffs. Es sind kaum Anekdoten oder Recherchen zum Verhältnis der 
beiden Familien vorhanden. Über die Schiffs vor dem neunzehnten Jahrhundert 
ist so gut wie nichts bekannt. Da die Familien im gleichen Haus wohnten und die 
spärliche Anzahl Frankfurter Juden damals nur untereinander heiraten durfte, ist 
eine Verwandtschaftsbeziehung zwischen den Schiffs und den Rothschilds sehr 
wahrscheinlich. Die Chance, dass die Schiffs nicht im Interesse der Rothschilds 
handelten, wenn sie schon vor dem ganz großen Aufstieg der Familie eng 
miteinander kooperierten, ist äußerst gering. Eine geschäftliche Kooperation 
wird ebenso bestätigt. Stephen Birmingham schreibt in seinem Buch “Our 
Crowd”: „ Im 18. Jahrhundert teilten sich die Schiffs und Rothschilds eine 
Doppelfirma in Frankfurt. “ 

Jacob Henry Schiff wanderte 1865 nach einem Treffen mit Abraham Kuhn, der il 
einlud, sich seiner New Yorker Investment-Firma anzuschließen, nach Amerika 
aus. 1872 ging er allerdings wieder nach Deutschland zurück und verbrachte sein 
Zeit in Hamburg (Warburg) und Frankfurt (Rothschild). 1874 kam er nach 
Amerika zurück und 1875 heiratete er eine Tochter von Solomon Loeb. Die Loeb 
waren die Partner der Kuhns. Nach dem Tod Loebs übernahm Schiff die Leitung 
der Bank namens Kuhn Loeb & Company , die sich neben J.P. Morgan zur 
wichtigsten amerikanischen Bank entwickelte. 33 Der Triumphzug von Kuhn Loe 
& Co. ist allein dem Fremdkapital der Rothschilds zuzuschreiben: Erst nachdem 



Schiff, ausgestattet mit Rothschild-Geld, die Führung der Bank übernommen 
hatte, wurde sie richtig erfolgreich. Letztendlich blieb von Abraham Kuhn und 
Solomon Loeb nicht viel mehr übrig als ihr Name. Ein passenderer Name für die 
Bank wäre wohl „Schiff & Co.“ gewesen. 

Jacob Schiff finanzierte Edward Harriman, der ein riesiges Eisenbahnnetz 
aufspannte, das den Eisenbahnverkehr von einem großen Teil der USA 
beherrschte - der andere Teil wurde von J.R Morgan kontrolliert. Den Stahl für 
die Eisenbahnen lieferte der Stahlmagnat Andrew Carnegie, der sich ebenfalls 
mit Geld von Schiff und J.R Morgan ein Monopol aufgebaut hatte. Averell 
Harriman, der Sohn Edwards, heiratete Pam Churchill, die Witwe Randolph 
Churchills und Stieftochter Winston Churchills. Sie hatte vor der Heirat eine 
Affäre mit Elie de Rothschild gehabt. 34 Die Harrimans stehen der Bush-Familie 
sehr nahe. Prescott Bush, der Vater von George H. W. Bush, arbeitete im 
Bankhaus Brown Brothers Harriman . Zapata Oil, die erste Ölfirma von George I 
W. Bush, wurde von Brown Brothers Harriman finanziert. Etwa ein Drittel der 
Gründungsmitglieder von Brown Brothers Harriman waren Teil Illuminati- 
Geheimgesellschaft Skull and Bones . 

Man weiß verschwindend wenig über die Schiffs, doch sowohl auf Wikipedia 
genauso wie in einer Ausgabe der Newsweek aus dem Jahre 1936 ist zu lesen, 
dass die Schiffs „wichtige finanzielle Verbindungen in Europa“ hatten. Diese 
Verbindungen sind unter Garantie die Familie Warbur g und die Familie 
Rothschild. Zwar hatte Schiff auch Verbindungen zu einfluss-reichen Männern 
wie Sir Ernest Cassel in London, doch die wichtigste Verbindung war 
zweifelsohne der geheime Draht zu den Rothschilds. Niemals hatten Rothschilds 
öffentlich von ihrer Verbindung zu Schiff gesprochen. George R. Conroy 
enthüllte dies im Truth Magazine 1912 : „ Mr. Schiff ist der Kopf des großen 
Bankhauses Kuhn, Loeb & Co., das die Rothschild-Interessen auf dieser Seite 
des Atlantiks vertritt. Er wurde als Finanz-Stratege beschrieben und war für 
Jahre der Finanzminister für die große gesichtslose Macht namens Standard Oil. 
Er arbeitete Hand in Hand mit den Harrimans, den Goulds und den Rockefellers 
in all ihren Eisenbahnunternehmungen und wurde die dominante Macht in der 
Eisenbahn- und Finanzwelt von Amerika. “ 35 


Eine Todesanzeige aus dem Jahr 1920 enthüllte zum ersten Mal, dass Jacob Schi! 



zwei Brüder hatte, Philip und Ludwig Schiff, die in Frankfurt am Main als 
Bankiers für die deutsche Regierung aktiv gewesen waren. Über sie bestehen 
ansonsten keine Informationen. 36 - 

Die Warburgs 

Die Warburgs waren zweifellos die Mittelsmänner der Rothschilds in 
Deutschland. Sie wurden hinter den Rothschilds als die zweitwichtigste 
Bankiersfamilie der Welt angesehen. 1798 wurde das Bankhaus M.M. Warburg 
Co. in Hamburg von den zwei Brüdern Moses Marcus und Gerson Warburg 
gegründet, mehr oder weniger zur gleichen Zeit wie das Bankhaus der 
Rothschilds. Sie stammten von Abraham del Banco, dem größten Banker 
Venedigs, ab, sowie von Simon von Cassel, einem Geldleiher aus dem 
sechzehnten Jahrhundert, der in der jüdischen Gemeinde Warburg lebte. Warburg 
ist heute noch der Name einer Stadt in Nordrhein-Westfalen. 1814 wurden die 
Warburgs einer der ersten Geschäftspartner von N. M. Rothschild in London. 
Moritz Warburg absolvierte seine Ausbildung bei den Rothschilds in Italien und 
Paris. Später heiratete er Charlotte Oppenheim aus der berühmten Diamanten- 
Händler-Familie, die den Rothschilds ebenfalls sehr nahestand. Sein Sohn Max 
Warburg absolvierte in New Court, dem Londonder Hauptquartier der 
Rothschilds, einen Teil seiner Lehre. 38 Sie hatten genau wie Rothschilds fünf 
Söhne, die ein Jahrhundert später in der Geschichte für noch mehr negativen 
Trubel sorgen sollten, als es die Rothschilds bereits in ihren fünf Ländern getan 
hatten 39 . 

Paul Warburg heiratete 1893 während eines Aufenthalts in den USA genau wie 
Jacob Schiff eine Tochter von Solomon Loeb, ging wieder nach Hamburg 
zurück, wurde Teilhaber der Familienbank M.M. Warburg und kehrte 1902 mit 
Rothschild-Geld nach Amerika zurück. 

Beispiele für ihre Kooperation sind zahlreich: Obwohl die Deutschen einen 
Krieg gegen die Buren ablehnten, hatte die deutsche Bank M.M. Warburg kein 
Problem damit, sich um einen Anteil an der Transvaal-Anleihe zu bewerben. 40 

Nachdem Japan Russland, den damaligen Erzfeind der Rothschilds, angegriffen 
hatte, legten die Rothschilds im Konsortium mit den Warburgs eine 5 Millionen- 
Pfund-Anleihe für Japan auf. 41 Kurz vor dem Ersten Weltkrieg kam Max Warbur 


drei mal nach London, um die Beteiligung seiner Firma an einer Anleihe an 
Brasilien zu klären. 42 Das Londoner und das Wiener Haus der Rothschilds 
wurden Aktionäre von Warburgs Internationaler Akzepten-bank, die 1921 
gegründet wurde, um das riesige Außenhandelsdefizit nach dem Krieg zu 
finanzieren. Später beteiligten sie sich an einem weiteren Projekt Warburgs, der 
Industrial Finance and Investment Corporation Limited mit Sitz in London. 43 Di( 
Rothschilds sitzen mit den Warburgs im Immobiliensyndikat Cofigon, das von 
den französischen Rothschilds angeführt wird. 44 

Die Rothschilds taten so, als seien die Warburgs Konkurrenten und feuerten hin 
und wieder eine Breitseite auf sie ab. Natty Rothschild sprach abschätzig von „ 
Warburg in Hamburg, der dem Frosch in der Fabel ähnelt und vor Eitelkeit 
aufgebläht ist und im Glauben an seine Macht, die europäischen Märkte zu 
kontrollieren und an allen großen Häusern und jedem Syndikat beteiligt zu sein. ‘ 

45 

Die Warburgs hatten genau wie die Schiffs einen großen Einfluss auf den 
vielleicht drittwichtigsten Banker der damaligen Zeit Sir Ernest Cassel - wegen 
seiner guten Beziehung zum englischen Königshaus auch Windsor-Kassel 
genannt -, der wie die Rothschilds eine entscheidende Rolle in der Finanzierung 
des britischen Empires spielte und sich genau wie die Rothschilds im engsten 
Kreis von König Edward VII . - aufhielt. Der Name Cassel legt nahe, dass der 
englische Bankier ebenfalls von Simon von Cassel abstammte und somit mit den 
Warburgs verwandt war. Fest steht, dass seine Eltern auch ein Bankhaus in 
Deutschland, nämlich eines neben den Oppenheims in Köln besaßen. Brian 
Connell sagte in einer biografischen Studie: „ Die kleine internationale 
Bruderschaft, in der er (Sir Ernest Cassel) vielleicht die führende Position 
übernahm, setzte sich aus Männern zusammen, die einen ihm ähnlichen 
Hintergrund hatten. Es waren Menschen, an die Cassel im Zuge seiner 
ausgedehnten Reisen selbst herangetreten war. Da war Max Warburg, Kopf eines 
großen und privaten Bankhauses in Hamburg [...] und - über allen - Jacob Schif 
der Firma Kuhn Loeb und Co. in New York. Bindungen der Rasse und des 
Interesses ketteten diese Männer aneinander. Das Netz ihrer Verbindungen 
zitterte bei der leisesten Berührung. Sie hielten zwischen sich ein unglaublich 
akkurates Netzwerk ökonomischer, politischer und finanzieller Spionage der 
höchsten Stufe aufrecht. Sie konnten Unterstützung hier abziehen, zusätzlich 
Mittel an anderer Stelle anhäufen, mit Lichtgeschwindigkeit und geheim 


immense Summen Geldes von einer Ecke ihres Finanzreiches an eine andere 
verlagern, und die politischen Entscheidungen einer ganzen Menge von Staaten 
beeinflussen. “ 46 

Es scheint sich hier um den zionistischen B‘nai B'rith Orden zu handeln. 
Interessant ist hier auch, dass die Schiffs in der Hierarchie des Ordens höher 
stehen als die Warburgs. Felix Warburg heiratete Frieda Schiff, die Tochter von 
Jakob Schiff. 47 Er übernahm später die Führung von Kuhn Loeb Co. 

Am Ende des 19. Jahrhunderts kamen die wichtigsten Bankiers der Welt, also die 
Rothschilds, Warburgs, Cassels allesamt aus Deutschland und waren jüdischer 
Abstammung. Andere gewichtige Bankiers der City of London waren: Die 
Barings aus Bremen, die Schröders aus Hamburg und die Lazards aus dem 
Eisass. Nicht zu vergessen, dass das Königshaus SCG auch deutschen Ursprungs 
war. 48 Vierzig Jahre vor Hitlers Weltübernahmeplänen war das Zentrum der Welt 
die City of London und der Buckingham-Palast, schon von Deutschen erobert 
worden. 

J.P. Morgan 

Es war ganz im Plan der Rothschilds, dass der Bankier J.P. Morgan sich häufig 
antisemtisch äußerte und Geschäfte mit anderen jüdischen Banken vermied. Es 
war in der Wallstreet ein offenes Geheimnis, dass jeder, der Geschäfte mit Juden 
vermeiden wollte, sich an J.P. Morgan wandte. Wenn man eine jüdische Firma 
wollte, stand einem Kuhn Loeb & Co. zur Verfügung. 49 
Es gibt dennoch mehr als genügend Beispiele, die zeigen, dass J.P. Morgan mit 
den Rothschilds zusammenarbeitete: Als die US-Regierung 1893 in Bedrängnis 
kam, da sie infolge eines planwirtschaftlichen Eingriffs in das Geldsystem mit 
einem Abfluss ihrer Goldreserven zu kämpfen hatte, rettete sie J.P. Morgan mit 
Rothschild-Gold im Wert von 62 Mio. Dollar. Es liegt nahe, dass die Krise eine 
Idee der Rothschilds gewesen war, da der damalige Präsident Grover Cleveland 
ein Mitglied der Demokraten gewesen war, einer Partei, die seit Mitte des 
neunzehnten Jahrhunderts von Rothschild-Agenten unterwandert wurde und die 
auch von J.P. Morgan selbst unterstützt wurde. Die New York Times schrieb im 
Oktober 1864 : „ Der berüchtigte unumstrittene Führer der Demokratischen Parte 
in Chicago (auf der Parteiversammlung) war Agent der Rothschilds. Ja, die 
große demokratische Partei ist so weit gesunken, dass sie ihren Führer in einem 



Agenten ausländischer jüdischer Bankiers suchen muss. 


Erst die die inflationäre, planwirtschaftliche Politik des Präsidenten brachte die 
Regierung in Bedrängnis und machte sie von J.P. Morgan abhängig. Genau wie 
die Rothschilds bei der Bank of England baute sich Morgan einen großen 
Einfluss auf die zentrale Anlaufstelle für Geld dadurch auf, dass er sie rettete. 

1907 sollte Morgan eine weitere Finanzkrise auslösen, die als 
Argumentationsgrundlage für die Gründung der Federal Reserve dienen sollte. 
„Finanz-krise auslösen“ ist in diesem Fall ein Euphemismus für die Weigerung 
der Morgan-Bank, das Geld ihrer Kunden auszuzahlen, was eigentlich den 
Tatbestand eines Diebstahls erfüllte. 

Kurz vor der Panik war Morgan nach Paris und Eondon gereist, 
höchstwahrscheinlich um Befehle der Rothschilds anzunehmen. Reisen nach 
Europa waren für den amerikanischen Bankier keine Seltenheit. J.P. Morgan 
verbrachte einen großen Teil seiner Zeit auf seinem Londoner Anwesen Prince's 
Gate. Die “New York Times” berichtete: „ In einer Konversation mit dem New 
York Times Korrespondent, zollte Lord Rothschild J.P. Morgan einen hohen 
Tribut für seine Bemühungen in der momentan schwierigen finanziellen Phase in 
New York. ,Er wird seinem Ruf als großer Finanzier und Mann der Wunder 
gerecht. Seine letzte Tat erfüllt mich mit Bewunderung und Respekt/ “ Selten 
hatte ein Rothschild einen Banker gelobt, der nicht zu seiner Familie gehörte. 51 

Morgan war alles andere als ein amerikanisches Original. Morgans Großvater 
mütterlicherseits war stark pro-britisch eingestellt gewesen und Sohn eines der 
Gründer der Yale-Universität, die seit langem mit ihrer berüchtigten 
Geheimgesellschaft Skull and Bones einen Stützpunkt der englischen Bankiers- 
Interessen darstellte. Junius Spencer Morgan, J.P. Morgans Vater, war in den 
1850 er-Jahren nach England gereist, wo er sich mit George Peabody 
angefreundet hatte, der normalerweise in Amerika für die Rothschilds arbeitete. 
Es war typisch für jeden Rothschild-Agenten, regelmäßig zwischen London und 
Amerika hin- und herzureisen, um sich in London die Befehle abzuholen und sie 
in Amerika umzusetzen. Für das neunzehnte Jahrhundert war so etwas im 
Allgemeinen jedoch mehr als untypisch. Man reiste nicht einfach so über den 
großen Teich und wieder zurück. Solch ein Vorgehen kannte man allein von 
Botschaftern und eben Agenten der Hochfinanz. Peabody und Morgan schlossen 



sich unter dem Namen Peabody, Morgan & Company zusammen. Während die 
Rothschilds im Amerikanischen Bürgerkrieg die Südstaaten mit Banknoten 
versorgten, handelten Peabody und Morgan eine Anleihe für die Nordstaaten 
aus, was beide zu großem Wohlstand brachte. Peabody setzte sich 1864 zur Ruhe 
Er war genau wie Jacob Schiff für Kuhn Loeb & Co. der Schlüssel zum 
Geldkanal der Rothschilds gewesen. Trotz Peabodys Rücktritt floss das Geld aus 
Europa weiter zu Morgan. Junius und sein Sohn John Pierpont Morgan 
benannten das Unternehmen nun in Morgan and Company um. 52 

Die New Encyclopedia Britannica notiert: „ Wegen seiner Kontakte zur Firma 
Peabody hatte Morgan enge und sehr nützliche Verbindungen zur Londoner 
Finanzwelt, und während der 1870er-Jahre war er deshalb imstande, die schnell 
wachsenen Industriekonzerne der USA mit dringend benötigtem Kapital von 
britischen Bankern zu versorgen. “ 53 

Die New York Times schrieb im Mai 1932 : „ London: N.M. Victor Rothschild, c 
einundzwanzigjährige Neffe von Baron Rothschild, geht in die Vereinigten 
Staaten, um eine Stelle bei J.P. Morgan & Co. anzunehmen, wie wir heute 
erfahren haben. Es ist normal für progressive britische Banker, ihre jungen 
Männer vorübergehend in westliche Staaten zu schicken. “ 54 

So richtig verfeindet konnten die Morgans und Rothschilds also nicht sein. 

J.P. Morgan wurde zum größten Industriemagnaten der USA . Er finanzierte 
Nikola Tesla, gründete General Electric, baute das amerikanische Telefonnetz 
auf, kontrollierte ein Eisenbahnnetz von 8000 Kilometern, dominierte die 
Atlantik-Schifffahrt - und kaufte später Andrew Carnegies Stahlmonopol auf. 

Obwohl man Morgan den mächtigsten Banker der Welt nannte, hinterließ er ein 
relativ kümmerliches Erbe. Sein Vermögen nach seinem Tod wurde zuerst auf 75 
dann auf 50 Millionen Dollar geschätzt. Letztendlich blieben nur 19 Millionen in 
Wertpapieren übrig, von denen er 7 Millionen einem Kunsthändler schuldete. Dk 
riesigen Summen, mit denen J.P. Morgan gehandelt hatte, gingen direkt an die 
Rothschilds. 1905 schrieb die New York Times in ihrem Nachruf auf Baron 
Alphonse de Rothschild, dass allein er als Einzelperson sechzig Millionen Dollar 
in amerikanischen Wertpapieren besessen hatte, obwohl die Rothschilds offiziell 
nie wirklich in Amerika investiert hatten. 56 Ein Senatskomitee, das die die 


Firmenstruktur von J.P. Morgan untersuchte, kam zu dem Ergebnis, dass nur 9,1 
Prozent der Bank John Pierpont Morgan selbst gehörten. 34,2 Prozent waren im 
Besitz des 

New Yorker Bankers und Rothschild-Frontmanns Thomas W. Lamont, der die 
Versailles-Konferenz 1919 als Vertreter des amerikanischen Finanzministeriums 
besuchen durfte. 36,6 Prozent waren im Besitz des vollkommen unbekannten 
Privatmanns Charles W. Steele, bei dem Rothschild-Verbindungen nicht 
auszuschließen sind. 57 

Da J.P. Morgan und Kuhn Loeb Co. 95 Prozent der Eisenbahnstrecken der USA 
kontrollierten, konnten sie John D. Rockefeiler spezielle Rabatte anbieten, um 
dessen Öl zu transportieren. So konnte er seine Konkurrenz ausstechen. Sowohl 
Rockefeller als auch J.P. Morgan hatten Wettbewerb als „Sünde“ bezeichnet. Es 
war ihnen bewusst, dass sie ihr Monopol ohne die Gründung einer 
amerikanischen Zentralbank auf Dauer nicht behalten konnten. John Moody, 
Autor von vielen Referenzbüchern über die amerikanische Finanzwelt schrieb 
im McClures Magazin 1911 : „ Sieben Männer in der Wall Street kontrollieren ni 
einen Großteil der wichtigsten Industrien und Ressourcen der USA. Drei von 
ihnen, J.P. Morgan, James Stillman und George F. Baker, der Kopf der First 
National Bank of New York, gehören zu der sogenannten Morgan-Gruppe. Vier 
von ihnen, John D. und William Rockefeller, James Stillman (Bruder des anderer 
Stillman), Kopf der National City Bank, und Jacob H. Schiff von der privaten 
Bankfirma Kuhn Loeb Co., gehören zur sogenannten Standard Oil National City 
Bank Gruppe. “ 58 

Dem Wallstreet Reporter Lincoln Stevens, der J.P. Morgan und John D. 
Rockefeller interviewt hatte, war klar, dass die beiden nur Frontmänner waren. 
Er schrieb: „ Niemand hat sich jemals die Frage gestellt: Wer steht hinter den 
Morgans und den Rockefellers? “ Stevens wusste zwar, dass das Geld für ihre 
Operationen von jemand anderem kam, konnte dies aber nie zurückverfolgen. 59 

J.P. Morgan und Kuhn Loeb & Co. spielten, wie die Rothschilds in Europa, für 
mehrere Jahrzehnte die Rolle der inoffiziellen amerikanischen Zentralbanken. 
Mit der Gründung der Federal Reserve verloren sie offiziell an Bedeutung, doch 
sind sie bis heute inoffizielle Anteilseigner der Bank. 



Die Rockefellers 


Die National City Bank of Cleveland gab John D. Rockefeiler die Geldmittel, um 
seine Ölfirma Standard Oil aufzubauen. Mehr als hundert Jahre später in einer 
Kongressanhörung 1976 kam heraus, dass die National City Bank eine 
Rothschild-Bank gewesen war. 

Kuhn Loeb & Co. agierte später, als sich Rockefeiler schon einen Namen 
gemacht hatte, als sein wichtigster Geldgeber. Rockefeiler investierte mit der 
Bank in mehrere ausländische Staatsanleihen und Eisenbahngesellschaften. Jeder 
Investition der Rockefellers musste von einem Partner in der Bank Kuhn Loeb 
Co. zugestimmt werden. Das war ab dem Beginn ihrer Geschäfte mit Jacob 
Schiff so vereinbart worden. 60 

Die Rockefellers sind erstaunlicherweise auch deutschen Ursprungs. Sie 
stammen aus Fahr, heute Neuwied, einer Gegend, die im sechzehnten 
Jahrhundert Rockenfeld hieß. Die Gegend gehört heute zu Rheinland-Pfalz. Der 
Familienname Rockenfeller ist in Neuwied bis heute häufig zu finden. 61 Die 
Rockefellers haben außerdem hebräische Wurzeln. Stephen Birmingham, ein 
anerkannter Experte für jüdische Geschichte, schrieb, die Familie Rockefeiler 
gehöre zum alten jüdischen Adel und sei von sephardischer Abstammung. 62 Im 
siebzehnten Jahrhundert wanderte die Familie in die USA aus. 

John D. Rockefeiler war Gemischtwarenhändler in Cleveland, - was nahelegt, 
dass er eigentlich ein illegaler Schmuggler war -, der 1862 nach Pennsylania 
auswanderte, um sein Geld in einer Ölraffinerie anzulegen. Schnell wurde er 
zum führenden Mann im Ölgeschäft. Er gründete weitere Raffinerien und eine 
Handelsniederlassung für den Export nach Europa. Das fasste er alles 1870 unter 
der Standard Oil of Ohio zusammen. Rockefeller schloss Geheimverträge mit 
den von J.P. Morgan und Kuhn Loeb Co. kontrollierten Eisenbahngesellschaften, 
gab Garantien für große Öl-Transportmengen und verlangte dafür große Rabatte, 
wodurch er mit Standard Oil kleinere Raffinerien ausstach. Mit den 
verbleibenden Großraffinerien schloss sich Rockefeller zu einem Verband 
zusammen, in dem er die Aktienmehrheit besaß. Wer nicht Teil dieses Kartells 
wurde, hatte auf dem Ölmarkt bald keine Chance mehr. 1877 beherrschte John D 
Rockefeller 95 Prozent des Ölmarkts der USA . 63 Die Rothschilds taten später sc 
als sei Standard Oil eine zu große Konkurrenz auf dem Weltmarkt und verkaufter 



ihre Caspian and Black Sea Petroleum Company 1906 an Royal Dutch Shell. 64 1 
eigentliche Grund des Verkaufs war wohl erstens, sich in die, neben Standard 
Oil, größte Ölfirma der Welt einzukaufen. Und zweitens, sich in Voraussicht der 
Russischen Revolution (die die Rothschilds finanzierten aus der Region 
zurückzuziehen. In der Tat wurden die Ölfelder 1917 von den Bolschewiki 
verstaatlicht. Das brachte Royal Dutch Shell einen Millionenverlust. 65 Das heißt 
allerdings nicht, dass die Rothschilds bei Royal Dutch Shell ausstiegen, denn mit 
Ausnahme der Verluste in Russland stiegen die Aktien der Ölfirma in den 
folgenden Jahrzehnten stetig.Von dem Geld, das sie mit dem Verkauf machten, 
wurden die Rothschilds Großaktionäre der Royal Dutch Shell, die sie bis heute 
mit der niederländischen Königsfamilie kontrollieren. 

Und was heißt eigentlich „verstaatlicht“? 1927 wurden 50 Prozent der 
verstaatlichten kaukasischen Ölfelder von Standard Oil, da Rockefeiler gute 
Kontakte zu den Kommunisten hatte, aufgekauft. Danach baute Standard Oil of 
New York in Russland sogar eine Raffinerie und war damit der erste Investor aus 
den Vereinigten Staaten seit der Revolution. 66 Die Rockefellers kümmerten sich 
für die Rothschilds um den Handel mit der Sowjetunion, der natürlich unter 
Ausschluss der amerikanischen Öffentlichkeit vonstatten gehen musste. 
Rockefellers Chase National Bank stand im Mittelpunkt der Geschäfte mit 
Russland. Sie versorgte die Sowjetregierung in den 1920 er- Jahren mit enormen 
Krediten. Später fusionierte sie mit der Manhattan Bank der Warburgs zur Chase 
Manhattan Bank. David Rockefeller wurde bei seinen Besuchen in Russland von 
Chruschtschow wie ein Staatsmann empfangen und in der russischen Presse 
verherrlicht, sodass er vom russischen Volk geachtet und geliebt wurde, wobei er 
als Banker eigentlich das Feindbild jedes Kommunisten verkörpern sollte. Er 
verbrachte sogar seinen „Urlaub“ in der Sowjetunion. 

Die Rothschilds haben ihre amerikanische Investmentfirma Rothschild Inc. in 
den Büroräumen des Rockefeiler Plaza in New York, auf dem jedes Jahr 
traditionell der riesige geschmückte Weihnachtsbaum aufgestellt wird, 
einquartiert. Die Familien sind eng miteinander befreundet. 

Die Verbrechen der Rockefellers sind zahlreich. Die Familie steht im Vergleich 
zu den Rothschilds in der Öffentlichkeit noch am stärksten in der Kritik, sodass 
es fast so scheint, als müssten sie all die Drecksarbeit für die Rothschilds 
erledigen. 



Hier nur drei Beispiele: 

Die Rockefellers waren und sind - inzwischen natürlich nicht mehr öffentlich - 
Anhänger der Eugenik, d. h. des Aussortierens von minderwertigem 
Menschenmaterial, bei den Nazis als Rassenhygiene bezeichnet. Genau wie für 
die Rothschilds war für sie das Konzept der reinen Blutlinien von äußerster 
Wichtigkeit. Das Bureau of Social Hygiene führte von 1911 - 1940 im Auftrag d 
Rockefellers Experimente mit der Sterilisation von „Schwachsinnigen“ und 
Kriminellen aus. 67 „Eugenik“ wurde inzwischen in das Orwell'sche 
Neusprechwort „ Bevölkerungskontrolle“ umbenannt. 

Unter der Ägide von Chase Manhattan und dem damaligen Vizepräsident Nelson 
Rockefeiler wurde der argentinische Präsident Perön durch einen blutigen Putsch 
durch das US -Pentagon gestürzt und durch eine noch schlimmere Militärdiktatur 
ersetzt. Auf den Befehl von Nelson Rockefeiler wurden mindestens 15.000 
Intellektuelle, Arbeiterführer und Oppositionelle hingerichtet. Argentinien stellte 
nur einen von zahlreichen Staatsstreichen unter Leitung der Rockefellers dar. 68 

Die Rockefellers stehen hinter dem National Security Study Memorandum 200 ( 
NSSM 200 ) von Rockefeller-Schützling Henry Kissinger, ein geheimes 
Regierungspapier, das im April 1974 von Kissinger an ausgesuchte 
Kabinettskollegen verschickt wurde. Darin ging es um Hilfsprogramme der USA 
zur „Bevölkerungskontrolle“. Dabei wurden Programme zur Geburtenreduktion 
zur Voraussetzung für US -Entwicklungshilfe gemacht. Kissinger forderte die 
Sterberate von 10 Millionen auf mindestens 20 Millionen Menschen pro Jahr zu 
erhöhen. Nachdem das NSSM 200 in Brasilien umgesetzt worden war, stellte ein 
Untersuchungskomission der brasilianischen Regierung Ende der 80er-Jahre mit 
Erschütterung fest, dass etwa 44 Prozent aller brasilianischen Frauen im Alter 
zwischen 14 und 55 Jahren zwangssterilisiert worden waren. Alles unter dem 
„Hilfs“programm US AID des US -Außenministeriums. Zeitungsberichte spräche 
davon, dass 90 Prozent aller brasilianischen Frauen afrikanischer Herkunft 
sterilisiert worden waren, womit eine ganze Volksgruppe nahezu ausgerottet 
wurde. 69 

David Rockefeiler schildert in seiner Autobiografie entwaffnend ehrlich, welche 
Ziele er verfolgte: „ Einige glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen 



Verschwörung, die gegen die Interessen der USA opponiere, charakterisieren 
mich und meine Familie als Internationalisten' und werfen uns vor, wir 
konspirierten mit anderen auf der ganzen Welt, um eine neue ganzheitlichere 
globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen - eine neue Welt, 
wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich 
bin stolz darauf. “ 70 

Rothschild-Agenten gründen die Federal Reserve 

Die Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts wäre ohne die Gründung der 
amerikanischen Zentralbank Federal Reserve im Jahr 1913 grundlegend anders 
verlaufen. In den zwei Weltkriegen wurden ihre Kriegskredite auf der ganzen 
Welt verteilt. Die Federal Reserve musste beide Kriege finanzieren, da die 
europäischen Banken zu diesem Zeitpunkt schon pleite waren. Ein Jahr nach 
ihrer Gründung wurde die Papiergeldpresse angeschmissen und die Alliierten mit 
hunderten Millionen Dollar frischen Krediten versorgt, die gleich in 
Schiffsladungen neuer Munition und Waffen von amerikanischen Rothschild- 
Firmen wie DuPont investiert wurden. Als ihre Schuldner gegen eine starke 
deutsche Militärmacht in Verlegenheit kamen, wurden die USA in einen Krieg 
gegen das deutsche Volk gedrängt, mit dem sie keinerlei politische oder 
wirtschaftliche Probleme gehabt hatten. 71 Nach der Eroberung Europas im 
Zweiten Weltkrieg wurde der Dollar zur Weltleitwährung und die Federal 
Reserve somit zur inoffiziellen Weltzentralbank gemacht. Da die USA 
einigermaßen unbeschadet durch die zwei Weltkriege gekommen waren, die 
Wirtschaft durch die Versorgung der Alliierten prosperierte und die große 
Depression aus dem Jahr 1929 dem Goldstandard in die Schuhe geschoben wurdi 
konnte sich die Fed bei der unkritischen Masse vorübergehend ein positives 
Image erarbeiten. Ihre destruktive Kraft entfaltete sie erst in der zweiten Hälfte 
des Jahrhunderts bis zum heutigen Tag. Durch ihre Inflationspolitik bürdete den 
Vereinigten Staaten Schulden von mehr als 14 Billionen Dollar auf und zerstörte 
die Wirtschaft der Weltmacht, die sich diesen Status im einundzwanzigsten 
Jahrhundert nur noch durch militärische Eroberungen sichern kann. 

Nach dem Ende des neunzehnten Jahrhunderts waren die wichtigsten Staaten der 
Welt hoffnungslos bei den Rothschilds verschuldet. Das Land, in dem sie auf den 
größten Widerstand trafen, entwickelte sich nicht zufällig zum wohlhabendsten 
und einflussreichsten Staat des Planeten. Sie hatten seit 100 Jahren zahlreiche 



Versuche unternommen, eine Zentralbank in den USA zu errichten, doch waren 
sie stets am Misstrauen des Volkes gescheitert. Das Problem der zwei 
Rothschild-Zentralbanken aus dem neunzehnten Jahrhundert bestand darin, dass 
sie nicht, wie in Europa, gesetzlich implementiert worden waren. Die Bürger 
konnten sich zwar Geld von der Bank leihen, waren aber nicht dazu verpflichtet. 
Als Zahlungsmittel durften genauso normale Gold- und Silbermünzen verwendet 
werden. Schlichte Tauschgeschäfte waren auch eine Möglichkeit, sich von der 
Zentralbank unabhängig zu machen. Mit der dem Federal Reserve Act wurden 
diese Möglichkeiten beseitigt und die Federal-Reserve-Dollar-Noten zum 
einzigen legalen Zahlungsmittel gemacht. Durch ihre Agenten und riesige 
Geldtransfers gelang es den Rothschilds, die wichtigsten Industrien des Fandes 
unter Kontrolle zu bekommen. Diese Agenten sollten sich nun darum kümmern, 
dem amerikanischen Kongress eine Zentralbank schmackhaft zu machen und sie 
dem Volk möglichst subtil als etwas Positives zu verkaufen. 

Als Geburtsstunde des Federal Reserve System gilt das hochverschwiegene 
Treffen auf der Privatinsel J.P. Morgans, Jekyll Island an der Küste Georgias. 
Ende 1910 waren hier anwesend: Senator Nelson Aldrich, bekannt als Morgans 
Steigbügelhalter im Senat, dessen Tochter später in die Familie Rockefeiler 
einheiratete; Henry P. Davison von J.P. Morgan & Co., Frank A. Vanderlip, 
Präsident der National City Bank von den Rockefellers, A. Piatt Andrew, 
Assistenzsekretär des Schatzamtes, Benjamin Strong von der Morgans Banker 
Trust Company und Paul Warburg von Kuhn, Foeb & Co. 

Doch dieses Treffen war lange zuvor geplant worden. Als Reaktion auf die 
Finanzkrise, die J.P. Morgan in Amerika nach einem Besuch bei den Rothschilds 
in Europa auslöste, wurde 1908 ein ganzer Trupp von Bankiers und Experten mit 
Steuergeldern nach Europa geschickt, um das Zentralbankensystem auf der 
anderen Seite des Atlantiks zu untersuchen. Diese Reise, geleitet vom späteren 
Jekyll-Island-Besucher Nelson Aldrich, dauerte ganze zwei Jahre, wobei nie 
bekanntgegeben wurde, mit welchen Personen man sich getroffen hatte. Darauf 
kann es nur eine Antwort geben: Rothschild! 

Colonel Ely Garrison war ein enger Freund von Präsident Woodrow Wilson und 
Mitarbeiter bei der Bank Brown Brothers Harriman. Er schrieb in seinem Buch 
„Roosevelt, Wilson and the Federal Reserve“: „ Paul Warburg ist der Mann, der 
den Federal Reserve Act gestaltet hat, nachdem der Aldrich-Plan in der ganzen 



Nation auf Feindseligkeit und Missgunst getroffen war. Das Mastermind hinter 
beiden Plänen war Baron Alfred Rothschild aus London. “ 72 Paul Warburg war e 
1902 aus Europa zurückgekehrt und spielte die Rolle des Repräsentanten der 
Rothschilds. Er war hauptverantwortlich für den Aldrich-Plan zur Gründung der 
Federal Reserve, er formulierte die Gesetzesvorlage aus, überwachte deren 
Durchsetzung in Washington und wurde später Mitglied des Aufsichtsrates. Da 
das amerikanische Volk gegen eine Zentralbank war, die ganz nebenbei gegen die 
amerikanische Verfassung verstößt, mussten einige Tricks angewendet werden, 
um es davon zu überzeugen: 

1. Es war Warburgs Idee, die Bank „Federal“ (staatlich) zu nennen, was sie 
wie eine offizielle Dienststelle der US -Regierung erscheinen ließ und ihr 
einen seriösen Anstrich gab. 73 

2. Den Amerikanern wurde versprochen, die Federal Reserve würde in 
Zukunft zu große Monopole verhindern, das Gegenteil war der Fall. 

3. Es wurde behauptet, die Federal Reserve würde durch den Kongress geprüft 
werden, doch diese Kontrolle erwies sich bei näherer Betrachtung als viel 
zu oberflächlich. 

4. Politiker wurden bestochen, die dem Aldrich-Plan widersprechen sollten, ah 
Lösung jedoch einen quasi identischen Plan anboten. 

5. Paul Warburg gründete die National Citizens League, eine gesteuerte 
Opposition, die sich gegen die Banker aussprach, doch trotzdem eine 
Zentralbank forderte. 

6. Aldrich und Vanderlip kritisierten ihre eigenen Gesetzesvorlagen. 

Mit aller Mühe ging der Federal Reserve Act in einer Nacht- und Nebelaktion am 
23. Dezember 1913 durch den Kongress. Die meisten Senatoren und 
Kongressmitglieder waren zu diesem Zeitpunkt schon in den Weihnachtsferien. 
Nelson Aldrich überwachte den parlamentarischen Vorgang. Der Rothschild- 
Mann Col. Mandell House hatte den Präsident Wilson bereits von der 
Notwendigkeit einer Zentralbank nach europäischem Vorbild überzeugt. 



Die Information, welchen Individuen die Federal Reserve gehört, wird von den 
amerikanischen Bankenaufsichtsbehörden aus Gründen der „nationalen 
Sicherheit“ niemandem gewährt. Genau wie bei allen (!) europäischen 
Zentralbanken bleiben die Besitzer anonym. Die wichtigsten amerikanischen 
Großbanken, die an die Federal Reserve angeschlossen sind, sind allerdings 
bekannt. 74 Die vier, mit etwa 60 Prozent größten Anteilseigner, sind Bank of 
America, J.P. Morgan Chase, Citigroup und Wells Fargo. Die Rothschilds und ihi 
Agenten sind an diesen Banken beteiligt, sind also die Anteilseigner der 
Anteilseigner. 

Laut dem Autor Eustace Mullins gehören den Rothschilds mindestens 53 Prozenl 
der Federal Reserve und damit eine Kontrollmehrheit. 75 J.W. Allister, ein Kennei 
der Ölindustrie, schrieb in seinem Buch The Grim Reaper, dass er von einem 
saudischen Banker die Information erhalten habe, 80 Prozent der New Yorker 
Federal Reserve Bank, der bei weitem einflussreichsten der zwölf regionalen 
Fed-Banken, die ein Drittel der weltweiten Goldvorräte lagert, gehörten nur acht 
Familien. Es handelte sich um Goldman Sachs, Rockefeiler, Lehman und Kuhn 
Loeb aus New York, die Rothschilds aus Paris und London, die Warburgs aus 
Hamburg, die Lazards aus Paris und Israel Moses Seif aus Rom. 76 Das klingt 
nicht unrealistisch. 

1928 fand in den USA eine Kongress-Untersuchung zu den geheimen Meetings 
zwischen Federal-Reserve-Vörsitzenden und Köpfen der europäischen 
Zentralbanken statt. 77 Diese blieb ohne Ergebnis. Heute ist zumindest eines 
bestätigt: Der Chef der Federal Reserve wird etwa zehn Mal im Jahr nach 
Europa zu geheimen Treffen in der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ( 
BIZ ) geschickt. Die BIZ in Basel wird als „ Zentralbank der Zentralbanken“ 
bezeichnet und legt in Sachen Intransparenz noch mal eine ganze Schippe drauf: 
Ihre Mitarbeiter besitzen diplomatische Immunität und müssen keinerlei Steuern 
bezahlen, ihre Geschäfte unterstehen keinerlei Beaufsichtigung durch jegliche 
Autoritäten und sie kann nicht rechtlich belangt werden. 78 Da liegt es sehr nahe, 
dass die Behauptung des Autors John Coleman richtig ist, die BIZ würde sich uir 
die Geldwäsche des internationalen Drogenhandels kümmern. 79 Ironischerweise 
legt die BIZ , die sich im Besitz von privaten Bankiers befindet, die Regeln zur 
Kontrolle der internationalen Banken selbst fest. Es wird quasi „Guter Bulle, 
Böser Bulle“ gespielt. 80 Die BIZ spielt das vernünftige Kontrollorgan, das die 



Zentralbanken maßregeln soll, obwohl sie von den Zentralbanken gegründet 
wurde. Wer die Spielregeln selbst festlegt, muss nicht mehr schummeln. Die BIZ 
war 1930 von europäischen Zentralbanken unter dem Vorwand errichtet worden, 
die deutschen Reparationen abzuwickeln . Drahtzieher im Hintergrund waren 
jedoch die üblichen Verdächtigen: Die Morgan-Banken, Kuhn Loeb, Rockefeiler 
und Co. schlossen ihre geheimen Geschäfte in Europa über die BIZ ab. 

2 Die Tochter von Klima-Papst Al Gore Karenna Aitcheson Gore Schiff ist mit Andrew Newman Schiff, 
einem Enkel von Jacob Schiff verheiratet. 37 

3 Edward VII . war bei Cassel und den Rothschilds hochverschuldet und somit eine wehrlose Marionette 
der Hochfinanz. 

4 Er ließ die Titanic bauen. Komischerweise war die Alliance Insurance Company der Rothschilds nicht 
bereit, das Schiff zu versichern. 55 


Die Geschichte einer geheimen Weltregierung 


Rechtsstaat und Terrorstaat können immer parallel existieren. Seit 1921 haben dii 
USA zwei Regierungen, die eine in Washington, die andere in New York. Die 
Regierung in New York hat über Washington seit langem die Oberhand 
gewonnen und die USA von einem friedlichen Rechtsstaat zu einem 
wirtschaftlich morbiden, polizeistaatlich kontrollierten und kriegstreiberischen 
Weltreich umgestaltet. Diese Entwicklung hatte ihren Ursprung in Südafrika. 

Cecil Rhodes und die Roundtables 

Ähnlich harsch wie Rockefeiler in den USA ging Cecil Rhodes im süd¬ 
afrikanischen Kolonialreich des Britischen Empires vor, um die Diamanten- und 
Goldinteressen der Rothschilds zu schützen. Er provozierte Revolu-tionen, 
Konflikte, Kriege, bestach Politker, beutete Sklaven aus, befahl Überfälle und 
Morde. Cecil Rhodes vereinigte in seinem Wesen alle bös-artigen Eigenschaften 
der menschlichen Spezies: Er war Imperialist, Rassistund Faschist in einem. Sein 
Lebenstraum war eine Weltregierung unter der Herrschaft des reinsten 
nordischen Blutes der angelsächsischen Rasse. 81 Sein nie erfülltes Lebensziel wa 
eine „Atlantische Union“. In ihr sollten sich die Staaten Westeuropas, das 
britische Weltimperium und die USA einer einzigen Regierung unterwerfen. Da 
die Briten es auf dem militärischen Weg nicht geschafft hatten, sich die USA 
wieder einzuverleiben, sah Rhodes nur den diplomatischen Weg, um die USA 
wieder an die Großmacht anzugliedern. Während seiner Studienzeit in Oxford 
hatte er bei dem berühmten Professor John Ruskin gelernt, dass es die höchste 
Pflicht für jeden Engländer sei, seinem Vaterland zu dienen. Mit Krediten der 
Rothschilds arbeitete Rhodes daran, seine Weltreichträume in Südafrika zu 
erfüllen. Sein hochambitioniertes Ziel war eine britische Union „vom Kap bis 
Kairo“ für Afrika. 82 Der Burenkrieg von 1899 bis 1902 war ein Projekt von Ceci 
Rhodes, der hoffte, England die Bodenschätze des südafrikanischen Transvaal- 
Gebiets sichern zu können. Transvaal war bis dahin im Besitz der Buren, einer 
kleinen, aus Holland stammenden, Minderheit. 

Mit dem Bergbauunternehmen De Beers sicherte er sich das Diamanten-, mit 
Consolidated Goldfields of South Africa das Goldmonopol in der Kapkolonie. 
Nur durch die Unterstützung der Rothschilds gelang es ihm, seinen Erzrivalen 
Barney Barnato auszustechen und danach aufzukaufen. Rhodes war die 



Hauptfigur hinter der Eroberung Südafrikas unter der britischen Flagge. Mit der 
„Britischen Südafrika-Gesellschaft“ erschloss er zwei Millionen 
Quadratkilometer fruchtbares Land, baute ein riesiges Eisenbahnnetz, ein 
Telegraphensystem, Straßen und Häfen. Ein Großteil des Gebietes, das er 
eroberte, wurde bald amtlich nach seinem Begründer Rhodesien (heute 
Simbabwe) genannt. 83 Den letzten blutigen Schachzug seines Lebens stellte die 
Provokation des Krieges gegen die holländischen Buren in Transvaal dar, den das 
britische Imperium mit hunderttausenden Toten bezahlen musste. Dass Rhodes 
auch nur eine, wenngleich sehr wichtige, Schachfigur im Spiel der Rothschilds 
war, wurde deutlich, als die Rothschilds 1892 eine Anleihe für die Buren, also die 
größten Feinde des britischen Kolonialreichs, auflegten. 84 

Die Roundtables waren eine Art Ansammlung von halbgeheimen Gruppen, die 
nach dem Muster der Illuminaten mit „inneren“ und „äußeren Kreisen“ und einer 
pyramidenförmigen Hierarchie versehen waren. Rhodes benannte diese 
Geheimgesellschaft Round Table nach der sagenumwobenen Tafelrunde von 
König Artus. 85 Diese Sage geht auf die Tempelritter (benannt nach Salomons 
Tempel) zurück, die angeblich die Hüter des Heiligen Grals waren. An den 
Tempelrittern orientieren sich die Freimaurer. Die Tempelritter gehen wiederum 
auf die Lehre des Talmud und der Kabbala zurück, an der sie sich orientierten. 
Hier tritt eine entscheidende Verbindung zum Aufstieg der Rothschilds zutage, 
die allesamt eifrige Anhänger des Talmuds und der Kabbala waren. Die 
Roundtables waren schon damals mit Unternehmern, Bankern, Politikern und 
Intellektuellen gefüllt. Das sollte sich bis zum heutigen Tag nicht ändern. 
Allerdings sollte sich die Organisation später einen anderen Namen geben, sich 
ausweiten und im weltweiten Stil agieren. 

Laut dem britischen Nachrichtendienstoffizier Dr. John Coleman wurde Rhodes' 
erste Roundtable-Gruppe in Südafrika mit Geldern der Rothschild-Familie 
gegründet, um Führungskräfte von Unternehmen, die sich gegenüber 
Großbritannien loyal zeigten, auf vielfältige Weise auszubilden, so dass sie 
imstande sein würden, die Kontrolle über den Reichtum dieses Landes 
beizubehalten. Genau ist allerdings nicht herauszufinden, wo und wann die 
Roundtable-Gruppen ihren Anfang nahmen. 

Laut dem Autor Eustace Mullins wurden die Roundtable-Gruppen in Südafrika 



ab 1884 indirekt von Rhodes' Studienkollegen Lord Alfred Milner finanziert, 
allerdings nicht mit seinem eigenen Geld, sondern mit Zuwendungen von 
Familien wie den Rothschilds und den Astors. Milner war stets ein 
Demokratiefeind und Anhänger eines stabilen Empires gewesen, ähnlich wie 
Cecil Rhodes. Milner war ein außenpolitischer Tausendsassa, entscheidend am 
Burenkrieg beteiligt, für die englische Kriegserklärung gegen Deutschland 
mitverantwortlich, Co-Autor der Balfour-Deklaration zur Eroberung Palästinas . 

Die Milner-Rothschild Beziehung beschreibt Terence O'Brien in seiner Milner- 
Biographie folgendermaßen: „ Milner ging wegen Geschäften mit Alphonse de 
Rothschild nach Paris [...] Dienstreisen in die Stadt bedeuteten stets einen 
formalen Besuch bei den Rothschilds [...] ein Wochenende mit Lord Rothschild : 
Tring [...] während eines dieser Wochenenden bei Lord Rothschild in Tring 
bereitete ihm ein Pressevertreter eine schlaflose Nacht (keine weitere Erklärung) 
[...]“ Milner vertrat sicherlich die Interessen der Rothschilds. Er war Teil des 
Aufsichtsrats von einer der wichtigsten Firmen im Rothschild-Imperium „ Rio 
Tinto“. 86 

Nach dem Tod von Cecil Rhodes sollten die Roundtable-Gruppen mit seinem 
Erbe auf das nächste Level gebracht werden. Frank Aydelotte, der Rhodes' 
Testamente untersucht hatte und selbst Teil der Roundtables in den USA war, 
schreibt in seinem Buch American Rhodes Scholarships: „ In seinem ersten 
Testament erklärt Rhodes ausführlich sein Ziel: ,Die Ausdehnung der britischen 
Herrschaft über die ganze Welt [...] , die Gründung einer so großen Macht, dass 
danach jeder Krieg unmöglich ist und die Förderung der Belange der 
Menschlichkeit.' [...] Im Jahre 1888 machte Rhodes sein drittes Testament [...] , 
hinterließ alles Lord Rothschild mit einem Begleitbrief, der ,die schriftliche 
Substanz dessen, was zwischen uns besprochen wurde', enthielt. “ 

Lord Rothschild wurde später aus strategischen Gründen aus der vorderen Reihe 
des Systems der Roundtables entfernt. Sein Schwiegersohn Lord Rosebery nahm 
seinen Platz ein. 87 

Professor Carroll Quigley, ein berühmter Historiker und Professor für 
Geschichte der Georgetown Universität, erklärte: „ Die Rhodes-Stipendien sind 
jedermann bekannt... “ In der Tat sind die Rhodes-Stipendien v . a. in den USA 



einem großen Teil der Bevölkerung geläufig und bei Studenten heiß begehrt. 
Hier wird die Elite der Elite aus allen Teilen des „ehemaligen“ Commonwealth 
rekrutiert, um sich in der englischen Universität Oxford zwei Jahre auf 
Führungspositionen in ihren Ländern vorzubereiten. Jährlich werden in den USA 
nur 32 Rhodes-Stipendiaten ausgewählt, in Deutschland sind es gerade mal fünf. 
Bill Clinton ist u. a. ein berühmter Rhodes-Stipendiat und Schützling genau 
dieses Autors, den ich gerade zitiere. „ .. .Was nicht so bekannt ist: Rhodes hatte 
in fünf früheren Testamenten verfügt, dass sein Vermögen zur Bildung einer 
Geheimgesellschaft eingesetzt werden sollte, die sich der Bewahrung und 
Ausweitung des britischen Empire widmen sollte. Und was überhaupt 
niemandem bekannt zu sein scheint, ist, dass diese Geheimgesellschaft [...] bis 
zum heutigen Tag existiert. “ 88 

Lord Milner wurde unter der Ägide der Rothschilds zum Haupttreuhänder des 
Nachlasses von Cecil Rhodes und leitete damit das Royal Institute of Internatiom 
Affairs ( RIIA ) in die Wege. Er benutzte das Erbe, um 1909 weitere Roundtable- 
Gruppen in Ländern, die dem Commonwealth nahestanden wie Indien, Kanada 
und Australien, zu finanzieren. Das Zentrum der Roundtable-Gruppen wurde - 
wie sollte es anders sein - in London aufgeschlagen. Zum inneren Kreis der 
Eingeweihten gehörten Milner, Rothschild und ihre internationalen 
Bankerkollegen. Milner bildete zahlreiche aufstrebende Eliten aus, die später in 
den Institutionen verteilt wurden. Z. B. Lord Lothian, den späteren Privatsekretär 
von Lloyd George, oder John Buchan, den Generalgouverneur von Kanada. 89 
Auch große Denker und Schriftsteller wie H.G. Wells und Aldous Huxley wurde] 
in den Roundtables zu Milners Schützlingen. Huxley, dessen Buch „ Schöne neue 
Welt“ Literaturgeschichte schrieb, erklärte u. a. in einer Rede an der Universität 
Berkeley 1962 , dass die Geschichte des Buches auch in dieser Weise von den 
Eliten geplant worden war. Außerdem sagte er, dass er die Zukunft mehr in einer 
Wissenschaftsdiktatur sehe, wie sie in „Schöne neue Welt“ beschrieben wird, als 
in einer Gewaltherrschaft wie im Buch „ 1984 “. Die Leute sollten vielmehr im 
Hintergrund manipuliert werden, um ihre Knechtschaft zu lieben, sie zu 
akzeptieren oder im besten Fall sie gar nicht zu bemerken. Wer zwei Augen und 
zwei Ohren hat, sollte feststellen, dass Huxleys Prognose sich als zutreffend 
erwies. 90 Huxley sah in einem Interview aus dem Jahr 1958 auch das Problem de 
Überbevölkerung voraus; nicht weil er ein Genie war, sondern weil er die Lügen 



der Zukunft kannte. Er verkehrte in den Kreisen, die planten, die Eugenik durch 
eine moderne Umweltbewegung zu ersetzen , welche die Menschheit unter einen: 
gutmenschlichen Deckmantel zu ihrem Feind erklärt. Die Geheimorganisation 
der Roundtables erfüllte den Zweck der heimlichen Übernahme durch ein 
unsichtbares Imperium, dessen Mitglieder sich der Geheimhaltung verpflichten. 
H.G. Wells stellte in einem seiner nicht-fiktionalen Werke „ The New World 
Order“ klar: „Viele Menschen werden die Neue Weltordnung hassen und werden 
sterben bei dem Versuch, dagegen zu protestieren. “ 91 

Viele Milner-Zöglinge und Roundtable-Ritter schlossen sich später zum 
sogenannten Cliveden-Set zusammen, das die Nazis unterstützte. Man erinnerte 
an „die Rassenverbindung“ wider den Kommunismus, wo doch der größte Teil 
der Gruppe aus Kommunisten bzw. Fabian-Sozialisten bestand . 

Das Royal Institute of International Affairs 

Nach dem Sieg Englands im Ersten Weltkrieg beschloss man, Großbritanniens 
Macht über den Globus weiter auszudehnen. 1919 wurde aus den sehr geheimen 
Roundtables das ein kleines bisschen weniger geheime Royal Institute of 
International Affairs in London ( RIIA ). Die Gründer des RIIA waren zu großen 
Teilen Rothschild-Agenten aus Südafrika wie Sir Otto Beit, Finanzier von 
Rhodes und Direktor der British South Africa Company, Sir Abe Bailey, der 
Besitzer der Transvaal-Minen, der eng mit Milner im Burenkrieg gearbeitet hatte, 
oder Lionel Curtis, dem Kolonialsekretär des Transvaal-Gebiets. 92 

In seinen frühen Tagen wurde das RIIA zum Großteil von den Rothschilds durch 
Spenden ihrer Agenten Sir Abe Bailey und Sir Alfred Beit finanziert, was 
möglicherweise bedeutet, dass das Erbe von Cecil Rhodes an diesem Punkt 
ausgeschöpft war. Später übernahmen Organisationen wie die Rockefeller 
Stiftung und die Carnegie Corporation, also eigentlich amerikanische 
Organisationen, die Finanzierung. 93 

Der Plan war es am Anfang gewesen, eine einzige große internationale 
Interessengruppe namens Institute of International Affairs zu erschaffen, die die 
Ziele der Bankenelite durchsetzen sollte. Der Plan änderte sich allerdings und es 
wurde beschlossen, die Organisation aufzuteilen und auf der ganzen Welt 
Schwesterorganisationen mit leicht unterschiedlichen Namen zu gründen, um 



das Bild einer einheitlichen großen Verschwörung zu vermeiden. 94 


Schwesterorganisationen sind das Institute of Pacific Relations in Asien, das 
kanadische Institute of International Affairs, das Brüsseler Institut des Relations 
Internationales, das dänische Det Udenrigspolitiske Selskab (Außenpolitische 
Gesellschaft), der indische Council on World Affairs, das Australian Institute of 
International Affairs oder die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik. 95 

Die Gründung des RIIA wurde in Paris bei einer Konferenz im Hotel Majestic irr 
Mai 1919 beschlossen. Verschiedene führende Delegations-Mitglieder der Parisei 
Friedenskonferenz waren auf Befehl von Baron Edmond, einem Abkömmling 
des französischen Zweigs der Rothschilds, erneut angereist. Das Treffen wurde 
von dem Rothschild-Agenten Colonel Edward Mandell House geleitet, der die 
entscheidende organisatorische Kraft hinter dem RIIA und bald schon darauf den 
CFR in Amerika darstellte. 96 Sein Vater Thomas W. House war schon Rothschik 
Agent gewesen, schmuggelte während Lincolns Seeblockade im amerikanischen 
Bürgerkrieg für die Rothschilds Lebensmittel nach Amerika und machte damit 
ein Vermögen. Sein Sohn sollte den Rothschilds ähnlich gute, wenn nicht 
bessere Dienste leisten. 97 House wurde zum Schattenpräsidenten der USA , der i 
Hintergrund die Fäden zog. Er war der engste Berater von Woodrow Wilson, der 
seine Befehle widerspruchslos entgegennahm. Wilson sagte selbst über House: „ 
Sein Denken und meines sind eins. “ 98 Er überzeugte Wilson im Jahr 1913 , den 
Federal Reserve Act zu unterschreiben, unterstützte die Russische Revolution 
und brachte Franklin Delano Roosevelt als Marineminister ins Amt bzw. in 
Position als nächsten Marionettenpräsidenten. Er sollte das 
Sozialstaatsprogramm New Deal in die Wege leiten, das zu großen Teilen von 
House selbst entworfen worden war. House war wie fast alle Roundtable- 
Mitglieder Fabianistischer Sozialist, d. h. für einen diskreten, die Menschheit 
allmählich unterwandernden Sozialismus, nicht für eine Revolution mit der 
Brechstange. Der New Deal war ein erster Schritt, die USA allmählich zu einem 
sozialistischen Staat zu machen. Staatliche Sozialversicherungen, 
Arbeitsbeschaffungs- und Hilfsprogramme sollten den individuellen Reichtum 
zerstören und die amerikanischen Bürger stärker vom Staat abhängig machen. 
Damit man ein solch anti-amerikanisches Programm widerspruchslos 
durchsetzen konnte, mussten hunderte Krypto-Kommunisten bzw. Fabian- 
Sozialisten in hohe Verwaltungspositionen befördert werden. Roosevelt war 



auch der erste Präsident, der das russische Terror-Regime als legitime Regierung 
anerkannte. 99 Der Wissenschaftler, auf dessen Theorien der New Deal fußte, war 
John Maynard Keynes, der sich vehement gegen einen Goldstandard aussprach. 
Heute als wichtigster Ökonom der Welt bezeichnet, war Keynes ebenfalls 
Fabian-Sozialist und seine Theorien vielmehr ideologisch als wissenschaftlich 
motiviert. Genau wie Sigmund Freud war er ein bezahlter - Handlanger der 
Rothschilds. Roosevelt, der das Wort „sozial“ als erster in die USA brachte, war 
sich insgeheim bewusst, welch unsoziale Kräfte in den USA wirklich das Sagen 
hatten. In einem Brief an House meinte er: „ Wie Sie und ich wissen, befindet 
sich die Regierung seit den Tagen von Andrew Jackson fest in den Händen 
einflussreicher finanzieller Kreise, und dabei nehme ich die Regierung Woodrow 
Wilson nicht aus. “ 100 

Gleichzeitig war House auch im Zionismus entscheidend involviert. Der 
führende US -Zionist Rabbi Stephen Wise schrieb über House:“ Wir erhielten 
warme und herzliche Unterstützung von Colonel House, einem nahen Freund 
des Präsidenten. [...] House machte sich nicht nur unsere Sache zum besonderen 
Ziel seines eigenen Bemühens, sondern er diente auch als Verbindungsoffizier 
zwischen der Wilsonadministration und der zionistischen Bewegung. “ 101 
Roosevelt sollte für House in den Zweiten Weltkrieg eingreifen, um die Macht 
der Federal Reserve in Europa zu sichern. 

Der Council on Foreign Relations 

Der bekannteste Ableger des RIIA ist der Council on Foreign Relations in 
Amerika. Dieser wurde am 29. Juli 1921 von Colonel Mandell House gegründet. 
Paul Warburg wurde nach dessen Gründung der Direktor des CFR und blieb es bi 
zu seinem Tod im Jahre 1932 . Das Geld für die Gründung des CFR kam von J.P 
Morgan, John D. Rockefeiler, Bernard Baruch, Paul Warburg, Jacob Schiff und 
anderen. 102 So, wie Mandell House zum Schattenpräsident, wurde der CFR zur 
amerikanischen Schattenregierung. Heute hat der CFR über 5.000 Mitglieder. 
Praktisch alle wichtigen Konzernchefs der Fortune 500 , Abgesandte der 
Großbanken, Politiker beider Parteien und ihre Berater, Wissenschaftler, 
Militärs, Journalisten und Medienpersönlichkeiten, sogar Schauspieler wie 
George Clooney oder Angelina Jolie, sitzen in der geheimen Schaltstelle der 


Rothschilds. Eben die industrielle, finanzielle, militärische, wissenschaftliche, 

r 

kulturelle und intellektuelle Elite - der USA . ThinkTanks und Stiftungen, deren 
Rolle es ist, die zukünftige Innen- und Außenpolitik der USA auszuformulieren 
und in den Kongress zu bringen, nehmen ebenfalls im CFR Platz. Zu den 
bekanntesten gehören die Rand Corporation, das Hudson Institut, die Ford-, 
Rockefeiler- und Carnegie-Stiftung. 103 

Das Logo des CFR zeigt das gleiche Bild wie jenes auf dem Schild, das Mayer 
Amschel Rothschild in Frankfurt über seinen Laden gehängt hatte: Den vierten 
Reiter der Apokalypse, dessen Ankunft Furcht, Krankheit, Niedergang und Tod 
bedeutet. 

Dan Smoot, eine der ersten Personen, die sich mit dem CFR beschäftigte, fasste 
dessen Ziele wie folgt zusammen: „ Das Endziel des Council on Foreign 
Relations besteht darin, eine Ein-Welt-Regierung, ein weltweites sozialistisches 
System zu schaffen, von dem die USA ein offizieller Teil wären. “ 105 

Die Vereinten Nationen, eine weitere Vorstufe zur Weltregierung, waren eines dei 
Hauptziele des CFR , was sie übrigens mit den Zionisten verband. Auf der Parise 
Friedenskonferenz wurde von den amerikanischen Delegierten, die allesamt den 
Rothschilds nahestanden, Woodrow Wilson, Rothschild-Agent Mandell House, 
Paul Warburg - sein Bruder Max Warburg war Teil der deutschen Delegation - , 
Bernard Baruch und Thomas Lamont von J.P. Morgan Co. vehement ein 
internationaler Völkerbund, die League of Nations, gefordert, um zukünftige 
Kriege zu verhindern. Darin stimmten die englischen und französischen 
Delegierten mit ihnen überein. England wurde durch David Lloyd George 
vertreten, der seinen Beratern Lord Lothian aus der Roundtable-Gruppe und 
Philip Sassoon, einem direkten Nachfahren von Mayer Amschel Rothschild, 
gehorchte. Der französische Ministerpräsident Georges Clemenceau diente als 
Sprachrohr für seinen Schattenpräsidenten Jeroboam Rothschild, der seinen 
Namen in Georges Mandel umgeändert hatte. Baron Edmond de Rothschild zeigt 
sich hierbei als guter Gastgeber, indem er den amerikanischen Gästen sein 
Schloss überließ. 106 

Wilson bzw. House hatte schon im vierzehnten Punkt in seinem berühmten 
Vierzehn-Punkte-Programm vom 8. Januar 1918 festgelegt, dass „ ein allgemeine 


Völkerbund geschaffen werden muss. “ 107 Dummerweise war gerade das 
amerikanische Volk ganz und gar nicht bereit, Teile seiner lang erkämpften 
Unabhängigkeit an eine supranationale Organisation abzugeben. Wilson wurde 
für seinen Plan in Amerika ausgebuht. Der Völkerbund war ein Konstrukt der 
Briten gewesen, der sich an den Ideen Cecil Rhodes‘ orientierte. Die Amerikaner 
wussten, dass man britischen Diplomaten nicht trauen durfte. War der Plan auf 
der hochelitären Pariser Friedenskonferenz angenommen worden, lehnte der 
amerikanische Senat ihn ab. 108 Die League of Nations scheiterte, da das Volk, 
ganz zu schweigen von vielen Regierungen, die sie als Bedrohung für ihre 
Unabhängigkeit sahen, sie ablehnten. Die Rothschilds mussten sich etwas Neues 
einfallen lassen, um die Kritiker von einem Völkerbund zu überzeugen: Das war 
die ultimative Katastrophe in Form des Zweiten Weltkriegs: 

Der Autor Gary Allen zitiert aus einem Bericht des Staatssekretärs Präsident 
Trumans und CFR -Mitglied Edward R. Stettinius: „ Mit dem Ausbruch des 
Krieges in Europa war es klar, dass die Vereinigten Staaten danach mit neuen 
außergewöhnlichen Problemen konfrontiert würden [...] Demgemäß wurde vor 
Ende des Jahres 1939 (zwei Jahre bevor die USA in den Krieg eintraten) auf 
Vorschlag des CFR ein Komitee für Nachkriegsprobleme eingerichtet. Das 
Komitee setzte sich aus hohen Beamten des Außenministeriums zusammen 
(außer einem waren alle CFR-Mitglieder). Es wurde assistiert durch einen 
Forschungsstab (bereitgestellt, finanziert und dirigiert durch das CFR), der im 
Februar 1941 in einer Abteilung für Spezialforschung organisiert wurde (und 
von der Lohnliste des CFR zu der des Staatsministeriums überwechselte). Die 
Forschungsmöglichkeiten waren (nach Pearl Harbour) beschleunigt expandiert 
worden, und das staatliche Komitee für Nachkriegsprobleme wurde zu einem 
beratenden Komitee für auswärtige Nachkriegspolitik umorganisiert (komplett 
mit Personal des CFR ausgestattet). “ 109 

Mindestens 47 Mitglieder des CFR waren unter den amerikanischen Delegierten 
bei der Gründung der Vereinten Nationen. 110 Das Grundstück der UN wurde von 
den Rockefellers zur Verfügung gestellt. Die Rothschilds kamen, unter dem 
Vorwand der Friedenssicherung, ihrem Traum einer Weltregierung ein Stück 
näher. Zugleich wurde über die United Nations endlich die Palästina-Frage gelöst 
d. h. diejenige Palästina-Frage, die dazu führte, dass wir uns heute fragen, wie 
man die Palästina-Frage am besten löst: Die Frage nach der Gründung des 
Staates Israel, die 1948 schon über einhundert Jahre im Raum gestanden hatte - 



nicht für normale Juden, sondern für die Rothschilds. Die UN beschloss, 
Palästina in zwei Staaten, einen jüdischen und einen arabischen, zu teilen. Damit 
wurde den Arabern, die im Ersten Weltkrieg unter falschen Versprechungen an 
der Seite der Alliierten mit einem Verlust von 100.000 Mann für die Eroberung 
Palästinas gekämpft hatten und denen bis dahin 95 % des Landes gehört hatten, 
ein großer Teil ihres Landes einfach weggenommen. Einheimische wurden im 
großen Ausmaß aus ihrem Heimatland vertrieben. 

Der CFR publiziert zwar seine Mitgliederliste, doch alle Mitglieder werden zur 
Geheimhaltung verpflichtet, was ihre Ziele und Operationen betrifft. 111 
Mitglieder, die entgegen den CFR -Regeln Einzelheiten über die Treffen nach 
außen dringen lassen, werden sofort ausgeschlossen. 112 Wer glaubt, mit einem 
abgeschlossenen Politik-Studium, zwei erfolgreichen Praktika und einem Jahr 
im Ausland, stünde die Tür zur großen internationalen Politik offen, liegt weit 
daneben. Eine Bewerbung beim CFR wird gar nicht erst angesehen. Die 
Mitgliedschaft ist nur nach ausdrücklicher vorheriger Einladung durch die 
Organisation selbst möglich. Kandidaten können von einem bereits existierenden 
Mitglied vorgeschlagen werden, werden dann von einem MitgliedsKomitee 
geprüft und vom Vorstand abgesegnet. 113 Der Weg nach oben ist nur dann 
möglich, wenn die Eliten zustimmen, was meist nur vorkommt, wenn man selbst 
zur Elite gehört. Das ist auch bei den deutschen Ablegern der Fall. 

Für amerikanische Unternehmen ist es überlebenswichtig, einen Vertreter im 
CFR zu platzieren, um sich einen entscheidenden Wissensvorsprung gegenüber 
der Konkurrenz zu verschaffen. Der CFR bietet einen sogenannten Corporation 
Service an, d. h. eine Art Unternehmensberatung, durch die alle Unternehmen, 
die diesen Service in den USA in Anspruch nehmen, zweimal im Jahr von 
offiziellen Vertretern der Regierung, wie etwa dem Finanzminister oder sogar 
dem Direktor des CIA , exklusive Briefings erhalten. Der Autor John Kenneth 
Gailbrath, der aus dem CFR austrat, nannte solch inoffizielle Gespräche einen 
„Skandal“: „ Warum sollten Geschäftsleute von offiziellen Vertretern der 
Regierung mit Informationen versehen werden, die der Öffentlichkeit nicht frei 
zugänglich sind - besonders, wenn man daraus finanzielle Vorteile ziehen kann? 

« 114 


Trotz der Größe des CFR sollte man nicht vergessen, dass das eigentliche 



Zentrum der Rothschild-Kontrolle das RIIA in London ist. Nichts passiert im CF 
ohne die Zustimmung des RIIA . Die gesamte US -Politik wird aus England 
gesteuert. Der Autor David Icke schrieb: „ Die sogenannte ,Sonderbeziehung' 
zwischen Großbritannien und Amerika ist in Wirklichkeit die Beziehung 
zwischen dem RIIA und dem Council on Foreign Relations. “ 115 Kein Zufall, das 
US -Generäle wie Norman Schwarzkopf nach dem ersten Golfkrieg von der 
Queen zum Ritter geschlagen wurden. Laut dem Ex-Agenten Dr. John Coleman 
bekam George Bush zum Ende des zweiten Golfkriegs vom RIIA den Befehl, die 
sich zurückziehenden, geschwächten und wehrlosen Truppen von Saddam 
Hussein zu bombardieren. Von Anfang an war es das Ziel der Roundtable- 
Gruppen gewesen, die USA wieder unter englische Kontrolle zu bringen. Da dies 
mit reiner Waffengewalt nicht funktionierte, griff man zur Methode der 
Unterwanderung. 

Das RIIA ist deutlich intransparenter als der CFR . Obwohl es eine Webseite hat, 
ist es fast eine Art Geheimgesellschaft. Die Namen der heutigen Mitglieder 
werden geheimgehalten. Laut Lyndon Larouche sitzen im RIIA : 

Alle wichtigen britischen Geschäftsbanken 
Die zwei großen britischen Ölfirmen, British Petroleum und Royal Dutch Shell 
Alle britischen Handelsbanken 
Der Gold- und Diamantenhandel 
Jede alte Opiumhandelsfirma 116 

Das Komitee der 300 

Das RIIA kriegt seine Befehle vom Komitee der 300 ( K300 ), laut dem Agenten 
Coleman die wichtigste aller Geheimgesellschaften. Das K300 setzt sich aus 
Vertretern des Adels wie der Königinnen von England, der Niederlande, 
Dänemarks und allen wichtigen royalen Familien Europas zusammen. Nach dem 
Tod von Königin Viktoria schlossen sich diese Geburtsadeligen, die über große 
Macht verfügten, mit dem Finanzadel angeführt von den Rothschilds, der über 
unendlichen Reichtum herrschte, zusammen. Damit stand die Tür offen für die 
totale Übernahme unserer Welt. 117 

Was für viele unglaublich klingen mag, ist die Denkweise des K300 : Es führt 
einen Null-Wachstums-Plan aus, um die Menschen in Armut zu halten und sie 



von der herrschenden Oligarchie abhängig zu machen. Dritte Welt-Länder sollen 
weiterhin um Wirtschaftshilfen aus dem Ausland betteln. Das Ende des 
technischen Fortschritts soll den Weg zu einer post-industriellen neo¬ 
feudalistischen Gesellschaft ebnen. Mit Ausnahme der Computer-Industrie, die 
wenig zur Lebensqualität beiträgt, soll es den Menschen verwehrt bleiben, ihr 
Leben durch neue Erfindungen und Innovationen einfacher zu gestalten. Die 
wichtigsten Roh- und Nährstoffe sollen den Menschen durch Kartelle 
vorenthalten bzw. künstlich verteuert werden. 

Einer der wichtigsten Arme des K300 ist der Club of Rome. Seit seiner Gründunj 
1968 auf einem Treffen in einer Privatvilla der Rockefellers in Italien verbreitet 
er das Märchen der Endlichkeit der Ressourcen und der Überbevölkerung. Viel 
hört man von dem Club of Rome in den Medien allerdings nicht, nur hin und 
wieder lässt er durch einen Bericht oder eine Studie von sich hören. Am 
bekanntesten ist wohl seine 1972 erschienene Studie „ Die Grenzen des 
Wachstums“. Laut diesem Bericht sollten die Ölvorräte der Welt bereits zur 
Jahrtausendwende ausgeschöpft sein, wovon bis jetzt wenig zu spüren ist. 
Spätestens 100 Jahre später, also 2072 solle dann Schluss sein mit allen Rohstoff 
auf diesem Planeten. Da es zu wenig Rohstoffe für zu viele Menschen gebe, 
müsste man die Erdbevölkerung reduzieren. Das ist natürlich nichts als 
Schwindel. Bevölkerungsreduktion ist nichts Anderes als ein Orwell'sches Wort 
für Massen- Genozid. Neue Energien sollen unterdrückt, Dritte-Welt-Nationen zu 
Tode gehungert und individueller Wohlstand in den Industrie-Nationen wie 
Deutschland unter dem Vorwand des Umweltschutzes wieder abgeschafft 
werden. Alles dem Ziel untergeordnet, die Menschen von der Elite, die sich 
selbst als gottähnlich betrachten und sich als Superklasse von der normalen 
Bevölkerung abspalten wollen (das K300 nennt sich „ The Olympians“), abhängi 
zu machen. 

Liz Mohn von Bertelsmann war das erste weibliche Mitglied des Club of Rome 
Zum Bertelsmann-Konzern gehören Spiegel, Stern und RTL . Es ist deshalb kein 
Wunder, dass in diesen Publikationen die Ideologie des Club of Rome massiv 
verbreitet wird. 118 

H.G. Wells, sowohl Mitglied der Roundtable-Gruppe als auch des K300 beschrei 
in seinem Werk „ The Open Conspiracy“ seine Ziele folgendermaßen: „ Eine 
Weltregierung und ein einheitliches weltweites Geldsystem unter permanter 



Kontrolle von nichtgewählten blutsverwandten Oligarchen in der Form eines 
feudalen Systems aus dem Mittelalter. In dieser Eine-Welt-Entität wird die 
Bevölkerung durch Beschränkungen der Kinder pro Familie, Krankheiten, 
Kriege, Hungersnöte verkleinert werden, bis eine Milliarde Menschen, die der 
Herrscherklasse nützlich sind und in streng abgegrenzten Gebieten leben, als 
Weltbevölkerung übrig bleiben. Es wird keine Mittelklasse mehr geben, nur noch 
Diener und Herrscher. [...] Das System wird wie ein Wohlfahrtsstaat 
funktionieren: Diejenigen, die der Weltregierung gehorsam und unterwürfig 
gehorchen, werden mit dem Nötigsten zum Leben versorgt. “ 119 

Laut Coleman ist der K300 die einzige weltweite „Power Hierarchie“, die über 
allen Regierungen und Individuen, egal wie mächtig sie erscheinen mögen, steht. 
Es gibt keine Organisation, Firma, Gruppe, Religion usw., die das Komitee nicht 
durch seine Frontorganisationen erreichen kann. „Sie haben einen Finger in 
jedem Kuchen “ . 120 Elie de Rothschild aus dem französischen Zweig der Familie 
und Baron Pierre Lambert von den belgischen Rothschilds saßen im K300. 121 

Ein interessanter Fakt für die Deutschen: Coleman identifiziert in seinem Buch „ 
Conspirator's Hierarchy“ den Ex-Kanzler Willy Brandt als K300 -Mitglied, 
gleichzeitig als KGB -Agenten. Das liegt nahe, denn Brandt trat 1974 vom Amt c 
Bundeskanzlers zurück, als einer seiner engsten Mitarbeiter Günter Guillaume al; 
KGB -Agent enttarnt wurde. Brandt starb, nachdem Coleman sein Buch 
veröffentlicht hatte. Nach seinem Tod stellte sich in Deutschland heraus, dass er 
bereits während des Zweiten Weltkriegs Informant des KGBs gewesen war. Er 
wurde von einem anonymen Informanten namens „Curb“ enttarnt, wie der Focus 
1998 berichtete. 122 Brandt arbeitete sowohl für die Kommunisten als auch für da: 
britische Banken-Establishment. Wie wir noch sehen werden, bildet dies keinen 
Widerspruch . 

Die Bilderberger 

Eine bekanntere Organisation, die direkt dem K300 untersteht, ist die Bilderberg- 
Gruppe. Eigentlich hat das jährlich irgendwo auf der Welt stattfindende Treffen 
keinen Namen, doch es wurde von außenstehenden nach dem Hotel Bilderberg 
in Holland getauft, wo die erste Konferenz stattfand. Die Gruppe von etwa 200 - 
300 Individuen ist klassisch aus Geldadel, Politikern, Firmenchefs und Presse 



zusammengesetzt. Was die Bilderberger beson-ders macht, ist, dass sie 
Menschen aus allen Teilen der Welt einladen, dazu oft weniger bekannte - d. h. 
allerdings selten unbekannte - Persönlichkeiten, die später oft in der 
Karriereleiter rasant nach oben aufsteigen. Das legt nahe, dass die Konferenz eine 
Art Casting darstellt, bei dem die globale Elite potenzielle Kanzler oder 
Verteidigungsminister eines Landes beschnuppern kann. Beispiele für einen 
rasanten Aufstieg nach Bilderberg-Besuchen sind zahlreich: Angela Merkel 
(erster Besuch Mai 2005 - Bundeskanzlerin November 2005 ), Helmut Schmidt 
(erster Besuch: 1973 - Kanzler ab 1974 ), Tony Blair (Erster Besuch: 1993 , Lab 
Vorsitzender ab 1994 , Premierminister ab 1997 ) oder Guido Westerwelle (Erste 
Besuch: 2007 - Vizekanzler 2009 ). 123 

Prinz Bernhard der Niederlande, früheres Mitglied der Waffen- SS und Teil des 
Geheimdiensts der IG Farben, rief die erste Konferenz mit etwa 100 Teilnehmern 
ins Leben. Er war Vorsitzender der Gruppe von 1954 bis 1975 . Die Rothschilds 
sind mit Prinz Bernhard sehr eng durch ihre Firma Royal Dutch Shell verbunden. 
124 Nachdem die Deutschen in Holland einmarschiert waren, zog Bernhard nach 
London. Dort wurde ihm von den Rothschilds und dem polnischen Sozialisten 
Dr. Jozef Retinger geraten, die Bilderberg-Gruppe zu gründen. 125 1976 sorgte 
Prinz Bernhard für Schlagzeilen, als in Folge der Lockheed-Affäre herauskam, 
dass er 1966 ein illegi-times Kind mit einer achtzehnjährigen Mätresse gezeugt 
hatte. Bernhard hatte Helene Grinda (die spätere Baroness Grinda-Lejeune) am 
Pool von Edmund Leopold de Rothschild kennengelernt. Rothschild stellte sich 
als Taufpate für das uneheliche Kind zur Verfügung und Bernhard kaufte seiner 
Affäre ein luxuriöses Appartement in Paris. Helene Grinda war die Cousine des 
französischen Pharma-Erben Thierry Roussel, der zur französischen Linie der 
Russell-Familie gehörte. 

Von 1991 bis 1999 war der Vorsitz der Bilderberger mit dem englischen 
Außenminister Lord Peter Carrington besetzt, der sowohl geschäftlich als auch 

verwandtschaftlich über die Familie Rosebery mit den Rothschilds verknüpft ist. 

126 

Der Autor James P. Tucker, der die Entwicklung der Bilderberger seit Jahren 
verfolgt, schreibt: „ David Rockefeller [...] teilt sich die Macht in der [...] 
Bilderberg-Gruppe mit den Rothschilds von Großbritannien und Europa. “ 127 



Edmond de Rothschild saß bei der Gründung im Steuerungskomitee der 
Bilderberg-Gruppe, das die Themen der Konferenzen festlegt, und besuchte die 
Treffen mehrere Male. Insgesamt hält sich die Rothschild-Familie aber mit ihrer 
Anwesenheit zurück. 

Dr. Martin Larson von der University of Michigan sagte: „ Das internationale 
Konsortium der Finanziers, bekannt als die Bilderberger [...] ist eine Kreatur der 
Rockefeller-Rothschild-Allianz. [...] Die Rockefeller-Interessen hängen eng mit 
denen der Rothschilds und anderen Zentralbanken zusammen. “ 128 Der Rothschi] 
Agent David Rockefeiler ist genau wie Henry Kissinger und Königin Beatrix der 
Niederlande bei praktisch jeder Konferenz dabei. 

Franco Bernabe saß lange im Steuerungskomitee der Bilderberg-Gruppe und ist 
bis heute regelmäßiger Gast. Bernabe ist der stellvertretende Vorsitzende bei 
Rothschild Europe. 129 

Im Internet veröffentlichte Dokumente der Gruppe belegen, dass sie schon im 
Jahr 1955 über eine Europäische Union mit Einheitswährung beriet. Zwei Jahre 
später wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ins Leben gerufen. Der 
Ehrenpräsident Etienne D‘Avignon bestätigte dies in einem Interview. 

Der Rat der 13 

Der Agent John Coleman kam auf der Befehlsebene der Geheimdienste nur mit 
dem K300 in Kontakt und identifizierte ihn deshalb als „ die wichtigste aller 
Geheimgesellschaften “. Der Illuminaten-Aussteiger John Todd berichtet von 
einer okkulten Ebene, die in der Befehlshierarchie über dem K300 steht. Die Red 
ist vom Rat der 13, der Luzifer zu seinem Gott erkoren hat und seine Befehle 
direkt von dem Tribunal der Rothschild-Familie bekommt. Der Rat der 13 setzt 
sich aus je einem Mitglied folgender Familien zusammen: Astor, Bundy, Collins, 
DuPont, Freeman, Kennedy, Li, Onassis, Reynolds, Rockefeiler, Russell und van 
Duyn. John Todd war Teil der Collins-Familie, doch änderte er seinen Namen 
zum Zweck der Tarnung. Die Collins sind seit frühester Zeit mit den Bauers - 
das ist der Name der Rothschilds vor dem 18. Jahrhundert - verwandt. 130 John 
Todd sagt: „ Ich saß in einem Konzil von dreizehn Leuten, die Anweisungen nur 
vom Rothschild-Tribunal in London entgegennehmen. Und die behaupten, dass 
sie ihre Anweisungen direkt von Luzifer bekommen. “ 131 Und: „ Üblicherweise 



soll er (Luzifer) im Haus der Rothschilds sein und im sogenannten Golden Dawn 
Hexenzirkel erscheinen. “ 132 John Todd sagt über die Pyramide auf der Ein- 
Dollar-Note: „ Der Schlussstein darüber, das Auge, ist Luzifer. Das Dreieck des 
Schlusssteins ist das Tribunal der Rothschild-Familie, die als die Heilige Familie 
bezeichnet wird. Sie führen die Illuminaten. [...] Sie sind das Sprachrohr 
(Luzifers). Die Doktrin im Okkultismus besagt, dass Luzifer kommt und an 
ihrem Speisesaaltisch Platz nimmt. “ 133 

Auch den Grund, warum die Rothschilds das verregnete England nicht schon 
lange verlassen haben, sieht John Todd im Okkulten: „ Tatsächlich ist der Grund, 
warum die Rothschilds überhaupt immer noch in London residieren, dass 
England für Hexen das selbe bedeutet wie für uns Palästina. Es ist das heilige 
Land. Man macht Pilgerfahrten dorthin. Man macht Fahrtunterbrechungen, um 
die Steine des Rothschild-Anwesens zu küssen, weil das Glück bringen soll. 
Wenn man durch irgendeinen Zufall einen Rothschild trifft, und der gibt einem 
Segenszeichen oder einen Geburtstagssegen, dann ist damit das ganze Leben 
gesegnet. “ 134 

Was man auch immer davon halten mag: Die Rothschilds glauben, sie bekämen 
ihre Befehle direkt von Luzifer. Das klingt verrückt, doch wird es von John 
Coleman bestätigt, der herausfand, dass jedes Mitglied der K300 Luzifer als 
seinen Gott erwählt hat. 135 Beim Anblick der brutalen Agenda des K300 wirkt 
diese Entscheidung geradezu logisch. 

Wer ganz Afrika aushungern will, hat sicherlich auch keine Skrupel, ganz 
persönlich unschuldige Kinder zu schlachten. „ Der Satanismus praktiziert in 
manchen Gruppen eine Art von Opfer. [...] Wenn man auf eine höhere auf steigt 
[...] , findet man heraus, dass die Macht im Blutopfer liegt. [...] Man beweist 
Satan durch das Blut und den Tod dieser Person, dass man ganz ihm gehört “ 136 , 
so John Todd. 

Das Glaubens System der Rothschilds ist sehr kompliziert, und ich kann nicht 
behaupten, es verstanden zu haben. Ich wage allerdings mal einen 
Erklärungsversuch: Die Rothschilds sind Satanisten und glauben an den Gott 
Luzifer. Das ist ihr persönlicher Glaube, was erstmal nichts Gutes bedeutet. Die 
Organisation bzw. der Kult, den sie leiten, sind die Illuminaten. Die Illuminaten 



haben diesen Namen allerdings abgelegt. Aussteiger sprechen schlicht von der 
“Gruppe“. Diese Gruppe arbeitet nach dem Prinzip der alten Mysterienschulen 
Ägyptens, die die Menschheit in eine pyramidale Hierarche einordnet und die 
die Grundlagen für alle anderen potentiellen Weltreiche von Babylon über 
Griechenland nach Rom bis zum britischen Empire lieferte. Es geht hierbei um 
die intellektuelle Erleuchtung, die jeder hat, der Teil der Priesterklasse an der 
Spitze der Pyramide ist und in den geheimen Weisheitsschulen in die Mysterien 
eingeweiht wird. 137 Ob diese nun übersinnliche Kräfte entfesseln mögen oder 
nicht, spielt keine Rolle. „Mysterien“ könnte auch schlicht Machtphilosophie 
bedeuten. Zu lernen, wie man andere Menschen beherrscht. Wichtig ist, dass 
allein die Elite zu bestimmtem Wissen Zugang hat, das anderen verwehrt bleibt. 
Sie stehen deshalb an der Spitze der Pyramide, die Nicht-Erleuchteten bilden den 
großen unteren Teil. 

Die Rothschilds bilden heute die Spitze der Pyramide, doch die Pyramide hat an 
sich nichts mit ihrem Glauben zu tun. Sie könnten auch einer anderen Religion 
nachgehen. Wobei man das Argument anführten könnte, dass eine positive, 
menschenfreundliche Religion sich nicht besonders gut mit allumfassender 
Macht vereinbaren lässt. Das macht den Satanismus als Glaubenssystem für die 
Priesterklasse durchaus attraktiv. Die Bibel sagt selbst, dass man unendlichen 
Reichtum nur durch den Götzendienst an Satan verdienen kann. Matthäus 4, 8- 
11: „ Wiederum führte ihn (Jesus) der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg 
und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: 
Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest. “ 138 

Die Illuminaten haben es trotz ihre okkulten Ausrichtung vor allem auf Macht 
abgesehen. Wie die Machtausübung sich gestaltet, entscheidet die persönliche 
Philosophie der Herrschenden. Die Philosophie ist im Fall der Rothschilds 
Satanismus. Wobei sich auch der Satanismus auf die Menschenopfer des Isis- 
Sonnenanbetungskults im alten Ägypten zurückbezieht. Adam Weishaupt lehrte, 
dass der Mensch sich durch eine Abkehr von der Bibel und den 10 Geboten 
befreien könnte. Die Organisation der Illuminaten war seit jeher antichristlich. 
Dass ihre Mitglieder einen Gott namens Luzifer anbeteten, ist jedoch nicht 
überliefert. 

Die wichtigsten Symbole der Illuminaten sind die Pyramide und die Sonne. Die 
Pyramide symbolisiert die Hierarchie und die Sonne die Erleuchtung. Beide 



Symbole kann man bis in das Ägyptische Reich zurückverfolgen. Neuere 
Symbole, die von den Illuminaten verwendet werden, sind: Der gehörnte Dämon 
Baphomet, der für den Satanismus steht, das Hexagramm, das für okkulte Kräfte 
steht, die Eule, die für die Geheimhaltung steht, das allsehende Auge, das für 
Überblick und Weitsicht steht. Sie finden diese Symbole überall, auf dem 
Dollarschein, auf dem Rücken Ihres Personalausweises, auf Firmenlogos, in 
Musikvideos, Fil men usw. Ich werde später darauf zurückkommen (S.106 ff.). 

Stiftungen 

Das Prinzip einer Stiftung ist einfach erklärt: Unter dem perfiden Deckmantel 
der Philanthropie kann die globale Elite ihr Geld steuerfrei in Forschung, 
Bildung und Wissenschaft investieren. Nur Forscher und Professoren, die sich an 
die vorgegebenen Richtlinien halten, erhalten Geld von einer Stiftung. Wer trotz 
großartiger Ideen der Elite widerspricht, dessen Geldquellen versiegen und er hat 
es schwer, als Wissenschaftler anerkannt zu werden. So wird ein unsichtbarer 
Konsens innerhalb der Gesellschaft geformt, die die Meinung, welche von den 
Instituten vorgekaut wurde, fraglos übernimmt. Anthony Sutton, ein Professor 
des Hoover Instituts, bemerkte: „ Wehe dem, der sich als Autor mit seinem Buch 
außerhalb der offiziellen Richtlinien bewegt. Er wird keine Unterstützung von 
irgendwelchen Stiftungen erhalten. “ 139 

Die erste amerikanische Stiftung wurde von dem Rothschild-Agenten und 
Fabian-Sozialisten George Peabody 1865 ins Feben gerufen. 1869 verfügte der 
Peabody Educational Fund über 3,6 Mio. Dollar. Das Ziel der Stiftung war es, 
Einfluss auf das Bildungsystem in den amerikanischen Südstaaten zu nehmen. 
Die Schüler sollten lernen, sich mit den großen Banken, bei denen sich die 
Südstaaten verschuldet hatten, anzufreunden. 140 Das Vermögen der Peabody 
Stiftung wurde später von den Rockefellers übernommen, die daraus 1913 das 
General Education Board machte. Die Rockefellers orientierten sich exakt am 
System der Peabody-Stifung. Das Ziel des General Education Boards war es, die 
damals glänzend ausgebildeten amerikanischen Schüler allmählich zu 
verdummen, aus ihnen eine „ dankbare und beeinflussbare ländliche Bevölkerung 
“ 141 zu machen und die hohe Bildung nur noch einer kleinen Elite zukommen zu 
lassen. Dass den Rockefellers dies 100 Jahre später mit Bravour gelungen ist, wil 
wohl keiner bestreiten. Jede Studie, die sich in den letzten Jahren mit dem 
geistigen Fähigkeiten amerikanischer - und inzwischen auch europäischer- 



Studenten auseinandergesetzt hat, wartet mit dem tristen Befund auf, dass das 
Bildungsniveau im Vergleich zu vorherigen Generationen stark abgefallen ist. 

Ein staatliches, zentral kontrolliertes Bildungssystem sollte die dezentralen 
Pfarr-und Privatschulen ersetzen, auf die Eltern ihre Kinder schickten. Im 
Mittelpunkt der amerikanischen Umerziehung stand die Elite-Universität Yale 
mit ihrer Geheimgesellschaft Skull and Bones. Um ihrem Fernziel näher zu 
kommen, die Mittelschicht zu fleißigen, widerspruchslosen Arbeitstieren zu 
machen, wurden drei Akademiker von Yale an die Berliner Universität 
geschickt, um dem Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel zu lauschen und 
seine Theorien in den USA bekannt zu machen. Hegel, dessen Philosophie mit dt 
Ideologie der Illuminaten übereinstimmte, war der Meinung, der Mensch 
existiere nur für den Staat: „ Der Staat ist die absolute Wirklichkeit, das 
Individuum hat kein objektives Sein, Wahrheit und Moral, lediglich in seiner 
Eigenschaft als Staatsbürger. “ 142 

Frederick T. Gates von der Rockefeller-Stiftung hatte das General Education 
Board gegründet. Seine Vision für die Zukunft legte er in Dokumenten der 
Stiftung dar: „ In unseren Träumen [...] überlassen sich die Menschen in 
vollkommener Fügsamkeit unseren formenden Händen. Wir werden nicht 
versuchen, diese Menschen oder ihre Kinder zu Philosophen oder Liebhabern 
der Bildung oder der Wissenschaft zu erziehen. Wir wollen aus ihnen weder 
Schriftsteller, Redner, Dichter oder Briefschreiber machen, noch haben wir den 
Ehrgeiz, aus ihnen Anwälte, Ärzte, Prediger, Politiker oder Staatsmänner zu 
machen. Die Aufgabe, die wir uns gestellt haben, ist sehr einfach [...] : Wir 
werden alle Kinder um uns versammeln [...] und sie lehren, genau das gleiche 
wie ihre Eltern zu tun, nur ein wenig vollkommener als diese es getan haben. “ 14 

Das General Education Board fusionierte 1960 mit der Rockefeller-Stiftung. 144 1 
Verblödung des Großteils der Bevölkerung ging mit der Rekrutierung einer 
kleinen überlegenen Elite einher, die mit den Zielen der Banker einverstanden 
war. Hochintelligente Studenten wurden ausgewählt und einer ideologischen 
Prüfung unterzogen. Wer bereit war, für die Ziele der Rothschilds zu arbeiten, 
bekam die Förderung, die 99 Prozent der anderen Menschen verwehrt blieb. So 
sollte die Menschheit in zwei Klassen aufgeteilt werden, die sich in ihrer 
Intelligenz, Weltanschauung und Mentalität diametral gegenüberstehen sollten. 
Das Endziel ist die Spaltung der Gesellschaft in eine Herrscher- und eine 



Dienerklasse, die so unterschiedlich sind, dass man sie praktisch zu 
verschiedenen Spezies rechnen kann. L 

Der Erziehungswissenschaftler Prof. Robert F. Arnove schrieb in seinem Buch 
Philanthropy and Cultural Imperialism: „ Stiftungen wie Carnegie, Rockefeller 
und Ford üben einen zersetzenden Einfluss auf eine demokratische Gesellschaft 
aus; sie stellen relativ unkontrollierte und niemandem Rechenschaft schuldige 
Konzentrationen von Macht und Reichtum dar, die Talente kaufen, Anliegen 
voranbringen und als Folge eine Agenda für das entwickeln, was der 
gesellschaftlichen Aufmerksamkeit wert ist. Sie dienen als ,Abkühlungs £ - 
Einrichtungen, die radikalere Veränderungen zeitlich aufschieben oder ganz 
verhindern. Sie tragen dazu bei, eine wirtschaftliche und politische Ordnung auf 
internationaler oder begrenzterer Ebene zu erhalten, die den Interessen der 
herrschenden Klasse von Philanthropen und Philanthropoiden nützt - ein 
System, das [...] gegen die Interessen von Minderheiten, der Arbeiterklasse und 
der Bevölkerung der Dritten Welt gerichtet ist. [...] Der Einfluss der Stiftung 
besteht nicht darin, dass sie diktiert, was erforscht [und gelehrt] werden soll, ihr 
Einfluss macht sich daran fest, dass sie die fachlichen und geistigen Maßstäbe 
festlegt, indem sie entscheidet, wer Unterstützung erhält, um welche Themen 
unter welchen Rahmenbedingungen zu untersuchen. Darüber hinaus nimmt die 
Stiftung Einfluss, indem sie bestimmte Arten von Aktivitäten vorschlägt oder 
anregt, die sie befürwortet und zu unterstützen bereit ist. “ 146 

Die Rockefeller Stiftung hat heute ein Stiftungsvermögen von mehreren 
Milliarden Dollar pro Jahr. Sie finanziert hunderte, vielleicht tausende 
Lobbygruppen wie Planned Parenthood, Think-Tanks wie das Center for 
Strategie and International Studies, Universitäten wie Harvard und Yale oder 
Firmen wie Monsanto . Vor allem der Umweltschutz liegt der Stiftung am Herzei 
Pseudo-Umweltorganisationen wie Greenpeace oder Oxfam bekommen Geld vor 
ihr, um das Märchen vom menschengemachten Klimawandel zu verkaufen . 
Früher hatte sie verschiedene Eugenik-Programme unterstützt, u. a. das von Josel 
Mengele, bevor er zu Forschungen nach Auschwitz geschickt wurde. Der CFR 
wird jährlich mit Millionensummen aus der Rockefeller-Stiftung unterstützt. 

Stiftungen wurden genau von jenen Rothschild-Agenten etabliert, die sich 
gleichzeitig für die Einkommenssteuer einsetzten. Als die Einkommens-Steuer 
1917 in der amerikanischen Verfassung verankert wurde, hatten die Rockefellers 


große Teile ihres Vermögens bereits in Stiftungen investiert. Noch heute sind die 
Stiftungen, neben den Steueroasen, das wichtigste Werkzeug der Eliten, um ihr 
Geld vor der Steuer zu schützen. Deshalb fordern Insider wie Warren Buffett 
ganz selbstlos höhere Steuern für die Reichen, da die Superreichen genug 
Möglichkeiten besitzen, ihr Geld vor der Versteuerung zu bewahren. 

Der Stahlmagnat Carnegie verkaufte 1901 sein gesamtes Stahl-Imperium für 400 
Millionen Dollar an J.R Morgan. Er konnte allerdings nicht einfach so mit dem 
Geld abhauen. Das Geld wurde in verschiedene Stiftungen gesteckt. Die 
bekannteste ist die Stiftung für internationalen Frieden, deren Namen direkt aus 
der Feder von George Orwell stammen könnte, da sie u. a. entscheidenden Druck 
auf Präsident Woodrow Wilson aufbaute, um Amerika in den Ersten Weltkrieg zi 
ziehen. 147 Norman Dodd, der ehemalige Vorsitzende des „Ausschusses zur 
Überprüfung von Stiftungen“ sagte über die Stiftung für internationalen Frieden: 
„ Die Treuhänder der Stiftung beschäftigten sich mit einer einzigen Frage: Wenn 
es notwendig wäre, das Feben eines ganzen Volkes zu verändern, gäbe es dann 
ein Mittel, das effektiver wäre als Krieg? [...] Sie diskutierten diese Frage [...] 
über ein Jahr lang und kamen zu dem Ergebnis, dass es kein effektiveres Mittel 
gibt als Krieg, wenn es darum geht, das Feben eines ganzen Volkes zu 
verändern. Und das führte zu der Frage: Wie verwickeln wir die USA in einen 
Krieg? Das geschah im Jahre 1909. “ 148 

Die Stiftungen müssen sich nicht zwingend direkt für die Ziele der Rothschilds 
einsetzen. Die Rockefeiler Stiftung steht auch hinter der Feministen-Bewegung 
oder der Bürgerrechtsbewegung der Schwarzen unter der Organi-sation National 
Advancemen for the Association of Coloured People ( NAACP ). Eigentlich war 
es ein hehres Ziel, die Rechte der Schwarzen zu unterstützen, doch die von Jacob 
Schiff gegründete NAACP förderte Aufstände und Krawalle der schwarzen 
Bevölkerung, um sie gegen die weiße Bevölkerung aufzuhetzen. 149 Es war Schifi 
von den Rothschilds befohlen worden, Konflikte in der amerikanischen 
Bevölkerung auszulösen, speziell zwischen Schwarzen und Weißen. 150 Es war 
wohl kaum eine Faune der Geschichte, dass auch der Ku Klux Klan von 
Mitgliedern des jüdischen B‘nai B'rith Ordens auf gebaut worden war. 151 Nach 
dem Motto „Teile und Herrsche“ soll die Unterschicht stets in Kämpfe 
untereinander hineingezogen und abgelenkt werden, ohne dass sie ihre wahren 
Feinde an der Spitze wahrnimmt. Es ist essenziell zu wissen, dass jede 



Interessengruppe, die sich nur für eine einzige Klientel einsetzt, d. h. 
Schwulenrechtler oder Frauenrechtlerinnen, muslimische Hassprediger genau 
wie Immigrationskritiker, jüdische Antisemitismus-Kritiker usw. einen 
künstlichen Konflikt schüren sollen, der aber von Seiten des Establishments sehr 
wohl erwünscht ist. Klassenkampf, Rassendiskriminierung, Klientelpolitik, 
gesellschaftliche Spannungen durch eine katastrophale Immigrationspolitik 
sollen dazu führen, dass die Menschheit, wenn sie den Punkt der Verzweiflung 
erreicht hat, schnelle Lösungen fordert. Als einziger Ausweg wird ihr dann eine 
Weltregierung angeboten. 

5 Ob eine Person bezahlt, schlicht wahnsinnig oder beides gleichzeitig ist, lässt sich schwer herausfinden 

6 Um kurz den Begriff „Elite“ zu erklären: Elite bedeutet nicht zwingend, dass die Menschen, die für hohe 
Positionen rekrutiert werden, die schlausten und talentiertesten Menschen sind, die es überhaupt in den 
USA gibt. Es heißt aber auch nicht, dass diejenigen, die ausgewählt werden, blöd und untalentiert sind 
und nur ausgewählt wurden, weil sie intellektuell hilflose Marionetten sind. Es sollte eine ausgewogene 
Mischung aus hoher Intelligenz, d.h. hohem IQ (was nicht zwingend hohe moralische Ansprüche 
bedeutet), angemessenem Auftreten (bei Präsidenten ist Charisma sehr wichtig), ideologischer 
Übereinstimmung und Bereitschaft sein, ohne kritisches Eiinterfragen des Systems - sei es aus Naivität 
oder durch aktives Verdrängen - Karriere machen zu wollen. Außerdem werden häufig diejenigen nach 
oben befördert, die erpressbar sind. Also diejenigen, die schon einmal Bestechungsgelder akzeptiert 
haben, oder diejenigen, die homosexuell oder gar pädophil sind. So können sie jederzeit durch einen 
Skandal abgeschossen werden, wenn sie im Spiel der Rothschilds nicht mehr mitmachen wollen. Wer 
diesem Bild nicht entspricht, kommt erst gar nicht nach oben und deshalb verplappern sich Politiker und 
Journalisten auch sehr selten. Der Autor Norman Dodd beschrieb den Rekrutierungsprozess 
folgendermaßen: „Die Karriere, der Lebenslauf der Menschen wird genau verfolgt. Den Menschen, die 
genau erkennen lassen, dass sie für die Ziele der Gruppe besonders geeignet sind, nähert man sich 
unauffällig. Sie werden allmählich in die inneren Kreise eingeführt. Man beobachtet sie, während sie ihre 
Aufgaben erfüllen, und schließlich zieht man sie immer mehr hinein, und zwar so, dass es ihnen praktisch 
unmöglich ist, wieder herauszukommen. “ 104 

7 Ein Teil der hohen Bildung kam z. B. den Mitgliedern des Instituts für fortgeschrittene Studien (IAS ) zu, 
das vom General Education Board finanziert wurde. Die IAS -Mitglieder Robert Oppenheimer, Niels 
Bohr und Rothschild- Bewunderer Albert Einstein entwickelten die Atombombe. 145 


TEIL 2: Die zwei Weltkriege, der Nazismus, der Kommunismus 

und der Zionismus 


Das Ziel der Rothschilds ist eine Weltregierung, die aus Israel gesteuert werden 
soll. Die zwei Weltkriege Kriege verfolgten drei Primärzwecke: 1. Neue 
Kriegskredite durch die Rothschild-Banken, 2. Auslösung von Verzweiflung in 
der Bevölkerung, um nach dem Prinzip der Hegel‘sehen Dialektik eine stärkere 
Konzentration der Macht als Lösung anzubieten, 3. Die Gründung des Staates 
Israel, um dort in naher Zukunft den Tempel Salomons neu zu errichten. 

Der erste Schritt zum Tempel war die Schaffung des Zionismus als mächtige 
politische Bewegung. Der zweite Schritt waren Pogrome in Russland, um die 
dort ansässige jüdische Bevölkerung zur Flucht nach Palästina zu bewegen. Der 
dritte Schritt war die Eroberung Palästinas im Ersten Weltkrieg, die von den 
Alliierten ausgeführt wurde, um die Unterstützung der zionistischen Lobby für 
den amerikanischen Kriegseintritt zu bekommen. Der vierte Schritt war die 
ultimative Katastrophe des Holocausts, durch die eine Flut von Flüchtlingen nach 
Palästina auswanderte, um dort als fünften Schritt den Staat Israel zu gründen. 
Der sechste Schritt zum Bau eines „Dritten Tempels Salomons“ wird ein Dritter 
Weltkrieg sein, der durch Konflikte zwischen den Zionisten und der arabischen 
Welt ausgelöst werden soll. Dieses Schlussszenario steht unmittelbar bevor . 



Aufruf zur Auswanderung 


Der Autor Friedrich von Edlen Scherb druckte in seinem Buch „Die Geschichte 
des Hauses Rothschild“ aus dem Jahr 1893 aus einer Flugschrift „von 
unbekannter Hand“ namens „A. Rothschilds geheimer Plan und Aufruf an die 
rechtgläubigen Juden zur Auswanderung aus Europa“. Der Autor bezeichnete 
diese Schrift als „ ein Meisterwerk der Ausgeburt einer erhitzten Phantasie “. 
Dass der Autor das Dokument gefälscht hat, ist nicht möglich, da es exakt das 
beschreibt, was später passieren wird. Hier das ganze Schriftstück: 

„Höret mich ihr Auserwählten! Jehova, der unseren Vätern in der Flammenhölk 
aus Ägypten geleuchtet, gibt euch kund seinen Willen durch die Stimme seiner 
unwürdigen Knechtes A. Rothschild. ,So lange soll mein Volk auf der Erde 
umherirren, bis es keine Stätte mehr findet, darauf sein Haupt zu legen/, so 
sprach der Herr. Die Zeit ist herbeigekommen, wo der alte Fluch enden soll. Alle 
Nationen Europas erheben sich, scheiden sich ab voneinander, verbinden sich 
untereinander und stoßen ab alles Fremde, das sich mit ihnen nicht vereinigen 
will. Da wir Juden uns aber mit keiner Nation vereinigen können noch dürfen, da 
bereits die verschiedenen Völker Besitz genommen haben von Europa und wir 
schwach sind, hier irgendwo eine Stätte zu behaupten, worauf wir unser Haupt 
hinlegen könnten ohne Gefahr, dem Gott unserer Väter abtrünnig zu werden, so 
ist der Fluch zu Ende, die Zeit herbeigekommen, in der wir ein neues Reich 
gründen und uns wieder zu einem großen mächtigen Volke vereinigen sollen. 
Teuere Brüder, geliebte Glaubensgenossen! Höret meine Stimme, beherzigt wohl 
meine Worte, verkündet sie allen unseres Volkes und lasset nicht eindringen in 
euer Ohr das Wort, Emanzipation 1 , denn es kommt dieses Wort nur von euren 
verwirrten Brüdern und von den Feinden unseres Volkes. Sie wollen euch 
emanzipieren, um euren Gott, euren Glauben, um euch selbst zu verderben . Ic 
will euch dies beweisen. 

1. Erwarten die Christen, dass der emanzipierte Jude Handwerke, Ackerbau, 
Schifffahrt und dergleichen mit seinen Händen betreibe. Aber wisst ihr, teuere 
Brüder, dass der Jude nichts anderes arbeiten will, als mit seinem Kopfe. 

Erwarten die Christen, dass der emanzipierte Jude nicht wuchere, und tut er es 
schon, dass er nicht ungesetzliche Zinsen erhebe. Aber weißt du, Israel, dass 
dein ganzer Reichtum ungesetzlich erhobene Zinsen sind, dass deine höchste 



Lust ist, ungesetzliche Zinsen zu erheben? Weißt du, dass in der Schweiz kein 
Jude zu leben vermag, bloß weil eine Zuchthausstrafe auf die Erhebung 
ungesetzlicher Zinsen gesetzt ist? 

2. Die Christen erwarten, dass der emanzipierte Jude nicht alles von der 
materiellen Seite ansehe, dass er z. B. Kunst und Wissenschaft manchmal auch 
der Kunst und Wissenschaft halber betreibe, dass er im geselligen Leben nicht 
immer rechne, kurz,, dass er ein leichtgesinntes Leben führe. Aber weißt du, 
Israel, dass du diejenigen Künste und Wissenschaften nicht begreifst, die dir 
nicht sicheren Gewinn versprechen? Dass deine größte Tugend die Berechnung, 
deine kleinste Schwäche der Leichtsinn, dass es nicht deine Schuld ist, wenn die 
Christen nicht, wie du, im Traum und Wachen kalkulieren und sich von dir in 
Geschäften übertölpeln lassen? 

3. Die Christen erwarten, dass der emanzipierte Jude einen Teil seines 
Vermögens der Armut und dem Wohle des Staates opfere. Aber weißt du, Israel, 
dass du lieber einem Christenbettler ins Gesicht speien, als Almosen geben 
möchtest, wo du nicht eine gute Meinung von dir durch das Geben verbreiten 
kannst.? Weißt du, dass es ein Staat nicht verdient, dich zum Untertan zu haben, 
in dem du keine Aussicht hast, ruhig und sicher dein Vermehren ins Unendliche 
vermehren zu können? 

4. Die Christen erwarten, dass der emanzipierte Jude seine alten, heiligen 
Gebräuche aufgeben, sich assimilieren und sodann in der Christenmasse 
verschwinden werde. Aber weißt du, Israel, dass du angesichts des zürnenden 
Jehovas geschworen hast: nie! nie! seine Satzungen, den Glauben an ihn zu 
verleugnen? - Dass bereits zwei Jahrtausende an diesem Schwur gerüttelt, nie 
aber ihn von dem Demantaltare deines Herzens stürzen konnten: Du weißt dies, 
Israel, und wirst auch diesem Sturme widerstehen. 

5. Die Christen erwarten, dass der emanzipierte Jude in Handel und Wandel 
ehrlicher werde, keinen Unterschied hierin mehr mache zwischen Jud und 
Christ, dass er die liebevolle Neigung und Sorgfalt, die er für seine Nation 
empfindet, auf die ganze Menschheit ausdehne: Aber weißt du, Israel, dass die 
Abneigung gegen die Christen, die sie dir selber seit mehr als tausend Jahren 
eingeflößt, dass diese Abneigung als Hass und Rachegefühl dir schon bis in die 
Haarspitzen gedrungen ist, und dass kaum ein kommendes Jahrtausend der Liebe 
und des Entgegenkommens von Seite der Christen genügen könnte, um diese 
Abneigung gegen sie aus dem Herzen zu tilgen.? 



6. Du weißt dies alles, Israel, du wirst Nachdenken und begreifen, dass du nie! 
nie! die Erwartungen der Christen erfüllen kannst, dass du nicht emanzipiert 
werden darfst, dass ein gleicher Rechtsgenuss mit den Christen deinen Glauben, 
dein Vermögen, dein Höchstes vernichtet. Denn merke wohl, die Emanzipation 
raubt uns jeden Vorwand, zu schachern, zu spekulieren, zu wuchern, sie nötigt 
uns, saumselig, so genannt ehrlich in Handel und Wandel zu werden, sie 
zwingt uns zu den oben aufgeführten Erwartungen der Christen, ja mehr, sie 
zwingt uns gegen unsere rechtgläubigen Brüder anderer Länder die Waffen zu 
gebrauchen, sie zu morden. Da wir aber unserer angestammten Eigentümlichkeil 
gemäß nicht anders werden können und wollen, als wir sind: So wird uns nach 
der Emanzipation die öffentliche Meinung mehr brandmarken, die Christen 
werden uns dann mehr verachten und verfolgen, als dies bisher geschehen. Der 
Jude konnte nur unter Rechtsverhältnissen, wie sie sind, in denen wir bisher 
gelebt, Jude bleiben; die Emanzipation vernichtet ihn; und dieser Verheißung 
wollen wir Rechtgläubigen auf das Geheiß und mit Hilfe Jehovas zuvorkommen. 

Schon vor sieben Jahren hat unser Haus von weiland Gr. Majestät, der Königin 
von Palmyra ihr ganzes Königreich erworben, und da sie bald darauf ohne Erben 
gestorben, so haben wir es im Einverständnisse mit den anderen Regierungen 
auch in Besitz genommen. Dieses Reich fasst in sich einen großen Teil des 
heiligen Bodens, welchen dereinst unsere Väter unter dem vorzüglichen Schutze 
Jehovas bewohnten. Yemen, das glückliche Land, die Provinzen Basan, Argob 
und Galad liegen darin, und seine Grenzen sind die Berge Libanon, Hereon und 
das Land der Drusen. Um aber auch noch die fehlenden Teile von Kanaan an 
uns zu bringen, haben wir vor fünf Jahren mit dem Großherrn Abdul 
Medschid, mit dem Vizekönig von Ägypten und mit dem Emir der Drusen Ben 
Mattu, geheime Kaufverträge abgeschlossen, nach denen uns für die Summe 
von 20 Millionen Dukaten in Gold das ganze Land unserer Väter für ewige 
Zeiten zum alleinigen Besitze überlassen wird. 

Gehet denn, teuere Brüder und Glaubensgenossen, der heilige Boden unserer 
Väter ist wieder unser. Mit der Macht, vor der sich die ganze Menschheit beugt, 
die stärker ist als der stärkste Kaiser, haben wir uns ein Vaterland erobert, 
werden wir die ganze Welt erobern. Die Verheißung beginnt, sich zu erfüllen, 
das auserwählte Volk wird über alle Völker der Erde herrschen. Denn gewaltig, 
wie der Tod, ist das - Geld, Ehre und Anbetung dem Herrn! 



Und so scharet euch denn, ihr Rechtgläubigen, ihr Auserwählten Jehovas, um dei 
Geringsten seiner Knechte , und folget ihm, wenn er euch rufen wird, und tuet, 
was er euch sagen wird: So spricht der Herr. 

In den letzten Jahren des Erntemonats in diesem Jahre werdet ihr eure Lenden 
gürten, den Stab in die Hand nehmen und gewärtig sein des Zeichens zum 
Aufbruch, des Zeichens zur Auswanderung aus dem Weltteile eurer tiefsten 
Erniedrigung. Aber ehe ihr die Lenden gürtet, den Stab in die Hand nehmt, habt 
ihr noch größere Pflichten zu erfüllen, schwere Geschäfte abzuschließen. Ihr 
habt den Grund zur zukünftigen Unterjochung aller Völker der Erde zu legen. 

Die größten und schwersten Pflichten will ich euch nennen: 

1. Es ist nicht so viel Bares Geld in Europa, als Israel Vermögen hat. Hieraus 
ergibt sich nun, dass wir bei unserer Auswanderung Schaden erleiden müssen. 
Dass aber dieser Schaden so klein als möglich, dass er ja nicht zum Nutzen der 
Christen werde - dies zu erstreben sei die heiligste Pflicht eines jeden 
rechtgläubigen Juden. Jeder muss demnach mit der größten Gewandtheit und 
Geistesschärfe nicht nur alles bare Geld, sondern auch so viel Gold und Silber an 
sich zu ziehen suchen, als das Kapital beträgt, welches er in Staatspapieren, 
Eisenbahnen, Gründen und anderen Realitäten stecken hat. 

2. Da die Geschäftsverbindungen mit den Christen längstens nur bis 20. Juli 
dieses Jahres werden bestehen können, so ist bei neuen Unternehmungen dieser 
Zeitpunkt sehr wohl im Auge zu behalten. Geschäfte, die sich weiter 
hinausdehnen, sind nur in den Fällen anzuknüpfen, als sie bis zum genannten 
Termin eine große Bareinnahme versprechen. Doch hierüber mehr zu sagen, ist 
unnötig. Jeder kluge Israelite wird sich den 20. Juli zum Maßstabe seiner 
Spekulationen nehmen. 

3. Anstatt dessen aber wäre ein Mittel anzuempfehlen, durch das man nicht nur 
eine Menge Geld aus der christlichen Handelswelt ziehen kann, sondern das 
auch ganz geeignet ist, uns für die tausendjährige Verachtung an den Christen zu 
rächen. Wie es euch, teure Glaubensgenossen, bekannt ist, haben vor zwei 
Jahren eine gute Anzahl jüdischer Großhändler in Pest (Budapest) plötzlich 
falliert. Sie fallierten in demselben Augenblicke, als sie ihren größten Kredit bei 
den christlichen Wiener Kaufleuten benützt, als sie die größten Warensendungen 
aus Wien erhalten hatten. Und siehe! Nach wenigen Wochen zählte man sie zu 
den reichsten Juden in Pest. Sie öffneten sehr bald Wechsel- und 



Diskontierungsstuben, und leben jetzt von den bedeutenden Renten eines sehr 
leicht und pfiffig erworbenen Kapitals. 

4. Herrliche Männer diese ungarischen Juden, diese Ulmann, Levi, Kanitz, 
Davidson, Mandl, Winterstein und viele andere mehr. Auf goldener Tafel wollen 
wir ihre Namen in Tempel hängen und der Nachwelt überliefern. Eifert ihnen 
nach, teuere Brüder, wenn ihr in euren Ländern dieses kluge Verfahren 
anwendbar findet, wenn ihr ebenso leicht der christlichen Gerechtigkeit 
entschlüpfen könnt. Eifert ihnen nach, die Zeit dazu wäre die beste. 

5. Ebenso schwer, wie das Geld an uns zu bringen, ist die Aufgabe, es aus den 
Christenländern wegzuschaffen. Auf den Rat vieler Weisen unseres Volkes, 
sowie nach der Eingebung Jehovas wurde in letztgenannter Beziehung 
beschlossen, folgendes Mittel anzuwenden, um das eingelöste Gold und Silber 
aus dem Lande zu bringen. Es werden nämlich vom 1. Mai angefangen in den 
verschiedenen Häfen des Kontinents gut und vertraut bemannte Schiffe bereit 
stehen, welche die Bestimmung haben, die baren Werte aller Juden nach und 
nach scheinlos einzuladen und zu rechter Zeit in unser neues Vaterland zu 
führen. Solche Schiffe werden vom Mai angefangen bereit stehen in Marseille, 
Toulon, Havre, Hamburg, Köln, Bremen, London, Petersburg, Odessa, kurz, 
außer Triest in allen Städten des Kontinents, von wo aus Schiffe direkt in die 
offene See stechen können. 

6. Um aber das Gold und Silber schnell und sicher in die verschiedenen 
Hafenstädte zu fördern, ist es notwendig, dass sich in allen Bezirken Europas 
Komitees von den reichsten Juden bilden , deren Aufgabe es sein wird, vorerst 
die totliegenden Werte ihrer zerstreut wohnenden Brüder an sich zu ziehen, um 
sie dann zu guter Zeit und unter dem Namen von gleichschweren Metallwaren, 
z. B. als Quecksilber, Drahtstifte, Eisennägel, Töpferglätte und dergleichen in die 
nächsten Stapelplätze zu versenden. In Ländern wie in Frankreich, wo die 
Ausfuhr des Geldes unter Kontrolle steht, oder wie in Österreich, wo sie 
gänzlich verboten ist, haben die betreffenden Komitees durch pfiffige Agenten 
das Geld nur nach und nach und nur in Summen, die keinen Verdacht erregen, 
über die Grenze zu spedieren. Für beide Länder wäre die Stadt Basel in der 
Schweiz der geeignete Punkt zu einer Niederlage. Von hier aus sind die 
Sendungen nach England leicht und haben die Vorteile für sich, dass sie jetzt bei 
dem herrschenden Misstrauen keinen Verdacht erregen. England selbst aber ist 
zum Hauptstapelplatz ausersehen und von hier aus gedenken wir die schwersten 



Ladungen in unser neues Vaterland zu senden. 

7. Da Österreich, trotzdem dass es die Ausfuhr von Gold und Silber verboten 
hat, einem nahen Staatsbankrott entgegengeht, so wäre es klug, wenn unsere dort 
wohnenden Brüder ihre Staatspapiere allsogleich losschlügen, weil ihre Kurse 
schwerlich mehr auch nur auf drei Prozent über den jetzigen Stand steigen, im 
Gegenteil aber in kurzer Zeit ihr Wert zu nichts herabsinken könnte. Übrigens 
hat ja unser vielgeliebter Bruder in Wien die Fäden des verwickelten 
Finanzgewebes in Händen, er wird es nicht unterlassen, euch in eurem heiligen 
Streben mit Tat und Rat zu unterstützen. 

Dieses nun, teuere Brüder und treue Glaubensgenossen, sind die 
Hauptfingerzeige, auf die wir euch jetzt schon aufmerksam machen wollten. 
Nähere und ausführlichere Bestimmungen werden folgen. Wir zweifeln nicht in 
dem Glaube an Jehova, dass sein Geist alle Kinder Israels durchwehen, dass er in 
uns allen Einigkeit, Ausdauer und Wut erwecken wird, gleichwie in unseren 
Vätern, die die Knechtschaft in Ägypten gebrochen. Zum Schlüsse dieses 
Schreibens, teuere Brüder, wollen wir euch die Grundzüge der Verfassung 
unseres neuen Vaterlandes mitteilen. Ihr könnt daraus ersehen, dass wir reiflich 
alle Verhältnisse durchdacht und geprüft, dass wir die Winke Jehovas befolgt 
haben; ihr könnt ferner daraus die Überzeugung schöpfen, dass das neue 
Vaterland kein Hirngespinst ist, sondern dass es gegründet werden und ewig 
fortbestehen wird. 

Hier folgen die Grundsätze der Verfassung. 

1. Der Staat wird gegründet auf die Grundlage aller Gesetze, die Jehova unseren 
Vätern durch Mose gegeben und die unverfälscht aufbewahrt sind in dem 
heiligen Buche Thora. 

2. In dem Staate darf neben unserer wahren Religion keine Sekte irgend eines 
anderen Glaubens geduldet werden. Jeder Neuerer in Glaubenssachen, oder 
derjenige, der falsche Glaubenslehren auf stellen will, wird wie der größte 
Irrlehrer, der über uns so viele Schande und Unheil gebracht hat, gekreuzigt 
werden. 

3. Da wir von Jehova nicht zum Arbeiten bestimmt scheinen, indem er uns die 
Herrschaft über alle Völker verheißen, so werden wir entweder Sklaven kaufen, 
oder soviele deutsche Auswanderer in unsere Dienste nehmen, als da notwendig 



sind: zum Feldbau und den anderen niederen Arbeiten. Zum Bau des herrlichen 
Tempels jedoch darf kein Sklave gebraucht werden . Unsere Hände allein sollen 
dem Herrgott das Haus bauen. Auch darf kein Sklave Grund und Boden 
erwerben, nie einer reicher werden als der ärmste unserer Brüder. 

4. Werden wir von den Sklaven um unser ganzes Vaterland eine hohe dicke 
Mauer aufführen lassen, damit wir nicht genötigt sind, uns gegen die Araber, 
Drusen, Türken und andere Räuber mit den Waffen in der Hand zu verteidigen. 
Denn der Krieg ist ein gefährliches Geschäft und stört den Handel und die Ruhe. 
Bis jedoch die Mauer vollendet ist, werden wir dem geheimen Vertrage gemäß 
von dem Vizekönig von Ägypten fünf Legionen Jellahs mit Flinten zum Schutze 
des Vaterlandes erhalten. 

5. Da wir von Jehova ausersehen sind, durch den Handel und große 
Geldspekulationen die Welt zu erobern, so wird der Staat neben dem Tempel des 
Herrn eine große Börse bauen lassen. In dieser Börse werden unsere Schätze 
aufgehäuft liegen, sie wird die größte und reichste sein in der ganzen Welt. Sie 
wird die Geldkurse und Geschicke aller Länder des Erdbodens bestimmen, und 
wird ein fremder König oder ein Staat bemüssigt sein, mit uns ein Anlehen zu 
negoziieren, so werden nur außerordentliche Gesandtschaften von Seite des 
geldbrauchenden Teiles das Geschäft einleiten und aus fremden Staaten nur 
solche Gesandtschaften oder Prinzen von Geblüt unsere Börse betreten können. 

6. Da ein großer Teil unserer Brüder leidenschaftlich an dem Schachern hängt, 
und da keine Leidenschaft weder durch Gesetze noch Machtsprüche plötzlich 
ausgerottet, wohl aber weise beschränkt werden darf: So wird der Staat in 
Rücksicht dessen an der Grenze einen meilenlangen Tandelmarkt errichten 
lassen, und es den Drusen gestatten, herbeizukommen, um kleine Geschäfte mit 
unseren Brüdern zu machen. Um aber der Leidenschaft immer schwächere 
Nahrung zu geben, wird der Staat darauf sehen, dass sich in dem Trödel und in 
den alten Kleidungsstücken am Tandelmarkt das Ungeziefer vermehre, um in 
unseren Brüdern einen Ekel gegen das Schachern zu erregen. Denn ist einmal in 
den Juden Ekel gegen das Schachern vorhanden, so haben die großhändlerischen 
Ideen und Pläne mehr Spielraum in seinem Kopfe, und er lenkt schnell ein in die 
Bahn, ein reicher Mensch zu werden. Wie dies die Erfahrung bestätigt. 

7. Wird in dem neuen Vaterland bei der Einweihung des Platzes, worauf der 
Tempel des Herrn stehen soll, der würdigste Jude zum erblichen König von 



Israel gewählt , und auf den Thron Davids gesetzt werden. 


Dieses nun, treue Glaubensgenossen, sind die Worte, die ich auf Geheiß Jehovas 
euch jetzt zu sagen hatte. Nehmet sie auf in den tiefsten geheimen Schrein eures 
Herzens, verkündet sie allen Auserwählten, und verberget ihren Sinn vor den 
Feinden; denn die Zeit ist böse, Amelek lauert mit Waffen im Hinterhalte, ein 
kleines Zeichen könnte ihn reizen, unsere Schätze zu rauben, uns zu verderben. 
Jehova, der unsere Väter aus der Knechtschaft gerettet, ist mit denjenigen, die 
ihm treugeblieben, ewig treu bleiben wollen. Ehre und Anbietung ihm, dem 
Schützer unser aller“. 152 

Diese Flugschrift ist trotz der Wir-Perspektive eine offensichtliche Verhöhnung 
des jüdischen Glaubens. Rothschild als Sprachrohr Jehovas will das „ 
auserwählte Volk “ nach Israel umsiedeln, da es keinen Sinn macht, sich als Jude 
in fremden Ländern zu integrieren. Laut Rothschild können sich die Juden mit 
überhaupt keinem Volk verbinden, da sie von Natur aus geizig, arrogant und 
gefühllos sind. Sie können leider nichts außer wuchern. Harte Arbeit kennen sie 
nicht. Ihre Aufgabe wird „Unterjochung aller Völker“ sein. 

Interessant ist der Kommentar des Autors zu diesem Schriftstück: „Der 
sonderbare Träumer dieser Schrift wird wohl auf den Staatsbankrott Österreich- 
Ungarns eben so lange zu warten haben, als auf die Auswanderung der Israeliten 
aus Europa und auf die Thronbesteigung der Rothschilds als König von Israel. 
Letztere stünde nebenbei im Widerspruche zu dem Worte eines Rothschild: ,Ich 
will lieber der Jude der Könige sein, als der König der Juden'. Wohl ließe sich 
das geflügelte Wort auch dahin auslegen: Ich will der Jude der Könige sein, dass 
ich der König der Juden werden kann. Andererseits müsste sich ein Rothschild 
die Frage vorlegen, ob er als König eines kleinasiatischen Reiches höher stehen, 
gewaltiger in die Weltgeschichte eingreifen könnte, denn als Mitregierer 
Europas? Und dennoch ließe die nimmermüde Aufstapelung von Millionen auf 
Millionen den Schluss zu, dass es dem Welthause nicht mehr um die Millionen 
an sich zu tun sein könnte, sondern um Ziele, die nur mit fabelhafter Geldgewalt 
zu erreichen sind, dass es eines Tages die Schwingen heben wolle zum höchsten 
Fluge, zum Fluge des Adlers, der nichts über sich duldet, als die Sonne.“ 153 

Sowohl der Staatsbankrott Österreichs als auch die Gründung des Staates Israel 
waren kein Hirngespinst. Wie in der Schrift prophezeit, musste das jüdische Volk 
bei seiner Auswanderung einen erheblichen „ Schaden erleiden “. 



Israel: Der Grund für alles? 


Schon 1830 , als Benjamin Disraeli seine ersten Schriften über das Thema 
verfasste und erste Kontakte zu den Rothschilds knüpfte , warf eine 
amerikanische Zeitschrift den Gedanken auf, „ die finanzielle Notsituation des 
Sultans “ könnte dazu führen, dass er Jerusalem an die Rothschilds verkauft: „ Sh 
sind so reich, dass sie keine Wünsche mehr offen haben, vielleicht noch nicht 
einmal mehr habsüchtig sind, deshalb ist es nur logisch anzunehmen, dass sie 
sich etwas anderes suchen, um ihren Ehrgeiz zu befriedigen. [...] Für den Sultan 
ist das Land nicht von großer Bedeutung, aber in den Händen der Juden, unter 
Führung von Männern wie den Rothschilds, was könnte daraus werden, und dies 
in kürzester Zeit. “ 154 

Die Rothschilds begannen laut offizieller Biografie ihre Großunternehmungen in 
Israel ab dem Jahr 1877 . Sie hatten bereits ab 1850 die winzige Minderheit der 
Juden in Jerusalem finanziell unterstützt und ein Spital sowie eine 
Mädchenschule errichtet, die ausschließlich Juden Einlass gewährten. In ganz 
Palästina gab es zur damaligen Zeit gerade mal 6.000 Juden. 155 1877 intensiviert 
sie ihre Bemühungen. Dabei trat laut Biografie zuerst ein kleines 
Siedlungsprojekt von 101 russischen Juden bei Jaffa, das kurz vor dem Ruin 
stand, an Edmond de Rothschild heran. Die Kolonisten, brauchten unbedingt 
Geld, um das Projekt weiterführen zu können. Edmond konnte da natürlich nicht 
nein sagen. 

Radikale Zionisten wie Samuel Mohilever und Zadoc Kahn hatten größere Pläne 
für Palästina. Sie erzählten Edmond 1882 von den schrecklichen Leiden der Jude 
in Russland während der Herrschaft des Zaren. 156 Es sei Zeit für eine 
Massenumsiedlung der russischen Juden nach Palästina. Edmond sei dazu 
auserkoren, die Söhne Abrahams wieder ins Heilige Land zurückzuführen. Ihre 
Erwartungen wurden nicht enttäuscht: Den 101 Siedlern in Jaffa folgten bald 
hunderte, dann tausende von Nachahmern, allesamt religiöse Fanatiker, in 
verschiedenen von Edmond finanzierten Kolonien. Edmond investierte schon im 
neunzehnten Jahrhundert mehrere Millionen in die Kolonien, ohne etwas dafür 
zurückzubekommen. Laut den offiziellen Biografien war Edmond von dem 
Projekt nie wirklich begeistert. Dabei kamen die Autoren zu solch 



widersprüchlichen Aussagen: „ Niemals hat ein Mann, der sich ideologisch nicht 
festlegen mochte, sich großzügiger für eine Sache eingesetzt, die er im Prinzip 
ablehnte. “ 157 Sein Verhalten sprach eine andere Sprache: Edmond ließ mehr Gel 
nach Palästina fließen als alle anderen Juden auf der Welt zusammen. 158 Am End 
seines Lebens gestand er: „ Ohne mich hätte sich der Zionismus nicht entfaltet, 
und ohne Zionismus hätte ich nichts unternehmen können. “ 159 Sein Grab in Isra« 
auf einer Anhöhe über dem alten Hafen trägt die schlichte Inschrift „ Vater des 
Landes 160 

Eigentlich haben die Autoren recht, wenn sie sagen, dass Edmond kein Zionist 
war. Er war nämlich Satanist: Chaim Weizmann fragte Edmond, warum er 
riesige Summen für Ausgrabungen am Berge Zion ausgebe. Der Baron 
antwortete, er sei daran interessiert, die Bundeslade wiederaufzufinden. 
Weizmann war darüber verwundert. 161 

Fast hundert Jahre später erschien in Hollywood der Blockbuster „Matrix“. In 
dem Science-Fiction-Film wird die Stadt „Zion“ vorgestellt. Sie ist die letzte 
verbleibende Stadt auf dem Planeten Erde, nachdem fast die gesamte Menschheit 
von einem nuklearen Krieg ausradiert wurde. Die übrigen Menschen werden an 
ein Computerprogramm namens Matrix angeschlossen, das ihnen vorspielt, in de 
Realität zu leben. Im zweiten Teil der Filmreihe trifft der Hauptcharakter Neo 
auf den „Architekt“ der Matrix. Er ist ein exaktes Ebenbild von Edmond de 
Rothschild. 

Die Bundeslade stand im Tempel von Salomon auf dem Berg Zion und die 
Rothschilds sind daran interessiert, diesen Tempel wieder aufzubauen, wie man 
in ihrer Flugschrift lesen kann. Die Strukturen des salomonischen Tempels 
beherbergten das Hexagramm, das heute gemeinhin als Davidsstern bekannt ist. 
Dieser sogenannte Davidsstern ist nicht das, was von ihm behauptet wird. Viele 
Juden wussten nichts mit dem Zeichen anzufangen, da es im alltäglichen 
jüdischen Glauben keine große Rolle spielte. Es wurde im Mittelalter vor allem 
von Magiern, Druiden und Satanisten verwendet. 162 - Es war ein Muster auf dem 
Ring des Sohn Davids, Salomon (Solomon's Seal). Mit diesem Ring bekam nach 
biblischer Überlieferung Salomon, der den Teufel anbetete, die Macht, Dämonen 
und Geister zu beschwören. Das Zeichen wurde in den alten Magie-Religionen 
als das Symbol für Moloch, den Gott des Blutopfers, und Astaroth, einem Engel 


mit Dämonenkräften, verwendet. 164 Dazu symbolisiert es den Stern Saturn. 
Dieser Stern wird oft mit Satan in Verbindung gebracht. Das Wort Satan wurde 
von Saturn abgeleitet, der Saturn wird genau wie Satan mit der Farbe Schwarz 
assoziiert, da der Saturn in unserem Sonnensystem am weitesten von der Sonne 
entfernt ist, die das Gute symbolisiert. Die Sonne und das Licht wurden seit 
jeher mit der Wahrheit assoziert, die Dunkelheit stets mit der Lüge. 165 Die Lüge 
ist für die Rothschilds die wirksamste Methode, um Macht an sich zu reißen. 
Natürlich werden die Rothschilds selbst nicht von der Lüge in Mitleidenschaft 
gezogen, sondern sie machen sie sich untertan. Sie sind die Erleuchteten, der 
Rest der Menschheit muss weiter in Finsternis wandeln. Die Eule ist deshalb ein 
Symbol der Illuminaten, weil sie im Dunkeln sehen kann. 166 Dunkelheit und Licl 
gehören immer zusammen. Der 2. Korinther - Kapitel 11 sagt: [...] denn er selbs 
der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes. Darum ist es auch nicht ein 
Großes, wenn sich seine Diener verstehen als Prediger der Gerechtigkeit [...]“ 16/ 
Wer kennt nicht das Sprichwort „Wissen ist Macht“. Doch wieviel Macht 
bedeutet erst das Nicht-Wissen der anderen? 

In alten heidnischen Religionen wurde Saturn durch den Ziegengott Pan 
symbolisiert. 168 Dieses Ziegenwesen, auch Baphomet genannt, finden Sie, lieber 
Leser, auf der Rückseite des deutschen Personalausweises, was bedeuten könnte, 
dass Sie eigentlich in einer großen Lüge leben. Philippine de Rothschild trifft 
man auf Bildern nie ohne ihre geliebte Baphomet-Kette an. Ausgerechnet die 
Tempelritter, die Vorgänger der Freimaurer, verehrten Baphomet als ihren Gott, 
nachdem sie zu Zeiten des Ersten Kreuzzugs ihr Quartier unter dem Tempel 
Salomons aufgeschlagen hatten. Wie der Zufall so will, spielte der Tempelorden 
im Mittelalter die Rohe einer Internationalen Bank, die große Summen an 
verschiedene Königshäuser verlieh. Genau das, was die Rothschilds 
Jahrhunderte später erfolgreich praktizierten. 169 

Dazu schreit das Hexagramm geradezu nach der Zahl 666 mit seinen zwei 
Dreiecken mit sechs Seiten, sechs Winkeln und sechs Eckpunkten bzw. seinen 
sechs Dreiecken an der Außenseite mit ihren sechs Spitzen und dem Hexagon in 
der Mitte des Sterns. Der Name „Rothschild“ ist von diesem satanischen Zeichen 
abgeleitet. Moses Amschel Bauer, der Vater von Mayer Amschel, platzierte 1744 
ein rotes Schild mit einem Hexagramm über der Tür seines Hauses. 170 Als Mayei 
Amschel nach seiner Bankausbildung in das Frankfurter Haus zurückkam, 



wechselte er zwar bald danach das Haus und zog 1785 in das Haus zum Grünen 
Schild, das er mit der Familie Schiff teilte. Doch er änderte seinen Namen von 
Bauer zu Rothschild (Rotes Schild, eine Erklärung wäre auch (Asta)rothchild, 
die Kinder eines Dämons aus der griechischen Mythologie). Wahrscheinlich 
wurde das Haus zum Grünen Schild ebenfalls durch ein Hexagramm „gesegnet“. 
John Reeves schreibt in seinem Buch „The Rothschilds- Financial Rulers of 
Nations“ über Gutle Rothschild, die bis zu ihrem Tod im Haus zum Grünen 
Schild lebte: „ Keine Bitte oder Versuch der Überredung konnte sie dazu bringen, 
das Haus aufzugeben, das so eng mit dem Wachstum und dem Erfolg der großen 
Firma verbunden war, deren Name von dem Zeichen abgeleitet wurde, mit dem 
das Haus von den Nachbarn hervorgehoben wurde. Abergläubische Skrupel und 
eine Liebe für den alten Platz hielten sie davon ab, es aufzugeben. In ihren 
Augen gab es mysteriöse Verbindungen zwischen dem Haus und dem Reichtum 
der Familie. “ 171 Gutle Schnapper wurde interessanterweise im „Haus zur Eule“ 
geboren. Das Symbol des Illuminatenbundes war die Eule der Minerva, der 
römischen Göttin der Weisheit. 172 Diese Eule hängt bei den Illuminati eng mit 
dem kanaatischen Gott Moloch zusammen. Bei dem jährlichen Elite-Treffen 
namens Bohemian Grove in den Wäldern Kaliforniens findet eine 
Opferzeremonie namens Cremation of Care (Einäscherung des Mitgefühls) statt, 
die an das Kindesopfer an den Gott Moloch erinnert. Der Journalist Alex Jones 
war so mutig, die Zeremonie zu infiltrieren und zu filmen. Das Video kann sich 
jeder auf YouTube ansehen. Das Opfer ist allerdings nicht Moloch, sondern der 
Eule der Minerva gewidmet, der eine riesige Statue gebaut wurde. Die 
Rothschilds besitzen ein Weingut in Kalifornien namens Napa Valley, ganz in der 
Nähe des Bohemian Groves. Dort steht ein Tempel namens Opus 1, in dem 
angeblich der Anführer der Church of Satan Anton LaVey begraben ist. 173 Anton 
Lavey starb 1997 zufällig genau am gleichen Tag wie Edmond Adolphe (ja, viele 
Rothschilds hießen Adolf) de Rothschild. Dieser Tempel wurde unter der 
Anweisung von Philippe de Rothschild erbaut. Er war bis zu seinem Tod 1988 de 
Anführer der Illuminaten. Die berühmte Schriftstellerin Ayn Rand war eine der 
vielen Geliebten von Philippe. Das Schreiben des Buches „Atlas wirft die Welt 
ab“ wurde ihr von ihm befohlen. Der eigentlich fiktive Roman legt einen Schritt- 
für-Schritt-Plan, um die ganze Welt zu übernehmen und sie dann zu zerstören, 
dar. Der Protagonist John Galt gründet aus diesem Grund eine 
Geheimgesellschaft. 



Die Welt wird von den Illuminaten absichtlich zertrümmert. Genau wie der 
mythologische Riese Atlas, der mit den Schultern zuckt und die Welt fallen lässt. 
John Galt ist eine Darstellung von Philippe de Rotschild, dem heimlichen 
Herrscher der Welt. Das Zeichen, das Galt am Ende des Buches in die Luft 
zeichnet, ist nicht zufällig das Dollarzeichen. Es bedeutet für die Illuminaten das 
Geißeln bzw. die Bestrafung der Menschheit. 174 Die bekannteste Atlas-Statue dei 
Welt wurde nicht zufällig vor dem Rockefeller Center platziert. - 

Der Illuminaten-Aussteiger John Todd sagte über den Davidsstern: „ Viele Hexer 
tragen ein Zeichen, das man Davidsstern nennt. David war schon lange tot, bevor 
dieser Stern überhaupt gezeichnet wurde. Sein Sohn zeichnete es und es heißt 
Hexagramm. Und das Wort ,verfluchen' bzw. ,hexen' kommt von dem Wort 
Hexagramm. Und wenn Hexen Magie praktizieren, dann zeichnen sie einen 
fünfzackigen Stern, um darin zu stehen. Und sie beschwören Dämonen im bösen 
Zeichen, das wir Davidsstern nennen. Also bevor Christen anfangen, das um 
ihren Hals zu binden: Man nennt das Dämonenstern oder Todesstern. Und 
deshalb wurde er gezeichnet. [...] Als er (Salomon) vorübergehend vom Glauber 
abfiel, wurde er die absolut heiligste Person im Okkultismus. Ahes, was wir 
praktizieren, gründet auf die Bücher, die er schrieb und Bilder, die er zeichnete, 
als er rückfällig war. “ 175 

Der Grund, warum die Rothschilds die jüdische Religion als Vehikel für ihre 
Pläne benutzen, liegt in der Doppeldeutigkeit der Geheimlehre Kabbala, d. h. die 
verschlüsselte Interpretation des Alten Testaments, die sich vom alten Judentum 
unterscheidet und die gegen Ende des sechzehnten Jahrhunderts einen großen 
Sieg in allen Zentren des Judentums errungen hat. Laut dem Autor David Icke 
könnte König David, der Vater Salomons, einen großen Teil des Alten 
Testaments geschrieben haben, was erklären würde, warum die frühen 
Rothschilds mit der Kabbala beschäftigt waren. 176 In der Kabbala spielen Satan, 
Menschenopfer und schwarze Magie eine sehr große Rohe. Dabei stellt Satan 
jedoch nicht den bösen Gegenspieler Gottes dar, sondern ist ein Engel unter 
Kontrolle und Befehl Gottes. Israel Shahak schreibt in seinem Buch „Jüdische 
Geschichte, jüdische Religion“: „ Glaubensbekenntnis und 

Glaubensanschauungen (ausgenommen nationalistische Glaubensvorstellungen) 
spielen im klassischen Judentum eine äußerst geringfügige Rohe. Von 
vorrangiger Wichtigkeit ist die rituelle Handlung, und zwar vielmehr als die 


vermutete Bedeutung dieses Aktes oder die damit verbundene 
Glaubensvorstellung. In Zeiten, in denen sich eine Minderheit gläubiger Juden 
weigerte, die Kabbala zu akzeptieren (wie es heute der Fall ist), kann man daher 
einige wenige Juden beobachten, die ein festgelegtes religiöses Ritual ausüben in 
dem Glauben, dass es ein Akt der Gottesverehrung sei, während andere genau 
das Gleiche in der Absicht tun, Satan zu besänftigen - doch solange die rituelle 
Handlung die gleiche ist, würden sie zusammen beten und Mitglieder derselben 
Gemeinde bleiben, soviel sie sich auch immer gegenseitig missbilligen würden. “ 
177 Der amerikanisch-jüdische Politiker Harold Rosenthal gab frank und frei zu: „ 
Die meisten Juden geben es nicht gern zu, aber ihr Gott ist Luzifer. “ 178 Viele 
gutgläubige Juden beten also Satan an, ohne es zu wissen, da sie die Rituale nichl 
hinterfragen. Damit steht die jüdische Religion allerdings nicht alleine da, denn 
auch die katholische Kirche hat Rituale und Symbole in ihre Zere-monien 
eingebaut, die nichts mehr mit dem ursprünglichen christlichen Glauben zu tun 
haben . 

Das ist das, was die Rothschilds lieben. Sie wollen Dinge direkt vor den Augen 
der Menschen präsentieren, ohne dass diese herausfinden, was sie eigentlich 
bedeuten. Oder noch besser: Dass es ihnen schlicht egal ist. Deswegen drucken 
sie dreist die ägyptische Pyramide, deren Schlussdreieck sie selbst darstellen, mit 
dem Motto „ Novus Ordo Seclorum“ (Neue Weltordnung) auf den 
amerikanischen Ein-Dollar-Schein, ohne dass es jemanden stören würde. 
Deswegen drucken sie Baphomet auf den Rücken unseres Personalausweises, 
bauen eine Pyramide auf dem Frankfurter Messeturm, packen sie ihre Symbolik 
in Filme und Musik usw. Im Stile eines Serienmörders, der Spuren legt, um auf 
sich aufmerksam zu machen, wollen sie es den Betrachtern in Form von Insider- 
Symbolik vor die Nase halten, die es trotzdem nicht verstehen und es somit auch 
nicht besser verdienen als von den Rothschilds ausgeschlachtet zu werden. 

Zurück zur Geschichte Israels: Russland war das einzige Land, in dem Juden 
lebten, die mit ländlicher und handwerklicher Arbeit vertraut waren. Denn unter 
Alexander II., „dem Befreier“, wurde das Landvolk von den Fesseln des 
Großgrundbesitzes befreit und die Leibeigenschaft aufgehoben. Alexander II. 
war bemüht, die Lage seiner jüdischen Untertanen zu verbessern, 179 was von der 
jüdischen Bevölkerung herzlich begrüßt wurde. Die einzige Gruppe, die damit 
nicht einverstanden war, war die kleine Minderheit radikaler Zionisten, die auf 



der selbstgewählten Isolation des Judentums bestand. Wie aus dem Rothschild- 
Rundschreiben hervorging: „ Sie wollen euch emanzipieren, um euren Gott, 
euren Glauben, um euch selbst zu verderben. “ Da der Zar zu viele gute 
Absichten hegte, musste er aus dem Weg geräumt werden. 

Der russische Historiker Iwanow, der in den Zwanziger-Jahren die bislang fast 
unbekannten Hintergründe des Zarenmords aufklärte, schreibt in seinem Werk 
„Von Peter I. bis zu unserer Zeit“: „ Die Ermordung Kaiser Alexanders II. wurde 
im Jahre 1876 von dem Revolutionskomitee in London, das sich aus Freimaurern 
und jüdischen Revolutionären zusammensetzte, beschlossen. “ 180 

Es ist kein Geheimnis, dass die zahlreichen gescheiterten Attentatsversuche auf 
Alexander II. sowie das tödliche Bombenattentat im März 1881 von Zionisten 
ausgingen. Genau dieser Vorwand wurde dann von den hebräisch geführten 
Zeitungen benutzt, um gegen alle Juden zu hetzen. 181 Das Paradoxon, warum 
ausgerechnet Juden den judenfreundlichsten aller russischen Zaren aus dem Weg 
räumten, schien niemanden zu tangieren. 

Somit kam es 1881 zu den ersten organisierten Judenverfolgungen, auch Pogrom 
genannt. Der moderne Antisemitismus, der für die Kabale der Rothschilds bis 
heute als Argumentationsgrundlage für alles herangezogen wird, erblickte das 
Licht der Welt. Die Verfolgungen richteten sich nicht gegen die Oberschicht der 
Israeliten, sondern gegen das anständige Fußvolk aus Handwerkern und 
Ackerbauern. Genau diejenigen, die der Zionismus zur Kolonisation Palästinas 
benötigte. 182 

Gleich darauf sah sich der neue Zar Alexander III . von den Pogromen bestärkt. I 
wollte „das Volk“ vor der „ verderblichen Aktivität “ der „ in vielerlei Hinsicht 
schädlichen “ Juden beschützen. Deshalb erließ der neue Zar nach dem Tod 
seines Vorgängers die Maigesetze von 1882 , die alles von Alexander II. 
Geschaffene zunichte machten und den Juden in der Orts- und Berufswahl neue 
Beschränkungen auferlegten. 183 Bald darauf kam es zu den ersten 
Auswanderungen, wobei nur einige hundert Russen von den 20.000 Flüchtlingen 
zwischen 1881 und 1882 nach Palästina abwanderten. Für die Zionisten ein 
enttäuschendes Ergebnis. 184 Ganz anders im Land der unbegrenzten 
Möglichkeiten: Bis 1917 erhöhte sich die Zahl der Juden in den USA von 250.0C 



auf 3 Millionen. Die meisten von ihnen kamen aus Russland. 185 

Die Pogrome hielten die Rothschilds nicht davon ab, Russland weiterhin 
bombastische Anleihen zu gewähren. Sie hatten bereits den russischen Krieg 
gegen polnische Revolutionäre im Jahr 1864 mit Millionensummen unterstützt 
(Januar auf stand). Zwischen 1870 und 1875 hatten die Londoner und die Pariser 
Rothschilds Anleihen im Gesamtwert von 62 Millionen Pfund aufgelegt. 186 1889 
folgten Anleiheemissionen im Wert von 77 Millionen Pfund. 187 

Die Besiedlung Israels lief weiterhin schleppend, da die Flüchtlinge ihr Glück 
lieber im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, anstatt auf einem kleinen, 
verödeten Wüstenfleck wie Palästina suchten. Mit Edmond de Rothschild als 
Oberhaupt bekamen die Kolonien ihren persönlichen Diktator, der sich durch 
seine Agenten an Ort und Stelle in jedes kleine Detail ihres Lebens einmischte 
und unbedingten Gehorsam forderte. Wer nicht spurte, wurde von Edmonds 
finanzieller Hilfe ausgeschlossen, was in einem solch fremden, trockenen, öden 
Land das Todesurteil bedeutet hätte. Jeder Siedler musste eine Vereinbarung 
unterschreiben, die besagte, „ dass ich mich völlig den Weisungen füge, welche 
die Verwaltung des Herrn Barons in bezug auf die Urbarmachung und Bebauung 
des Landes für nötig erachtet. Falls Schritte gegen mich unternommen werden 
sollten, habe ich kein Recht, dagegen Einspruch zu erheben. “ 188 Die 
idealistischen Pilger machten sich zu Sklaven des Barons, der mit einem 
Fingerschnipp alles mit ihnen hätte machen können. Schlimmer hätte es in 
Russland kaum kommen können. 

Unnötig zu erwähnen, dass auch die Türkei bei den Rothschilds verschuldet 
war. 1855 , während des Krimkriegs, schoss man der Türkei satte fünf Millionen 
Pfund vor, weitere Kredite folgten. 189 Der amerikanische Botschafter in der 
Türkei, Oscar Straus, weilte 1887 vor seiner Reise in die Türkei bei wichtigen 
Geheimkonferenzen in London. Sein Gesprächspartner war Baron Alfred 
Rothschild. Er setzte sich, als er in Konstantinopel angekommen war, vehement 
für die zionistische Sache ein. 190 

Straus brachte 1906 , nachdem er das Handelsministerium übernommen hatte, de 
amerikanischen Senat zu der Entscheidung, ein für Russland essenzielles 
Handelsabkommen zu verweigern und Russland wirtschaftlich zu schädigen. 
Dabei waren die revolutionären Pogrome in Russland 1905 von kommunistische! 



Zionisten ausgegangen und hatten sowohl Juden als auch nichtjüdische Russen 
in Mitleidenschaft gezogen. In einem Geheimreport schrieb der russische 
Außenminister Graf Wladimir Lamsdorf an Zar Nikolaus II., „ dass die russische 
Revolutionäre im Besitz einer großen Menge Waffen sind, welche aus dem 
Ausland importiert wurden, sowie über sehr beträchtliche finanzielle Mittel 
verfügen [...] (Der Streik brach aus) genau als unsere Regierung bemüht war, ein 
bedeutende Ausländsanleihe unter Umgehung der Rothschilds zu realisieren [...] 
Darüber hinaus erhärten gewisse überaus bezeichnende Umstände, die auch in 
der Presse Erwähnung fanden, die offensichtliche Verbindung der russisch¬ 
revolutionären Bewegung zu den ausländischen Organisationen des Judentums. 
So kann beispielsweise die obengenannte Einfuhr von Waffen [...] gebührend 
gewürdigt werden, wenn wir den Umstand bedenken, dass bereits im Juni 1905 
in England ganz offen ein spezielles englisch-jüdisches Komitee aus Kapitalisten 
zu dem Zweck gegründet wurde, Geld zur Bewaffnung jüdischer 
Untergrundkämpfer in zu sammeln, und dass der bekannte antirussische 
Publizist Lucien Wolf ein führendes Mitglied dieses Komitees war. “ 191 

Die russische Revolution , der japanische Angriff auf Russland, der von Jacob 
Schiff finanziert worden war und das Nicht-Unterschreiben des 
Handelskommens seitens der USA stürzte Russland in eine wirtschaftliche Krise 
und führte zu größeren Auswanderungsströmen der jüdischen Bevölkerung. 
Doch auch das Jahr 1905 mit der ersten kommunistischen Revolution konnte 
nicht genügend Juden zur Auswanderung nach Palästina bewegen. 

Der jüdische Publizist Theodor Herzl forderte genau wie Edmond Rothschild ein 
baldige „ Lösung der Judenfrage“. — 1896 veröffentlichte er seine 
programmatische Schrift „Der Judenstaat“, die als Keimzelle des modernen 
Zionismus betrachtet wird. Herzl hatte immer um die Unterstützung der 
Rothschilds geworben, doch sie laut offizieller Biografie nie bekommen. Es liegt 
jedoch nahe, dass jede Unternehmung von Herzl ohne Rothschild-Geld kaum 
möglich gewesen wäre. Trotzdem war die Beziehung zwischen Herzl und 
Rothschild mehr die einer Zweckgemeinschaft. Er sagte einmal: „ Ich bin ein 
Gegner des Hauses Rothschild, weil ich es für ein Nationalunglück der Juden 
halte. “ 192 

Zionistische Organisationen schossen im 19. und 20. Jahrhundert vor dem Zweiü 


Weltkrieg wie Pilze aus dem Boden. Sie wurden alle direkt oder indirekt von den 
Rothschilds unterstützt und finanziert. Um nur ein paar zu nennen: Jewish 
Colonization Association, Alliance Israelite Universelle, Ort Reconstruction 
Fund, Jewish Council of The Jewish Agency, League of Britsh Jews, Jerusalem 
Foundation, Palästinensische Wirtschaftskommission, Choveivei Zion 
Association of England, Palestine Foundation Fund, Anti Defamation League, 
Jewish Colonial Trust usw. Alle koordiniert von der jüdische Freimaurerloge 
B'nai B'rith und danach unter der Schirmherrschaft der Zionistischen 
Weltorganisation, die 1897 auf die Initiative von Theodor Herzl, der auch ihr 
Präsident wurde, auf dem ersten Zionistischen Weltkongress in Basel gegründet 
wurde. Herzl wurde ausdrücklich befohlen, die Teilnehmer des Kongresses 
anzuweisen, „ nach Möglichkeit den Namen Rothschilds und Russlands in den 
offiziellen Reden nicht zu nennen. “ Das impliziert neben den „ offiziellen Reden 
Privatgespräche, in denen man frei von der Leber weg zugeben durfte, dass die 
Rothschilds die geheime Kraft hinter dem Zionismus waren. 193 
Die von Ferdinand de Rothschild 1898 gegründete Zionistenbank schrieb in ihn 
eigenen Statuten: „ Entweder in bar oder an Werten an solche Personen oder 
Gesellschaften solche Schenkungen für solche Zwecke und in solchen Fällen zu 
machen, wie das dem Aufsichtsrat direkt oder indirekt zur Erreichung irgend 
eines Zweckes geeignet oder voraussichtlich für die Interessen des jüdischen 
Volkes an irgend einem Lande erforderlich sein mag. “ Die neugegründete Bank 
war nichts weiter als eine Zentrale für politische Bestechungen im Sinne des 
Zionismus. 194 

Herzl wurde bald von den Rothschilds zur Persona non grata erklärt, da er zwar 
ein religiöser Fanatiker, doch letztendlich zu judenfreundlich war. 1903 besuchte 
Herzl Russland, um den russischen Innenminister Plehve zu treffen. Dabei 
drängte er die russischen Hebräer, die revolutionären Aktivitäten einzustellen unc 
diskutierte ihre „ Gleichstellung “ 195 Er wollte die Lage diplomatisch deeskaliere 
was sich nicht mit dem Plan der Rothschilds vertrug. Die Juden sollten weiterhin 
nicht in die Gesellschaft integriert werden, damit sie sich weiterhin nach 
Palästina bewegten. Wie die Flugschrift der Rothschilds sagt: „[...] und lasset 
nicht eindringen in euer Ohr das Wort ,Emanzipation', denn es kommt dieses 
Wort nur von euren verwirrten Brüdern und von den Feinden unseres Volkes. “ 
Als Herzl nach Europa zurückkehrte, um sich an den sechsten zionistischen 
Weltkongress zu wenden, wurde er zu seiner Überraschung Gegenstand übelster 



Beschimpfungen von Seiten der radikalen Zionisten. In diesem Moment 
beschloss er, sich mit einem Angebot der britischen Regierung an den 
zionistischen Kongress zu wenden. 196 Der englische Kolonialminister Joseph 
Chamberlain meinte auf einer Reise in die englischen Kolonien den passenden 
Platz für das Judentum gefunden zu haben. Er schlug Herzl vor, in einem Teil 
von Uganda, das von Lord Rosebery, einem Mitglied der Familie Rothschild, 
erobert worden war, 197 den Juden die Selbstverwaltung eines Gebiets in der 
Größe des Libanons einzuräumen. 198 Ironischerweise begrüßten gerade die sich 
bereits im Heiligen Land befindenden Siedler das englische Angebot wärmstens, 
da sich Palästina nicht als das Paradies entpuppt hatte, das ihnen versprochen 
worden war. Die Zionistische Organisation in Tel Aviv gab erst kurz vor der 
Staatswerdung Israels zu: „ Es war eine entehrende und schmerzliche Aussicht, 
alle jene Menschen zu sehen, die [...] unter den ersten waren, die in diesen Tager 
das Jüdische Palästina aufbauen, die öffentlich ihre eigene Vergangenheit 
verleugneten und verwarfen [...] Die Vorliebe für Uganda verband sich mit einen 
tödlichen Hass auf Palästina [...] In den Gemeinschaftszentren der ersten 
jüdischen Kolonien würdigten junge Männer, die in den Alliance-Israelite- 
Schulen erzogen worden waren, Palästina als ,ein Land von Leichen und 
Gräbern' herab. [...] Alle Opposition gegen Uganda kam von außerhalb 
Palästinas. In Zion selbst waren alle gegen Zion. “ 199 

Mit der Deeskalierung und dem Uganda-Angebot unterschrieb Herzl sein 
Todesurteil. Er starb am 3. Juli 1904 an einer eigentümlichen und nie aufgeklärte 
Krankheit, die schon damals die Vermutung eines Giftmordes laut werden ließ. 20 
Später erlag auch sein um Ausgleich bemühter Verhandlungspartner, der 
mssische Innenminister Plehwe, einem zionistischen Anschlag. Radikale 
Zionisten brachten darauf in Russland die berüchtigten Protokolle von Zion in 
Umlauf, die zwar in ihrem Kern der Wahrheit entsprachen, doch so manipuliert 
worden waren, dass der Eindruck entstand, alle Juden seien Teil der 
zionistischen Verschwörung gewesen. Diese Hetzschrift sollte zu weiteren 
Verfolgungen führen und das jüdische Fußvolk wieder in die Arme der Zionisten 
treiben. 201 

Herzls Nachfolger wurde David Wolffsohn, der die volle Unterstützung des 
Barons Rothschild erhielt. Ihm folgte Otto Warburg und auf ihn der radikale 
Chaim Weizmann, der die Uganda-Idee verwarf. Weizmann war auch während 



des Zweiten Weltkriegs ein äußert aktiver Verfechter der „ Endlösung der 
Judenfrage“. Er sagte 1942 auf einer Rede in New York: „ Wir verneinen es nichl 
und wir haben keine Angst, zuzugeben, dass dieser Krieg unser Krieg ist und 
dass er für die Befreiung der Juden geführt wird [...] Wir geben diesem Krieg 
nicht nur unsere finanzielle Unterstützung, auf welchem die ganze 
Kriegsführung basiert. Wir liefern nicht nur die volle Macht der Propaganda, 
welche die moralische Energie liefert, die den Krieg am Laufen hält. “ 202 

Der berühmte Zionist Max Nordau sagte auf einer Konferenz in Paris 1903 
Folgendes über das Uganda-Angebot Englands an Herzl: „ Herzl wusste, dass wii 
am Vorabend einer schrecklichen Krise stehen, welche die ganze Welt befallen 
würde. Bald vielleicht würde eine Art Weltkongress zusammentreten und das 
große, freie mächtige England würde dann das Werk fortsetzen, das es mit 
seinem edlen Angebot begonnen hat. Und wenn Sie mich jetzt fragen sollten, 
was Israel in Uganda tun sollte, so lassen Sie mich die folgenden Worte so 
sagen, als wenn ich Ihnen die Sprossen einer immer weiter aufwärts führenden 
Leiter beschreibe: Herzl, die zionistische Konferenz, der kommende Weltkrieg, 
die Friedenskonferenz, auf der mit Hilfe Englands ein neues freies Palästina 
geschaffen werden wird. “ 203 

8 Bei der Gründung Israels schlugen viele Juden vor, die Menorah als das älteste Symbol des Judentums, 
auf die Flagge zu nehmen, was von den Rothschild-Zionisten natürlich abgelehnt wurde, da ihnen das 
echte Judentum herzlich egal war. 163 

9 Interessanterweise widerspricht Ayn Rands Philosophie des Objektivismus, die jeden Menschen als freies, 
niemand eine Leistung schuldendes Individuum identifiziert, der kollektivistischen Ideologie der 
Illuminaten. 

10 Kennen wir doch irgendwoher? 


Chefsache Erster Weltkrieg 


Als in Frankfurt 1901 die Stammfirma der Rothschilds mit dem Tode Wilhelm 
Carl Rothschilds erlosch, waren die Rothschilds trotz der Befürwortung durch 
Kaiser Wilhelm II. nicht gewillt, ein neues Geschäftshaus in Deutschland zu 
eröffnen. Das war unerklärlich, da Deutschland zu den drei prosperierendsten 
Wirtschaftsnationen der Welt zählte. 204 

Dass die Rothschilds ihre Macht nicht weiter ausdehnen konnten, ohne dabei den 
Unmut der unzufriedenen Massen auf sich zu ziehen, war an der Schwelle vom 
neunzehnten zum zwanzigsten Jahrhundert nicht mehr von der Hand zu weisen. 
Alle Nationen Europas waren hoffnungslos bei ihnen verschuldet. Es wurde Zeit, 
sich hinter ihren Agenten und großen Front-organisationen zu verstecken, um 
endlich gemütlich Golf spielen zu können, während andere die Prügel 
einsteckten. Als Grund des Niedergangs sollte für die Rothschilds der Erste und 
Zweite Weltkrieg dienen, in denen wenig Geld offiziell über eine Rothschild- 
Bank an die Kriegsparteien floss. Wenn Anleihen vor dem Ersten Weltkrieg 
platziert wurden, dann nicht offiziell als Kriegsanleihen. 1914 organisierten die 
Londoner Rothschilds in Zusammenarbeit mit den Schröders zwei letzte 
Anleiheemissionen von Österreich-Ungarn im Gesamtwert von 19,5 Millionen 
Pfund. 205 Die Kriegsgeschäfte wurden von der Federal Reserve, den Morgans, dt 
Schiffs und den Warburgs übernommen. 

Deutschland deckte seine Kriegskosten durch Anleihepapiere, die von der 
deutschen Reichsbank, kontrolliert von M.M. Warburg, unter Einsatz enormer 
Propaganda an die Bevölkerung verkauft wurden. Das brachte Deutschland bis 
1918 164 Milliarden Reichsmark ein. Auf Rückzahlung konnten die Käufer 
natürlich nur hoffen, wenn Deutschland den Krieg gewinnen würde. Wie wir 
wissen, kam es nicht so. Deutschland verlor, doch die Forderungen der Bürger 
blieben. Stattdessen musste man nun Reparationen zahlen: Dabei ging das echte 
Geld, d. h. 132 Milliarden Goldmark über den französischen und englischen Staa 
direkt zurück an die Rothschild-Bank J.P. Morgan. Die Bürger bekamen ihr Geld 
netterweise auch zurück - indem man es einfach druckte, eine Hyperinflation 
auslöste und damit alle Ersparnisse des deutschen Volkes wertlos machte. 206 

Der gesamte Erste Weltkrieg wurde im Hintergrund durch diplomatische 



Schachzüge der Zionisten gesteuert. Diese besetzten wichtige Positionen in allen 
Ministerien der kriegsführenden Länder. Vor allem in Amerika und Russland, der 
zwei Ländern mit der größten jüdischen Bevölkerung, war ihr Einfluss 
entscheidend. Der Ausgang des Ersten Weltkriegs basierte auf einem Deal der 
Alliierten mit dem Zionismus: Israel für die Zionisten im Tausch für den 
Kriegseintritt der USA an der Seite der Alliierten. 

Der zionistische Funktionär Samuel Landman schrieb: „ Während der kritischen 
Tage des Jahres 1916, als der Abfall Russlands drohte und die jüdische Meinung 
generell antirussisch war, als das Judentum Hoffnungen hegte, dass ein 
siegreiches Deutschland unter gewissen Voraussetzungen Palästina den Juden 
übereignen werde, wurden durch die Alliierten verschiedene Versuche 
unternommen, Amerika auf seiner Seite in den Krieg zu ziehen. Diesen 
Versuchen war kein Erfolg beschieden. [...] Mr James A. Malcolm (ein britische 
Amerika-Experte) [...] wusste, dass Woodrow Wilson aus guten, hinreichenden 
Gründen den Ratschlägen eines überaus prominenten Zionisten die größte 
Wertschätzung beilegte (dem zionistischen Richter Brandeis vom amerikanischer 
obersten Bundesgericht). [...] Er wusste ferner, dass angesichts der vor der Tür 
stehenden Ereignisse verschiedene wichtige Führer des Zionismus vom 
Kontinent nach London gravitierten. Er taxierte und begriff die Kraft und Stärke 
der jüdisch-nationalen Bestrebungen und ergriff spontan die Initiative, um 
zunächst Sir Mark Sykes, den Unter staats Sekretär des Kriegskabinetts, und dann 
Mr. Picot von der französischen Botschaft in London sowie Monsieur Gour von 
der Ostabteilung des Quai d'Orsay davon zu überzeugen, dass der beste und 
vielleicht einzige Weg, den amerikanischen Präsidenten zum Kriegseintritt zu 
bewegen, darin bestünde, sich die Mitwirkung des zionistischen Judentums zu 
sichern, indem man ihm Palästina verspräche. “ 207 

Das heißt, 1916 war das später als Inbegriff des Judenhasses gebrandmarkte 
Deutschland um ein Haar bereit, dem Zionismus seine Heimstätte in Paläs-tina 
zuzusichern, während Amerika am Anfang mit den Schultern zuckte, als die 
europäischen Alliierten hilfesuchend an es herantraten. Verkehrte Welt. 

Ein Sieg Deutschlands war zu diesem Zeitpunkt deutlich wahrscheinlicher als 
ein Sieg der Alliierten. Die deutsche Westfront gegen Frankreich und die 
österreichische Front gegen Italien waren stabil. 208 Zudem stand Deutschland 



1916 kurz vor einem Frieden mit dem unterlegenen Russland, der die Alliierten ii 
erhebliche Schwierigkeiten gebracht hätte. Der Vertreter der Deutschen in den 
Friedensgesprächen war zufälligerweise niemand anderes als Max Warburg. 209 
Wen wundert es, dass diese letztendlich doch nicht zu den erwünschten 
Ergebnissen führen sollten. 

Die Blockade des Seewegs durch die Alliierten sollte Deutschland aushungern. 
Deutschland konnte seine Soldaten allerdings durch die Belgian Relief 
Commission der Rothschilds und Herbert Hoover vorm Verhungern bewahren. 
Hätte man mit Russland Frieden geschlossen, wäre das Nahrungsmittelproblem 
durch die nahezu unendlichen Naturressourcen Russlands gelöst gewesen. Die 
Alliierten standen also mit dem Rücken zur Wand. Der letzte rettende Anker war 
für sie der Zionismus. Der damalige Premier Lloyd George bestätigte das 1936 ir 
einer Rede: „ Durch Informationen, die wir von allen Teilen der Welt erhielten, 
kamen wir zu dem Entschluss, dass es lebenswichtig war, die Sympathien der 
jüdischen Gemeinschaft zu erlangen. “ 210 Was Lloyd George mit „jüdischer 
Gemeinschaft“ meint, erklärt uns James A. Malcolm in einem Dialog mit Sir 
Mark Sykes. Sykes beklagte sich, dass man die USA nicht zum Kriegseintritt 
überreden konnte, da die einflußreichen US-Juden PRODEUTSCH waren. 
Malcolm erzählt:“ Hierauf informierte ich ihn, dass es einen Weg gebe, die 
amerikanische Judenheit vollkommen für die Alliierten zu gewinnen und sie zu 
überzeugen, dass allein ein alliierter Sieg zum Vorteil des Weltjudentums sei. Ich 
sagte zu ihm: ,Sie fassen das Problem falsch an. Die wohlhabenden englischen 
Juden, die Sie treffen, und der jüdische Klerus sind nicht die wahren Führer des 
Judentums. Sie haben den Nationalismus übersehen. Kennen Sie die zionistische 
Bewegung?' Sir Mark gab zu erkennen, dass er sich da nicht auskenne, und ich 
klärte ihn entsprechend auf und schloss mit den Worten: ,Sie können sich allein 

der globalen Sympathie des Judentums versichern, indem Sie Palästina anbieten', 

« 211 


Der Zionismus und die Rothschilds hatten die amerikanische Regierung im 
Schwitzkasten. Der Präsident Woodrow Wilson, den man gerade erst für die 
Federal Reserve breitgeklopft hatte, wurde auf allen Seiten von Zionisten 
belagert, denen er seine Karriere zu verdanken hatte. Es war allgemein bekannt, 
dass Kuhn Loeb Co. die Finanzierung von Wilsons Wahlpropaganda übernomme 
hatte. Nicht, dass die Rothschilds irgendetwas dem Zufall überlassen würden: In 



einer Verhandlung vor der amerikanischen Senatskomission kam heraus, dass 
Felix Warburg seinen republikanischen Gegenkandidaten William Howard 
ebenfalls mit ausreichend Spendengeldern versorgte. 212 Es hätte also keine Rolle 
gespielt, wie der Präsident hieß. Er hätte Wilsons Rolle auf die gleiche Weise 
ausgefüllt. Seit der Ära Wilson gab es nie wieder einen US- 
Präsidentschaftskandidaten, der nicht von den Rothschilds gewünscht war. 

Wilson wurde zudem wegen eines Verhältnisses, das er mit der Frau eines 
Kollegen hatte, erpresst. Diese verlangte von ihm 40.000 Dollar, die er nicht 
bezahlen konnte. Die jüdische Anwaltsfirma Guggenheim, Untermyer und 
Marshall übernahm die Bezahlung unter der Bedingung, dass Wilson 1916 den 
Führer des Exekutiven Komitees für Zionistische Angelegenheiten, Louis 
Dembitz Brandeis, zum Richter des Obersten Gerichtshofs machte. 213 — 

Auch in London baute der Zionismus während des Krieges seinen Einfluss aus. 
Chaim Weizmann versuchte bereits 1914 , bei Treffen mit dem Finanzminister 
Lloyd George und dem Abgeordneten Arthur Balfour, Überzeugungsarbeit zu 
leisten. Kein Zufall, dass diese beiden später die englische Außenpolitik leiten 
sollten. Der 1914 amtierende britische Premier Herbert Asquith war ein Hinderni 
das es zu beseitigen galt. Asquith lehnte den Palästina-Plan als Hirngespinst ab. 
214 Lloyd George gelang es am 5. Dezember 

1916 die Liberale Partei zu spalten und Asquith zum Rücktritt zu zwingen. Die 
Rothschild-Presse hatte bereits kräftig Werbung für einen Palästina-Feldzug 
gemacht. Kurz nachdem Lloyd George ins Amt gekommen war, wurde der 
Palästina-Feldzug in Gang gesetzt. Die englischen Truppen hatten sich im 
osmanischen Reich zuvor zurückgehalten und Truppen, die in den Osten verlegt 
wurden, hatten lediglich defensive Aufgaben gehabt. Nun wurde eine große 
Angriffsoperation eingeleitet, die die Türken auf der Sinaihalbinsel 
zurückdrängen sollte. 215 Das bedeutete noch lange nicht die Eroberung Palästina: 
doch war es ein Zeichen des guten Willens der englischen Regierung, sich mit 
dem Zionismus zu verbünden. 

Der zweite Schritt zur endgültigen Eroberung Palästinas war eine 
Generalversammlung in London, die unter strikter Geheimhaltung stattfand. Es 
liegt nahe, dass hier weitere Schritte geplant wurden. Zu den insgesamt zehn 
exklusiven Gästen dieser Versammlung gehörten neun Vertreter des Zionismus, 


u. a. Lord Rothschild, J ames de Rothschild — , Chaim Weizmann und ein 
Vertreter der Regierung, nämlich Sir Mark Sykes. Dieser hatte schon am 16. Mai, 
in aller Heimlichkeit, das Sykes-Picot-Abkommen unterzeichnet, in dem 
Frankreich und England das Osmanische Reich unter sich aufteilen sollten, falls 
der Krieg gewonnen werden würde. 216 Er hatte also auf den Rat von James A. 
Malcolm gehört. 

Lloyd George machte den nächsten Schritt und rekrutierte den Südafrikanischen 
General Smuts. Dieser war einer der wenigen englischen Generäle, der sich mit 
einem Palästinafeldzug anfreunden konnte. Er bezog mit Lloyd George und 
seinen politischen Verbündeten ein Privathaus, um über die zukünftige 
Militärpolitik des Empires zu beraten. Der Oberkommandierende der britischen 
Streitkräfte, Sir William Robertson, bekam von diesem Treffen Wind und 
reagierte empört. Der Feldzug ins Heilige Land war für ihn ein 
Himmelfahrtskommando. Er sagte dem Premier: „ Es ist meine feste 
Überzeugung, dass unsere gegenwärtige militärische Situation nicht unbedingt 
einen offensiven Feldzug zur Einnahme Jerusalems und der Besetzung Palästinas 
erfordert. “ 217 Damit lag er goldrichtig, denn die Alliierten hatten an der Westfroi 
schon genug Probleme. Smuts hörte auf den erfahrenen General und machte 
einen Rückzieher. Für den Zionismus war dies ein Rückschlag. 

Die Alliierten standen im Sommer 1917 kurz vor einer Niederlage. Der britisch« 
Admiral Sims traf in England ein, als die Gefahr ihren höchsten Punkt erreicht 
hatte. Sein Fazit war vernichtend: „ Die englische Admiralität gab mir 
Gelegenheit, mich mit den Tatsachen und Zahlen vertraut zu machen, welche 
man der Presse vorenthielt. Diese redeten eine sehr deutliche Sprache, und es 
ging aus ihnen einwandfrei hervor, dass Deutschland den Krieg nach vier bis 
fünf Monaten gewinnen werde. “ 218 Lloyd George wusste, dass der Palästina- 
Feldzug entscheidend war. Er hatte mit dem General Sir Henry Wilson einen 
neuen Verbündeten eingespannt, der sich sicher war, „ dass - wenn ein richtig 
guter Plan gründlich ausgearbeitet wird - wir die Türken aus Palästina vertreiben 
und sie während der Schlamm-Monate sehr wahrscheinlich völlig eliminieren 
können... “ 219 

Robertson warnte weiter davor, dass ein Palästina-Feldzug ein militärisches 
Desaster an der Westfront verursachen könnte, doch Lloyd George setzte sich 
nun endgültig durch. Weizmann kabelte am 9. Oktober 1917 an den Richter 


Brandeis, dass die englische Regierung sich verpflichtet habe, „eine nationale 
Heimstätte für das jüdische Volk“ in Palästina einzurichten. 220 Nun, da England 
endlich das tat, was der Zionismus von ihm wollte, zeigten sich die angeblich 
antisemitischen J.P. Morgan-Banken endlich wieder spendabel und schmissen die 
Geldpresse wieder an. Insgesamt wurden von J.P. Morgan rund eine Milliarde 
Dollar an Kriegskrediten an die Alliierten ausgezahlt. Diese Milliarde aus 
amerikanischem Federal-Reserve-Papiergeld musste komplett in Gold 
zurückerstattet werden. Der totale Bestand von Münzgold hatte zu dieser Zeit 
gerade mal einen Wert von 2 Milliarden. Das bedeutete das offizielle Ende von 
England als Finanzmacht und den Aufstieg der Federal Reserve zur weltweit 
führenden Zentralbank. 221 

Kurz vor der Eroberung Palästinas schickte Walter Rothschild deutliche Briefe ar 
das Außenministerium des Roundtable-Mitglieds Balfour, die ihm mit einem 
Augenzwinkern verständlich machen sollten, wie England den Krieg gewinnen 
konnte: 

„Lieber Mr. Balfour, 

einen Punkt vergaß ich am Freitag zu erwähnen, doch ich glaube, Sie könnten 
die Aufmerksamkeit des Premierministers darauf lenken. Während der letzten 
Wochen brachten die offiziellen und halboffiziellen deutschen Zeitungen viele 
Erklärungen in dem Sinn, dass bei den Friedensverhandlungen die Mittelmächte 
die Bedingung stellen müssten, Palästina zu einem jüdischen Siedlungsgebiet 
unter deutschem Schutz zu machen. Daher halte ich es für wichtig, dass die 
britische Deklaration all solchen Schachzügen zuvorkomme. Wenn Sie, wie 
zugesagt, eine Vereinbarung für das von mir vorgeschlagene Gespräch treffen 
können, dann teilen Sie dies bitte Mr. Weizmann mit, da ich in einer besonderen 
Angelegenheit für einige Tage verreisen werde und Dr. Weizmann mich rascher 
erreichen kann, als wenn die Nachricht direkt an mich geschickt würde. “ 222 

Bereits im Oktober 1917 wurde Jerusalem im Kampf gegen die Türken 
übernommen. Die Mission war erfüllt und das Kriegsblatt wendete sich für die 
Alliierten, obwohl der Feldzug nach Palästina ihnen militärisch schadete und den 
Krieg weiter in die Länge zog. 

Als britische Truppen bereits einen großen Teil Palästinas besetzt hatten und 
Jerusalem kurz vor der Eroberung stand, schickte Balfour das Papier, das bis 



heute als Ursprung des Staates Israel bezeichnet wird, an Walter Rothschild. 

Die Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 : 

Verehrter Lord Rothschild, 

ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende 
Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen 
übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist: 

Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer 
nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, 
die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts 
geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden 
nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den 
politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte. Ich 
wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen 
Weltorganisation bringen würden. 

Ihr ergebener Arthur Balfour 

Diese Deklaration war von Vertretern und Befürwortern des Zionismus wie 
Chaim Weizmann, Mark Sykes und Leon Simon ausformuliert und Balfour zur 
Unterschrift vorgelegt worden. Es war das Produkt von geheimen, langsam ein¬ 
gefädelten Absprachen zwischen einer Handvoll Personen. Deshalb klingt es 
komisch, wenn behauptet wird, dies sei eine Einverständniserklärung ganz Gro߬ 
britanniens zum Palästina-Feldzug gewesen. Vom „jüdischen Volk“ zu sprechen, 
das mit dieser Erklärung wirklich nichts zu tun hatte, ist noch unpassender. 

Gründe für Deutschlands Niederlage aus heiterem Himmel gab es viele: Da wäre 
als erstes die plötzliche Revolution innerhalb Deutschlands zu nennen. Der 
Spartakusbund — war zionistisch dominiert. Karl Liebknecht war selbst ein 
halbjüdischer B'nai B'rith Bruder, Rosa Luxemburg war Mitglied einer 
Freimaurerloge. Mit Massenstreiks und Demonstrationen gegen den Krieg 
schürten sie verheerende Krisen, die die Situation der deutschen Soldaten an der 
Front verschärften. 223 Die Alliierten und ihre Infiltration waren laut dem US- 
Autor Thomas D. Johnson die geheime Kraft hinter der Revolution: „ In 
Wirklichkeit aber wäre die Revolution kaum zur rechten Zeit ausgebrochen, 
wäre sie nicht durch alliierte und amerikanische Intrigenpropaganda und Geld 


erregt worden. “ 224 


Der Plan, die deutsche Bevölkerung gegen ihre eigene Regierung aufzuhetzen, 
stammte aus der Feder von Colonel House . Das in Deutschland verbreitete 
Propaganda-Material arbeitete viel mit amerikanischer Friedensrhetorik, v. a. 
von Präsident Wilson, was die Kommunisten nicht zu stören schien. Vor allem 
Wilsons 14-Punkte-Programm, das die Unabhängigkeit Österreich-Ungarns 
forderte, sollte bei den Deutschen auf offene Ohren treffen. Den Deutschen 
wurde vermittelt, dass sie Frieden haben könnten, wenn sie sich ihrer Obrigkeit 
entledigen würden. 225 Das kriegsmüde Volk rechnete nicht mit den krüppelnden 
Sanktionen und Repa-rationen, die folgen sollten. 

Die Firma Kuhn Loeb & Co. spielte bei diesen Revolten eine entscheidende 
Rolle. Über den deutschen Israeliten Otto Kahn wurde u. a. die „Freie Zeitung“ 
in Bern, das Blatt der Deserteure und Landesverräter mit 50.000 Franken 
unterstützt. Geld floss auch von den kommunistischen Brüdern in Russland nach 
Deutschland. Nach dem Frieden von Brest im März 1918 brachte der russisch¬ 
deutsche Bolschewist und Zionist Adolf Abramowitsch Joffe zehn Millionen 
Rubel nach Deutschland, die er der USPD und dem Spartakusbund spendete. 226 

Ein anderer Grund waren die ergebnislosen Friedensverhandlungen mit 
Russland, geleitet von Max Warburg. Schon seit 1916 wäre ein Frieden möglich 
gewesen, denn Russland hatte seine Fühler in die Richtung Deutschlands 
ausgestreckt. Das unterlegene Russland hatte den Frieden dringend nötig, und er 
war innenpolitisch gewünscht. Der Zarenberater Raputin war schon immer ein 
Gegner des Krieges gewesen und begrüßte das deutsche Friedensangebot im 
Dezember 1916 . Nach dem Entente-Vertrag mit England und Frankreich war es 
dem Zaren gestattet, einen Separatfrieden zu schließen, wenn feindliche Truppen 
im Begriff wären, den königlichen Palast zu erobern. Deshalb sollte mit Rasputin 
und dem Innenminister Alexander Protopopow, den Rasputin für den Frieden 
gewinnen konnte, ein Aufstand inszeniert werden, der es dem Kaiser erlaubte, 
Frieden zu schließen. 

Dieses Unternehmen wurde aus unerklärlichen Gründen abgebrochen und 
Rasputin am 30. Dezember 1916 ermordet. 227 Protopopow hatte die 
Friedensverhandlungen im Herbst 1916 mit Max Warburg als Vertreter des 
deutschen Reichs geführt. Es ist gut möglich, dass diese Friedensverhandlungen 



einen Erpressungsversuch des Zionismus darstellten und dass Protopopow bei 
dieser Möglichkeit in die zionistische Kabale eingespannt wurde. War er der 
Mann hinter Rasputins Tod? 

Die London Times vom 27. Dezember 1917 erwähnt in einer kleinen Meldung, 
dass Dr. Fritz Warburg, der Finanzattache der deutschen Gesandtschaft dafür 
bekannt ist, schon seit langem der oberste Direktor des deutschen 
Korruptionsfonds in Russland zu sein. Seine Treffen mit Protopopoff [...] sind m 
unbestreitbaren Beweisen auf gezeichnet worden [...]“ 228 

Trotzdem schien ein Frieden nur eine Frage der Zeit, da der Zar allmählich bereit 
war, endgültig das Handtuch zu werfen. Auch hier wurde interveniert: Die 
Februarrevolution stürzte den friedensbereiten Zaren und ersetzte ihn durch eine 
Putschistenregierung, die den Krieg allerdings nicht beendete, sondern entgegen 
der populären Volksmeinung zu ihrem Programm erklärte. 229 Nachdem der Zar 
abgedankt hatte, sollte von Prinz Lvov eine demokratische Regierung nach 
amerikanischem Vorbild errichtet werden, doch die Lvov-Regierung machte 
einem neuen radikaleren Regime den Weg frei. 230 Der neue Chef der 
Übergangsregierung Alexander Kerenski, ein Freimaurer aus dem B'nai B'rith- 
Orden, erklärte den alliierten Endsieg zum obersten Ziel und verheizte im 
Sommer 1917 hunderttausende Soldaten. — Dazu erließ er eine Generalamnestie 
für Kommunisten, die nach der misslungenen Revolution von 1905 verbannt 
worden waren. 232 Das lieferte die Grundlage für eine neue Revolution. Ein 
Verschwörer des Nachfolgeregimes Trotzkis, Christian Rakowskij, sprach 1937 
während der stalinistischen Säuberungen bei einem Verhör mit der russischen 
Geheimpolizei Klartext: 

“ Rakowskij: Kerenski muss die totale Übergabe des Staates an die Kommunisten 
durchführen und vollendet sie, Trotzki kann ,unsichtbar' den ganzen 
Staatsapparat übernehmen. Welch sonderbare Blindheit! Das ist die Wirklichkeit 
der so viel besungenen Oktober-Revolution: Die Bolschewisten übernahmen die 
Macht, die ,Jene‘ ihnen auslieferten . 

Kuzmin: Sie wagen also zu behaupten, Kerenski sei ein Komplize von Lenin 
gewesen? 

Rakowskij: Von Lenin, nein, aber von Trotzki, ja, besser gesagt: von ,Jenen'! ..." 


Rakowskij erklärt daraufhin, was er mit, Jenen' meint: 

„ Rakowskij: [...] Nicht umsonst ist der alte ,Bund‘ der jüdischen Proletarier, aus 
dem alle die Zweige der Revolution in Russland stammen, denen er 90 Prozent 
seiner Führer gegeben hat, die wahre Partei des parteilosen' Trotzki gewesen. 
Natürlich nicht der offizielle und öffentliche ,Bund‘, sondern der geheime 
,Bund', der in alle sozialistischen Parteien verzweigt war und deren Führer alle 
unter seiner Leitung stehen. 

Kuzmin: Auch Kerenski? 

Rakowskij: Auch Kerenski und einige nicht sozialistische Parteiführer, Führer der 
bürgerlichen Parteien. 

Kuzmin: Inwiefern das? 

Rakowskij: Vergessen Sie die Rolle der Freimaurerei in der ersten bürgerlich¬ 
demokratischen Phase der Revolution? 

Kuzmin: Gehorchte sie auch dem ,Bund‘? 

Rakowskij: Als unmittelbare Stufe darüber, aber in Wirklichkeit gehorchte sie 
,Jenen'. 

Kuzmin: Trotz der marxistischen Welle, die sich erhob, die auch ihre Vorrechte und 
ihr Leben bedrohte ? 

Rakowskij: Trotz Alledem! Natürlich sahen sie die Gefahr nicht. Berücksichtigen 
Sie, dass jeder Freimaurer mit seiner Einbildungskraft mehr gesehen hat und 
gesehen zu haben glaubt als das Wirkliche, denn er bildet sich ein, was er 
wünscht. Dazu ist die zunehmende Anwesenheit von Freimaurern in den 
Regierungen und Staatsführungen der bürgerlichen Nationen für sie ein Beweis 
der politischen Macht ihrer Gesellschaft. Berücksichtigen Sie, dass zu jener Zeit 
die Regierenden aller alliierten Nationen mit ganz wenigen Ausnahmen 
Freimaurer waren. Das war für sie ein gewichtiges Argument. Sie hatten den 
absoluten Glauben, dass die Revolution in die bürgerliche Republik nach 
französischem Typ auslaufen werde [...] (Aber) die Freimaurer haben jene erste 
deutliche Lektion nicht begriffen, nämlich die Große Revolution, in der sie eine 
bedeutsame revolutionäre Rolle gespielt haben und die die meisten Freimaurer 



verschlang, voran ihren Großmeister, den Herzog von Orleans, besser gesagt, 
den König, der auch Freimaurer war, und danach Girondisten, Herbertisten, 
Jakobiner [...] und wenn einige überlebten, so geschah es dank Napoleon 
Bonaparte und seinem Putsch im Brumaire. 

Kuzmin: Wollen Sie damit sagen, dass die Freimaurer bestimmt sind, durch die 
Hände der Revolution zu sterben, die von ihnen selber herbeigeführt wird? 

Rakowskij : Ganz richtig [...] Sie haben eine tief geheim gehaltene Wahrheit 
formuliert. Ich bin Freimaurer, Sie werden es gewusst haben, nein? Also gut. Ich 
werde Ihnen also das große Geheimnis sagen, dass man immer dem Freimaurer 
zu enthüllen verspricht - aber das man ihm weder im 25ten, noch im 33ten, noch 
im höchsten Grade irgend eines der Riten enthüllt. Ich kenne es, 
selbstverständlich nicht, weil ich Freimaurer bin, sondern weil ich zu ,Jenen' 
gehöre. 

Kuzmin: Und was ist es? 

Rakowskij: Die ganze Bildung des Freimaurers und das öffentliche Ziel der 
Freimaurerei geht dahin, alle notwendigen Voraussetzungen für die 
kommunistische Revolution zu schaffen und zur Verfügung zu stellen, natürlich 
unter verschiedenen Vorwänden, die sie unter ihrem bekannten Dreispruch 
verbergen. Und da die kommunistische Revolution die Liquidation der ganzen 
Bourgeoisie als Klasse und die physische Liquidation jedes politischen Führers 
der Bourgeoisie voraussetzt, ist das wirkliche Geheimnis der Selbstmord der 
Freimaurerei als Organisation und der physische Selbstmord jedes irgendwie 
bedeutenden Freimaurers... “ 

Damit sollte klar sein, dass die Freimaurer nur eine Frontorganisation sind. Nach 
dem Sieg über Napoleon und der Besetzung von Paris durch russische Truppen 
im Jahre 1814 besuchten viele russische Aristokraten Frankreich und brachten dii 
liberalen Ideen der Französischen Revolution nach Russland, indem sie 
Freimaurerlogen gründeten. 233 Ihnen war nicht klar, dass der liberale Anstrich de 
Revolution nur eine Täuschung gewesen war. 

Rakowskij sagte im gleichen Verhör: „ Was man nicht kennt, das ist die 
Verbindung von Weishaupt und seinen Anhängern zu dem ersten Rothschild. 
Das Geheimnis des ersten Ursprunges von dem Vermögen dieser berühmten 



Bankiers lässt sich damit erklären, dass sie die Schatzmeister der ersten 
Komintern waren. Es bestehen Anzeichen dafür, dass, als jene fünf Brüder sich 
in fünf Provinzen des Finanzreichs von Europa teilten, eine geheimnisvolle 
Macht ihnen half, dieses sagenhafte Vermögen anzusammeln. Es könnten jene 
ersten Kommunisten aus den Katakomben von Bayern gewesen sein, die über 
ganz Europa verstreut waren. Andere aber sagen, ich glaube mit größerem 
Recht, dass die Rothschilds nicht die Schatzmeister, sondern die Führer jener 
ersten geheimen Kommunisten waren. “ 234 

Kommunismus ist ein Produkt von „Jenen“, d. h. der Rothschilds bzw. der 
Illuminaten . Rakowskij nennt im späteren Verhör namentlich Lionel Rothschild 
als einen Teil von „Jenen“. Er erkannte den Grund, dass viele Logenbrüder nicht 
zur Spitze der Verschwörung gehörten und bestätigte die geheimen Beziehungen 
des ersten Rothschilds zu den Illuminaten. Deshalb endeten viele Logenbrüder z. 
B. in der Französischen Revolution auf dem Schafott. Rakowskij - als 
hochrangiger Freimaurer - verstand, dass Kapitalismus und Kommunismus unter 
einer gemeinsamen Leitung standen. Egal ob Faschismus, Zentralbanken- 
Kapitalismus bzw. Monopol-Kapitalismus oder Kommunismus, die Systeme 
unterscheiden sich nur in Details voneinander und können alle unter dem Begriff 
„Kollektivismus“ zusammengefasst werden. Wenn man dabei bedenkt, dass 
diese drei Systeme im letzten Jahrhundert ununter-brochen gegeneinander Krieg 
führten, obwohl sie sich ideologisch kaum unterscheiden, sollte man 
misstrauisch werden. Wer das System, auf das wir heutzutage zusteuern, 
Weltkommunismus nennen will, liegt damit nicht falsch. 

Rakowskij, der zwar für „Jene“ arbeitete, doch nie wirklich zu „Jenen“ gehört 
hatte, verstand, wie das System ab dem zwanzigsten Jahrhundert funktionierte: „ 
Ich glaube nicht, Sie zu täuschen, wenn ich sage, dass ,Jene‘ keine von den 
Männern sind, die als Inhaber von Ämtern in der Politik oder im Bankwesen der 
Welt auftauchen. Soviel ich verstanden habe, verwenden sie seit der Ermordung 
von Rathenau - dem Rathenau von Rapallo - in Politik und Finanz nur noch 
Zwischenmänner. [...] Also Namen und Adressen von ,Jenen' weiß ich nicht. 
Stellen Sie sich vor, Stalin würde heute die Sowjetunion beherrschen, aber ohne 
Mauern und ohne seine Leibwache, mit nicht mehr Garantie für sein Leben als 
irgend ein Bürger. Was wäre sein Mittel, um sich vor Attentaten zu bewahren? 
Das Mittel jedes Konspirateurs, und wenn er noch so viel Macht hat: - 
Anonymität! “ 235 



Der kanadische Marine-Nachrichtenoffizier William Guy Carr hatte Einsicht in 
geheime Dokumente des amerikanischen Außenministeriums erhalten. 1955 trug 
er in seinem Buch „Pawns in the Game“ einschneidende Erkenntnisse über die 
Weltpolitik zusammen, die er in seinem Leben gesammelt hatte. Carr hatte nach 
jahrelanger Recherche herausgefunden, dass die Sozialrevolutionäre in Russland 
nur Figuren („Pawns“) in einem größeren Spiel („in the game“) verkörperten. Er 
bestätigte genau wie Rakowskij, dass es sich bei diesen globalen Schachspielern 
nur um die Illuminaten aus Deutschland handeln konnte. Demnach hatte Mayer 
Amschel Rothschild den Geheimbund vorgeplant und anschließend Adam 
Weishaupt mit der Umsetzung betraut. 

Bereits 1905 hatte Lenin große Geldsummen von der Fabian-Society in London 
bekommen. 236 Es ist offensichtlich, dass auch die Februarrevolution 1917 ein 
Produkt der Rothschild-Kommunisten war. Kerenski gab selbst zu, dass seine 
Regierung „ private Unterstützung durch einige amerikanische Industrielle 
erhalten hatte “. 237 Der weißrussische General Arsene de Goulevitch zitiert Gene 
Alexander Nechvolodov: „ Im April 1917 verkündete Jacob Schiff öffentlich, 
dass dank seiner finanziellen Unterstützung die Revolution in Russland geglückt 
ist. “ 238 Schiff schickte jedoch weiterhin enorme Geldsummen nach Russland, ur 
Kerenski wieder abzusetzen und die Bolschewiken einzusetzen. 

Beim Geheimdienst von Nikolaus II. ging folgender Bericht über den 15. Februai 
1916 in New York ein: „ Die russische revolutionäre Partei in Amerika hat 
offenkundig ihre Aktivitäten wieder aufgenommen [...] Die Vorgänge dieses 
ersten Treffens widmeten sich fast ausschließlich der Diskussion von Mitteln 
und Wegen zum Start einer großen Revolution in Russland [...] Das einzig 
schwierige Problem liegt in der Frage der Finanzierung, doch immer, wenn 
dieser Umstand angesprochen wurde, teilten einige der anwesenden 
Apparatschiks den Versammelten umgehend mit, dass diese Frage keinerlei 
Bedenken wert sei, da reichliche Zuwendungen, wenn nötig, von Personen 
gestellt würden, die der Bewegung zur Befreiung Russlands wohlwollend 
gegenüberstünden. In diesem Zusammenhang fiel mehrfach der Name Jacob 
Schiff. “ 239 Jede Wette, dass auch Trotzki dieses Treffen besucht hatte. Er hatte z 
diesem Zeitpunkt mietfrei auf einem Grundstück der Firma Standard Oil in New 
Jersey gelebt. 240 Rakowskij legt in seinem Verhör dar, was Trotzki vor der 
Abreise nach Russland so getrieben hatte: „ Machen wir einen Sprung nach 1914 



Hinter dem Attentat auf den Erzherzog steht Trotzki, und das Attentat löst den 
Europäischen Krieg aus. “ 241 

Arsene de Goulevitch berichtet in seinem Buch „Czarism and the Revolution“ 
aus einem Tagebucheintrag des General Janin vom 7. April 1917 : „ Im mssische 
Generalhauptquartier. Langes Interview mit R., der bekräftigte, was ich vorher 
von M. gehört hatte. Nachdem er auf den Hass der Deutschen gegen ihn und 
seine Familie hinwies, wandte er sich dem Thema der Revolution zu, die, wie er 
behauptete, von den Engländern eingefädelt worden sei. Genauer gesagt, von S ir 
George Buchanan und Lord (Alfred) Milner. In Petersburg wimmele es um diese 
Zeit von Engländern. Er könne die Straßennamen und Hausnummern angeben, 
wo britische Agenten einquartiert seien. Es wurde von ihnen berichtet, dass sie 
während des Aufruhrs Geld an die Soldaten verteilten und sie zum Meutern 
aufstachelten. In Privatgesprächen wurde mir mitgeteilt, dass Lord Alfred Milner 
mehr als 21 Millionen Rubel zur Finanzierung der Russischen Revolution 
ausgab. “ 242 Alfred Milner, der Mann hinter der Roundtable-Gruppe , sollte 
England später auf der Pariser Friedenskonferenz repräsentieren. Er hatte sich 
vor der Revolution persönlich mit Lenin getroffen, der knapp bei Kasse gewesen 
war und ihm seinen Plan für den Sturz der Romanows dargelegt hatte. 

Damit war die erste Phase der Revolution geglückt und Kerenski wurde als 
Platzhalter für die kommende Oktoberrevolution eingesetzt. Nun konnte Trotzki 
benutzt werden, den man bereits auf die Regierungsübernahme vorbereitet hatte. 
Trotzki verließ New York am 27. März 1917 mit einem russischen Pass von Col. 
Mandell House und Finanzmitteln der Wallstreet. Er wurde von 300 
Revolutionären begleitet. Als sein Schiff einen Zwischenstopp im kanadischen 
Halifax einlegte, wurde Trotzki von den Behörden festgenommen. Das war 
absolut nachvollziehbar, denn es war bekannt, dass Trotzki die russische 
Regierung stürzen wollte. Dazu hatte er einen endgültigen Separatfrieden mit 
Russland angekündigt, um den „imperialistischen Krieg“ zu beenden. Das wäre 
für die Alliierten an der Westfront katastrophal gewesen. 243 Doch Trotzki wurde 
bald wieder freigelassen. Colonel House hatte sich um die Angelegenheit 
gekümmert und eine Freilassung im Namen Wilsons gefordert. Das war auf den 
ersten Blick ungeheuerlich, denn die USA waren gerade an der Seite Russlands ii 
den Krieg eingetreten und eine Revolution konnte ihnen nicht schmecken. 
Letztendlich war die Revolution doch zum Vorteil der Alliierten . Um das 
vorauszusehen, hätte man als kanadischer Grenzbeamter oder Premierminister 



allerdings um mehr als drei Ecken denken müssen. 

Trotzkis Ex-Kollege Rakowskij wusste, welche Bedeutung Trotzki für die 
Internationale Hochfinanz besaß: „ Wie und warum steigt der unbekannte Trotzki 
auf und gewinnt auf einmal Autorität über die ältesten und angesehensten 
Revolutionäre? Ganz einfach, er hat sich verheiratet. Mit ihm kommt nach 
Russland seine Frau, die Sedowa. Wissen Sie, wer das ist? Das ist die Tochter 
von Jivotovsky, eng verbunden mit den Bankiers Warburg, den Teilhabern und 
Vettern von Jacob Schiff, der Finanzgruppe also, die Japan finanziert hat und 
durch Trotzki nun auch die Revolution von 1905 finanziert. “ 244 

Genau wie Trotzki wurde auch Lenin von den internationalen Bankern 
ausgestattet. Mit 150 speziell geschulten Revolutionären und mindestens 5 
Millionen Dollar fuhr er in einem versiegelten Zug aus der Schweiz ab. Max 
Warburg finanzierte Lenin nicht nur mit seiner Bank, er arrangierte als Chef des 
deutschen Geheimdiensts auch die reibungslose Fahrt in das russische Gebiet. 245 
Max Warburg hätte als Deutscher oberflächlich eine plausible Rechtfertigung für 
sein Handeln gehabt, da Lenin den Gegner der Mittelmächte geschwächt hätte. 
Er versäumte es allerdings, dem Kaiser davon zu erzählen. 246 

Die Geldsumme, die allein von Kuhn Loeb Co. für die Revolution aufgebracht 
wurde, belief sich auf etwa 40 Millionen Dollar. Das New York Journal-America: 
schrieb: „ Jacobs Enkel, John Schiff, schätzt, dass der alte Mann 20 Millionen 
Dollar für den Sieg der Bolschewiken in Russland ausgab. “ Elihu Root, der 
Ehrenpräsident des CFR und Rechtsberater von Kuhn Loeb Co., spendete laut 
Kongressunterlagen vom 2. September 1919 ebenfalls 20 Millionen Dollar, 
sicherlich nicht sein Privatvermögen. 247 

Goulewitch schreibt in seinem Buch: „ Mr. Bakmetiev, der russische Botschafter 
in den Vereinigten Staaten, sagt uns, dass die Bolschewiken nach dem Sieg 
zwischen 1918 und 1922, 600 Millionen Rubel in Gold zu Kuhn, Loeb Company 
transferierten. “ 248 Vergessen wir nicht, dass schon England all sein Gold an 
amerikanische Banken lieferte. Gold in Privatbesitz wurde daraufhin in Russland 
verboten. Jeder Bürger musste sein Gold beim Staat abgeben und bekam dafür 
nur ein Drittel seines Wertes zurück. 249 ; 


Dazu hatte der Zar zwischen zwischen 1905 und 1910 mehr als 900 Millionen 


Dollar auf New Yorker Banken platziert, welche allesamt von den Rothschilds 
kontrolliert wurden. Anscheinend hatte der Zar größeres Vertrauen in den 
Geldadel, als in seine eigenen Gefolgsleute. Ebenso lagerte er 80 Millionen Dolk 
direkt bei der Rothschild Bank in Paris. Nichts von dem Geld wurde jemals an 
die Zarenfamilie zurückgezahlt. Später tauchten zwei Kläger auf, die 
behaupteten, zur Zaren-Familie zu gehören, und die das Geld zurückforderten. 
Das Gerichtsverfahren gegen die Kläger wurde von den Mountbattens finanziert 
und geleitet, die sowohl mit den Rothschilds, als auch mit dem britischen und 
dem russischen Königshaus verwandt sind. Sie bekamen das Geld nicht zurück. 

250 

Nachdem die Bolschewiki die Macht an sich gerissen hatten - nicht durch 
Unterstützung des Volkes, sondern durch Gewalt, Erpressung und Bestechung - 
hätte sich das Blatt für die Mittelmächte eigentlich zum Positiven wenden sollen. 
Trotzki hatte dem Volk nach dem Ende des Putsches den sofortigen Frieden 
versprochen. Erstens wurde das russische Volk enttäuscht: Die 
Friedensverhandlungen wurden zwar sofort aufgenommen, doch Trotzki sträubte 
sich gegen die Annahme der deutschen Friedensbedingungen und zögerte den 
Friedensvertrag bis zum 3. März 1918 hinaus. Fast hätte sich Trotzki sogar mit 
einer Forderung nach einem „ revolutionären Krieg gegen den deutschen 
Imperialismus “ durchgesetzt, was seinen vorherigen Versprechungen komplett 
widersprach. 251 Zweitens wurden die Deutschen enttäuscht: Der Friedensvertrag 
war nicht mehr der, den sich die Reichswehr gewünscht hatte. Floyd George 
schrieb dazu: „ In Russland enttäuschten die Bolschewiki alle Bemühungen der 
Deutschen, an den Ernteeinträgen der Ukraine und am Don partizipieren zu 
können, und Hunderttausende deutscher und österreichischer Soldaten mussten 
bis zum Ende des Krieges auf russischem Boden zurückgehalten werden, 
während die Deutschen Schwierigkeiten hatten, die personellen Bedürfnisse an 
der Westfront aufzustocken. Ich suggeriere nicht, dass dies einzig oder 
hauptsächlich auf jüdische Aktivitäten zurückzuführen war. Aber ich habe gute 
Gründe anzunehmen, dass jüdische Propaganda in Russland eine ganze Menge 
mit den Schwierigkeiten zu tun hatte, denen die Deutschen im südlichen 
Russland nach dem Frieden von Brest-Fitowsk begegneten. “ 253 Vielleicht wäre 
der Brester Frieden vom 3. März 1918 noch ein rechtzeitiger Rettungsanker für d 
Deutschen gewesen. Doch die innere Zersetzung durch revolutionäre Elemente, 
die zu großen Teilen aus Russland finanziert worden waren, machte Deutschland 



große Probleme, obwohl man sich an der Westfront auch im Frühjahr 1918 gut 
behauptete. Ein Sieg war immer noch alles andere als unwahrscheinlich. 

Doch da gab es ja noch die Amerikaner. Wie bereits erwähnt, waren die Zionister 
hier sehr mächtig. Nach den Pogromen in Russland waren viele Juden nach 
Amerika geflohen. Die Anzahl der Juden in der amerikanischen Bevölkerung 
stieg von 250.000 im Jahr 1880 auf drei Millionen im Jahr 1917. 254 Natürlich g; 
unter ihnen auch einige, die sich für die zionistische Sache einspannen lassen 
wollten. Schließlich war es verständlich, dass man gegen das Land, in dem man 
verfolgt worden war, einen Groll hegte. Viele der Zionisten waren sich sicherlich 
nicht dessen bewusst, dass sie Teil eines größeren Plans waren. 

Ein Krieg auf Seiten der Entente war in der zionistisch-kontrollierten Presse 
mehr als unpopulär, da man sich nicht mit dem Gedanken anfreunden konnte, an 
der Seite Russlands zu kämpfen. Bei der amerikanischen Bevölkerung galt Krieg 
allgemein als unpopulär. Denn bevor sich die Rothschilds mit der Federal 
Reserve die englische Kontrolle über die USA zurückholten, waren die USA ein 
Land, dem nichts ferner lag, als Krieg zu führen - es sei denn zur eigenen 
Verteidigung. Der amerikanische Botschafter erklärte bei einer 
Kriegslogentagung in Paris im August 1914 , dass 95 Prozent der amerikanischei 
Bevölkerung deutschfreundlich gesinnt - also von der Presse beeinflusst - oder 
gegen die Teilnahme am Krieg waren. Woodrow Wilson bekundete am 4. August 
1914 die strikte Neutralität der USA 255 und zog 1916 mit dem Wahlspruch „He 1 
us out of war“ (Er hielt uns aus dem Krieg heraus) ins Präsidentschaftsrennen, 
das er siegreich gestaltete. Als Ende 1916 jedoch klar wurde, dass England sich 
gegenüber dem Zionismus kooperativ zeigte, schwenkte die Presse in Amerika 
um. Deutschland wurde vom Freund zum Satan. Keine Gräuellüge war der 
amerikanischen Presse blutig genug: Die Deutschen hatten belgischen Babies die 
Arme ausgerissen, ein Massengrab nach dem anderen mit willkürlich 
Ermordeten gefüllt, tausende serbische Soldaten unter Giftgas gesetzt und ihre 
eigenen Soldaten zerhackt und zu Seife verkocht. 256 Auch Wilson stieg auf diese! 
Zug auf. Er meinte, dass Deutschland „ gegen die Menschheit [...] gegen alle 
Nationen “ Krieg führe. 257 Klar, dass hier ein großer Teil der amerikanischen 
Bevölkerung ein Auge zudrückte, als die USA am 7. April 1917 in den Krieg 
eintraten. Dazu war endlich das judenfeindliche Zarenregime gestürzt worden. 
Den Juden wurden nach der Februarrevolution alle staatsbürgerlichen Rechte 



verliehen. Das war, wenn man genauer darüber nachdenkt, schlechtes Timing: 
Gerade jetzt, wo sich die Juden in Russland wieder frei bewegen durften, war es 
absolut unangebracht, mitten im Krieg einen jüdi-schen Staat zu fordern, doch 
genau das passierte in England. Wenn man die zukünftige Geschichte betrachtet, 
kann man sich bei Wilsons Kriegsbotschaft vom 2. April ein Schmunzeln nicht 
verkneifen: „ Fühlt nicht jeder Amerikaner, dass sich unserer Hoffnung auf den 
zukünftigen Weltfrieden durch die wundervollen und ermunternden Dinge, die 
sich in den letzten Wochen in Russland ereignet haben, Zuversicht hinzugesellt 
hat? [...] die großen, edlen russischen Menschen sind in ah ihrer unbefangenen 
Würde und Macht den Kräften, die für die Freiheit in der Welt, für Gerechtigkeit 
und für Frieden kämpfen, hinzugefügt worden. “ Wie man sich doch täuschen 
kann, oder besser: Wie man sein Volk doch täuschen kann. Denn der 
Kommunismus wurde vom Roten Freund zur Roten Gefahr, war von Anfang an 
als Antithese zum Kapitalismus geplant worden und wurde dreißig Jahre später 
Opfer amerikanischer Gräuel- Propaganda. 

Deutschland verlor den Ersten Weltkrieg durch den Einfluss der Rothschilds auf 
die amerikanische Presse, den Zionismus und den Kommunismus. Der russische 
General Arthur Cherep-Spiridovich schätzte das Vermögen der Familie 
Rothschild im Jahr 1925 auf 300 Milliarden Dollar, von denen 100 Milliarden irr 
Ersten Weltkrieg erwirtschaftet worden waren. 258 

11 Brandeis wurde später zu einem der amerikanischen Vertreter auf der Versailler Friedenskonferenz 
gemacht. 

12 der später in der Armee diente, die Palästina besetzte 

13 Adam Weishaupt, der Gründer der Illuminaten, nannte sich auch Spartakus 

14 Die Rothschilds zeichneten für dieses Unternehmen eine Anleihe. 231 

15 Das wurde in Amerika nach der Großen Depression wiederholt. 


Was ist Kommunismus? 


Nach der Roten Revolution verwandten die Rothschilds erhebliche 
Anstrengungen darauf, den Kommunismus am Leben zu erhalten und sich 
gleichzeitig an ihm zu bereichern. Dabei wurde ein beträchtlicher Teil an Grund 
und Boden im Wert von etwa 30 bis 40 Millionen Dollar mit allen Schürfrechten 
erworben. 259 Standard Oil kaufte 50 Prozent der kaukasischen Ölfelder, die frühe 
den Rothschilds gehört hatten. 260 Die Teile des Volkes, die gerade dachten, sie 
hätten ihr Land zurückerobert, mussten feststellen, dass die Bolschewisten ihnen 
das Land wieder Wegnahmen und an ihre alten Finanziers verschenkten. Sofort 
nach der Revolution durfte die Sowjetunion mangels des Goldes, das man gerade 
aus ihr gestohlen hatte , fleißig Kredite bei den üblichen amerikanischen 
Rothschild-Banken wie Chase Manhattan und der Equitable Trust Company 
aufnehmen. 261 Keine anderen Banken bekamen Zugriff auf den russischen Markt 
Da Kommunismus als Staatsform so gut wie nicht lebensfähig ist, mussten mit 
diesen Krediten Waren und Lebensmittel aus dem Westen importiert werden. 
Nachdem alle Nahrungsmittel verputzt worden waren, mussten wieder neue 
Kredite aufgenommen werden. Die Deals für die Lieferungen wurden ebenfalls 
von den Bankern eingefädelt und die Lebensmittel wurden nicht der 
verhungernden Landbevölkerung, sondern den mordenden Bolschewisten 
übergeben. Da es in einem kommunistischen System so gut wie keinen 
technischen Fortschritt gibt, mussten auch alle Technologien importiert werden. 
In einem Bericht von Averell Harriman an das State Department erklärt dieser: „ 
Stalin zollte seine Anerkennung für die Hilfe, die ihm von den Vereinigten 
Staaten für die Sowjetindustrie vor und während des Krieges gewährt wurde. Er 
sagte, dass ungefähr zwei Drittel aller großen Industrie-Unternehmen in der 
Sowjetunion mit Hilfe der Vereinigten Staaten oder durch deren technischen 
Beistand gebaut wurden. “ 262 Dazu gehörten auch alle Bestandteile einer 
Atombombe, die den Russen 1943 geliefert wurden. 263 

Kommunismus ist eine von vielen Ideologien, die in ihren Wurzeln von den 
Rothschilds und den Illuminaten erdacht worden waren, um die Menschheit zu 
unterdrücken. Der 1. Mai ist sowohl ein kommunistischer Feiertag als auch der 
Gründungstag der Illuminaten. Das immergleiche Motiv zieht sich von 
Französischen Revolution bis ins heutige Amerika. Das Symbol der Sonne und 
der Erleuchtung (Illumination) ist Teil jeder geschichtsrelevanten politischen 



Revolution bzw. gesellschaftlichen Veränderung seit 1789 . Die roten Mützen der 
Jakobiner waren ein Sonnensymbol. Das Wappen der Sowjets zeigt eine 
aufgehende Sonne. Sie sprachen genau wie die französischen Jakobiner von 
einem neuen Tag, an dem die Sonne niemals untergehen sollte und die 
Dunkelheit für immer verschwinde. Die Swastika der Nazis war ein 
Sonnensymbol. Genauso ist der Adler ein Sonnensymbol, das man sowohl bei 
den Nazis, den Kommunisten und auf dem Großen Siegel der Vereinigten 
Staaten findet. Der amerikanische Präsident Obama benutzte das Symbol der 
auf gehenden Sonne im Wahlkampf und sprach bzw. spricht häufig von einem „ 
Neuen Tag, der sich am Horizont abzeichnet “. Die Rhetorik richtet sich stets 
gegen eine alte Ordnung und für eine revolutionäre Umwälzung der 
Gesellschaft. Die französischen Jakobiner sprachen von einer Neuordnung des 
Gemeinwesens und der Erschaffung eines neuen Menschen genau wie die 
russischen Bolschewisten. Die Nazis sprachen von einer Neuordnung Europas. 
Hitlers zweites Buch mit dem Titel „Die Neue Weltordnung“ wurde erst nach 
seinem Tod in minimaler Stückzahl veröffentlicht. Präsident Roosevelt sprach 
bei seinem Sozialstaatsprogramm von einem „New Deal“. Der Ausdruck „Neue 
Weltordnung“ wurde in jüngster Zeit von Politikern wie George H. W. Bush, 
Gordon Brown und Angela Merkel benutzt und ziert das amerikanische Wappen 
und die Ein-Dollar-Note. Auch die Zionisten bedienen sich ständig dieser 
Rhetorik. Ich werde das bei nachfolgenden Zitaten führender Personen der 
jüdischen Nationalstaatsbewegung durch Unterstreichen hervorheben. 

Besondere Aufmerksamkeit verdient der jetzige US-Präsident Barack Obama, 
dessen Wahlkampf alle Elemente klassischer Kommunisten- Propaganda für 
einen messianischen Führer enthielt, die dazu führte, dass sich weltfremde 
Menschen in der Hoffnung auf bessere Zeiten auf der Straße umarmten. Die New 
York Times titelte: „ The New New Deal “ und Newsweek fragte nach Obamas 
Wahlsieg: „ Are we all socialists now? “ (Sind wir jetzt alle Sozialisten?) Über 
Barack Obamas ist so gut wie nichts bekannt. Das Weiße Haus musste offiziell 
eingestehen, dass seine Biografie „Dreams from my Father“ nicht der Wahrheit 
entspreche. Der Journalist Joel Gilbert fand nun bestechen-de Indizien dafür, das' 
Barack Obamas biologischer Vater der radikale Kommunisten-Führer Frank 
Marshall Davis ist. 


Obama scheint der finale Schachzug der Fabian-Sozialisten aus der Roundtable- 



Group zu sein, um die USA allmählich zu unterwandern. Der Wahlslogan 
„Change“ ist eindeutig kommunistisch und steht nicht für bessere Zeiten, 
sondern für eine Neuordnung Amerikas unter der Regie der Banker. — 

Laut Rakowskij ist das Ziel der Freimaurerei, die von „Jenen“ gesteuert wird, „ 
alle notwendigen Voraussetzungen für die kommunistische Revolution zu 
schaffen. “ Das Ziel ist „ die Liquidation der ganzen Bourgeoisie als Klasse “, die 
man heutzutage als „Mittelstand“ bezeichnen würde. Freimaurerei und 
Kommunismus sind untrennbar miteinander verknüpft. Nicht zufällig deutet der 
Hammer auf dem sowjetischen Wappen auf den Ursprung in der Freimaurerei 
hin. Der Sonnenaufgang steht für die Illuminaten, die Sichel für den Planeten 
Saturn, der fünfzackige Rote Stern könnte für die fünf ersten Rothschilds stehen, 
die auch als fünf Pfeile dargestellt werden. (Der Adler auf dem Wappen der USA 
hat 13 Pfeile in seinen Klauen, was auf den Rat der 13 hindeutet). 

Kommunismus ist Teil eines großen Plans zur Durchführung einer Welt¬ 
revolution, deren Endziel die unsichtbare Machtergreifung der Rothschilds über 
den gesamten Planeten darstellt. Kommunismus erfüllt die Strategie und die 
Ziele der Rothschilds und der Illuminaten. Teil des 25-Punkte-Strategieplans der 
Gruppe, den der amerikanische Autor Bill Cooper erläuterte —, sind : 

5. Das Recht, absichtlich zu lügen - Wladimir I. Lenin: „Die Kommunisten müss 
darauf vorbereitet sein, jedes Opfer zu bringen und, wenn nötig, sogar zu jeder 
Art von Verschlagenheit, Intrige und Kriegslist ihre Zuflucht zu nehmen, um 
ungesetzliche Methoden anzuwenden, um sich der Wahrheit zu entziehen und sie 
zu verheimlichen. “ 264 

10. Slogans wie „Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit“ in die Münder der Massen 
legen zur psychologischen Kriegsführung - Der Slogan der französischen 
Revolution „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ wurde durch andere wie z. B. 
„Alle Macht dem Volke“ ersetzt. Den alten Slogan zu behalten, wäre doch ein 
wenig zu offensichtlich. Sicherlich ist Kommunismus keine Erhebung der 
unterdrückten Massen. 

17. Der Wert der systematischen Täuschung muss erkannt werden, 
hochklingende Slogans benutzt und üppige Versprechen gemacht werden - Die 
Versprechen der russischen Bolschewisten vor ihrer Machtergreifung waren 


„Frieden, Brot und Land“. Statt Frieden bekam die russische Bevölkerung einen 
jahrelangen Bürgerkrieg, anstelle von Brot folgte eine künstlich erzeugte 
Hungersnot, und anstelle einer Landvergabe kam es zur Beschlagnahmung und 
Kollektivierung allen Grundbesitzes. 265 

20. Etabliere riesige Monopole, die zu einer Ein-Welt-Regierung führen - Früher 
gehörte in Russland alles den Apparatschiks der Partei. Als Russland vom 
Kommunismus befreit wurde, wurden aus der Partei und dem KGB Personen 
rekrutiert, aus denen die dreißig bis vierzig zum Großteil zionistischen 
„Oligarchen“ werden sollten, die heute den russischen Staatsbesitz kontrollieren. 
China beginnt nun u. a. mit seinem Staatsfonds China Investment Corporation ( 
CIC ) die westliche Welt aufzukaufen. Der CIC verwaltet 410 Milliarden des 
chinesischen Volksvermögens, das, wie der Name schon sagt, eigentlich dem 
chinesischen Volk zusteht. Der Chef gehört natürlich zur Kommunistischen 
Partei und kann dem Volk sein Geld einfach wegnehmen. Statt zum chinesischen 
Volk geht das Geld u. a. an das Rothschild-Investmenthaus Blackstone . 266 Die 
Banque Privee Edmond de Rothschild war 2006 die erste ausländische Bank, die 
die Zustimmung der China Banking Regulatory Commission bekam und in 
Chinas Finanzmarkt eintreten konnte. 267 Chinas Staatsform orientierte sich in 
allen wesentlichen Inhalten an Russland. Über Russland gelangte die westliche 
Unterstützung für den Kommunismus auch nach China. 

21. Benutze hohe Steuern und unfaire Geschäftsmethoden, um den 
wirtschaftlichen Ruin herbeizuführen [...] - Das ist mehr als übererfüllt im 
Kommunismus, denn einfach alles gehört dem Staat. Unternehmerisch tätig zu 
werden und sich ein Geschäft und eine eigene unabhängige Existenz 
aufzubauen, ist nicht erlaubt. 

22. Bilde Polizeikräfte und Soldaten aus, die unsere Interessen schützen 268 - Das 
Russland ein Polizeistaat war und ist, will wohl keiner bestreiten. 

Diese Strategie hat nach dem Agenten Dr. John Coleman u. a. folgende Ziele: 

2. Die völlige Zerstörung jeder nationalen Identität und jeglichen Nationalstolzes 
da die Menschen nur so eine supranationale Weltregierung akzeptieren werden. - 
Jede Form des Nationalismus und der Individualität wird im Kommunismus 
zerstört. 



3. Die Zerstörung jeder Religion, vor allem der christlichen. Einzige Ausnahme: 
die von ihnen geschaffene Religion - Im Kommunismus wird die Kirche nicht 
abgeschafft, aber schlecht behandelt, in der Schule verboten und vom Staat 
kontrolliert. 

5. Das Ende der Industrialisierung mit Ausnahme des Computer- und 
Dienstleistungssektors. Angestrebt wird eine „Nachindustrielle-Null- 
Wachstums-gesellschaft“. Die restlichen Industriezweige werden in 
kostengünstige Drittwelt länder ausgelagert. - Im Kommunismus gibt es keinen 
technischen Fortschritt. In 70 Jahren gab es in der Sowjetunion nicht eine 
nützliche Erfindung. 

8. Unterdrückung allen wissenschaftlichen Fortschritts außer dem, der den Zielen 
der Illuminati dient. - Auch der Computer wurde in den USA erfunden und 
weiterentwickelt. Im Kommunismus wäre das nicht möglich gewesen. 

9. Den vorzeitigen Tod von drei Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 zu 
verursachen [...]- Kommunismus hat mindestens 100 Millionen Menschen auf 
dem Gewissen, dazu natürlich die Ein-Kind-Politik in China und andere 
Maßnahmen, um die Geburtenrate niedrig zu halten 

10. Die Moral im Volk zu schwächen [...] und 

11. Die Menschen davon abzubringen, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, 
indem man sie einer Krise nach der anderen aussetzt und solche Krisen dann 
vom Staat meistern lässt. [...]“ 269 - Wer im Kommunismus aufwächst, wird zum 
willigen Sklaven seines Staates. Die Menschen, die im Kommunismus lebten 
und ihn immer noch loben, nähren die eigene Lebenslüge. 

Kommunismus ist also nichts als ein Wolf im Schafspelz. Die Wohlfühlrhetorik 
soll davon ablenken, dass die Menschen schlimmer unterdrückt werden, als in 
mancher Diktatur. Der Reichtum wird zwar umverteilt, doch nicht auf die Armen 
und Hilfsbedürftigen. Er wird in den Händen einer kleinen Elite konzentriert, die 
damit machen kann, was sie will. 

Rakowskij hatte begriffen, dass das System des Kapitalismus in seiner reinsten 
Form keinen inneren Widerspruch in sich trug, wie die Kommunisten es 
behaupteten: „ Seien Sie versichert, dass, wenn Marx geglaubt hätte, dass der 



Sieg des Kommunismus lediglich durch den inneren Widerspruch des 
Kapitalismus kommen würde, so hätte er den inneren Widerspruch gewiss nicht 
ein einziges Mal auf den Tausenden von Seiten seines wissenschaftlich- 
revolutionären Werkes erwähnt. [...] Ein Revolutionär, ein Konspirateur enthüllt 
doch niemals dem Gegner das Geheimnis seines Sieges. Er gibt ihm doch 
niemals Information. Er gibt ihm ,Desinformation f [...] Marx täuscht aus 
taktischen Gründen über den Ursprung der Widersprüche im Kapitalismus, nicht 
über ihr augenfälliges Bestehen hinweg. Marx wusste, wie sie sich erzeugen, 
verschärfen und endlich die totale Anarchie der kapitalistischen Produktion als 
Einleitung zum Triumph der kommunistischen Revolution bewirken würden. Er 
wusste, dass sie sich ereignen würde, weil er die diejenigen kannte, die sie 
produzierten. “ 270 

Der schlagendste Beweis für die Verbindung zwischen Marx‘schein Sozialismus 
und Rothschild‘schem Pseudo- Kapitalismus ist Punkt 5 des 10-Punkte- Plans de 
Kommunistischen Manifests aus dem Jahr 1848 , der eine „ Zentralisation des 
Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und 
ausschließlichem Monopol “ fordert. 271 Mit anderen Worten: Marx forderte eine 
Bank of England in Moskau. 

Ein Untersuchungsausschuss des Senats von Kalifornien hatte sich 1953 mit dem 
Orden der Illuminaten befasst und kam zu dem Ergebnis: „ Der sogenannte 
moderne Kommunismus ist offensichtlich dieselbe heuchlerische 
Weltverschwörung der Illuminaten, die dazu dienen soll, die Zivilisation zu 
zerstören. Sie war in unserem Land bereits aktiv, bevor die Verfassung 
verabschiedet wurde. “ 272 

16 Nicht zufällig erließ Obama mit dem National Defense Authorization Act eine Art Ermächtigungsgesetz, 
durch das jeder Amerikaner ohne Gerichtsverfahren verhaftet werden kann. 

17 Bill Coopers Thesen sind sehr umstritten, doch viele seine Vorhersagen haben sich bewahrheitet. Der 
von ihm veröffentlichte 25-Punkte-Plan der Illuminaten legt ihre Methoden äußerst realistisch dar. 


NaZionismus 


Kann es ein Zufall sein, dass heute jedes Kind von NaZis spricht? Warum das Z 
in der Mitte? Müsste es nicht Natsis oder Nasozis heißen? Die richtige 
Abkürzung wäre eigentlich Natsos. Warum heißt es Nazi? Ist Nazi vielleicht die 
Kurzform von NaZIONalsozialist. Ein kleiner Hinweis auf die wahre 
Existenzgrundlage der Nazis? Vielleicht ein kleiner Hinweis, den die Rothschilds 
direkt vor unseren Augen verstecken? Die Rothschilds stammen vom jüdischen 
Stamm der Ashke nazis (englische Schreibweise) ab. 

Sowohl die Roundtable-Gruppe in England als auch die Nazi-Partei Hitlers hatte] 
ihre Wurzeln im Okkult-Mystischen. Beide zogen ihre Einflüsse u. a. aus dem 
Buch des englischen Autors Edward Bulwer-Lytton, dem Kolonialminister 
Englands im zweiten Opium-Krieg. Seine Ideen legen nahe, dass Lytton selbst 
der Opium-Pfeife nicht abgeneigt war. In seinem Werk „Das kommende 
Geschlecht“ geht es um eine unter der Erde lebende Überrasse namens Vril-Ya, 
die früher an der Erdoberfläche lebte, doch durch eine Naturkatastrophe vom 
Rest der Menschheit abgeschnitten wurde und in ein unterirdisches 
Höhlensystem ziehen musste. Dort entwickeln Teile der Vril-Ya Superkräfte und 
werden unter Anwendung der Prinzipien der Eugenik, d. h. der Auslöschung 
derjenigen, die diese Superkräfte nicht haben mit gleichzeitiger Vermehrung 
allein innerhalb der Superrasse, zu einer Rasse, die allen anderen Rassen 
überlegen war. Genau hierin besteht auch der Grund für den Inzest innerhalb der 
Familie Rothschild, die sich selbst für eine Art Superrasse halten. Die Vril-Ya 
sollten eines Tages an die Erdoberfläche zurückkehren und über alle Völker 
herrschen. 

Der britische Schriftsteller Benjamin Disraeli war vom Judentum zur Kirche von 
England konvertiert. Die Disraelis genossen regelmäßig die Gastfreundschaft der 
Rothschilds und Disraeli zählte die Rothschilds zu seinen besten Freunden. 273 Er 
und seine Frau speisten häufig bei der Familie, er wurde von Lionel Rothschild 
bei seinen Spekulationen beraten. 274 Zudem war Disraeli als Schriftsteller hoch 
verschuldet und musste darauf hoffen, dass Lionel ihm Geld vorschoss. 275 Seine 
Frau war so in die Familie vernarrt, dass sie Evelina Rothschild ihren gesamten 
persönlichen Besitz hinterlassen wollte. 276 Es war auch Disraeli, der Lioneis We§ 



ins britische Unterhaus ebnete, indem er u . a. Lord Derby dazu überredete, das 
Oberhaus müsse endlich seine Zustimmung geben 277 . 

Nachdem Disraeli in der Politik angekommen war, wurden die Bande zwischen 
ihm und Lionel noch enger. Nach den Parlamentssitzungen aßen sie regelmäßig 
zusammen und tauschten politische Informationen aus. Da spielte es keine Rolle, 
dass Lionel zur damaligen Zeit einer anderen Partei als Disraeli angehörte. 278 

In den 1870 er-Jahren wurde Disraeli wie ein Familienmitglied der Rothschilds 
behandelt, vor allem nach dem Tod seiner Frau Mary Anne. Er wurde zum 
Trauzeugen von Hannah Rothschild und er setzte Nathaniel Rothschild als 
Vollstrecker seines Testaments ein. Nach Lioneis Tod antworteten seine Söhne 
auf Disraelis Kondolenzen. Ihr Vater betrachtete ihn „ als seinen teuersten Freunc 

« 279 

Auch außerhalb seines Privatlebens, als Premierminister, musste sich Disraeli 
von den Rothschilds Geld leihen. Sie streckten der britischen Regierung 1875 die 
Summe von vier Millionen Pfund vor, damit sie dem ägyptischen Khedive den 
Suez-Kanal abkaufen konnte. Das Ganze zu fünf Prozent Zinsen und 
zweieinhalb Prozent Provision. 280 Eigentlich war der Suez-Kanal von den 
Franzosen gebaut worden, doch der Betrieb erwies sich im Vergleich zu den 
Baukosten als unrentabel. Zudem hatte sich Frankreich im Deutsch- 
Französischen Krieg bei den Rothschilds verschuldet, die ihnen nun mit der 
britischen Regierung den Kanal Wegnahmen. Der Suez-Kanal stellte ein 
wichtiges Tor nach Palästina dar. Genauso setzte Disraeli die türkische Abtretung 
Zyperns an England durch, ein wichtiges Tor zum Nahen Osten. 281 
Unter Disraeli wurde der Imperialismus zum Leitgedanken der englischen 
Politik. Die Eroberung großer afrikanischer Gebiete und Pakistans sowie der 
Proklamierung Victorias zur Kaiserin von Indien sind allesamt auf das Konto des 
Premierministers von Rothschilds Gnaden zu buchen. 282 
Neben all seinen anderen Tätigkeiten ist Benjamin Disraeli ein heißer Anwärter 
auf den Titel „Urvater des modernen Zionismus“. Ein geheimes Dokument von 
Disraeli 1877 namens „Disraelis Plan for a Jewish State“ war die Blaupause für 
einen zionistischen Staat unter britischer Herrschaft. Das Dokument ging 
Theodor Herzls weitaus bekannteren Schrift „Der Judenstaat“ um zwei 
Jahrzehnte voraus. Es wurde in Wien unter anonymer Urheberschaft in Umlauf 



gebracht. Damit verwirklichte Disraeli die Fantasien seiner frühen literarischen 
Karriere. Schon 1832 hatte er einen Roman namens Alroy geschrieben, der von 
der jüdischen Rückkehr nach Palästina handelte. Der Protagonist des Buches ist 
ein Mann names Alroy, der im zwölften Jahrhundert gegen das Kalifat in Bagdad 
rebelliert und sich selbst als Messias bezeichnet. In einem späteren Brief, 
beschrieb Disraeli Alroy als sein „Idealziel“. Viele der Geschichten von Disraeli 
mögen dem Durchschnittsbürger in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts als 
vollkommener Quatsch erschienen sein. Aus heutiger Sicht sind sie allerdings zu 
politischen Tatsachen in kodierter Form geworden. 

Überraschenderweise kann Disraeli auch als Vater des Nazismus gesehen 
werden, denn er verlangte in seinen Büchern tatsächlich eine arisch-semitische 
Allianz, um eine überlegene kaukasische Rasse zu kreieren, die die Welt mit 
britischer Macht und den Geheimnissen des Nahen Ostens regieren sollte. 1844 
schrieb er in Coningsby: „ Tatsächlich kann man die reine Rasse der Kaukasier 
nicht zerstören. Das ist ein physiologischer Fakt; ein einfaches Gesetz der Natur. 
Kein Strafgesetz, keine physischen Torturen, können eine überlegene Rasse dazu 
bringen, sich mit einer unterlegenen Rasse zu vermischen, oder von ihr zerstört 
zu werden. Die verfolgten gemischten Rassen verschwinden, die verfolgte reine 
Rasse bleibt. “ Disraeli schrieb in einem anderem Buch: „ Alles ist Rasse. In der 
Struktur, dem Zerfall und der Entwicklung der verschiedenen Menschenfamilien, 
findet man die Erklärung für die Entwicklung der Geschichte. “ Disraelis Biograf 
Cecil Roth, selbst ein führender Zionist, schlussfolgerte über Disraeli: „ Disraelis 
Rassenkonzept war so unsolide, wissenschaftlich und historisch, wie das der 
Nazis. Zudem verhalf seine Reputation dazu, seinem absurden Rassenprinzip 
Seriosität zu verleihen und es als seriöse Doktrin über dem Kontinent zu 
verbreiten. Disraeli gehörte zu den spirituellen Vorgängern des heutigen 
Antisemitismus der Nazis. “ 283 Nazismus und Zionismus sind in der Tat Kinder 
der gleichen rassistischen Rothschild-Mutter und dienten als Gegenbewegung zu 
den freiheitlichen Entwicklungen in Europa, der arabischen Welt und vor allem 
in Amerika. Sowohl Zionismus als auch Nazismus entstanden in den geheimen 
Zirkeln des englischen Mutterlands. 

Disraelis Vater Isaac Disraeli war Teil eines Isis-Kults. Ein Kult um die 
Sonnengötter Osiris, Isis und Horus mit Menschenopfern, der in Ägypten und 
dem alten Rom modern war. Er motivierte seinen Sohn, heidnische Religionen 



zu studieren. Bulwer Lytton bewunderte den Vater des späteren Premiers. Sie 
begannen in den frühen 1820 er-Jahren Briefe auszutauschen und trafen sich 183' 
zum ersten Mal zum Dinner in Bulwer-Lyttons Haus. Der junge Disraeli 
entwickelte ebenfalls eine enge Beziehung zu Bulwer-Lytton. Lyttons Romane 
dienten als Vorbild für viele Geheimgesellschaften, deren Ziel es war, Anhänger 
zu finden, die für die Rothschilds ihre Ziele erfüllen. In den 1870 er-Jahren 
wurden in London die von Bulwer-Lytton geführte Vril-Gesellschaft und die 
Theosophische Gesellschaft von der Mystikerin Helena Blavatsky, deren Ideen 
denen von Bulwer-Lyttons sehr ähnlich waren, gegründet. Beide hatten eine 
Rassenlehre, die zwischen „höheren intellektuellen Rassen“ und „niederen 
Rassen“ unterschied. Aus der Vril-Gesellschaft ging später die Thule- 
Gesellschaft hervor, die Hitler und andere Top-Nazis produzierte. Die 
Theosophische Gesellschaft benutzte die quergestellte Swastika, als Symbol der 
über den Himmel rollenden Sonne, und das zionistische Hexagramm in ihrem 
Siegel. Der Autor Ralph A. Epperson schreibt: „ Das Hakenkreuz war also ein 
Symbol der Thule-Gesellschaft; es war ein Symbol der Nationalsozialistischen 
Partei; es repräsentierte das Symbol eines Sonnengottes - und der Sonnengott 
wiederum war ein Symbol von Luzifer. “ 284 In allen diesen Organisationen ging i 
letztendlich um Luzifer, ob ihre Mitglieder das wussten oder nicht. Aus der Vril- 
und Theosophischen Gesellschaft entstand in den 1880 er-Jahren der Order of Th 
Golden Dawn, laut John Todd „ der private Hexenzirkel der Rothschilds “ 285 , 
geführt von Aleister Crowley. Das waren die Gesellschaften, aus denen später dei 
radikale Anti-Semitismus entstand. 

Zur gleichen Zeit entstanden jüdische Bewegungen, die eigentlich kein Jude 
wollte und die auf lange Sicht auf einen israelischen Staat hinzielten, den auch 
niemand wollte. Diese Organisationen hatten offiziell die Emanzipation der 
Juden zum Ziel, entstanden aber genau zu dem Zeitpunkt, als auf der ganzen 
Welt die diskriminierende Judengesetzgebung fiel. Da war zuerst die rein 
jüdische Freimaurerloge B‘nai B'rith aus New York, gegründet 1843 , aus der 
später alle anderen zionistischen Organisationen entstanden und in denen 
Familien wie die Warburgs und die Schiffs eine leitende Rolle spielten. Zu den 
Gründungsvätern gehörte ein Verwandter der Rothschilds namens Morton Cohen 
286 Die Cohens waren vor der Ankunft Nathan Rothschilds, der kurze Zeit später 
in die Familie einheiratete, die reichsten Bewohner Englands gewesen. 



Der erste B‘nai-B‘rith-Ableger wurde in Deutschland 1882 gegründet. Dort 
vereinigten sich staatenübergreifend führende jüdische Medienzaren, Bankiers, 
Politiker usw. Was den B‘nai-B‘rith-Orden besonders interessant machte, war 
die Doppelmitgliedschaft vieler Mitglieder in normalen Freimaurerlogen. Sie 
konnten interne Informationen an ihre zionistischen Brüder vermitteln, während 
es nichtjüdischen Freimaurern unmöglich war, herauszufinden, was im B‘nai 
B'rith besprochen wurde. 287 Eine andere Organisation des Zionismus war die 
Alliance Israelite Universelle, die 1860 in Paris gegründet wurde. Sie war die 
erste weltumspannende politische Organisation des verstreuten Judentums. 
Gründungsmitglied war Sir Moses Montefiore, der Schwager von Nathan Mayer 
Rothschild. 288 Ein Gründungsmitglied war auch der Schriftsteller und Früh- 
Sozialist Moses Hess, der für die Theorien von Karl Marx und Friedrich Engels 
maßgeblich verantwortlich war. Er verlangte in seinem Buch „Rom und 
Jerusalem, die Letzte Nationalitätsfrage“ aus dem Jahr 1862 , dass die Juden nacl 
Israel zurückkehren müssten und schlug dafür die Staatsform des Sozialismus 
vor. Hess nannte die Deutschen schon vor der Geburt Adolf Hitlers anti-jüdisch, 
obwohl das Deutsche Emanzipationsedikt von 1812 den Juden alle Rechte 
garantierte und Deutschland ein absolut judenfreundliches Land war. Ein anderer 
Gründer, der berühmte Journalist und Politiker Adolphe Cremieux, schrieb 1861 
„ Ein Messianismus der neuen Zeiten muss anbrechen und sich entwickeln, ein 
Jerusalem einer neuen Ordnung , heilig gegründet zwischen dem Morgen- und 
Abendland, muss sich an die Stelle der Doppelreiche der Kaiser und Päpste 
setzen. Ich verberge es mir nicht, im Laufe einer langen Reihe von Jahren habe 
ich keinen anderen Gedanken, als diesem Werke, nachgehangen [...] Die Allianc 
Israelite hat ihre Wirksamkeit kaum begonnen und schon lässt sich ihr Einfluss 
in der Ferne spüren. Sie beschränkt sich nicht nur auf unsern Kultus, sie wendet 
sich an alle, sie will in alle Religionen eindringen, wie sie in alle Länder 
gedrungen ist. Die Nationalitäten sollen verschwinden! Die Religionen sollen 
vergehen! Israel aber wird nicht aufhören, denn dieses kleine Völkchen ist das 
auserwählte Gottes. “ 289 Das bedeutet eine aus Israel von den Rothschilds 
gesteuerte Weltregierung ohne Nationalitäten und Religionen. Sie werden im 
Kapitel „Messianische Sekten in Israel“ mehr darüber erfahren. 

„Geld ist der Gott der Zeit und Rothschild ist sein Prophet“ ist einer der bekann¬ 
testen Aussprüche über die Rothschilds. Er stammt aus dem Mund von Heinrich 



Heine, dem Mann, der der deutschen Dichtung nach den Zeiten der Romantik zu 
neuem Glanz verhalt. Heines literarisches Talent sollte nicht davon ablenken, 
dass auch er dem“Gott der Zeit“ verfallen war. Er war der persönliche 
Hofdichter der Rothschilds und wurde mit den Geldern von James de Rothschild 
aus Frankreich fürstlich entlohnt. Heine war einer der Vordenker des Sozialismus 
und zählte Karl Marx zu seinen besten Freunden. Die beiden trafen sich Ende 
1843 in Paris zum ersten Mal. Gemei-nsam arbeiteten sie am Grundgerüst des 
Marxismus und der Überwindung HegeTscher Philosophie, wobei Heine dem 
damals erst 26-jährigen Marx deutlich mehr zu sagen hatte als umgekehrt. Marx 
weilte bis 1849 wiederholt in Paris und pflegte dort regelmäßigen Kontakt zu 
Heine, der so etwas wie sein Mentor wurde. Sicherlich lief Marx hier auch 
Heines Mäzen James de Rothschild über den Weg. Dass Marx von Rothschild 
für seine Schriften entlohnt wurde, ist nicht überliefert. Seinen Hauptwohnsitz 
hatte Marx allerdings in Eondon, wo der spätere Premierminister Benjamin 
Disraeli ebenfalls an einer sozialistischen Theorie arbeitete. Er veröffentlichte 
1845 den Roman ,„Sybil oder die beiden Nationen“, in dem er sich über die 
vergrößerte Kluft zwischen Arm und Reich nach der Industriellen Revolution 
enervierte. Disraeli, selbst eine Marionette der Banker, schrieb: „Der Kapitalist 
floriert, er häuft ungeheure Reichtümer an, wir sinken tiefer und tiefer, ja tiefer 
als die Lasttiere, denn sie werden besser ernährt als wir, und man sorgt auch 
besser für sie. Und das ist nicht mehr als recht, denn nach dem gegenwärtigen 
System sind sie auch von größerem Nutzen. Doch sagt man uns, dass die 
Interessen des Kapitals und der Arbeit gleich sind. “ 613 Disraeli war einer der 
großen Befürworter des Sozialstaats, der die Härten des Kapitalismus abmildern 
sollte. 

Antisemitismus und Zionismus wurden demnach schon in Geheimgesellschaften 
und Organisationen des neunzehnten Jahrhunderts vorbereitet, die den 
Rothschilds nahestanden. Sie erfüllten für sie die zwei entgegengesetzten Pole 
der HegeTschen Dialektik und waren nur Erfüllungsgehilfen für die Gründung 
des Staates Israel und der nächste Schritt zu einer Welt-regierung in Form der 
UNO . 



Die Rothschilds bauen die Nazis auf 


Das Zentrum der internationalen Kontrolle durch die Rothschild-Konzerne war 
ab 1930 die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ( BIZ ) in Basel . Der 
deutsche Vertreter bei der BIZ war Hitlers enger Vertrauter, das Finanzgenie 
Hjalmar Horace Greeley Schacht. Hjalmar Schacht hatte amerikanische Wurzeln 
und sprach sowohl Deutsch als auch Englisch fließend. Sein Vater war ein 
amerikanischer Banker, der im Berliner Büro der Equitable Trust Company 
arbeitete. Equitable Trust wurde wiederum von der Morgan-Bank gesteuert. 290 
Max Warburg, einer der Direktoren der IG Farben, Unterzeichnete zusammen mit 
Hitler selbst das Dokument, durch das Hjalmar Schacht zum Präsidenten der 
Reichsbank gemacht wurde. 291 Alle Geldtransfers wurden von ihm überwacht. E 
war 1927 auf einem Geheimtreffen mit Montagu Norman von der Bank of Engla 
und Benjamin Strong von der Federal Reserve für seine Aufgabe gebrieft 
worden. 292 

Als Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg nicht mehr in der Lage war, die 
erdrückenden Reparationen an die europäischen Siegermächte zu zahlen (die 
von den Siegermächten wiederum an amerikanische Banken gingen), besetzten 
Frankreich und Belgien das Ruhrgebiet, um sich mit Gewalt das zu holen, was 
sie auf freiwilliger Basis nicht bekamen. Um diesen Konflikt zu lösen, riefen die 
Alliierten ein Komitee von Bankiers ein, zu dessen Vorsitzenden ein 
amerikanischer Bankier und baldiger Vizepräsident der USA namens Charles G. 
Dawes gemacht wurde. Der Dawes-Plan gewährte den Deutschen weitere 
Kredite aus dem Ausland, mit denen sie ihre Schulden bezahlen konnten. Das 
hatte den Effekt, dass die deutschen Schulden bei den Alliierten von 
amerikanischen Banken bezahlt wurden, was absurd war, da Zahlungen der 
Alliierten, etwa in Höhe der deutschen Reparationen, genauso an amerikanische 
Banken gingen, bei denen sie sich im Ersten Weltkrieg verschuldet hatten. Das 
Geld ging also von Amerika nach Deutschland über Frankreich, Italien und 
England nach Amerika zurück. Logischer wäre es gewesen, dass Deutschland 
seine Reparationen nicht den Alliierten, sondern direkt an die USA , den 
Gläubiger der Alliierten, bezahlt hätte. Die europäischen Alliierten wären somit 
schuldenfrei gewesen und Deutschland hätte keinen neuen Kredit bei 
amerikanischen Banken aufnehmen müssen. Das war natürlich nicht im Sinne 



der Banker, die ihren Schuldnern immer mehr Zinsen aufdrücken wollten. 


Durch den Dawes-Plan wurde die deutsche Wirtschaft wieder für amerikanisches 
Kapital geöffnet und Milliardenkredite kamen in das Land, was in den Jahren 
1925 - 1929 zu einer Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs führte. Dieser 
Aufschwung war allerdings nur durch die hohe Verschuldung des deutschen 
Staates möglich. Mit dem Young-Plan von 1929 wurden die 
Reparationsverpflichtungen der Deutschen pro Jahr erhöht, was das sowieso 
schon verschuldete Land in eine vernichtende Wirtschaftskrise führte. 

Zwischen 1924 und 1931 zahlte Deutschland unter dem Dawes- und dem Young- 
Plan etwa 36 Milliarden Mark an Reparationen an die Alliierten, gleichzeitig lieh 
sich Deutschland aus dem Ausland, vornehmlich aus den USA , etwa 33 Milliard 
Mark. Deutschland brachte also nur drei Milliarden der Reparationen selbst auf 
und verschuldete sich mit den restlichen 33 Milliarden erneut. 293 Die Experten, d 
beide Pläne entworfen hatten, waren laut dem Autor Carrol Quigley Delegationer 
J.P. Morgans, der einen Großteil der deutschen Kriegsschuld finanzierte. Sie 
vertraten nun im Namen der Regierung Finanzpläne, die zu ihrem eigenem 
Vorteil waren. 294 Es waren die gleichen Männer, die auch hinter der BIZ standen 
welche diese Transaktionen verwaltete. 

Hjalmar Schacht bestätigte in einem Verhör der Nürnberger Prozesse, dass der 
Young-Plan für den Aufstieg Hitlers verantwortlich war: „ Die Annahme des 
Young-Plans und seiner finanziellen Prinzipien ließ die Zahl der Arbeitslosen 
immer weiter ansteigen, bis es etwa eine Million Arbeitslose gab. Die Menschen 
waren verzweifelt. Hitler sagte, er würde die Arbeitslosigkeit beseitigen. Die 
amtierende Regierung dieser Zeit war eine äußerst schlechte, und die Lage des 
Volkes wurde immer schlimmer. Dies war eigentlich der Grund für den enormen 
Erfolg, den Hitler bei der Wahl zu verzeichnen hatte. Als die letzte Wahl kam, 
erhielt er etwa 40 % der Stimmen. “ 295 

Mit dem Beginn des Dawes-Plans 1924 legten amerikanische Banken eine 
Staatsanleihe von 800 Millionen Reichsmark auf, die den Deutschen als Starthilh 
dienen sollte. Diese Anleihe wurde vorrangig von Wallstreet-Bankhäusern 
Dillon, Read Co. (heute SBC Warburg Dillon Read), Harris, Forbes & Co. (späte: 
von Rockefellers Chase Manhattan Bank geschluckt) und National City 
Company (Morgan) gestellt. Dieses Geld wurde in den 20er-Jahren dazu genutzt, 



die gigantischen Chemie- und Stahlkombinate der IG Farben aufzubauen, ohne 
die Deutschland nicht in den Krieg hätte ziehen können. 296 Kuhn Loebs National 
City Bank beteiligte sich mit einem direkten Kredit von 30 Millionen Dollar. 297 

Das Farben-Kartell wurde aus den sechs bereits bestehenden deutschen 
Chemieunternehmen geschaffen. Diese fusionierten zur IG Farbenindustrie, 
kurz: IG Farben. Zu den deutschen Bankiers des Farben-Aufsichtsrats zählte in 
den späten Zwanzigerjahren Max Warburg. Wie bei der Pariser 
Friedenskonferenz begegnete er seinem Bruder Paul Warburg, dem Federal- 
Reserve-Gründer, der auf der anderen Seite im Vorstand der amerikanischen 
Tochterfirma der IG Farben saß. Max Warburg war die einzige deutsche Person 
im Vorstand der IG Farben, die nach dem Krieg nicht als Kriegsverbrecher 
angeklagt wurde. 298 Die IG Farben bekam durch Rockefellers Standard Oil mehr 
als nur eine Hilfestellung, um sich auf den Krieg einzustellen. Deutschland hatte 
1934 zu wenig Rohpetroleum, um überhaupt einen Krieg zu beginnen. 85 Prozen 
der Petroleumprodukte mussten importiert werden. Man befreite sich aus dieser 
Klemme, indem die deutschen Kohlevorräte zur Herstellung synthetischen 
Benzins eingesetzt wurden. Dieser sogenannte „Hydrierungsprozess“ wurde von 
der Standard Oil in den Vereinigten Staaten und der IG Farben offiziell 
gemeinsam entwickelt. 299 Obwohl „gemeinsam“ das falsche Wort ist. 
Gewissermaßen war es Standard Oil, das das Entwicklungsverfahren zur 
Herstellung von Öl aus Kohle alleine entwickelt hatte. Diese Ergebnisse wurden 
der IG Farben freundlicherweise zugänglich gemacht und ermöglichten den 
Nazis den Krieg. 300 

Standard Oil stattete die Nazis ebenfalls mit ihren Patenten zur Herstellung von 
Äthylblei aus, das zuvor nur in den Vereinigten Staaten hergestellt worden war. 
Äthylflüssigkeit ist eine Antiklopfmittelkomponente für Flugzeug- und Auto¬ 
motoren, die eine entscheidende Rolle für die moderne Kriegsführung spielte. 301 

Auch das Verfahren zur Herstellung von synthetischem Gummi wurde der IG 
Farben von Standard Oil übermittelt. Standard Oil stellte 1938 ihr neues 
Butylgummiverfahren zur Verfügung. Damit besaßen die IG Farben und 
Standard Oil ein weltweites Monopol auf synthetisches Gummi. 

„Geschäft ist eben Geschäft“, mag man denken. Doch warum gab Standard Oil 
ihr Butylgummiverfahren dann nicht in Amerika frei? Gummiverwerter wie 



Firestone und US Rubber erhielten erst zwei Jahre später von Standard Oil die 
Genehmigung für das neue Butylgummiverfahren. Das Verfahren wurde in den 
USA geheimgehalten, damit die Nazis ihre Kriegsmaschinerie aufbauen konnten. 
302 Die IG machte Deutschland bei den wichtigsten Rohstoffen zur Kriegsführung 
bereits lange vor dem Krieg autark. Hitler musste sich nur noch in das gemachte 
Nest setzen. Die IG Farben begann schon 1934 mit der Mobilisierung für den 
Krieg. Alle IG-Anlagen stellten Pläne für die Kriegsproduktion auf und reichten 
diese Pläne beim Kriegs- und Wirtschaftsministerium ein. IG Farben, ein 
Produkt der amerikanischen Morgan-Kuhn-Loeb-Investoren, dem Standard Oil 
mit tatkräftiger Schützenhilfe zur Seite stand, war schon kurz nach Hitlers 
Machtübernahme ein entscheidener Faktor bei den Weltübernahmeplänen der 
Nazis, wenn nicht sogar der eigentliche Urheber. 303 

Oder hat sich die IG einfach nur den Befehlen Hitlers gebeugt? 
Unwahrscheinlich, denn die IG war schon vor Hitler zu nationaler Bedeutung 
gelangt und hatte ihm satte 400.000 Reichsmark in seinen Schmiergeldfonds 
gezahlt, um ihn an die Macht zu bringen. 304 Die IG stand auch hinter der 
Erfindung und Herstellung des Giftgases Zyklon-B, das Millionen von Menschen 
in den KZs den Tod brachte. In den Nürnberger Prozessen sagte Baron von 
Schnitzler aus, dass das Kartell schon in der Weimarer Republik 400.000 
Reichsmark pro Reichstagswahl in politische Parteien investiert hatte. Diese 
damals gewaltige Summe Geld hatte ausgereicht, um alle politischen Parteien 
unter Kontrolle zu bringen. Die IG Farben war so schon seit zehn Jahren zur 
beherrschenden Macht hinter den nahezu jährlich wechselnden Regierungen 
geworden. Nun wurde diese Summe in eine einzige Partei investiert, damit bei 
der anstehenden Wahl auch wirklich nichts schief gehen konnte. Die Direktoren 
der IG Farben hatten ein detailliertes Wissen, was mit ihrem Gas gemacht wurde, 
genauso wie das Direktorium der amerikanischen IG Farben, besetzt mit 
Wallstreetbankern. 305 

Opel und die Ford Motor Company, beide aus dem Ausland gesteuert, waren die 
zwei größten Panzerhersteller Hitlerdeutschlands. Opel war und ist eine 
Tochterfirma von General Motors, das unter der Kontrolle der Morgans stand. 306 
1928 führte Henry Ford seine deutschen Besitztümer mit denen der IG Farben 
zusammen. 40 Prozent der Ford Motor AG in Deutschland ging an die IG Farben 
sein Sohn Edsel Ford trat der amerikanischen IG Farben bei. 307 Henry Ford hatte 



Hitlers antisemitische Bewegung schon in ihren Anfängen 1922 in München 
finanziert. Er war eines von Hitlers persönlichen Vorbildern und erhielt 1938 von 
ihm „Das Große Verdienstkreuz des Deutschen Adlers.“ 308 

Kuhn Loebs National City Bank hatte mit ihren Krediten die Allgemeine 
Elektrizitätsgesellschaft ( AEG ) aufgebaut. J.P. Morgans Firma General Electric 
war mit etwa 30 Prozent der größte Einzelteilhaber der AEG und hatte damit die 
größten Mitspracherechte. 309 General Electric hatte damit auch eine 
sechzehneinhalb Prozent große Teilnehmerschaft bei Osram. Im Aufsichtsrat der 
Osram fanden wir neben vier amerikanischen Direktoren, Robert Pferdmenges 
von Oppenheim & Co. und Quandt, dem 75 Prozent der Akkumulatoren-Fabrik 
gehörten. 310 Genau wie Standard Oil zeigte sich die General Electric beim 
Austausch von Patenten sehr kooperativ. Mit Krupp arbeitete sie eine 
Kartellabsprache aus, die Patente der zwei Firmen auf die Hartmetalllegierung 
Wolframkarbid zusammenfließen zu lassen, um der General Electric ein 
Monopol auf dieses Material zu geben. Die General Electric hob darauf den 
Preis von Wolframkarbid in den USA um fast 1000 %, Lizenzanfragen für die 
Herstellung in Amerika wurden abgelehnt und somit war die Herstellung von 
Wolframkarbid in den USA extrem eingeschränkt worden. Dagegen konnten die 
Krupp-Werke mit ihren Patenten so viel Wolframkarbid produzieren wie sie 
wollten. 311 Von der Osram GmbH gingen 40.000 , von der AEG 60.000 , von 
Quandts Akkumulatoren-Fabrik 25.000 und von Krupp satte 600.000 Reichsmarl 
an Hitler zur Finan-zierung seines Aufstiegs zur Macht. 

Die von J.P. Morgan gesteuerte Firma International Telephone and Telegraph ( 
ITT ) kaufte das deutsche Telefonmonopol auf. Die amerikanische ITT wurde im 
Vorstand u. a. durch Max Warburg vertreten. 312 Durch den Nazi Baron Kurt von 
Schröder schaffte sich die ITT Zugang zum Keppler-Kreis von Heinrich Himmle 
einer Gruppe von Nazi-Geschäftsleuten, die Hitler mit großzügigen Spenden 
unterstützten. Im Keppler-Kreis saßen ebenso die IG Farben, AEG und Standard 
Oil. Über Schröder flössen noch zu dem Zeitpunkt Gelder an Himmlers SS, als 
die Amerikaner bereits in den Krieg eingetreten waren. Noch 1944 kam ein 
Viertel der Bargeld-Spenden aus dem Keppler-Kreis von der ITT . 313 ITT bekam 
Beteiligungen an der deutschen Rüstungsfirma Focke-Wolfe und stellte deutsche 
Flugzeuge her, die u. a. zum Luftkampf gegen Amerikaner verwendet wurden. 



Die dicken Gewinne, die damit erzielt wurden, wurden nicht in die USA 
zurückgeführt, sondern in die deutsche Rüstung reinvestiert, um den Krieg am 
Laufen zu halten. 314 Es ging offensichtlich nicht allein darum, möglichst viel 
Gewinn zu erwirtschaften, sondern einen langfristigen Plan zu erfüllen. Baron 
Kurt von Schröder entstammte einer israelitischen Bankerfamilie deutschen 
Ursprungs, von der ein Familienmitglied Anfang der neunzehnten Jahrhunderts 
nach England entsandt wurde. Diese Geschichte kennen wir doch irgendwoher? 

Die Schröder Bank in London wurde im Jahre 1938 zur deutschen 
Finanzvertretung in Großbritannien. Durch seine internationalen Verbindungen 
und Kontakte zu zahlreichen Banken wurde Schröder in Deutschland mit hohen 
Ämtern ausgestattet und mit Orden überhäuft. 315 1936 gründeten die Schröders 
mit den Rockefellers in New York das Bankhaus Schröder, Rockefeiler & 
Company Inc. 316 Die Schröders (oder Schröders in England) sind auch direkt mit 
den Rothschilds vernetzt: Sie kauften zusammen die Bagdad-Bahn und 
gründeten die Belgian Relief Commission im Ersten Weltkrieg. Die J. Henry 
Schröder Banking Company gehört zum Accepting Houses Comitee, den 17 
exklusiven Banken, die von der Bank of England in der City of London 
zugelassen wurden und gehörte zu den vier Banken, die mit den Rothschilds den 
Preis des Goldes festlegten. 317 

Der eng mit dieser internationalen Bank verbundene Kurt von Schröder hatte, 
nach den Akten des Kilgore-Komitees des amerikanischen Senats, bereits 1924 
finanziell zu Hitlers Protestaktionen beigetragen. 318 Die Partei war zu diesem 
Zeitpunkt wieder in finanziellen Nöten. Am 4. Januar 1933 trafen Hitler, Himmlf 
Hess und Franz von Papen in der Villa von Baron von Schröder ein. Der 
Gastgeber war sich bald mit seinen Gästen einig, dass die schwache Regierung 
Schleicher gestürzt werden müsse. Die neue Regierung sollte eine Koalition 
zwischen Deutschnationalen und Nationalsozialisten darstellen. Das alles 
natürlich unter der Kanzlerschaft Hitlers. Joachim C. Fest schreibt in seinem 
Buch „Hitler“: „ Mit gutem Recht ist die Zusammenkunft als ,Geburtsstunde des 
Dritten Reiches' bezeichnet worden; denn von ihr führt eine unmittelbare 
kausale Geschehensfolge bis zum 30. Januar, der denn auch im Zeichen jener 
Koalition stand, die in Köln erstmals Umriss gewann. “ 319 Bei diesem Treffen 
waren ebenfalls die Gebrüder Dulles anwesend, die später in der amerikanischen 
Politik eine gewichtige Rolle spielen sollten. Man arrangierte die Finanzierung 



der NSDAP bis zur Machtübernahme und behielt darüber Stillschweigen. John 
Foster Dulles wurde Außenminister und sein Bruder Allen Dulles der Chef der 
CIA . Sie repräsentierten die Bank Kuhn, Loeb Co., die Deutschland vor und nac 
dem Ersten Weltkrieg große Kredite gewährt hatte . 320 Sie waren ebenso in der 
Verwaltung der J. Henry Schröder Bank in London. Allen Dulles hatte seit 
spätestens 1923 Informationen über Hitler, da sein Vertrauter Robert Murphy, 
der ständige Vertreter der US-Regierung in München, lange Gespräche mit 
Hitler geführt hatte und von den Ideen des Nationalsozialismus fasziniert 
gewesen war. Eines der anschaulichsten Beispiele, wie ähnlich die Interessen 
von Geheimdiensten und Banken sind. Die Geheimdienste sind nichts als 
erweiterte Spitzelnetze der Banken, deren Strukturen sich nach dem Coup von 
Waterloo immer weiter ausdehnten und ineinander verstrickten. 

Der Hitler-Finanzier Fritz Thyssen, der damals angeblich reichste Deutsche und 
seit 1923 begeisterter Unterstützer Hitlers, besorgte für Hitler einen Kredit von 
mindestens 250.000 Reichsmark von einer holländischen Bank, die mit der Unioi 
Banking-Corporation der Harrimans verknüpft war. 321 Wir erinnern uns, dass die 
Harrimans von den Schiffs und damit indirekt von den Rothschilds etabliert 
wurden . Der Republikaner Louis T. McFadden, Vorsitzender des amerikanischer 
Banken und Währungskomitees von 1920 bis 1930 bestätigte dies: „ 
Interessanterweise wurde das Geld, das in Deutschland gesteckt wurde, in 
Vorbereitung auf den zweiten Weltkrieg in deutsche Thyssen-Banken eingezahlt, 
welche mit den von Rothschild kontrollierten Harriman-Wirtschaftsinteressen in 
New York verbunden sind “. 322 In Thyssens New Yorker Bankhaus waren sechs 
der acht Direktoren entweder Nazis oder Mitglieder bei Skull and Bones. 

Der Union Banking Corporation gehörte auch die Schifffahrtslinie „Hamburg 
American Line“, die später als Nazi-Tarnunternehmen beschlagnahmt wurde und 
Anfang der 30er-Jahre Nazi-Spione nach Amerika und amerikanische Spione 
nach Deutschland schmuggelte. 323 Einer der Direktoren der Union Banking 
Corporation war George W. Bushs Großvater und George H. W. Bushs Vater 
Prescott Bush, der auf diesen Nazi-Geschäften das Vermögen der Bush-Familie 
gründete. — 

In der New York Times tauchte am 24. November 1933 ein Artikel über ein Bucl 
eines Mannes namens Sidney Warburg auf. Dieser Sidney Warburg behauptete, 
der Sohn von Felix Warburg zu sein. Die New York Times dementierte dies 


jedoch. Das Buch erschien 1933 lediglich in Holland, wurde aber bald wieder am 
den Buchregalen entfernt. Die New York Times sagte: „ Das Pamphlet wiederhol 
eine alte Geschichte mit der Wirkung, dass führende Amerikaner, zu denen John 
D. Rockefeiler zählt, Hitler mit einem Betrag von 32 Mio. Dollar finanziert 
haben... “ 325 

Die Echtheit des Materials ist bis heute nicht zu hundert Prozent belegt. Doch es 
spricht vieles dafür, dass das Buch auf Tatsachen beruht. Die Warburgs 
behaupteten, das Buch sei eine Fälschung. Sie leugneten damit allerdings nur die 
Urheberschaft eines Warburgs. Die Gültigkeit des Inhalts wurde von ihnen 
weder dementiert noch zugegeben. Zudem haben wir bereits gesehen, dass die IG 
Farben mit den Warburgs als Direktoren auf beiden Seiten des Atlantiks Geld für 
Hitler bereitstellte. Das ist bewiesen. Es ist auch bewiesen, dass entscheidende 
deutsche Unterlagen über die IG Farben von den Nazis in Voraussicht des Siegs 
der Alliierten zerstört wurden. Deshalb liegt es sehr nahe, dass noch mehr Geld 
nach Deutschland geflossen ist. Zudem war der Autor sehr gut informiert und 
viele der Dinge, die er berichtete, wurden von Historikern erst Jahre später 
herausgefunden. Es war für den Normalbürger nahezu unmöglich, ein solch 
detailliertes Buch zu fälschen. Der Schweizer Forscher Rene Sonderegger stellte 
1948 klar, dass Sidney Warburg der Rufname des durchaus existenten James 
Warburg, des Sohnes von Paul Warburg (nicht Felix), gewesen sei. Das machte 
die Existenz des Autors absolut wahrscheinlich, da der Febensweg des Sidney 
Warburg mit dem des James Warburg übereinstimmt. 326 

Ohne die Details des Inhalts erklären zu wollen, die Quintessenz ist ausreichend: 
Hitler bekam - wie oben erwähnt - lange vor seiner Machtergreifung von 
Rothschild-Agenten innerhalb von wenigen Jahren 32 Mio. Dollar ( 135 Mio. 
Reichsmark) zugeschossen. Diese Summe, isoliert betrachtet, ist schon so enorm 
hoch, dass man die Wallstreet-Banker als die mit weitem Abstand größte Kraft 
hinter dem Aufstieg eines Adolf Hitler sehen muss. 

Auch die Royal Dutch Shell investierte allem Anschein nach in Hitler. Der Chef 
der Firma Sir Henri Deterding, der Hitlers Vertreter Rosenberg bei seinen 
Auslandsbesuchen Obdach gewährte , soll laut seinem Biografen Glyn Roberts 
Hitler „ mehr als vier Millionen Gulden zur Verfügung gestellt “ haben, „ währen 
die Partei noch ,in den Kinderschuhen'steckte' Roberts spricht außerdem von 



dem enormen Betrag von 55 Millionen Pfund nach 1931 , der von der Royal Dut 
Shell an Hitler floss. 327 Das erklärt auch, warum Prinz Bernhard der Niederlande 
der Gründer der Bilderberg-Gruppe, dessen Familie zusammen mit den 
Rothschilds die Royal Dutch Shell kontrolliert, Teil der deutschen Reiter- SS war 

Eine ähnlich hohe Summe hatte auch der General Erich Ludendorff Ende der 
20er-Jahre angeboten bekommen, der nach der Inhaftsetzung Hitlers die Führung 
der Deutschvölkischen Freiheitspartei übernommen hatte. Seine Frau Mathilde 
Ludendorff schreibt in Band 6 ihrer Lebenserinnerungen über den Empfang eines 
amerikanischen Finanziers. Dieser meinte: „ Die Macht in Deutschland wäre 
Ihnen in 2 Jahren, die Macht der Völker in kaum mehr als der doppelten Zahl der 
Jahre sicher in die Hände gespielt. [...] Entsprechend dem raschen Anstieg und 
Anwachsen Ihrer nationalen Bewegung werden Ihnen nach einem weiteren Jahr 
40 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt. “ Ludendorff lehnte ab: „ Solche 
Summen kann ja nur die Wallstreet anbieten; also man will eine nationale 
Erhebung? Die Sache wäre an sich ja sehr einfach, aber da wir keine Schurken 
sind, lässt sie sich leider nicht verwirklichen. “ Als der Finanzier Ludendorff 
verlassen hatte, sagte Ludendorff zu seiner Frau: „ Der geht nun schnurstracks zu 
Hitler, und der wird nicht ablehnen! “ 328 Es scheint so, als ob Ludendorff 
eigentlich für die Rolle Hitlers vorgesehen war, dieser aber ablehnte und man 
somit zur zweiten Wahl griff. 

Heinrich Brüning, der ehemalige Reichskanzler, schrieb am Ende des Zweiten 
Weltkriegs: „ Einer der Hauptfaktoren bei Hitlers Aufstieg war die Tatsache, dass 
er große Geldsummen von fremden Ländern 1923 und später empfing. [...] Das 
Finanzieren der Nazipartei, teilweise von Menschen von denen man es am 
wenigsten erwartet hätte, dass sie sie unterstützen, ist ein Kapitel für sich. “ 329 

Der ukrainische Außenminister Christian Rakowskij sprach in dem Verhör der 
stalinistischen Säuberungen davon, dass das Bankhaus Kuhn, Loeb & Co. Hitler 
aufgebaut hatte, um einen Feldzug gegen Russland zu führen, zudem von einem 
Treffen mit einem Warburg: „ Aber es war noch mehr nötig. Im Jahre 1929, als 
die Nationalsozialistische Partei an ihrer Wachstumskrise litt und ihr die 
Geldmittel ausgingen, sandten ,Jene‘ ihm einen Botschafter; ich kenne sogar 
seinen Namen, es war ein Warburg. In unmittelbaren Verhandlungen mit Hitler 
einigt man sich über die Finanzierung der Nationalsozialistischen Partei, und 



Hitler bekommt in ein paar Jahren Millionen von Dollars, die Wallstreet sendet, 
und Millionen von Mark, diese durch Schacht: die Erhaltung von SA und SS und 
die Finanzierung der folgenden Wahlen, die Hitler an die Macht bringen, 
geschieht mit Dollars und Mark, die ,Jene‘ schicken. “ 330 Interessant ist dabei, 
dass Hitler möglicherweise selbst nicht wusste, dass er Teil einer großen 
Verschwörung war: „ Der Abgesandte Warburg kam zu ihm mit falschem Namen 
es scheint nicht einmal, als ob Hitler seine Rassenzugehörigkeit erraten habe; 
außerdem log er über diejenigen, die er vertrat. Er sagte, er sei von einer 
Finanzgruppe der Wallstreet abgesandt, die daran interessiert sei, die 
nationalsozialistische Bewegung als eine Drohung gegen Frankreich zu 
finanzieren, dessen Regierung eine Finanzpolitik verfolgte, die die 
Wirtschaftskrise in den USAhervorrufe. “ 331 

Natürlich war es nicht die französische Regierung, die die amerikanische 
Wirtschaftskrise verursachte. Und Hitler erfüllte für die Rothschilds weitaus 
mehr Ziele, als er sich wohl vorstellen konnte. Dazu gehört die Gründung des 
Staates Israel in der Folge des Holocausts, seine radikale Besessenheit führte zur 
maximalen Katastrophe, d. h. zu einer enorm hohen Zahl an Todesopfern, was 
wiederum die Existenz der Vereinten Nationen rechtfertigte. Staaten, die sich 
davor nicht bereiterklärt hatten, in die Feague of Nations einzutreten, machten 
nun bei der UN mit. Israelische Schriftsteller wie Hennecke Kardel und Rafael 
Seligman bezeichneten Hitler vollkommen unironisch als den „Begründer 
Israels“. 60 Prozent der Juden waren damals mit Deutschen verheiratet und 
dabei sich vollständig zu assimilieren. Hitler machte all diese Fortschritte wieder 
rückgängig und zwang die jüdische Minderheit auszuwandern. 

Durch die enormen Schulden, die sich in Europa bei Federal-Reserve-Banken 
angehäuft hatten, wurde bereits 1944 auf der Konferenz von Bretton Woods das 
Weltfinanzsystem neu geordnet. Hier enstand vor dem Ende des Krieges bereits 
eine Weltbank und der Internationale Währungsfonds, die zusammen in der 
Zukunft die Weltwirtschaft dirigieren sollten. Zudem der nicht zu 

unterschätzende ideologische Einfluss: Der Holocaust und das dadurch 
inflationär benutzte Wort „ Antisemitismus“ wurden als Rechtfertigung für die 
radikalen Maßnahmen der Zionisten benutzt, die sich selbst als Opfer darstellten, 
während der nationalstaatliche Gedanke komplett von der Idee der 

Eigenständigkeit und friedlichen Nichteinmischung befreit wurde und nun 



vorschnell als „rechts“ gebrandmarkt werden kann. Wer heute dagegen ist, dass 
das eigene Geld um 99 Prozent entwertet wird, wer dagegen rebelliert, dass er 
durch eine nichtgewählte Kommission regiert wird, dass ärmere Staaten zerstört 
werden, damit Menschen dort ihre Existenz aufgeben müssen und in andere 
Länder auswandern müssen, und wer dazu als einzige logische Lösung eine 
staatliche Abspaltung von diesem bürokratischen Monstrum aus IWF , EZB , Uh 
EU, NATO usw. sieht, ist ein Nationalist und muss folglich den Nazis nahe 
stehen. Wer nicht will, dass Israel den Iran angreift, wird heutzutage als ein 
Antisemit angesehen. 

Die Entschädigungsgelder für den Holocaust gingen aber nur begrenzt an die 
Hinterbliebenen der Opfer, sondern wurden in erster Linie der 
Militärmaschinerie Israels zur Verfügung gestellt. Als der israelische 
Außenminister Mosche Scharett und Konrad Adenauer 1952 das Luxemburger 
Wiedergutmachungsabkommen unterschrieben, bekam der Staat Israel drei 
Milliarden D-Mark von der BRD, während die Opferfamilien mit 450 Millionen 
Mark abgespeist wurden. Bis 2007 zahlte Deutschland 25 Milliarden Euro an 
Reparationen an Israel. Deutschland hat Israel bis dato U-Boote im Wert von 900 
Millionen Euro geschenkt. Israel rüstete die Boote dann für seine Atomwaffen 
um. Sie dienen heute als nukleare Abschreckung im persischen Golf. Israel 
verfügt heute über ca. 400 Atombomben. Der amerikanische Journalist Seymour 
Hersh nannte Edmond de Rothschild, den Enkel des „Gründervater Israels“, als 
Mitglied der „Gruppe der Dreißig“, die der israelische Staat um Hilfe für ein 
„spezielles Waffenprogramm“ bat: Es handelt sich um den Atomreaktor von 
Dimona. 614 

Die von den Rothschilds geplante Weltregierung, die auch heute noch auf große 
Widerstände stößt, kann nur auf der Angst vor einem neuem Weltkrieg basieren. 
Paul Warburg stellte 1950 vor dem US-Senat kompromisslos klar: „ Wir werden 
eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht, die einzige Frage ist, ob 
die Weltregierung durch Eroberung oder Einverständnis erreicht werden wird. “ 

332 

Das Buch von Sidney Warburg bestätigt die Aussagen des Trotzkisten Rakowskij 
zu einem Treffen Hitlers mit amerikanischen Finanziers: Sidney bzw. James 
Warburg schreibt in seinem Buch, dass die Wallstreet-Männer gegenüber Hitler 
argumentierten, dass sie mit den harten Reparationsforderungen der Franzosen 



nicht zufrieden gewesen seien und deswegen einen Führer für einen 
Volksaufstand brauchten, der die Deutschen aus dem Würgegriff der Franzosen 
befreite. Genau wie Rakowskij sagte. 

Das war allerdings reine Täuschung, da die Wallstreet infolge ihrer Darlehen im 
Ersten Weltkrieg sowohl von Frankreich als auch von Deutschland jährlich 
Milliarden an Schuldenrückzahlungen erhielt. Die Situation war für die 
internationale Hochfinanz mehr als optimal. Sie verfolgten vielmehr das Ziel, 
den nächsten Krieg anzuzetteln, um die Situation noch besser zu machen. Hitler 
war für das Angebot, Deutschland endlich aus dem Versailler Vertrag zu 
befreien, natürlich mehr als empfänglich. Er hatte allerdings übersehen, dass der 
Versailler Vertrag genau von diesen Bankern kreiert worden war, um 
Deutschland in eine wirtschaftliche Notlage zu bringen. 

18 Seltsamerweise ist die „jüdische“ Lobbyorganisation ADL ( Anti Defamation League) bei der Bush- 
Familie mehr als unkritisch, legte gar ein gutes Wort für sie ein. In einem Statement aus dem Jahr 2003 
heißt es: „Gerüchte über die angeblichen Nazi-Verbindungen des frühen Prescott Bush [...] haben sich in 
den letzten Jahren weitläufig im Internet verbreitet. Diese Vorwürfe sind nicht haltbar und politisch 
motiviert. (Was soll „politisch motiviert“ heißen? Antisemitisch? Aber die Bushs sind doch gar nicht 
jüdisch?) Mit der Ausnahme von ein paar finanziellen Geschäfte zwischen Prescott Bush und einem Nazi- 
Industriellen namens Fritz Thyssen (der vom Nazi- Regime 1938 verhaftet und während des Krieges 
eingesperrt wurde), war Prescott Bush weder ein Nazi, noch ein Nazi- Sympathisant. “ 324 Das zeigt 
deutlich, dass sich die ADL um die in KZs ermordeten Juden einen Dreck schert und allein die Agenda 
der Rothschilds verteidigt. 


England unterstützt Hitler 


Als Hitlers Chef-Ideologe und außenpolitischer Hauptbeauftragter, Alfred 
Rosenberg — , von 1931 bis 1933 mehrere Male zu Verhandlungen nach England 
kam, wohnte er auf dem Grundstück des Shell-Magnaten Sir Henri Deterding un< 
wurde von berühmten Persönlichkeiten wie dem Kriegs-minister Lord Hailsham, 
dem Unterstaatssekretär Sir Robert Vansittart und König George V empfangen. 
Auch der Bank of England und dem Londoner Bankhaus Schroeder stattete 
Rosenberg einen Besuch ab. Montagu Norman, der Vorsitzende der Bank of 
England, verstand sich auf Anhieb mit Rosenberg und hatte schon bei den 
Wahlen des Jahres 1930, in denen die NSDAP über sechs Millionen Stimmen 
erhalten hatte, entscheidende Unterstützung geleistet. Der Schwerpunkt der 
Gespräche lag offensichtlich auf einem militä-rischen Pakt zwischen den beiden 
„teutonischen Nationen“ und der gemeinsamen Eroberung von Ost- und 
Mitteleuropa. 333 

Carl Eduard Herzog von Sachsen Coburg Gotha, ein Sohn von Königin Viktoria, 
war in Deutschland hochrangiges Mitglied der NSDAP . Er sprach mit Edward 
VIII . über seine baldige Thronbesteigung im Jahr 1936 . Edward versicherte den 
Deutschen seine Sympathien gegenüber dem Dritten Reich. Die Tatsache, dass 
der König den Deutschen gegenüber loyal war, war den Rothschilds allerdings 
ein Dorn im Auge. Er wäre demnach nicht bereit gewesen, die Deutschen später 
zu attackieren, sprach sich vielmehr für eine Allianz der Länder aus. Deshalb 
wurde er - entweder gezwungenermaßen oder schlicht aus dem Grund, dass man 
als König nicht einfach freiwillig zurücktreten kann - mit der schon zweimal 
geschiedenen Amerikanerin Wallis Simpson verheiratet, die mit einem Skull-and 
Bones-Mitglied ( Illuminati-Geheimorden) namens Edmund Pendleton Rogers 
verknüpft war. Ihre Heirat fand in Frankreich auf dem Anwesen ihres 
gemeinsamen Freundes Baron Rothschild statt. 334 Offensichtlich, dass es Wellen 
schlagen würde, wenn der König eine schon zweimal geschiedene Frau heiratete. 
Um die Sache zusätzlich anzuheizen, sprachen die Rothschild-kontrollierten 
Zeitungen von einer „Verfassungskrise“ und forderten Edwards Rücktritt. Das 
Volk stieg darauf ein und Edward Unterzeichnete am 10. Dezember seine 
Abdankungsurkunde. Sein durch eine Sprachschwäche psychisch 

TA 

angeschlagener Bruder George VI. wurde für ihn auf den Thron gesetzt. — Nach 


der Abdankung Edwards rief Wallis Simpson sofort die Rothschilds an. Eugen 
Rothschild besaß das Schloss Enzesfeld bei Wien und war sofort bereit, Edward 
VIII . dort eine Zuflucht zu bieten. Edwards Privatvermögen belief sich zu 
diesem Zeitpunkt auf 800.000 Pfund. Das war nicht einmal die Portokasse der 
Rothschilds. 335 

Einer der wichtigsten Köpfe der englischen Appeasement-Politik gegenüber 
Nazi-Deutschland war der Außenminister Lord Halifax. Henry Channon, ein 
Freund von Halifax, berichtete über den ersten Besuch des Lords in Nazi- 
Deutschland im Jahr 1936: „Er erzählte mir, dass er all die Nazi-Führer, selbst 
Goebbels, mochte und er war sehr beeindruckt, interessiert und amüsiert durch 
den Besuch. Er denkt, das Regime ist absolut fantastisch. “ Halifax sowie sein 
Premierminister Chamberlain gehörten zum Cliveden-Set. Man kooperierte nichi 
mit Stalin, als dieser mit Großbritannien eine gemeinsame Front zur 
Verteidigung gegen Deutschland bilden wollte. Erst 1940 nach dem Rücktritt 
von Halifax änderte England seine Strategie und ließ von allen 
Friedensbemühungen ab. Lord Halifax' Sohn heiratete Ruth Primrose, eine 
Blutsverwandte der Rothschilds. Die Halifax-Familie ist mit Camilla Parker 
Bowles verwandt, die heute die Ehefrau des britischen Kronprinzen Charles ist. 

Hitler war lange der Meinung, dass England auf seiner Seite stünde, und er hätte 
ohne die verbale Unterstützung Englands wohl niemals Polen angegriffen. Große 
Teile des englischen Establishments wie das bereits erwähnte Cliveden Set um 
Lord Lothian, der davor den Zionisten Lloyd George beraten hatte, und große 
Teile der Tory-Partei, u. a. der Rothschild-Verwandte Philip Sassoon, standen an 
seiner Seite. Auch die englische Pressein Form der Daily Mail und der London 
Times stellten das Volk darauf ein, sich mit dem Führer anzufreunden. Der 
Faschistenführer Owald Mosley hatte für den später zurückgetretenen Nazi- 
Freund Edward VIII . bereits eine Liste von Nazi-freundlichen Ministern 
zusammengesteht. 336 Winston Churchills Sohn Randolph Churchill war ein groß 
Fan der englischen Faschisten unter Owald Mosley. In seinen Januar-Klub traten 
mehr als zweihundert einflussreiche Persönlichkeiten ein. 337 Etliche weitere 
hochrangige Persönlichkeiten sprachen sich für die Sache der Nationalsozialisten 
aus und ermutigten Hitler, Russland mit ihrer Rückendeckung anzugreifen und 
den Kommunismus zu vernichten. Wenn man von der Perspektive mancher 
englischer Lords und Politiker ausgeht, wäre Hitler-Deutschland tatsächlich ein 



ausgezeichneter Brückenkopf für das britische Empire gewesen und ein probates 
Mittel gegen die Expansion der Sowjetunion. Doch waren es eben die 
Rothschilds, die in dieser Angelegenheit das letzte Wort hatten. Deswegen 
wurde Edward VIII . früh ausgetauscht, damit sein angeschlagener Bruder 
Deutschland den Krieg erklären konnte. 

Schon lange vor Stauffenberg hatte sich in Deutschland eine 
Militärverschwörung gegen Hitler entwickelt, geführt von General Fritsch. Als 
diese sich 1938 mit dem Premierminister Neville Chamberlain in Kontakt setzte, 
kurz bevor Hitler das Sudetenland annektieren wollte, bekamen sie die Antwort: 
„ England verhandelt nicht mit Verrätern! “ Hätte England gegen den Angriff des 
Sudetenlandes nur den geringsten Widerstand geleistet, wäre der Militärputsch 
womöglich erfolgreich gewesen und Hitler wäre vor dem Beginn des Zweiten 
Weltkriegs gestürzt worden. 338 

Die Widerstandsbewegung Kreisauer Kreis rund um General Stauffenberg hatte 
während des Krieges ihre Friedensfühler in Richtung der britischen Regierung 
ausgestreckt, wurde jedoch hinterrücks von ihr verraten. Zwei Tage nachdem das 
Stauffenberg-Attentat gescheitert war, nannte eine Radio-Sendung der BBC die 
Namen deutscher Verschwörer, die bisher noch nicht verhaftet worden waren. 
Die BBC bezog ihre Informationen von Geheimdienstleuten, die Gesprächen mit 
Widerständlern beiwohnten. Der Rothschild-Agent Sir Robert Vansittart hatte es 
sich zur Aufgabe gemacht, jedes Friedensangebot der Deutschen zu blockieren. 
Wörtlich schreibt er in seinem Positionspapier: „ Der Feind ist nicht das deutsche 
Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht 
begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen. “ Das Ziel der Alliierten war e 
nicht, Hitler zum Rücktritt zu bewegen, sondern Deutschland zu erobern und die 
Welt zwischen den Amerikanern und den Russen aufzuteilen. Ein unabhängiges, 
demokratisches Deutschland als Ergebnis eines Militärputsches und ein 
gemäßigter Frieden ohne eine bedingungslose Kapitulation hätten nicht das 
erwünschte Ergebnis geliefert. 339 

Anscheinend war die Bewegung auch unterwandert worden: Die Washingto n 
Post enthüllte im Juli 1984 das wahre Mastermind hinter dem geplanten Hitler- 
Attentat. Sein Name: Axel von dem Bussche. Dieser überlebte die Ver-folgung 
nach dem gescheiterten Attentat und heiratete später die Engländerin Nicola 
Acheson. Baron Acheson Earl of Gosford, der Vater von Nicola, hatte die Tochtej 



eines Partners der Firma J.P. Morgan geheiratet. Ein Cousin der Gosfords namens 
Dean Acheson sollte später amerikanischer Verteidigungsminister werden. Der 
Earl of Gosford war ein regelmäßiger Gast im Haus der Rothschilds. 340 

Als England nach Hitlers Einfall in Polen Deutschland den Krieg erklärte, 
wusste Hitlers Londoner Botschafter, dass Englands „ unvermeidbare 
Kriegserklärung “ keinen „ wirklichen Kampf gegen ihn bedeuten würde “. Der 
englische Innenminister Samuel Hoare beruhigte Hitler: „ Um eine 
Kriegserklärung kommen wir zwar nicht herum, aber ohne gleich alles 
dranzusetzen. “ In der Tat blieben die Alliierten an der Westfront passiv. Dabei 
hätte ein Angriff während Hitlers Polenfeldzug einen sicheren Sieg für die 
Alliierten bedeutet, da Hitlers Militär zu schwach war, beide Fronten zu halten, 
solange der Angriff im Osten lief. Das hätte einen sechs Jahre langen Krieg um 
sechs Jahre verkürzt. Erst nachdem Hitler in Polen siegreich gewesen war, 
konnte er sich auch an der Westfront verteidigen. 

Auch nach Hitlers Westfeldzug gestaltete sich das Verhältnis zu England weiter¬ 
hin positiv. Es schien eine Art geheime Kollaboration zwischen England und 
Deutschland existiert zu haben, denn als dem britischem Geheimdienst vor 
Beginn der Westoffensive ein großer Teil von Hitlers Angriffsplänen in die 
Hände fiel, tat dieser nichts um die Franzosen darüber zu informieren. Zudem 
wurden englische Soldaten nach Hause beordert, während die Franzosen 
weiterkämpften. 341 Hitler sprach 1940 von einem „ vernünftigen Frieden “ mit 
England. Es habe die „ Mission für die weiße Rasse “ Vorrang und er selbst die 
Berufung für einen Zug gen Osten. 

Dann kam der Rothschild-Mann Winston Churchill an die Macht, und alles 
änderte sich. Churchill war lange ebenfalls Hitler-freundlich gewesen, doch 
nachdem Hitler Tschechien und Polen erobert hatte, änderte er allmählich seine 
Meinung. Da half es auch nicht, dass Hitler fünf Wochen vor dem Barbarossa- 
Feldzug in Russland seinen Mann Rudolf Hess per Flugzeug zu 
Friedensgesprächen nach England schickte. Der einstige APO -Anwalt Horst 
Mahler schreibt: „ Die bisher bekannt gewordenen Dokumente und Indizien 
stützen die These, dass Hess in Portugal im Aufträge Hitlers mit dem Herzog 
von Windsor als Gewährsmann der britischen Regierung einen Separatfrieden 
zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien ausgehandelt hatte, (und 
dann) unter einem Vorwand auf die britische Insel gelockt wurde. “ 342 Der Führe 



Stellvertreter war getäuscht worden. Er sprang mit dem Fallschirm ab und geriet 
in britische Kriegsgefangenschaft. Der Rothschild-Vertraute Robert Vansittart 
sorgte für die Verhaftung von Hess und das Scheitern der 
Friedensverhandlungen. In diesem Moment hätte Hitler den Feldzug nach 
Russland eigentlich abblasen und sich mangels militärischer Stärke ganz dem 
Westen widmen müssen. Doch glücklicherweise war Hitler entweder 
fremdgesteuert oder größenwahnsinnig. Er sah sich durch diesen Verrat erst 
recht dazu provoziert, Russland anzugreifen - und nebenbei nun auch England 
zu zerstören. England paktierte darauf mit Russland und Amerika. 

Dass Churchills Politik sich letztendlich gegen das Empire als europäische 
Hegemonialmacht richtete, ist offensichtlich, denn die USA und Sowjetrussland 
gingen als die zwei neuen Großmächte aus dem Krieg hervor und das Empire 
war Geschichte. Churchill hatte ganz offensichtlich nicht im Sinne des Empires 
gehandelt, sondern im Sinne der Rothschilds, deren unsichtbares Imperium 
weiter wuchs. 

19 Rosenberg war ein Feind der Rothschilds und schrieb 1923 den Kommentar „Die Weisen von Zion und 
die jüdische Weltpolitik“. Dass Royal Dutch Shell zu großen Stücken den Rothschilds gehörte, scheint er 
geflissentlich ignoriert zu haben. 

20 Seine Kriegserklärung an die Deutschen im Jahre 1939 wurde 2010 als „The King‘s Speech“ verfilmt 
und sackte mehrere Oscars ein. 


Die Zionisten unterstützen Hitler 


Dass Zionismus und Nazismus Teil derselben Dialektik waren und ohne einander 
nicht existieren konnten, lag für viele Zionisten auf der Hand. Diese machten 
nicht einmal ein Geheimnis daraus, sondern waren den Nazis aufrichtig dankbar, 
dass sie die Grundlage dafür geschaffen hatten, dass sie sich den hohen Zielen 
des Zionismus widmen konnten. Der zionistische Rabbiner und das spätere 
Oberhaupt des Jüdischen Weltkongresses Dr. Joachim Prinz schrieb über den 
Aufstieg der Nazis: „ Wir sind darüber nicht unglücklich [...] Wir wünschen an c 
Stelle der Assimilation das Neue zu setzen : das Bekenntnis zur jüdischen Rasse. 
Ein Staat, der aufgebaut ist auf dem Prinzip der Reinheit der Nation und Rasse, 
kann nur vor dem Juden Achtung und Respekt haben, der sich zur eigenen Art 
bekennt. Nirgendwo kann er in diesem klaren Bekenntnis mangelnde Loyalität 
dem Staate gegenüber erblicken. Er kann keine anderen Juden wollen als die 
Juden des klaren Bekenntnisses zum eigenen Volk. Er kann keine 
liebedienerischen, kriecherischen Juden wollen. Er muss von uns das Bekenntnis 
zur eigenen Art fordern, denn nur jemand, der seine eigene Art und eigenes Blut 
achtet, wird den Respekt vor dem nationalen Wollen anderer Nationen haben 
können. “ 343 Man ersetze das Wort „Jude“ durch „Nazi“ und niemand wäre 
verwundert. Das hieß in Bezug auf das, was später passieren sollte, dass jeder 
Jude sich gefälligst „ zu seiner eigenen Art bekennt “ und nach Israel auswandert 
Denn hier sollte laut den Anhängern des Zionismus jeder stolze Jude leben. Es 
handelte sich um eine konzertierte Aktion: Zionisten in Amerika riefen 1933 
zum Boykott deutscher Waren auf, die Nazis forderten in der gleichen Woche 
zum jüdischen Boykott auf. Juden wie Deutsche aus Mittel- und Unterschicht, 
die nicht auf die Massengehirnwäsche hineinfielen, betrachteten den künstlich 
hochgeschaukelten Konflikt mit einem verstörten Kopfschütteln. 

Die Liste der Zionisten, die mit den Nazis Bruderschaft tranken, ist sehr lange. 
Letztendlich begrüßten viele von ihnen die Auswirkungen, die die harten 
Rassegesetze der Nazis mit sich brachten, da viele Juden nun im Heiligen Land 
nach einer neuen Heimat suchten. Es ist aber auch festzuhalten, dass die meisten 
Nazis am Anfang der Dreißigerjahre nicht die Vernichtung der Juden im Sinn 
hatten, sondern, eben genau so wie der Zionismus, die Juden aus Deutschland 
abschieben wollten. Die Zielsetzung des ersten Nürnberger Reichsparteitags war 
laut dem leitenden NS-Funktionär Hans Frank wiefolgt: „ Die Judenfrage ist 



rechtlich nur dadurch zu lösen, dass man an die Frage eines jüdischen Staates 
herangeht. “ 344 

Die Männer, die sich um die Auswanderung der Juden kümmerten, hatten selbst 
hebräisches Blut. Der Vater von Reinhard Heydrich, dem Leiter der Wannsee- 
Konferenz und Organisator des Holocausts, war ein jüdischer Musiker gewesen. 
Adolf Eichmann, der sich um die KZ-Deportationen kümmerte, war sogar ein 
Volljude, der in der Nähe Haifas geboren war, Hebräisch, Jiddisch und Deutsch 
sprach. — „Die Welt“ schrieb über Reinhard Heydrich: „ Zu den bedrückendsten 
Episoden in der historischen Verstrickung zwischen Deutschen und Juden gehört 
das Bündnis auf Zeit, das Heydrichs SD in den 1935 bis 1939 mit Aktivisten des 
jüdischen Zionismus pflegte. Ihre Klammer war ein gemeinsames Ziel: Die Judei 
sollten aus Deutschland heraus und in Palästina angesiedelt werden. Heydrich 
wollte den ersten, die Zionisten den zweiten Teil der Zielvorgabe verwirklicht 
sehen. “ Dabei gingen die Deutschen anfangs noch relativ sanft mit den willigen 
Auswanderern um. Wer gewillt war, Deutschland zu verlassen, wurde in 
handwerklichen Umschulungslehrgängen - alle von SS und Gestapo geleitet - au 
sein neues Leben in Palästina vorbereitet. In vielen deutschen Großstädten 
wurden Hebräisch-Kurse angeboten. 344 Zur gleichen Zeit wies die bayerische 
politische Polizei ihre Organe an, zionistische Verbände „ nicht mit derjenigen 
Strenge zu behandeln, wie sie gegenüber den Angehörigen der deutsch-jüdischen 
Organisationen notwendig sind. “ 345 

Der Hauptscharführer des SS-Sicherheitsdiensts, Adolf Eichmann, traf sich mit 
dem Kommandeur der jüdischen Spionageorganisation Hagana Feivel Polkes im 
Februar 1937 . Bei einem Restaurantbesuch übergab Eichmann dem 

Untergrundkämpfer eine schriftliche Erklärung: „ Auf die Reichsvertretung der 
Juden in Deutschland wird ein Druck dahingehend ausgeübt, dass sie die aus 
Deutschland auswandernden Juden verpflichten, ausschließlich nach Palästina, 
nicht aber in ein anderes Land zu gehen. Eine solche Maßnahme liegt durchaus 
im deutschen Interesse und wird bereits durch Maßnahmen der Geheimen 
Staatspolizei vorbereitet. “ Später lud Polkes seinen neu gewonnen Freund nach 
Israel ein, wo ihn viele Zionisten mit offenen Armen begrüßten. 346 Nach dem 
Anschluss Österreichs richtete Adolf Eichmann seine Zentralstelle für jüdische 
Abwanderer ausgerechnet in Wiens Palais Albert Rothschild ein. Er deportierte 


innerhalb einer kurzen Frist nahezu 200.000 Juden nach Israel. 347 — Eichmann 
höchstpersönlich deutete nach dem Krieg an, Hitler sei „ eine Schachfigur und 
Marionette in den Händen der satanischen internationalen Hochfinanz der 
westlichen Welt “ gewesen. 348 

Der Havaara-Vertrag gestattete deutschen Juden, die nach Palästina auswandern 
wollten, ihr Geld auf ein Sonderkonto der Privat-Bank der Warburgs zu 
überweisen. Dieser Fonds wurde in Palästina für Aufbauarbeit der Kolonien 
investiert. Die Gewinne wurden später an die eingewanderten Juden 
weitergereicht. Die Warburgs hatten die Havaara-Vereinbarung selbst eingeleitet. 
Max Warburg war dafür verantwortlich, dass der Vertrag eingehalten wurde, 
später war es sein Bruder Felix Warburg, der die jüdischen Übersiedlungen mit 
neuen Dividenden und Anleihen beträchtlich steigern konnte. 349 Der Jude Max 
Warburg wanderte 1938 während der Pogrome nach Amerika aus. Obwohl die 
Nazis strengste Regeln für Geldtransfers eingeführt hatten, konnte er sein 
gesamtes Vermögen über den großen Teich retten. 350 

Zionisten-Führer Chaim Weizmann machte selbst deutlich, welch Geistes Kind ei 
war: „ Lieber will ich den Untergang des deutschen Juden sehen, als den 
Untergang des Staates Israel. “ 351 

Noch heute wird der Mythos der nächtlichen Flucht der Juden über die Grenze 
gegen Hitlers Willen aufrechterhalten. Dabei war es die deutsche Regierung, die 
alles in ihrer Macht stehende tat, um die Juden zur Flucht zu motivieren - 
natürlich nur nach Palästina. 352 

Dass Palästina das letzte Schlupfloch für die verzweifelten jüdischen Flüchtlinge 
blieb, dafür sorgte auch der Zionismus. Denn auf Druck der zionistischen Lobby 
wiesen plötzlich alle favorisierten Auswanderungsstaaten wie Australien, 
Neuseeland, Kanada, Frankreich und die USA die jüdischen Auswanderer zurück 
Der Israeli Izzi Cohen schrieb nach dem Krieg: „ Die Einmischung der 
Zionistischen Bewegung in die Frage der Möglichkeit einer jüdischen 
Auswanderung nach Amerika ist ein klassisches Beispiel des Zynismus' des 
,grausamen Zionismus'. Noch zur Zeit des Zweiten Weltkriegs hätten 
Hunderttausende europäischer Juden immer noch den Nazis durch eine 
Emigration in andere Länder entkommen können. Aber die USA und Britannien 
verweigerten 500.000 jüdischen Flüchtlingen Einreise und politisches Asyl, was 


den Nazis ermöglichte, sie in Gaskammern zu töten. 


Nachdem Hitler mit Polen den judenreichsten Staat der Welt überrannt hatte und 
der Weltzionistenkongress Hitler am 5. September 1939 den Krieg erklärt hatte, 
begann die letzte und intensivste Phase des Drucks auf die Juden namens 
Holocaust. Die Juden wussten nicht wie ihnen geschah, als sie sich plötzlich in 
Konzentrationslagern wiederfanden. Sie waren vorher zwar diskriminiert 
worden, doch dass die Nazis zu solchen Schritten bereit sein würden, hatten viele 
nicht kommen sehen. Wie gesagt: Deutschland war vor den Zeiten Hitlers sehr 
judenfreundlich gewesen. Auch der Beginn des Nationalsozialismus war in der 
Gesellschaft nicht erkennbar, da die Bewegung von ihrem Anfang bis zu ihrem 
Ende von einer kleinen Gruppe gesteuert wurde. Die Entwicklung von der 
Diskriminierung über die Ausweisung zum letztendlichen Massenmord geschah 
in rasendem Tempo und mit klarem Mitwissen der Zionisten. Der führende 
russische Historiker Historiker Lew Komejew enthüllte in einem Interview mit 
der sowjetischen Nachrichtenagentur TASS, dass „ eine jüdische Bank in Köln 
mit den Nazis über die Modalitäten der Endlösung Verhandlungen geführt habe “ 
354 Das war höchstwahrscheinlich das Bankhaus Sal Oppenheim in Köln, das mit 
den Rothschilds in engem Kontakt stand. Der Jude Waldemar von Oppenheim 
erreichte unter Hitler den dubiosen Rang eines „Ehrenariers“ und durfte sein 
Bankhaus weiterführen. 355 

Der Höhepunkt der zionistischen Mittäterschaft wurde 1944 erreicht, als der 
deutsche Jude Adolf Eichmann den ungarischen Juden Joel Brand in Budapest 
empfing, um ihm die umgehende Freisetzung von einer Million Juden 
anzubieten. Als Gegenleistung forderte er die Lieferung von 10.000 Lastwagen a 
die Deutschen. Als Zeichen seines „ guten Willens “ entließ Eichmann umgehenc 
100.000 Juden über Spanien. Nachdem Brand mit guter Absicht nach 
Konstantinopel geflogen war, um vor der jüdischen Weltorganisation zu 
sprechen, musste er feststellen, dass -obwohl Brand sich darauf verständigt hatte 
- die zionistische Führungsspitze bei diesem so ungeheuer wichtigen Treffen 
nicht anwesend war. Darauf wurde Brand nach Syrien gebeten, wo die englische 
Mandatsmacht mit ihm sprechen wollte. Nach seiner Ankunft in Syrien wurde 
Brand ins Gefängnis gesteckt und die Rothschild-Nachrichtenagentur Reuters 
berichtete, dass Brands Anliegen ein „ Erpressungsversuch “ gewesen sei, der 



darauf abzielte, bei den Alliierten Verwirrung zu stiften. Das ließ die SS in 
Budapest glauben, er habe mit ihnen ein falsches Spiel gespielt. Als Brand 
wieder freigelassen wurde, konnte er nicht nach Budapest, um diese 
„unglücklichen“ Probleme aufzuklären. Die zionistische Organisation in 
Palästina weigerte sich, für Brand zwei Bürgen auszustellen, damit Brand ein 
Visum für die Schweiz bekäme. Die Budapester Juden suchten weitere 
Verhandlungen mit dem Weltjudentum in Lissabon und dann in der Schweiz. 
Beide Versuche scheiterten, womit der Zionismus die Rettung von einer Million 
Juden versäumte. 356 

Als Zeichen der Schande wurden die jüdischen Opfer dazu gezwungen, das 
Rothschild-Hexagramm an ihrem Arm zu tragen. Der jüdische Autor O. J. 
Graham schreibt in seinem Buch „The Six-Pointed Star“: „ Man kann eine 
spirituelle Parallele zu den Ritualopferungen an Asteroth und Moloch (Bohemian 
Grove) ziehen, wo die Opfer als Gabe an die falschen Götter verbrannt wurden. 
Waren die Opfer der Nazis Teil einer rituellen Opferung? “ 357 

Das klingt Ihnen zu extrem? Hören wir, was andere Juden dazu sagen: 

Der jüdische Rabbi Moses Harlap sagte lange vor dem Holocaust: „Wenn die Zei 
der Erlösung dämmert, werden die anderen Nationen bereuen, den Juden 
geholfen zu haben; sie werden sich in Verfolger wandeln, und uns damit den 
Weg ebnen, das Licht der Erlösung zu sehen. “ 358 

Der jüdische Rabbi Zvi Jehudah Kook in Palästina: „ Das jüdische Volk ist hierht 
gebracht worden, getrennt von den Tiefen des Exils, um zum Staate Israel zu 
gelangen. Das Blut von 6 Millionen bedeutet eine beträchtliche Ausscheidung 
aus dem Körper der Nation. Unser ganzes Volk hat sich einer himmlischen 
Heilbehandlung unterziehen müssen durch die Hände der Zerstörer, mögen ihre 
Namen verlöschen. Gottes Volk hatte sich so entschlossen an die Unreinheit 
fremder Länder geklammert, dass es, als die Endzeit nahte, mit einem großen 
Blutverlust (von dort) herausgeschnitten werden musste. “ 359 

Yehudah Radday in der regierungsamtlichen Wochenzeitung „Das Parlament“: „ 
Unter den verschiedenen Tieropfern im Jerusalemer Heiligtum gab es eines, das 
weder von den Spendern noch von den Priestern gegessen werden durfte, weil es 
in Gänze verbrannt wurde. Das hebräische Wort für dieses Opfer war ola 



(wörtlich: emporsteigend), in der griechischen Übersetzung der Thora wurde das 
Wort holocauston (gänzlich verbrannt) dafür verwendet. Die ola (holocauston) 
war, solange der Opferdienst in Kraft war und ausgeführt wurde, der höchste 
Ausdruck totaler Hingabe an Gott. “ 360 

Die Zeit 34/ 1997 : „ Als der Lubawitscher Rebbe, einer der berühmtesten 
Rabbiner unserer Generation, gefragt wurde, wie der Holocaust habe geschehen 
können, wenn der Gott Israels die Welt regierte, sagte er, es habe einen faulen 
Ast im Judentum gegeben (wie Mischehen oder das Reformjudentum!), der 
abgesägt werden musste. “ 361 

Der Oberrabbiner Emanuel Rabinowitsch 1952 vor einer Sonderversammlung de 
„ Emergency Council of European Rabbis“: „ Wir werden die grauenvollen Tage 
des Zweiten Weltkriegs wiederholen müssen, als wir gezwungen waren, 
zuzulassen, dass die Hitlerbanditen einige unserer Leute opferten [...] , denn 
Opfer ist immer das Kennwort unseres Volkes gewesen. Der Tod von selbst 
vielen tausenden Juden im Tausch für die Weltherrschaft ist wirklich ein geringer 
Preis. “ 362 

Wollen Sie's etwas berühmter? Im Spiegel 19/ 1995 ist über den israelischen 
Staatspräsidenten Ben Gurion zu lesen: „ Von den Überlebenden des Holocaust 
waren Ben-Gurion und die übrigen Gründerväter Israels zutiefst enttäuscht. Wie 
sollte man „mit diesem moralisch minderwertigen Menschenmaterial“ den neuen 
zionistischen Staat aufbauen, wie den neuen zionistischen Menschen schaffen ? “ 

363 

In einer Rede im Dezember 1938 macht Gurion es noch deutlicher: „ Wenn ich 
wüsste, dass es möglich wäre, alle (jüdischen) Kinder in Deutschland zu retten, 
indem sie nach England gebracht würden, aber nur halb so viele durch einen 
Transport nach Eretz-Israel, würde ich mich für die zweite Möglichkeit 
entscheiden. Denn wir dürfen nicht nur die Leben dieser Kinder in Betracht 
ziehen, sondern ebenso die Geschichte des Volkes Israel. “ 364 

Hitlers Drittes Reich war zwar von großteils jüdischen Rothschild-Agenten 
aufgebaut worden, was ihn allerdings nicht daran hinderte, in seinen Reden und 
Propagandafilmen heftig gegen diese Familie zu wettern. Teil eines perfiden 
Planes? 



In seinem Propaganda-Film „Der ewige Jude“ waren in der Tat die Rothschilds 
die großen Opfer seiner Propaganda. Doch auch das Haus Warburg, dem Hitler 
so nahestand, wurde erwähnt. Wenn man darüber nachdenkt, muss man zu dem 
Schluss kommen, dass Hitler eigentlich wissen musste, dass er Teil einer 
größeren Verschwörung war, denn er konnte nicht so blind sein, sich heimlich 
mit einem Warburg zu treffen und später einen Propaganda-Film gegen ihn zu 
drehen. 

Bereits im Mai 1921 sprach Adolf Hitler in einem Artikel im Völkischen 
Beobachter von den Rothschilds als einer Gruppe jüdischer Kapitalisten, durch 
die die sozialistische Presse kontrolliert werde. 365 Dabei wurde Hitlers Völkische 
Beobachter zu einem Drittel vom ungarischen Juden und Zionisten Trebitsch- 
Lincoln finanziert, der zudem in den Memoiren des Zentrums-Reichskanzlers 
Brüning als englischer Doppelspion identifiziert wurde. 366 
Die Rothschilds waren oft das alleinige Ziel von Hitlers Wutreden gegen die 
jüdische Hochfinanz. Indes wurde nicht einem Rothschild im Zweiten Weltkrieg 
Krieg ein Haar gekrümmt. 

Die einzige von den Nationalsozialisten ermordete Rothschild war 
ironischerweise keine Jüdin und hatte ihren Namen abgelegt. 367 Viele Rothschild 
„flüchteten“ nach Amerika. Obwohl sich dort kein hochrangiger Zionist für die 
Rettung der „normalen“ europäischen Juden einsetzte, die Gesetzesentwürfe zur 
schnellen Überfahrt der Verfolgten abgelehnt und von Zionisten als „äußerst 
heikle Frage“ bezeichnet wurden 368 , nutzten die Rothschilds ihre Verbindungen, 
um Eintritt in die USA zu bekommen, der den meisten Auswanderungswilligen 
schlicht verweigert wurde. Guy de Rothschild schreibt in seiner Biografie: „ Zun: 
Verlassen des Landes (Frankreich) benötigte man Papiere und ein amerikanische' 
Visum. Letzteres war dank der Beziehungen, die meine Eltern zu Mrs. Roosevelt 
geknüpft hatten, leicht zu beschaffen. “ 369 — 


Das Eigentum der Rothschilds in Deutschland, von dem ein Großteil in weiser 
Voraussicht schon vor der Machtübernahme Hitlers nach England transferiert 
worden war, wurde nicht konfisziert, sondern es wurde den Rothschilds von den 
Nazis abgekauft. Louis de Rothschild vom österreichischen Zweig wurde 1938 ir 
Wien verhaftet. Während seines einjährigen Gefängnisaufhalts wurde er von 
Heinrich Himmler besucht, der sich dafür einsetzte, die Lebensumstände des 
Insassen zu verbessern, und ihm sogar neue Möbel schickte. Der Grund für 
Himmlers Freundlichkeit waren die riesigen Witkowitzer Eisenwerke, die die 
Nazis zur Aufrüstung benötigten und die sich in den Händen der Rothschilds 
befanden. Nach einem Jahr Gefängnisaufhalt von Louis und zähen 
Verhandlungen blieb den Nazis nichts anderes übrig, als die Eisenwerke für zwei 
Millionen Pfund von den Rothschilds abzukaufen. 371 Das sollte einem doch zu 
denken geben: Wenn die Rothschilds das schlimmste Feindbild der Nazis waren 
und die Nazis eindeutig davon besessen waren, die Juden auszurotten: Warum 
wurde Lou is dann nicht umgebracht und den Rothschilds das Eisenwerk 
weggenommen? 

21 Es ist interessant, dass „Adolf“ bzw. „Adolphe“ vor der Zeit Hitlers bei Juden einer der beliebtesten 
Namen überhaupt war. 

22 Die wertvollen Kunstwerke, die in dem Palais von den Nazis konfisziert wurden, wurden der Familie 
Rothschild nach dem Krieg zurückgegeben und später bei Christies für eine Rekordsumme von 57,7 
Millionen Pfund versteigert. 

23 Dass sich Guys Eltern mit den Roosevelts gut verstanden, ist nachvollziehbar. Man hatte viel 
gemeinsam. Auch die Roosevelts pflanzten sich durch Inzest fort. Die amerikanische First Lady Eleanor 
Roosevelt war die Nichte ihres Ehemanns Franklin D. Roosevelt. 370 


War Hitler ein Rothschild? 


Hitler hatte keinen höheren Schulabschluss und blieb im Ersten Weltkrieg auf 
dem Rang des Gefreiten. Er hatte keinen adeligen oder politischen Hintergrund. 
Wie konnte es ihm gelingen, Reichskanzler zu werden? Nach allem, was Sie bis 
jetzt in diesem Buch gelesen haben, sollte Ihnen nicht mehr vieles als 
unglaublich erscheinen. Ich werde in diesem Fall alle Quellen, die ich für diese 
Annahme finden konnte, anführen. 

Hitler lebte während seiner Zeit in Wien vor dem Ersten Weltkrieg in einem 
jüdischen Männerwohnheim. Die meisten seiner Freunde waren Juden, und sein 
jüdischer Freund Reinhold Hanisch sagte einmal: „ Hitler sah damals sehr jüdiscl 
aus, so dass ich öfter im Scherz zu ihm sagte, er müsse wohl jüdischen Blutes 
sein. “ 372 

Hitler achtete darauf, dass seine Herkunft möglichst im Unklaren blieb. „ Sie 
dürfen nicht wissen“, sagte er 1930 über seine politischen Gegner, „woher ich 
komme und aus welcher Familie ich stamme. “ Seine Gegner spekulierten in der 
Tat darüber, ob Hitlers Vater aus einem Verhältnis der Großmutter mit einem 
Juden hervorge gangen war. 373 

Reinhold Hanisch schrieb in seinem Buch „I was Hitler‘s Buddy“, dass immer, 
wenn es ihnen schlecht ging, sie zu einem wohlhabenden Juden gingen, den 
Hitler seinen Vater nannte. Wer könnte dieser Mann gewesen sein? 374 

Der Rothschild-Biograf Niall Ferguson schreibt, dass der Sohn eines Angestellter 
von Salomon Rothschild „ sich daran erinnerte, dass (die Wiener Rothschilds) un 
1841 ein kaum zu befriedigendes Verlangen nach jungen Mädchen hatten. “ 375 

Der 1988 verstorbene Philippe Rothschild, laut John Todd der Führer der 
Illuminaten und ein Nachkomme von Nathan, veröffentlichte 1984 seine 
Memoiren, in denen er auch sein „ skandalöses Fiebesleben “ enthüllte. Er 
schrieb: „ Ich hatte unglaublichen Erfolg bei den Frauen. [...] Ich hüpfte wie ein 
Ziegenbock von Bett zu Bett [...] . Ich war immer davon überzeugt, dass [mein 
Vater] sich seine Sporen durch Flachlegen der Dienstmädchen meiner 
Großmutter verdient hatte “. 376 



Hansjürgen Koehler schrieb in seinem Buch Inside The Gestapo über Maria Ann; 
Schicklgruber, Adolf Hitlers Großmutter: „ Eine junge Dienstmagd [...] kam nac 
Wien und wurde eine Hausdienerin [...] im Rothschild-Anwesen [...] und Hitler: 
unbekannter Großvater ist wahrscheinlich in diesem Haus zu finden 377 

Das wird von einem Report des Psychoanalytikers Walter C. Langer namens The 
Mind of Adolf Hitler an das OSS bestätigt: „ Adolfs Vater, Alois Hitler, war der 
illegitime Sohn von Maria Anna Schickelgruber [...] Maria Anna Schickelgruber 
lebte in Wien zu der Zeit als sie schwanger wurde. Zu dieser Zeit war sie als 
Dienerin im Haus des Baron Rothschilds angestellt. Als die Familie ihre 
Schwangerschaft entdeckte, wurde sie nach Hause geschickt, wo Alois geboren 
wurde. “ 378 

Das Buch „I Paid Hitler“, das 1941 erschien und angeblich von Fritz Thyssen 
geschrieben wurde - wobei dieser die Urheberschaft leugnet -, stellt ebenfalls 
die Behauptung auf, dass Hitlers Großvater ein uneheliches Kind der Familie 
Rothschild war. Das soll aus einer Ermittlung des österreichischen Kanzlers 
Engelbert Dollfuß hervorgegangen sein. 379 Möglicherweise ließ Hitler deshalb 
1934 Mitglieder der Nazipartei das Regierungsgebäude Österreichs stürmen, um 
Dollfuß mit einem Schuss in den Hals zum Schweigen zu bringen 380 und alle 
Dokumente beseitigen, die seine jüdische Herkunft hätten verraten können. 

Kurz vor seiner Hinrichtung nach dem Krieg sagte Hitlers Anwalt Hans Frank, 
dass Hitlers Großmutter als Dienerin für einen reichen Juden arbeitete - 
allerdings nicht in Wien, sondern in Graz, und nicht für Rothschild, sondern für 
einen Herr Frankenberger. Doch in Graz gab es seit dem Ende des fünfzehnten 
Jahrhunderts bis ein Jahrzehnt nach dem Tod Maria Schicklgrubers keinen 
einzigen Juden. Der Autor Gerhard Kessler schrieb eine Arbeit mit dem Titel 
„Familiennamen der Juden in Deutschland“. Er stellte fest, dass es in Graz zwar 
Leute mit dem Familiennamen „Frankenberger“ gab, doch „ keiner der 
nachweisbaren Grazer Frankenberger kommt als Vater Alois Schicklgrubers in 
Frage “. 381 

Alois trug weiter den Namen Schicklgruber, da er unehelich geboren worden war 
und seine Mutter erst später den 50-jährigen Müllerknecht Johann Georg Hiedler 
heiratete. Erst als Alois Schicklgruber etwa 40 Jahre alt war, änderte er seinen 



Namen in Alois Hitler. Das passierte allerdings nicht dadurch, dass er eine Frau 
namens Hitler heiratete - wobei zur damaligen Zeit der Name des Mannes 
sowieso immer zum Familienname wurde. Der Grund war ein anderer, sehr 
obskurer: Johann Nepumuk Hiedler, der 15 Jahre jüngere Bruder von Johann Ge( 
Hiedler, hatte sein Testament gemacht und wollte Alois Schicklgruber mit einem 
bescheidenen Anteil bedenken. Die einzige, etwas ungewöhnliche Bedingung, 
war, dass Alois den Namen Hiedler annehmen musste. Allerdings wurde Alois' 
Name am 4. Juni 1876 im Pfarramt Döllersheim nicht in Hiedler, sondern in Hitli 
abgeändert. Ein Schreibfehler? 

Auch an dieser Geschichte kann man Zweifel haben. Wolfgang Zdral schreibt in 
seinem Buch „Die Hitlers: Die unbekannte Familie des Führers“: „ Am 6. Juni 
1876 erscheinen laut Legalisierungsprotokoll drei Zeugen und Alois 
Schicklgruber vor dem Notar Josef Penkner in Weitra und beurkunden, dass 
Alois der Sohn von Johann Georg ,Hitler' sei. Am nächsten Tag wiederholt sich 
die Zeremonie vor Josef Zahnschirm, dem Pfarrer der Gemeinde Döllersheim. In 
das Geburtsbuch notierte der Geistliche, ,dass der als Vater eingetragene Johann 
Georg Hitler, welcher den gefertigten Zeugen wohl bekannt, sich als der von der 
Kindesmutter Maria Anna Schicklgruber angegebene Vater des Kindes Alois 
bekannt und um die Eintragung seines Namens in das hiesige Taufbuch 
nachgesucht habe, wird durch die Gefertigten bestätigt: Josef Romeder, Zeuge, 
Johan Breiteneder, Zeuge, Engelbert Paukh, Zeuge'. Wahrscheinlich sind die drei 
Zeugen bei diesem Termin gar nicht mehr persönlich anwesend. Es reicht das 
Dokument des Notars, statt ihrer Unterschriften finden sich drei Kreuze auf dem 
Papier. Der Geistliche selbst unterlässt es, was unüblich ist, gegenzuzeichnen “. 31 
Äußerst unwahrscheinlich, dass alle Beteiligten einen solch eklatanten 
Schreibfehler übersehen. Das gibt Anlass zu Spekulationen. 

Was machte Hitler von 1912 bis 1913 für acht Monate in England und in Irland? 
Und warum wird diese Tatsache von Historikern so selten erwähnt? Die Irin 
Bridget Dowling heiratete Hitlers Halbbruder Alois Hitler junior. Schon dessen 
Lebensweg ist mehr als ungewöhnlich. Er hatte nie einen richtigen Beruf, eine 
Ausbildung zum Ingenieur brach er ab und wurde schon in jungen Jahren wegen 
Diebstahls für fünf Jahre ins Gefängnis gesteckt. Dann ging er einfach so nach 
London, gründete mit Bridget Dowling 1911 eine Familie und kam schon 1915 
wieder nach Österreich zurück. Dort heiratete er sofort eine deutsche Frau, ohne 



von Bridget geschieden worden zu sein. Bridget Hitler bestätigt in ihrem Buch 
„The Memoirs of Bridget Hitler“, dass auch Adolf Hitler von 1912 bis 1913 in 
England lebte. Bridget Hitler behauptet in ihrer Biografie, dass sich Hitler stets 
mit dem Studium bestimmter Schriftstücke beschäftigte. 

Gemäß dem Autor Greg Hallett wurde Hitler als Doppelagent ausgebildet, um 
sein eigenes Land zu zerstören. Ein Russlandfeldzug mitten im Winter ist ja in 
der Tat so etwas wie eine Ermordung des eigenen Lands. Angeblich besuchte er 
die „British Military Psych-Ops War School“. 

Dr. Henry Makow schreibt in seinem Buch „ Illuminati: The Cult that hijacked 
the world“: „ Die Illuminati nehmen ein bestimmtes Kind und manipulieren die 
Dinge hinter den Kulissen, bis die richtigen Türen für diese Person geöffnet sind. 
Sie geben ihm die Unterstützung und die Ausbildung und alles, was sie 
brauchen. Um der Person den nötigen inneren Antrieb zu verpassen, benutzen 
sie Gedankenkontrolle. “ 383 

Bridget Hitler schrieb in ihrem Manuskript „Mein Schwager Adolf“: „ Adolf war 
völlig erschöpft. Seine Gesichtsfarbe war so schlecht und seine Augen waren so 
seltsam. Seine Blässe und Müdigkeit waren so ausgeprägt, dass ich befürchtete, 
er sei krank, und gleich nach dem Abendessen zog er sich zurück. Hitler war 
nicht nur schwach und kraftlos; er hatte sehr viele physiologische Symptome “. 
Das waren klassische Verfallssymptome für die Umgestaltung eines Menschen 
durch Gedankenkontrolle. 384 

Lord Northcliffe, der mit den Rothschilds durch Eheschließung verwandt war, 
gründete das Tavistock Institute of Human Relations, das sich schon im 19. 
Jahrhundert mit Propaganda und der Manipulation der menschlichen Gedanken 
beschäftigte. 

Gedankenkontrolle ist kein Hokus-Pokus, sondern eine reale Wissenschaft. Die 
Rockefellers finanzieren das Tavistock-Institut, das in zahlreichen Experimenten 
sehr erfolgreich darin war, Menschen durch Drogen, Traumatisierungen und 
Folter zu willenlosen Sklaven zu machen. Danach besaßen alle Opfer bis zu 14 
unterschiedliche Persönlichkeiten, die durch bestimmte Signale aktiviert werden 
konnten. Wer das nicht glaubt, dem kann ich die Dokumentation „Höllenleben“ 
empfehlen — , in der ein Opfer von satanischem Missbrauch versucht, seine 


Vergangenheit zurückzuverfolgen. In der Doku geht es weder um die 
Rothschilds noch um Gedankenkontrolle. Durch die Traumata, die das Opfer als 
kleines Kind erleiden musste, war es gezwungen, bestimmte Persönlichkeiten 
voneinander abzuzweigen, um sich von den schrecklichen Erinnerungen zu 
trennen. Dabei entwickelten sich gleichzeitig ein photographisches Gedächtnis 
und hohe Intelligenz, was politischen Führern immer gut zu Gesicht steht. Bei 
dem sogenannten MK-Ultra-Programm des Tavistock-Instituts, das von 
Warburg, CIA -Chef Allen Dulles und Rockefeller begonnen wurde, geschieht di 
in kontrollierter Form und einem bestimmten Zweck dienend. Das 
Unterbewusstsein einer Person wird auf ein bestimmtes Ziel hin programmiert, 
wie z. B. dem krankhaften Verlangen, Europa zu erobern. Das Opfer ist dabei 
völlig wehrlos, da das Unterbewusstsein all sein Handeln bestimmt und niemals 
ausgeschaltet werden kann. 

24 ausgestrahlt im HR/WDR im Jahr 2001 


TEIL 3: Kontrolle der Politik, Wirtschaft und Medien 



Die Rothschilds kontrollieren die Politik 


Da die Rothschilds ihre Haupteinnahmen durch Anleihen an Regierungen 
erzielten, war es essenziell, die Nähe zum politischen Leben zu suchen. Dabei 
war stets alles auf ein Ziel ausgerichtet: Die Regierung musste die emittierten 
Anleihen plus Zinsen zurückzahlen. Politische Feinde, die nicht bereit wären, die 
Staatsschuld zu bedienen, galt es zu vermeiden, weshalb man versuchte, das 
gesamte Parteienspektrum in einem Land zu kontrollieren. Auch ein Bürgerkrieg 
oder eine Revolution in einem eigentlich stabilen Staat war gefährlich für die 
Rothschilds. Wenn der Staat jedoch nicht bereit war, die Zinsen zu bezahlen, war 
eine Revolution erwünscht - vorausgesetzt, die Revo-lution wurde von der 
Familie finanziert und dirigiert. Natürlich war der Wissensvorsprung über einen 
kommenden Krieg oder einschneidende poli-tische Entscheidungen auch sehr 
wichtig, um kommende Investitionsentscheidungen zu treffen. Die Rothschilds 
besaßen ein großes Agentennetz, das sie mit den neuesten Nachrichten aus der 
Politik versorgte. 

Das politische Leben des neunzehnten Jahrhunderts war sowieso 
undemokratisch, weshalb die Rothschilds hier keine Ausnahme darstellten, die 
sich gegen irgendeinen demokratischen Prozess verschwor. Politische 
Korruption war schlicht die Normalität, auch in Ländern, die sich als freiheitlich 
und libe-ral bezeichneten. Die Individuen, die Staatsanleihen besaßen, waren 
auch diejenigen, die über eine politische Vertretung verfügten. Die Kapitalisten 
waren gleichzeitig auch die politische Klasse, und nur ihre Meinungen waren es, 
die in einer geschichteten, undemokratischen Gesellschaft eine Rolle spielten. 
Wenn der Anleger den Preis der Papiere einer Regierung steigen ließ, konnte sie 
sich sicher fühlen. Wenn sie ihre Papiere zu verscherbeln versuchten, ging es 
auch mit der Regierung zu neige. 385 Das Problem ist, dass sich bis heute nicht vi( 
verändert hat. Zu viele Menschen glauben jedoch, in einer freien, 
demokratischen Gesellschaft zu leben, da die Korruptionsprozesse noch stärker 
verschleiert werden als zur damaligen Zeit. Die Griechen-landkrise ist ein 
perfektes Beispiel, wie sich Banken auch heute der Staaten bemächtigen. Es 
scheint inzwischen aber niemanden mehr zu stören. Klar ist es Politikern in 
„demokratischen“ Staaten heutzutage verboten, Bestechungs-gelder 
anzunehmen. Parlamentsabgeordnete sind verpflichtet, Zinserträge, 
Beraterhonorare und Geschenke anzugeben. 386 Aber was nützt das, wenn die 
Politiker es erstens trotzdem tun und zweitens allein die Politiker Probleme 



bekommen, wenn die Sache ans Tageslicht kommt. Oder wurden in dem Wulff- 
Skandal jemals die Banken richtig hart kritisiert? 

Es ist ganz logisch: Leiht sich ein privates Unternehmen Geld, bekommen die 
Kreditgeber eine Stimme im Aufsichtsrat. Bei Regierungen ist es das gleiche. 
Keine Regierung kann sich Milliarden an Geld leihen, ohne dafür nicht 
beträchtliche Mitbestimmungsrechte an die Bankiers abzutreten. Sind es, wie am 
heutigen Tage, mehrere Billionen, gehört das Land quasi den Bankern. 387 Was w: 
in Griechenland erleben, ist eines der zahlreichen Beispiele, wie Rothschild- 
Banken versuchen, ein verschuldetes Land in Besitz zu nehmen. Wenn die 
Medien sagen, die Griechen wären mit siebenundachtzig Milliarden bei 
deutschen und französischen Banken verschuldet, klingt das so, als seien die 
Griechen bei den Deutschen und Lranzosen verschuldet. Dabei handelt es sich 
einfach nur um international agierende Rothschild-Banken wie die Deutsche 
Bank oder die Societe Generale, deren Geschäftsstelle sich zufällig in diesen 
Ländern befindet. 

Regierungen, die in finanziellen Schwierigkeiten steckten, boten den Rothschilds 
bessere Einflussmöglichkeiten. Diejenigen, die genügend Mittel hatten, sahen es 
nicht als nötig an, die Befehle der Rothschilds zu befolgen. 388 Das bestätigt Niall 
Lerguson: „ Eine Regierung, die kein Geld borgte, war eine Regierung, die von 
den Rothschilds beraten, aber nicht unter Druck gesetzt werden konnte. “ 389 

Mayer Amschels wichtigster Ratschlag an seinen englischen Sohn war: „ Du 
weißt lieber Nathan von dem seligen Vater, mit einem Regierer muss man sich 
halten. “ Mayer Amschel hatte seine Söhne klar instruiert, wie dies zu erreichen 
war. Wenn eine hochgestellte Person, sich in eine finanzielle Partnerschaft mit 
einem Juden begibt, so Mayer Amschel, „ gehört er dem Juden “. 390 Naive 
Menschen, die ein paar Kamingespräche und Geldgeschenke für harmloses 
Geplänkel halten, sollten sich klarmachen, wie Mussolini den Begriff „ 
Paschismus“ definiert hat. Er meinte, dass „ die erste Stufe des Paschismus als 
Korporatismus bezeichnet werden sollte, denn es handelt sich um die 
Kombination der staatlichen und wirtschaftlichen Macht. “ 391 

England 

Die Rothschilds waren politische Chamäleons, die sich mit jeder politischen 
Schattierung einließen, mal Despoten, mal Preiheitskämpfern zugeneigt, stets 



auf die nächste Anleihe bedacht. James in Frankreich entzog 1830 der abtretende 
Regierung, die wegen der aufkeimenden Unruhe innerhalb des Volks unhaltbar 
wurde, ihre Geldmittel und spendete der neuen revolutionären Regierung unter 
Louis Philippe I. demonstrativ 15.000 Franc für die Pflege der Verwundeten der 
Straßenkämpfe. 392 Gleichzeitig wurde in Österreich der reaktionäre Metternich 
unterstützt, der wenige Jahre zuvor mit Rothschild-Geld eine liberale Revolution 
in Italien niedergeschlagen hatte. 393 

Auch auf lokaler Ebene hatten die Brüder stets beide Parteien in der Tasche. 
Nathan wechselte 1830 von den konservativen Tories zu den liberalen Whigs. 394 
Sich mit einer neuen Partei einzulassen, bedeutete nicht, die Kontakte zu seiner 
alten Partei aufzugeben. Ferdinand Rothschilds Gästebuch in seinem Schloss 
Waddesdon zeigt auf, dass sich die Gäste zwischen 1881 und 1898 in ihrer 
politischen Einstellung die Waage hielten. Es waren etwa genauso viele Liberale 
wie Konservative zu Gast. 395 Die Zugehörigkeit zu einer Partei war in 
Finanzkreisen eher unverbindlich. 

Nathan befolgte die Ratschläge seines Vaters: Dank Insider-Informationen über 
die britische Steuer- und Währungspolitik von Finanzminister Nicholas 
Vansittart, verkaufte Nathan seine englischen Staatsanleihen kurz vor dem 
Höchststand des englischen Markts im Jahre 1817 . Nach dem Zusammenbruch 
konnte Nathan die Staatsanleihen für einen Bruchteil des Wertes zurückkaufen. 
396 Das war das einfache Grundprinzip, dem die Rothschilds folgten, um immer 
mehr Geld anzuhäufen. Insider-Information erhalten, den Markt durch 
Börsenenten in der eigenen Presse verwirren, verkaufen, warten bis der Markt 
am Boden liegt, Aktien wieder billig zurückkaufen. Ein Selbstläufer: Bei jeder 
Revolution, Krise oder Krieg konnten die Rothschilds ihr Vermögen vermehren, 
da sie teuer verkauften und billig zurückkauften. 

Nathan hatte den britischen Schatzmeister John Charles Herries bestochen. Er 
überließ von 1812 bis 1814 Nathan die Hälfte der Überweisungen an die 
Verbündeten Großbritanniens auf dem Festland. Dabei handelte es sich um 
insgesamt mehr als 15 Millionen Pfund und etwa eine Million Provision für 
Nathan. 397 Zudem bereicherte er sich durch den Verkauf vertraulicher 
Informationen an Nathan. Nach dem Sieg der Briten wurde er ständiger 
Abnehmer von Nachkriegsanleihen der Familie. Wer mit den Rothschilds im 



Boot saß, konnte mit einem profitablen Geschäft rechnen. Es war also nicht 
immer zwingend, die Staatsdiener direkt zu bestechen. Es reichte oft, mit ihnen 
Geschäfte zu machen. Bei Anleihegeschäften wurde den Söhnen beigebracht, 
nicht nur der Regierung attraktive Angebote zu unterbreiten, sondern auch den 
einzelnen Beamten, die im Auftrag ihrer Regierung mit den Rothschilds 
verhandelten. So wurden z. B. bei einer Anleihenverhandlung mit Russland, der 
mssische Diplomat und Unterhändler Gervais und viele andere russische Beamte 
diskret mit Geld in Form von Provisionen und zinsfreien Darlehen versorgt. Der 
autorisierte Autor Niall Ferguson schreibt: „ Das war, wie die Brüder selbst 
Zugaben, nichts anderes als Bestechung. “ 398 

Mit dem bemerkenswerten Vermögen, das Nathan angehäuft hatte, konnte die 
politische Karriere seines Sohnes finanziert werden. Lionel Rothschild, bereits 
österreichischer Generalkonsul, war der erste englische Sohnemann, der die 
Familie im britischen Parlament repräsentieren sollte. Auf der Seite der Whigs 
kandidierte er für einen Platz im Unterhaus des Parlaments. Er schrieb sich das 
hehre Ziel der politischen Emanzipation der Juden auf seine Fahnen, was viele 
Anhänger der Liberalen zu überzeugen wusste. Nachdem er 1847 in das britische 
Unterhaus gewählt worden war, weigerte er sich, den unerlässlichen christlichen 
Eid auf das neue Testament abzulegen. Als ihm dieses Privileg durch das 
Oberhaus verwehrt blieb, benutzte er Bargeld, um die Allianz der Bischöfe und 
Tories, die sich gegen ihn stellten, zu brechen. So wurden u. a. Prinz Albert mit 
50.000 Pfund bestochen und weitere Stimmen erkauft, um die Emanzipation der 
Juden durchzusetzen. 399 Für Lionel, der nach seinem Tod ein Vermögen von 100 
Millionen Pfund hinterließ, kein Problem. 400 1850 wurden Lionel 

Sonderbedingungen gewährt. Er durfte nun als Jude auf das Alte Testament 
schwören und wurde als Parlamentsmitglied zugelassen. 401 1858 wurde die Macl 
der Church of England durch Lionel und seine Unterstützer weiter dezimiert: 
Auf einen Initiativantrag hin wurde den Mitgliedern beider Häuser zugestanden, 
ihren Eid in Zukunft individuell zu gestalten. 

Dass sich die Rothschilds ernsthaft für die Rechte aller Juden einsetzten, hält 
einer Prüfung kaum stand. Die Rothschilds waren nur progressiv, wenn es um sie 
selbst ging. Unter dem Vorwand, dem jüdischen Fußvolk helfen zu wollen, sollte 
die Macht der Rothschilds der englischen Elite demonstriert werden. Die Familie 
hatte zu diesem Zeitpunkt schon einen majestätischen Sonderstatus, der sie von 
jedem anderen Juden abhob. Als es im Zweiten Weltkrieg wirklich darauf 



ankam, zu helfen, wurde das jüdische Fußvolk brutal von ihnen geopfert. 

Bei seinem Kampf für die Emanzipation wurde Lionel vom damaligen 
Premierminister William Earl Gladstone und dem späteren Premier Lord John 
Russell unterstützt. Gladstone war ein gern gesehener Gast im Waddesdon 
Manor und vertraute auf das Informantennetz der Familie. Nachdem er zum 
Schatzkanzler ernannt worden war, meinte er: „ Von dem Zeitpunkt an, an dem 
ich meinen Posten als Schatzkanzler annahm, fing ich an zu begreifen, dass der 
Staat angesichts der Bank und der City, eine eigentlich falsche Position zu den 
Finanzen einnimmt. Die Regierung selbst war keine substantielle Macht, aber 
konnte alles den Geldmächten überlassen, unangefochten und ungefragt. “ 402 
Gladstone war zu Anfang seiner Karriere ein Kriegsgegner und Verfechter der 
englischen Nicht-Einmischung gewesen. Die Rothschilds konnten ihn allerdings 
umstimmen. 

Besondere Beachtung verdienen Lord John Russell und seine Familie. Die 
englische Russell-Familie herrscht über die Grafschaft Bedfordshire und ist Teil 
des Hochadels. Die amerikanischen Russells waren eine Famile mächtiger 
Landbesitzer, deren Mitglieder sich unter anderem für die Gründung der Zeugen 
Jehovas und der Geheimgesellschaft Skull and Bones an der Universität Yale 
(Präsidenten wie William Howard Taft, George H.W. und George W. Bush) 
verantwortlich zeigten. Eine Verbindung zwischen den Familien ist nicht 
schwarz auf weiß zu belegen. Vieles spricht aber dafür, dass die amerikanischen 
Russells von den englischen Russells abstammen. Sie teilen die gleiche 
Ideologie, waren beide im Opiumhandel involviert, kommen vom britischen 
Festland und haben enge Kontakte zu den Rothschilds. 

Lionel trat fast nie im Unterhaus als Redner auf. Er konnte seine Ziele auf 
andere Weise besser erreichen. Er pflegte Beziehungen zu wichtigen britischen 
Politikern und traf sie regelmäßig in seiner Stadtresidenz, dem Haus Piccadilly 
107 . Der autorisierte Rothschild-Biograf Wilson schreibt: „ Kontakte zu knüpfer 
Druck auszuüben - das waren jene Aspekte des politischen Lebens, auf die sich 
die Rothschilds bestens verstanden...“ und „Er empfing alle Spitzenpolitiker 
jener Zeit, sorgte dafür, dass sie sich bei ihm wohlfühlten und schuf eine 
Atmosphäre, in der sie fern von den Zwängen Westminsters, wichtige 
staatspolitische Fragen erörtern konnten. “ 403 

Die Geschichte der Rothschilds kann nicht ohne die des Hauses Sachsen- 



Coburg-Gotha ( SCG ) erzählt werden. Beide Familien kamen aus Deutschland 
und entwickelten sich im neunzehnten Jahrhundert zu den zwei mächtigsten 
Familien der Welt. Das englische Königreich wird bis zum heutigen Tag von der 

n r 

deutschen Familie SCG regiert. — Im Ersten Weltkrieg änderten sie ihren Namen 
zu Windsor, in der Hoffnung, man würde schnell vergessen, dass eine deutsche 
Familie einen Krieg gegen die Deutschen führt. Genau wie die Rothschilds 
haben sich die SCGs ihrer Umgebung angepasst. Victoria, die 1837 den Thron 
bestieg, sprach genau wie ihr Prinzgemahl Albert nur ein gebrochenes Englisch. 
Der heutigen Königsfamilie um Charles, William und Harry sind ihre deutschen 
Wurzeln nicht mehr anzumerken. 

Die Verbindung zwischen den beiden deutschen Häusern geht bis in das 
achtzehnte Jahrhundert zurück. Die Familie Sachsen Coburg Gotha (damals 
noch Sachsen Coburg Saalfeld) spielte eine wichtige Rohe bei den Illuminaten. 
Ernst II. war seit 1783 Mitglied. Weishaupt flüchtete nach dem Verbot der 
Illuminaten in Bayern und seiner Entlassung von der Universität Ingolstadt zu 
ihm nach Gotha. Ernst II. schützte Weishaupt vor der Auslieferung an den 
bayrischen Kurfürsten. Er machte ihn zum Hofrat und setzte ihm ein 
Jahresgehalt aus. Weishaupt starb 1830 in Gotha. 405 

Erst im neunzehnten Jahrhundert wird es konkret: Leopold von SCG , der 
eigentlich schon der Thronfolger von George IV. (auch er war schon vor seiner 
Thronbesteigung bei den Rothschilds hochverschuldet) werden sollte, wurde von 
den Rothschilds finanziell beraten und mit Krediten ausgestattet. Nachdem 
Leopolds Frau starb und ihm der Thron verwehrt blieb, riss der Kontakt zu den 
Rothschilds nicht ab. Albert und Victoria waren Leopolds Neffe und Nichte. Der 
Vater von Victoria, der Duke of Kent, bekam ebenso einen Kredit und 
Finanzberatung von Nathan Rothschild, außerdem Zugang zum sehr exklusiven 
Nachrichtennetz der Familie. Leopold wurde später zum König von Belgien, das 
sich 1830 von der Niederlande abspaltete. Die Anleihen, die ihm die Rothschilds 
gewährten, waren so hoch, dass man fast behaupten könnte, die Rothschilds 
seien die eigentlichen Besitzer Belgiens gewesen. Albert und Victoria sowie ihre 
Verwandtschaft wurden nach ihrer Inthronisierung mit exorbitanten 
Geldsummen unterstützt. Allein in den Jahren 1837 - 1842 flössen 3,5 Mio. 
Gulden vom Frankfurter Haus zu den SCGs. 406 

Heute sind Prinz Philipp und Königin Elisabeth II. immer noch eng mit den 
Rothschilds befreundet, 407 über die Familie Mountbatten sogar mit ihnen 


verwandt. Sir Evelyn de Rothschild ist seit langem Finanzberater der Queen. P 
hilippine de Rothschild aus Kalifornien ist eng mit Prinz Charles befreundet, der 
für die Rothschilds ein Aquarell auf dem Etikett des 2004 er-Jahrgangs des 
Edelweins Chateau-Mouton entwerfen durfte. 408 Das ist bezeichnend: Dem Prinz 
eines Weltimperiums wird die Ehre zuteil, auf Weinflaschen der Rothschilds zu 
kritzeln. 

Die internationale Klatschpresse hält den Leser zum Narren, da sie behauptet, es 
handele sich bei den Prinzengattinen Diana Spencer und Kate Middleton um 
einfache Damen aus dem Volk. Lesen wir einfach den deutschen Wikipedia- 
Artikel zu Diana: „Im Jahre 1700 führten die Spencers ihren Stammbaum mit 
dem der Familie Churchill zusammen, als Anna Churchill, die Tochter von John 
Churchill, 1. Duke of Marlborough, Charles Spencer, 3. Earl of Sunderland, 
ehelichte. Ein Nachfahre dieses Ehepaares ist neben Diana Spencer der britische 
Premierminister Winston Churchill. Die Spencers stammen außerdem von 
verschiedenen illegitimen Abkömmlingen der englischen Könige Karl II. und 
Jakob II. ab. Zu den Söhnen von Karl II., die zu Dianas Vorfahren gehören, 
zählen Henry FitzRoy, 1. Duke of Grafton, Charles Lennox, 1. Duke of 
Richmond und James Scott, 1. Duke of Monmouth. Von Jakob II. stammt Diana 
durch dessen illegitime Tochter Henrietta FitzJames ab, deren Mutter Jakobs 
Geliebte Arabella Churchill war. Außerdem war Diana mit acht verschiedenen 
US-Präsidenten verwandt, darunter George Washington und Franklin D. 
Roosevelt. John Spencer diente als Kammerherr bei George VI. und Elizabeth 
II., während Dianas Großmütter Lady Cynthia Spencer und Lady Ruth Fermoy 
Hofdamen von Elizabeth Bowes-Lyon waren. “ 

Wie wir beobachten, scheint eine adlige Blutlinie immer noch das schlagendste 
Argument für eine royale Vermählung zu sein. Lassen Sie sich das noch einmal 
auf der Zunge zergehen: Diana war mit acht (!!) verschiedenen US-Präsidenten 
verwandt. Acht Präsidenten können ihren Stammbaum bis zu Henry Spencer 
Say, geboren im Jahr 1420 in der Grafschaft Northhamptonshire, 
zurückverfolgen. Da US-Präsidenten gewählt werden, kann es sich nicht um 
Zufall handeln, wenn acht Personen aus derselben Blutlinie in unterschiedlichen 
Epochen zum Präsidenten gemacht werden. Das muss bedeuten, dass zumindest 
diese acht Präsidenten gezielt aus einem elitären Genpool ausgewählt wurden. 
Die Verwandtschaft mit acht Präsidenten über 19 Generationen ist gemäß jeder 
Wahrscheinlichkeitsrechnung nahezu unmög-lich, wenn die Präsidenten nicht 



bewusst, basierend auf ihrer Blutlinie, ausgewählt wurden. Das mag unfassbar 
klingen, doch die Welt an der Spitze der Pyramide ist eben sehr klein, was dazu 
führt, dass sich die Wege der Elite kreuzen. So ist auch Barack Obama der 
Cousin elften Grades von seinem Vorgänger George W. Bush. 

Über Dianas direkte Verwandtschaft besteht allerdings noch eine andere 
plausible Theorie. Die Prinzessin der Herzen soll eigentlich die illegitime 
Tochter des noblen Multimilliardärs Sir James Goldsmith sein. Die Goldsmiths 
heißen eigentlich Goldschmidt. Teile der Familie lebten mit den Rothschilds in 
der Frankfurter Judengasse. Ihre Vorfahren stammten aus Kassel und Mannheim. 
Sie stiegen mit den Rothschilds im 19. Jahrhundert zu einer großen 
Bankendynastie auf. Obwohl auch sie sich als Konkurrenz gebärdeten, heiratete 
das erste Mitglied der Goldschmidt-Familie schon 1878 einen Spross der 
Rothschilds. Es folgten viele weitere Vermählungen zwischen den beiden 
jüdischen Familienklans, die bis heute Teil des englischen Hochadels sind. 

Sir James Goldsmith war einer der berüchtigsten Playboys des Fandes, und 
Dianas Mutter Frances Shand Kydd war Teil seines engsten Freundeskreises. Die 
englische Journalistin Tina Brown verfasste 2007 das Sachbuch „The Diana 
Chronicles“, das sich in England zu einem Platz-Eins-Beststeller mauserte. Sie 
hält eine Affäre von Dianas Mutter und Sir James Goldsmith für äußerst 
wahrscheinlich. Viele von Briten, die sich weniger für Bankendynastien als für 
den Klatsch und Tratsch in der englischen High Society interessieren, sind davon 
überzeugt, dass Sir James Goldsmith Dianas Vater ist. Dabei weisen sie vor 
allem auf die auffallende Ähnlichkeit seines Sohnes Zac Goldsmith mit 
Prinzessin Diana hin. Zac Goldsmith ist mit einer Rothschild verheiratet, 
während sich sein Bruder vor kurzem von einer scheiden ließ. 

Auf Kate Middletons bürgerliche Herkunft und die wahren Besitzverhältnisse 
wurde in den Medien nicht sehr detailliert eingegangen. Ihre Eltern sollen 
Flugbegleiter gewesen sein, die seit 1987 einen Versandhandel betreiben. 
Dennoch besuchte Kate zu ihrer Schulzeit das elitäre Marlborough College in 
Wiltshire als Klassenkameradin der jüngeren Tochter von Prinz Andrew. 

Kates Mutter Carole Middleton trug vor ihrer Heirat den Mädchennamen 
„Goldsmith“. Die Verbindung zu den „echten“ Goldsmiths ist zumindest auf 
den ersten Blick nicht zu erkennen. Kate Middletons Großvater soll lediglich ein 
armer Bauarbeiter gewesen sein. Sein Stammbaum ist leider nicht bekannt, doch 
es liegt nahe, dass die Vorfahren ihres Großvaters aus dem Goldschmidt- 



Rothschild-Clan stammen. Kate Middletons Onkel Gary Gold-smith ist ein 
äußerst erfolgreicher Bauunternehmer und Multimillionär. Die britische Presse 
porträtiert ihn als „Enfant Terrible“ des Middleton-Klans, da er auf seinem 
Anwesen zahlreiche Sexpartys schmiss und offen zugab, unter seinem Bett stets 
eine Box voller Kokain zu verstauen. Kates Onkel könnte seinen Reichtum 
seinem erlauchten Familiennamen zu verdanken haben, und Kate könnte ihr 
Studium an einer Elite-Universität dem Geldbeutel ihres Onkels zu verdanken 
haben. Der Name „Goldsmith“ in Dianas und Kates Stammbaum lässt eine 
Verbindung zwischen den Prinzengattinen vermuten. Doch solange die Blutlinie 
von Kates Großvater nicht genauer untersucht wird, kann kein unwiderlegbarer 
Beweis für ihre Rothschild-Verbindung erbracht werden. 

Die expansive Kolonialpolitik des englischen Weltreichs war von den 
Rothschilds entscheidend unterstützt worden. Der Weltherrschaftswahn war 
Großbritannien quasi aufgezwungen worden, da es seine Schulden bei den 
Rothschilds nicht mehr hätte bezahlen können, ohne neue Gebiete zu erobern. 
Genau wie die USA heute musste sich das Empire wegen seiner Schulden 
ausdehnen. Der Übergang von der Investition zur Intervention war 
unvermeidbar. „ Jugend Englands, mache dein Land wieder zu einem wahren 
Thron der Könige, einer beherrschenden Insel, für die ganze Welt eine Leuchte, 
ein Hort des Friedens [...] Dies muss England tun oder untergehen. Es muss 
Kolonien gründen, so weitreichend und so rasch als es vermag [...] muss nach 
jedem Stück fruchtbaren Bodens greifen, auf den es den Fuß setzen kann und 
dort die Kolonisten lehren, dass ihre größte Tugend die Treue zu ihrem Land sei 
“, rief der Professor John Ruskin seine Studenten an der Universität Oxford auf. 
409 Nathaniel Rothschild sowie sein Schützling Cecil Rhodes waren von dieser 
Idee begeistert. 1875 hatten die Rothschilds der englischen Regierung 4 Millione 
Pfund zu fünf Prozent Zinsen und zweieinhalb Prozent Provision zum Kauf des 
Suez-Kanals geliehen. 410 Der Kanal war eigentlich von den Franzosen aufgebaut 
worden, doch Paris hatte sich durch den unglücklichen Ausgang des Deutsch- 
Französischen Krieges bei den Rothschilds verschuldet und konnte seine Anteile 
nicht mehr halten. 411 Nachdem sich auch Ägypten hoffnungslos verschuldet hatte 
wurde die Wirtschaft und Finanzverwaltung des Landes 1876 einem Komitee voi 
internationalen Bankern und „Experten“ überlassen. 412 Das war die typische 
Vörgehensweise der internationalen Bankiers. Wer eine ausländische 
Verwaltungsbehörde zum Abbau der Schulden akzeptierte, verhinderte eine 



Invasion seines Landes durch britische Truppen. Das ägyptische Volk war von 
diesem Staatsstreich der Banken nicht besonders angetan. 1881 hatten die 
nationalen Kräfte, die sich gegen eine Bezahlung der Schulden aussprachen, das 
Land für das internationale Komitee unregierbar gemacht. 413 Sobald die Anleihe] 
der Rothschilds durch eine echte Revolution gefährdet waren, musste das 
britische Empire für sie eingreifen. Der konservative Gladstone, der dem 
Imperialismus eigentlich abgeneigt war, wurde von Nathaniel Rothschild 
überredet, den Aufstand der Rebellen niederzuschlagen und Ägypten zu erobern. 
1882 war Ägypten unter Kontrolle der Briten. Wie bei jeder neuen Kolonie 
wurden Ägypten nun wieder Anleihen aufgelegt, die das Land in noch größere 
Abhängigkeit von den Rothschilds zwangen. Zwischen 1885 und 1893 waren dai 
Londoner, das Pariser und das Frankfurter Haus gemeinsam für vier ägyptische 
Anleihen im Gesamtwert von fünfzig Millionen Pfund verantwortlich. 414 Der 
britische Historiker Brailsford schreibt hierzu unmissverständlich: „ Es war der 
Rothschildsche Einfluss der zur Okkupation Ägyptens führte. “ 415 

Der englische Premierminister Rosebery, der in die Familie Rothschild einge¬ 
heiratet hatte, brachte den Imperialismus in die bis dahin friedvolle Liberalen¬ 
partei. Er sagte sich vom Grundsatz der Erhaltung der Türkei los, damit die bri¬ 
tische Krone später das erledigen konnte, was die Rothschilds mit Bestechungs¬ 
geld nicht geschafft hatten. Nämlich die Türkei zu erobern und den Zionisten 
Palästina zuzusprechen. In der Tat wussten die Zionisten schon im neunzehnten 
Jahrhundert und Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, was im nächsten 
Jahrhundert zu passieren hatte. Schon im Juni 1895 notierte Herzl in sein 
Tagebuch „ dass der nächste europäische Krieg nicht schädigen, sondern nur 
fördern kann, weil alle Juden ihr Hab und Gut drüben (in den USA) in Sicherheit 
bringen werden; übrigens werden wir beim Friedensschluss schon als Geldgeber 
dreinreden und Vorteile der Anerkennung auf diplomatischem Wege erzielen. “ 41 
Die Rothschilds waren schon im neunzehnten Jahrhundert eng mit der Familie 
Churchill verknüpft. Lord Randolph Churchill fand sich zu zahlreichen 
Kamingesprächen auf Nathaniel Rothschilds Landsitz Tring Manor ein und die 
Rothschilds unterstützten ihn bei dem Wahlkampf seiner Partei gegen Gladstone, 
den er erfolgreich abschließen konnte. Als Indienminister versicherte er den 
Rothschilds exklusiv die Anleihen für die Eisenbahngesellschaft Indian Midland 
Railway. Er sagte: „ Wenn ich nächstes Jahr [...] bei der Emission der Anleihe in 



Amt bin, werde ich gegen Currie eine große Schlacht schlagen, um sie in die 
Hände der Rothschilds zu legen, deren finanzielles Wissen so groß ist wie das 
der Bank of England klein. “ Außerdem fiel Churchill auf Wunsch der 
Rothschilds in Birma ein, annektierte es und schenkte den Rothschilds alle 
birmanischen Eisenbahnen und die wertvollen Rubinminen. Der 
Parlamentsabgeordnete Reginald Brett meinte: „ Churchill und Natty Rothschild 
schienen das Geschäft des Empire in hohem Maße gemeinsam zu leiten, in 
Beratung mit Chamberlain. “ 417 Der Schriftsteller Richard Ehrenberg schrieb: „ 1 
London ist die Stellung des Lord Nathaniel Rothschild noch immer eine 
außerordentlich starke. Außereuropäische Staaten wie Brasilien und Chile 
hängen finanziell von ihm ab, und ihre Regierungen hören auf ihn auch in 
anderen Fragen ... “ 418 

Das hatte Nattys Vater Nathan Rothschild schon früher bestätigt. Er meinte: „ Mi 
ist egal, welche Marionette auf dem Thron von England für die Verwaltung des 
Imperiums sitzt. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, steuert das 
Britische Imperium, und ich kontrolliere die britische Geldmenge. “ 419 
Kurz nachdem Churchill vom Indienminister zum Schatzkanzler geworden 
war, trat er wegen Unstimmigkeiten mit der Regierung wieder zurück, was den 
Rothschilds stark missfiel. Churchill war ähnlich Rothschild-gesteuert wie 
Gladstone und Disraeli. Er stand beim Londoner Haus mit satten 66.902 Pfund in 
der Kreide. 420 Er zog sich jedoch bald aus der Politik zurück und starb im jungen 
Alter von 44 Jahren. 421 

Der Kontakt zur Familie blieb jedoch erhalten. Irgendwer musste ja für 
Randolphs Schulden geradestehen. Die Rothschilds kümmerten sich bald um die 
Karriere dessen Sohnes Winston Churchill, der die Interessen der Brüder mit der 
Note Eins plus verwirklichte. Churchill war in gewisser Weise genauso 
verantwortlich für die Vergasung von Millionen Menschen wie Hitler. Winston 
Churchill sagte 1920 : „ Manche Leute mögen Juden, manche nicht, aber kein 
denkender Mann kann den Fakt bezweifeln, dass sie ohne Frage die 
formidabelste und die bemerkenswerteste Rasse sind, die je in dieser Welt 
aufgetreten ist. “ 422 

Das hielt Churchill allerdings nicht davon ab, sechs Millionen von dieser „ 
formidablen Rasse “ in den deutschen KZ s sterben zu lassen. Churchills Airforc« 



lagen klare Luftbilder sämtlicher deutscher KZ s vor. Die Briten wussten, wo die 
Verwaltungsebenen untergebracht waren und sie kannten die Lage der 
Krematorien. Sie hatten mehr als einmal unter Beweis gestellt, dass ihre 
Luftwaffe überaus punktgenau zuschlagen konnte. Aber während sie durch 
ausgedehnte Zivilbombardements Frauen und Kinder in den Tod schickten, 
wurden auf die KZ s keinerlei Bomben abgeworfen. 423 
Aber halt, das Zitat geht ja noch weiter: „ Und es mag wohl sein, dass diese 
erstaunliche Rasse in letzter Zeit sich im aktuellen Prozess befindet, ein anderes 
System an Moral und Philosophie aufzubauen, so bösartig wie das Christentum 
gutartig war, welches, falls es nicht aufgehalten wird, alles unwiederbringlich 
zerstören wird, was das Christentum ermöglicht hat. “ 424 

Die Juden sind also zwar „ formidabel “ und „ bemerkenswert “, gleichzeitig abe 
auch böse und durchtrieben und bereit, alles zu zerstören. Quasi bösartige 
Genies. Was sollen wir aus solch einem Statement für Schlüsse ziehen? Geht es 
dabei auch um die sechs Millionen Juden in deutschen KZs? Wenn dies so wäre, 
hätte Churchill den Holocaust ja unterstützen müssen. Es sei denn, er war dafür, 
„alles unwiederbringlich zu zerstören“. Warum hat er die Juden dann nicht aus 
den KZs befreit? Ging es vielleicht nicht um „die“ Juden, sondern eher um die 
(!) Juden bzw. die Rothschilds und ihre zionistische Gefolgschaft ? 

Springen wir in die jüngere Vergangenheit: In den 1970 ern war die 
Rothschildsche Drehtür in ständiger Rotation. Miles Emley von der Rothschild- 
Bank wurde zum Berater von Industrieminister Tony Benn. Der frühere 
Landwirtschaftsminister und spätere Lord President Christopher Soames trat der 
Bank als nicht-operativer Direktor bei und Sir Claus Moser verließ das 
Statistische Regierungsamt, um stellvertretender Vorsitzender des 
Verwaltungsrats zu werden. Nur drei von einem Füllhorn an Beispielen. 425 
Unter Premierminister Edward Heath wurde 1970 der Think Tank Central Polic 
Review Staff ins Leben gerufen, mit dem die englische Regierungspolitik auf 
längere Zeit koordiniert werden sollte, und den Victor Rothschild bis 1973 leitete 

426 26 

Die Regierung wurde von dem Think-Tank mit Beratungspapieren über die 
unterschiedlichsten Themen wie Rassenbeziehungen, Kernreaktoren oder 
bevölkerungspolitische Entwicklungstendenzen versorgt. Victor wurde mit 


weitreichenden Konsequenzen ausgestattet, die für einen Mann, dessen ganze 
Familie im Banking tätig war, mehr als unangemessen waren. Der Biograf Derek 
Wilson schreibt: „ Die Position des Leiters dieses , Central Policy Review Staff' 
brachte bemerkenswerte Vorrechte. Lord Rothschild fand bei allen 
Führungskräften und Experten offene Türen. Er war nur dem Premierminister 
verantwortlich und weder der Wählerschaft noch den obersten Instanzen des 
Staatsdienstes Rechenschaft schuldig. Er übte sogar herbe Kritik an Westminster 
und Whitehall, und nicht wenige Minister wie auch hohe Staatsbeamte hatten 
ihre Vorbehalte gegen Victor Rothschild. Was sie störte, waren seine nur ungefäh 
festgelegten Vollmachten und sein, wie es schien, unbeschränkter Zugang zu 
Schriftstücken der Ministerien. “ 427 

Ein Beispiel: Der ehemalige MI5-Agent Peter Wright berichtet in seinem Buch 
„Spycatcher“ über seine Beziehung zu Victor. Als der Geheimdienst Anfang der 
Siebzigerjahre geheime Informationen von zwei tschechslowakischen 
Überläufern bekam, die den vorherigen Premierminister Harold Wilson und 
zudem einen beträchtlichen Anteil der Labour-Partei als Sowjet-Agenten 
identifizierten (etwa zur gleichen Zeit als Willy Brandts Berater Günter Guillaum 
enttarnt wurde - wobei dies im Gegensatz zu dem Vorfall in England in den 
Medien thematisiert wurde, um das K300 -Mitglied Willy Brandt selbst aus der 
Schusslinie zu nehmen), meldete sich Victor bei Wright, um diese streng 
geheimen Informationen für seinen Think-Tank einzufordern. Wright fragte den 
MI5-Chef Furnival Jones, ob die Weiterleitung von solch hoch-explosivem 
Material an die Downing Street, wo immerhin gerade der Erzfeind von Wilson, 
nämlich Edward Heath von der konservativen Oppositionspartei, saß, in 
Ordnung wäre. Jones antwortete: „ Erzählen Sie ihm, was er wissen will. “ Victoi 
konnte also auf frisches, brandheißes Geheimmaterial zugreifen, während seine 
Brüder, denen man als Rothschild alle Loyalität der Welt schwört, große 
Geschäfte im Bankensegment tätigten. 428 
Es geht noch weiter: Nachdem Rothschild Wright zuerst davon überzeugen 
wollte, bei N. M. Rothschild einzusteigen, wurde er von Victor an einen „ 
wohlhabenden Industriellen “ weitergeleitet. Dieser Industrielle sprach davon, 
dass er jemanden brauche, der „ eingeweiht “ sei. „ Wir möchten Informationen, 
und ich bin sicher, Sie haben sie “, so der anonyme Geschäftspartner. — Der 
pflichtbewusste Wright erzählte am nächsten Tag dem Direktor des MI5 Michael 


Hanley von dem Treffen und empfahl, die Gmppe um den Industriellen weiter 
zu beobachten. Hanley zeigte sich erstaunlich uninteressiert und befahl, sich 
nicht einzumischen. „ Lassen Sie das Peter “, sagte er. „ Es ist ein schmutziges 
Geschäft und das ist Ihrer nicht würdig. “ 429 

In den Achtzigerjahren hatten mehrere konservative Politiker vor ihrer poli¬ 
tischen Karriere bei N.M. Rothschild & Sons Limited gearbeitet und kamen nach 
ihrer politischen Laufbahn durch die Drehtür wieder zurück. Erst in den 
Neunzigern drang an die Öffentlichkeit, dass nicht nur der Kanzler Thomas 
Lamont, sondern auch sein Stellvertreter Tony Nelson und der Umweltminister 
John Redwood sowie die konservativen Kandidaten Oliver Letwin und Robert 
Guy ehemalige Angestellte von N. M. Rothschild gewesen waren. Als dies 
herauskam, hatten Peter Walker, ehemaliger Staatssekretär für Wales, Sir Frank 
Cooper, ehemaliger Sekretär im Verteidigungsministerium, Ex-Kanzler Norman 
Lamont, der zuvor in der Pfundkrise nach Manipulationen des R-Agenten Georg« 
Soros die Zinsen auf das Pfund erhöht und eine vierjährige Wirtschaftskrise in 
England ausgelöst hatte, und viele mehr ihre Posten bei der Bank angenommen. 

43 0 

Die Regierung Thatcher wurde in den 1980 er-Jahren öffentlich von N. M. 
Rothschild beraten, um eine große Menge an Privatisierungen unter Dach und 
Fach zu bringen. Unter der Aufsicht der Rothschilds wurden staatseigene 
Energie- und Ölkonzerne, Technologiefirmen, Telekommunikationsfirmen, 
Wasserbehörden, Stahlfirmen, Eisenbahnstrecken privatisiert. Für jeden Verkauf 

bekamen die Rothschilds eine Provision von 0,075 - 0,25 Prozent. 431 ^ ctor 
Rothschild diente lange vor ihrer Zeit als Premierministerin als Berater für 
Thatcher. 

Tony Blair, der sein Volk anlog, indem er behauptete, Saddam Hussein könne 
innerhalb von 45 Minuten einen vernichtenden Schlag gegen England führen 
und seine Armee in einen rechtswidrigen Krieg manövrierte, in dem mehr als 
eine Million Iraker sterben mussten, hatte seine Aufgabe zufriedenstellend 
erledigt. Die kleinen irakischen Banken wurden von den internationalen Banken 
der Rothschilds übernommen. Zum Dank bekam Tony Blair 2008 einen Teilzeit- 
Beraterposten bei JP Morgan Chase. Für zwei Millionen Pfund pro Jahr muss 
Blair nicht einmal im Büro erscheinen. 



David Cameron, ein Rothschild-Favorit und Berater von Norman Lamont 
während der Pfundkrise um George Soros, ist der heutige englische Premier¬ 
minister. 432 David Cameron war mit Nathaniel Rothschild Teil der 
Studentenverbindung Bullingdon Club in Oxford, die für exzessive Trinkgelage 
und Vandalismus bekannt wurde. 433 Cameron gehört zur Blutlinie Sachsen- 
Coburg-Gotha. 434 

Frankreich 

James Rothschild, der nach Nathans Tod das neue Oberhaupt der Familie wurde, 
übte in Frankreich enormen Einfluss auf die Regierungen nach Napoleon aus. Er 
war der finanzielle Berater von Ludwig XVIII . sowie seines Bruders Karl X. 435 
konnte auch den jungen Monarchen Louis Philippe I., dessen Vater „Philippe E 
galite“ in der Französischen Revolution gegen den König konspiriert hatte und 
kurz vor seiner Hinrichtung 1793 Großmeister der französischen Freimaurerei 
wurde, lange vor seiner Thronbesteigung als Bankkunden gewinnen. 436 Louis 
Philippe gewährte James das Monopol für Staatsanleihen. Der König war 
eigentlich im Zuge der Juli-Revolution als „Bürgerkönig“ an die Macht 
gekommen und hatte dem unzufriedenen Volk liberale Reformen versprochen. 
Wie so viele Regenten vor und nach ihm, änderte er seine Meinung nach der 
Thronbesteigung radikal. James, der Louis gar als „Onkel“ bezeichnete, schrieb 
an Salomon: „[...] weder das Ministerium noch die Kammer sind, wie man 
behauptet hat, ultraliberal. Ihre Auffassungen haben sich vielmehr so weit 
modifiziert, dass sie jetzt eher dem Royalismus zuneigen [...] Das beweist die 
Haltung gegenüber den spanischen Revolutionären. Es gibt keine Klubs der 
öffentlichen Versammlungen mehr. Täglich werden Gesetze für die 
Aufrechterhaltung des Friedens erlassen. Es gibt keine Plakate und keine 
Hetzredner mehr, und die revolutionären Zeitungen werden verboten [...]“ 437 

Der Fürst von Metternich stellte 1845 fest: „ Das Haus Rothschild spielt in 
Frankreich eine viel größere Rolle als irgendeine fremde Regierung, vielleicht 
mit Ausnahme der englischen. “ 

Napoleon III ., der den revolutionären Gedanken genauso wenig ernst nahm und 
bereits vier Jahre nach seiner Machtergreifung die Monarchie wieder einführte, 
438 war den Rothschilds zuerst feindlich gesinnt. Dabei hatte ihm James kurz vor 



seiner Wahl 20.000 Francs geliehen. Er wollte sich von dem Einfluss der Familie 
befreien, indem er den Rothschild-Agenten General Changarnier aus seinem 
Kabinett entfernte. 1853 heiratete er die Rothschild-Agentin Eugenie de Montijo. 
Sie und ihre Mutter waren von James finanziert und beraten worden. James war 
es, der ihr erstes Treffen mit Napoleon eingefädelt hatte. 439 Welchen Einfluss 
Eugenie auf Napoleon ausübte, blieb leider hinter verschlossenen Türen. James 
deutete an, er stehe bereits mit einem halben Fuß im Schlafzimmer Napoleons. 44( 
Napoleon musste bald einsehen, dass es keinen Sinn hatte, sich mit dem 
allmächtigen James anzulegen. Die letzte französische Konkurrenz namens 
Credit Mobilier, wurde allmählich von den Rothschilds ausgeschaltet. Napoleons 
Finanzminister Achille Fould wechselte die Seiten von Credit Mobilier zu 
Rothschild Freres. Er gab Napoleon den Ratschlag, sich schnellstens mit den 
Rothschilds zu versöhnen. James' Vermögen von 600 Millionen Francs über traf 
das Gesamtvermögen aller anderen französischen Bankiers um 150 Millionen 
Francs. 441 Es war sechzigmal größer als das des Königs Louis Philippe. 442 Ein 
Besuch von Napoleon bei den Rothschilds im Dezember 1862 glättete die Woger 
Die Visite des großen Kaisers glich einem Staatsbesuch von Frankreich im Land 
der Hochfinanz. Der Kaiser reiste mit dem Zug nach Ferneres an, wo ihm ein 
mit goldenen Bienen bestickter Samtteppich ausgerollt wurde, auf dem ihn 
James und seine vier Söhne begrüßten. Fünf Kutschen in den Rothschild-Farben 
Blau und Gelb brachten die Gäste zum Schloss, dem wie Heinrich Heine sagte „ 
Versailles eines Finanzpotentaten “ 443 , wo auf allen vier Türmen kaiserliche 
Fahnen gehisst wurden. 444 

Diplomatische Verhandlungen zwischen Regierungen liefen sehr oft über das 
Informationsnetz der Rothschilds. Frankreich entschloss sich 1866 , das 
Großherzogtum Luxemburg, das damals vom niederländischen König geführt 
wurde, zu kaufen. Da Luxemburg zum deutschen Bund und preußischen 
Zollverein gehörte, drohte Preußen Frankreich mit Krieg. Diesem Krieg wäre 
auch Frankreich nicht abgeneigt gewesen - vier Jahre später kam es dann 
wirklich zum Deutsch-Französischen Krieg. In diesem Fall konnte der Krieg 
jedoch noch einmal verhindert werden, da sich beide Seiten einigten, die 
Angelegenheit auf einer internationalen Konferenz in London zu klären. Diese 
Konferenz wurde von den Rothschilds in die Wege geleitet. 

In Frankreich trafen sich Mitglieder der Familie regelmäßig mit dem Kaiser 
und seinem Justizminister Rouher. Die Informationen von Bismarck wurden über 



die Rothschilds aus Deutschland nach London übermittelt, wo Lionel sie an 
Disraeli weiterleitete, von dem sie über Lord Stanley zur Königin gelangten. Die 
britische Reaktion wurde dann wieder über die Rothschilds an ihren Agenten 
Bleichröder und dann zu Bismarck weitergereicht. Stanley äußerte sich 
gegenüber der Königin über diesen Informationskanal: „ ... die Informationen 
über das, was sich auf dem Kontinent abspielt, sind im allgemeinen so schnell 
und mindestens so zutreffend wie die, die man über die diplomatischen Kanäle 
erlangen kann. “ 445 Die Rothschilds hatten eine Art Schattenstruktur errichtet, die 
der offiziellen weit überlegen war. Man sollte sich vor Augen halten, wie wichtig 
es damals war, schneller zu sein als andere und sich einen 
Informationsvorsprung zu ergattern. Durch ihr Informantennetz wussten die 
Rothschilds schon im Januar 1877 , und damit satte sechs Wochen vor dem 
Außenministerium, dass Russland kurz vor einem Angriff auf das Osmanische 
Reich stand. 446 Damit waren sie ihren Gegnern immer zehn Schritte voraus. 

Der Deutsch-Französische Krieg war eine geheime Operation der Rothschilds. 
Sie fungierten weiterhin als Kommunikationskanal zwischen den Kriegsparteien 
und hatten Zugriff auf alle Telegramme. 447 Der Krieg war wegen einer absoluten 
Lappalie ausgebrochen, die dem Volk als Kriegsgrund verkauft wurde. Die 
Personen hinter der Mobilmachung waren der französische Außenminister 
Gramont und der deutsche Kanzler Bismarck. Gramonts Verbindung zu den 
Rothschilds war offensichtlich. Sein Sohn heiratete später eine Rothschild. 449 
Bismarck war auch ein Mann der Familie Rothschild. 

Der deutsche Kanzler Bismarck - nicht das deutsche Königshaus selbst - hatte 
den Versuch unternommen, einen Prinz der Hohenzollern-Monarchie auf den 
spanischen Thron zu hieven. Der Prinz selbst war von der Idee nicht besonders 
angetan, ließ sich aber von Bismarck dazu überreden. König Wilhelm kam bald 
zu der gesunden Erkenntnis, dass ein deutscher Prinz auf dem spanischen Thron 
für Frankreich untragbar gewesen wäre und zog die Kandidatur 
vernünftigerweise zurück. Damit wäre das Problem eigentlich erledigt gewesen. 
Doch Gramont verlangte zusätzlich eine Entschuldigung und das Versprechen, 
nie wieder einer Hohenzollernkandidatur in Spanien zuzustimmen. Die 
Forderungen wurden durch den französischen Botschafter Benedetti übermittelt, 
der sich ein paar Tage zuvor mit Mayer Carl Rothschild in Berlin getroffen hatte. 
449 Der König lehnte diese Forderung ab, allerdings in einem höflichen Ton. 



Diese Mitteilung, bekannt als Emser Depesche, wurde dann an Bismarck 
telegrafiert, der entscheidende Passagen der Depesche veränderte, um die 
Franzosen damit zu provozieren. Die veränderte Version wurde absichtlich in der 
deutschen (Norddeutsche Allgemeine Zeitung) und französischen Presse (Havas) 
veröffentlicht, um die Kriegsstimmung anzuheizen. Laut Bismarck sollte die 
Veröffentlichung „ den Eindruck des roten Tuches auf den gallischen Stier 
machen. “ 450 Gramont nutzte die Emser Depesche als Casus Belli und konnte am 
14. Juli die Mobilmachung der französischen Truppen veranlassen. 451 Die 
Rothschilds finanzierten beide Seiten des Krieges. Die Brüder in London waren 
dazu bereit, jede französische Kriegsanleihe zu zeichnen, wobei dies von den 
Franzosen abgelehnt wurde. Zehn Millionen Pfund wurden allerdings von J. S. 
Morgan & Co. an Frankreich ausgegeben. Zudem kamen von den Pariser 
Rothschilds 50 Millionen Francs. 452 Die Preußen bekamen aus New Court eine 
fünfjährige Anleihe von 51 Millionen Talern. 453 

Eine Woche nachdem Preußen den Vormarsch auf Paris begonnen hatte, wurde 
die gesamte preußische Regierung um Kaiser Wilhelm I., Bismarck und Moltke 
im Rothschild-Schloss Ferneres einquartiert. Während das Volk in der Stadt 
nahe am Verhungern war, wurden von dort aus diplomatische Gespräche mit 
Frankreich geführt. Die Niederlage Frankreichs stand bereits fest. Es ging nur 
noch darum, wieviel Frankreich bezahlen sollte. Alles unter Beobachtung und 
Beteiligung der Rothschilds in ihrem eigenen Schloss. Wilhelm war von der 
Pracht der Schlosses verblüfft. Er soll ausgerufen habe: „ Das kann unsereins 
nicht, dazu muss man ein Rothschild sein. “ 454 Erstaunlicherweise wurde den 
französischen Rothschilds in Ferneres kein Haar gekrümmt und auch der Bau 
und die Grünanlagen wurden von Wilhelm und seiner Entourage von 3.000 Manr 
und 1.200 Pferden äußerst fürsorglich behandelt. Es schien vielmehr so, als seien 
die französischen Rothschilds Wilhelms freundliche Gastgeber und nicht seine 
hilflosen Geiseln gewesen, deren Haus er gegen ihren Willen besetzt hatte. 455 
Die Rothschilds bereiteten schon im August 1870 die Reparationsanleihe für 
Frankreich vor, da sie wussten, dass ein Sieg Frankreichs gegen die preußische 
Militärmacht unmöglich war. Alphonse aus Frankreich hatte seine Familie schon 
vor dem Krieg nach England geschickt. Da Bismarck in Ferneres weilte, wussten 
sie auch, welche Geldsumme er sich ungefähr vorstellte. Es war erst von sechs, 
dann von fünf Milliarden Francs gesprochen worden. Genauso kam es auch. Die 
Reparationen wurden in Versailles durch Alphonse de Rothschild, der zwischen 



Frankreich und Deutschland vermittelte, ausgehandelt 456 : Die Rothschilds 
führten ein Konsortium europäischer Bankiers an, die die fünf Milliarden durch 
zwei Emissionen bereitstellte: Zwei Milliarden, aufgelegt im März 1871 , drei 
Milliarden ein Jahr später. 457 Zurecht vom Biografen Ferguson als „ größte 
Finanzoperation des Jahrhunderts “ bezeichnet. 458 Diese Schulden waren schon z 
diesem frühen Zeitpunkt nahezu unbezahlbar. Frankreich musste deshalb den 
Suez-Kanal an die Briten verkaufen, die, wie wir wissen ebenfalls von den 
Rothschilds finanziert wurden. 

Als Georges Pompidou, der ehemalige Direktor von de Rothschild Freres, im 
April 1962 französischer Premierminister wurde (später Präsident), setzte die 
Zeitung Canard Enchaine die RF (Republique Fran^aise) kurzerhand mit RF 
(Rothschild Freres) gleich. Pompidou hatte keinerlei Erfahrung in der 
Finanzindustrie, bevor die Rothschilds ihn einstellten. 459 Er vermittelte ihnen 
lediglich Kontakte zu Angehörigen des Staatsdiensts und zu 
Kabinettsmitgliedern. Pompidou hatte auch einen direkten Draht zu 
Staatspräsident de Gaulle. Guy de Rothschild schreibt in seiner Biografie: „ Ich 
wusste natürlich, wie jeder andere in meiner Umgebung auch, von dem 
Interesse, das er (Pompidou) der Politik entgegenbrachte und von dem Interesse, 
das die Politik in Gestalt General de Gaulles ihm entgegenzubringen begann. 

Es handelte sich jedoch um eine diskrete Verbindung, fast hätte ich ,geheime 
Liaison' gesagt, so sehr schien sie Teil seines Privatlebens zu sein. Ich wusste, 
wie auch meine Cousins und die leitenden Leute der Bank, dass Pompidou dem 
Kabinett de Gaulles bei der Befreiung Frankreichs angehört hatte. Ich wusste 
zudem, dass de Gaulle ihn bei allem zu Rate zog und dass er, außerhalb der 
Öffentlichkeit, einer der Vertrauensleute des Einsiedlers von Colombey war. [...] 
Mein Verhältnis zu Georges war jetzt von Einverständnis geprägt, und ich 
wusste wohl, dass de Gaulle ihn fast als zur Familie gehörig behandelte, dass er 
die Pompidous häufig nach Colombey einlud. Georges konnte sich als seinen 
Berater betrachten, als eine Art ,Zivilattachee', den Chef seines 
,Schattenkabinetts', wie es in England heißt. 

Ich wollte natürlich gern wissen, was der General dachte, wie er sich die 
politische Weiterentwicklung des Landes vorstellte. Pompidou blieb jedoch, 
ohne aus seinen Beziehungen ein Geheimnis zu machen, diskret. “ Pompidou hat 
also brav geschwiegen wie all die anderen. Wer's glaubt, wird selig. 



Auch als Pompidou später Staatspräsident war, traf er sich einmal pro Monat mit 
Guy de Rothschild zu einem privaten Mittagessen. 495 Sogar am Tag seiner 
Ernennung besuchte Pompidou das Haus der Rothschilds. 461 

Auch de Gaulle kannte die Rothschilds persönlich. Im Mai 1940 war es Maurice 
de Rothschild, der ein geheimes Treffen zwischen dem französischen 
Premierminister Paul Reynaud, seinem Kriegsminister Georges Mandel (dessen 
tatsächlicher Name Rothschild war) und dem britischen Premier Churchill mit 
seinem Außenminister Anthony Eden im Pariser Hotel Ritz arrangierte, um die 
Zukunft Frankreichs zu bestimmen. Auch General de Gaulle, der innerhalb eines 
Monats die französische Exilregierung in London errichtet hatte, war mit dabei. 
462 Das war garantiert nicht das einzige Treffen mit de Gaulle. Laut Pompidou 
waren „ Claude und Alain in seinen Familienkreis aufgenommen “ worden. 463 G 
de Rothschild hatte mit ihm während des Zweiten Weltkriegs aus London den 
Widerstand in den befreiten französischen Gebieten koordiniert. 464 
Nichtsdestoweniger zeigte sich de Gaulle immer wieder bockig und machte nicht 
alle Pläne der Familie mit. Das könnte die zahlreichen Anschläge auf sein Leben 
erklären. 

Auch der neue französische Präsident Francois Hollande hat Kontakte zu den 
Rothschilds. Auf der Webseite des Handelsblatts vom 2.5.2012 ist zu lesen: „ 
Auch wenn er nicht zur Riege der alten Kumpel zählt, muss man in diesem 
Kontext einen weiteren Namen nennen: Emmanuel Macron. Er ist Partner von 
Rothschild & Cie und hat lange im französischen Tresor gearbeitet. Formal nur 
ein Teil des Finanzministeriums, ist der Tresor die finanzpolitische Leitzentrale 
des Staates und sein Talentpool: Aus dem Schatzamt kamen in den vergangenen 
Jahren häufig die Leiter des Präsidialamtes. Einer seiner früheren Chefs, BenoTt 
Coeure, sitzt heute im Direktorium der EZB. “ 465 

Hollandes Vorgänger Nicolas Sarkozy, der für seine eng gestrickten Seilschaften 
in Medien und Industrie berüchtigt war, hatte bei genauerer Betrachtung eine 
erstaunlich direkte Beziehung zu den Rothschilds. Martin Bouygues zählt mit 
seinem Baukonzern und dem angeschlossenen Fernsehsender TF1 zu den 
reichsten Menschen der Welt. Bouygues war Trauzeuge des französischen 
Präsidenten und dessen erster Ehefrau Cecilia. Bouygues sitzt im Verwaltungsrat 
der Bank, die im Mittelpunkt aller Finanzoperationen der Familie zu stehen 
scheint: Der Paris-Orleans. Nachdem Sarkozy 2007 gewählt worden war, gönnte 



er sich noch vor Amtsantritt eine Malta-Kreuzfahrt auf die Kosten seines 
Freundes Vincent Boilore. Bollore, auch einer der reichsten Menschen der Welt, 
gehört u . a. der Fernsehsender Direct 8 und eine Mineralölfirma. Seine beruflich 
Ausbildung begann er als Trainee bei der Investmentbank Edmond Rothschild. 
Dazu kommt der freundschaftliche Kontakt Sarkozys zu Edouard de Rothschild, 
der über die überregionale Wochenzeitung „Liberation“ herrscht. Die 
französischen Medien berichteten, dass sich Sarkozy persönlich an Edouard 
wendet, wenn ihm der Inhalt von Liberation missfällt. Rothschild organisierte 
zudem ein Treffen mit Sängerin Carla Bruni. Einige Tage später wurde ihr 
Verhältnis mit dem Präsidenten offiziell bekanntgegeben. 

Deutschland 

Die Rothschilds hatten früh Kontakte zu den einflussreichen deutschen bzw. 
österreichischen Königshäusern Habsburg, Hessen-Kassel, Hohenzollern und 
Metternich geknüpft. Die Hohenzollern, das deutsche Herrschergeschlecht, hatte 
sich durch mehrere Heiraten mit dem Königshaus Sachsen-Coburg-Gotha 
verbunden. Vicky, das erste Kind von Queen Victoria, heiratete Friedrich III ., de 
Sohn und Thronfolger des deutschen Kaisers Wilhelm I. 

Die Rothschilds wurden in Österreich 1817 von Kaiser Franz II. von Habsburg- 
Lothringen in den Adelsstand erhoben. 466 Nathan und James wurden 1821 / 182. 
österreichischen Generalkonsuln ernannt. Sie sollten die Verantwortung für den 
Schutz der habsburgischen kommerziellen Interessen in Großbritannien und 
Frankreich übernehmen. 467 Laut dem Investigativ-Autor Dean Henderson sind di 
Rothschilds über den zweiten Sohn des Kaisers des Heiligen Römischen Reiches 
Deutscher Nation Friedrich Barbarossas - Archibald II. - mit den Habsburgern 
verwandt. 468 — Die anderen wichtigen Adelshäuser der österreichisch¬ 
ungarischen Aristokratie - Apponyi, Esterhazy und Metternich - besaßen 
Konten bei den Rothschilds und hatten somit früher oder später auch Schulden 
bei ihnen. Im Januar 1836 kamen die Metternichs, zusammen mit der Fürstin 
Esterhazy und einer Anzahl anderer vornehmer Gäste, erstmals bei Salomon im 
Hotel zum Römischen Kaiser in Wien zu Besuch - Salomon hatte das nobelste 
Hotel der Stadt komplett für sich allein aufgekauft. 470 Die Rothschilds 
verachteten den Adel insgeheim, versuchten dennoch seine Gunst durch 
rauschende Feste zu gewinnen. Alle Hobbys der gesellschaftlichen Elite wie 
etwa Pferderennen, das Sammeln von Kunstwerken oder Kreuzfahrten wurden 


übernommen. Der österreichische Kaiser gewährte Salomon Sonderrechte, die es 
ihm als Juden erlaubten, Häuser zu kaufen und Land zu besitzen. Auch die 
Sondersteuern, die in Österreich allen anderen Juden aufgezwungen wurden, 
musste Salomon nicht bezahlen. Fürst von Metternich, einer der wichtigsten 
Staatsmänner des neunzehnten Jahrhunderts, war für die Brüder ein zentraler 
Verbündeter, der sie schon in seiner frühen Karriere mit Informationen aus Paris 
versorgte. Er war bald mit mehr als 300.000 Gulden in der Schuld und eine 
willenlose Marionette. Salomon Rothschild bekam den Spitznamen „Metternichs 
Hofjude“. Dabei hätte Metternich vielmehr den Namen „Salomons Hofminister“ 
verdient gehabt. Metternich kümmerte sich um die Sonderrechte der Familie und 
sprach ihnen die Konzession der Kaiser-Ferdinand-Nordbahn zu. Auf dem 
Wiener Kongress 1814 vertrat er die Interessen der Familie, ein europäisches 
Bündnis, eine „Heilige Allianz“ als erste von vielen weiteren Vorstufen zu einer 
Weltregierung, zu schaffen. Nach seinem Sturz durch die Revolution von 1848 
musste sich Metternich bei Salomon Geld leihen, um nach England flüchten zu 
können. 471 

Der reichste Mann Berlins, Gerson von Bleichröder, der seit Jahren in enger 
Geschäftsbeziehung mit den Rothschilds stand, fungierte in Berlin als 
Finanzberater Bismarcks. 472 

Aus diesem familiären Umfeld stammt der Bilderberg-Besucher und 
Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl 2013 Peer Steinbrück. 
Steinbrück ist mit der Delbrück-Familie verwandt. Friedrich Delbrück lernte auf 
der Karlsschule in Stuttgart die Prinzipien der Illuminati. Sein Sohn Rudolph 
Delbrück wurde zusammen mit Bleichröder zu einem der engsten Vertrauten 
Bismarcks. Friedrich Delbrücks Neffe Adelbert Delbrück, der Urgroßonkel von 
Peer Steinbrück, wurde im Jahr 1870 zum Mitbegründer der Deutschen Bank. 

Bismarck brauchte Bleichröder als Informationsquelle, da er über ihn die 
Kommunikation mit James in Paris sicherstellen wollte. Bleichröder versuchte 
wiederum, den Rothschilds alle wichtigen Informationen zukommen zu lassen, 
die er in Berlin aufschnappte. Bismarck brauchte den Kontakt zu James auch 
wegen seines Drahts zur englischen Regierung. Laut Roberth von Keudell, einem 
engen Mitarbeiter von Bismarck, „ hatte Baron James Rothschild jederzeit freien 
Zugang zum Kaiser Napoleon, der ihm nicht nur in Finanzfragen, sondern auch 
über Politik ein freies Wort zu gestatten pflegte. Dies bot die Möglichkeit, durch 



Rothschild und Bleichröder an den Kaiser Mitteilungen gelangen zu lassen, für 
welchen der amtliche Weg nicht geeignet schien. “ 473 Der Autor Niall Ferguson 
stellt die berechtigte Frage: „ Benutzte der machiavellistische Bismarck Mayer 
Carl, um Fehlinformationen über die Intentionen Preußens nach London und 
Paris zu leiten? “ 474 Die Vorfälle rund um die Emser Depesche machen diesen 
Verdacht plausibel. 

Bismarck war mit Mayer Carl Rothschild in Frankfurt gut befreundet, den er 186 
ins preußische Herrenhaus beförderte, was einen persönlichen Adelstitel, 
verbunden mit einem Sitz in der obersten Kammer des Parlaments bedeutete. 
Das war zwanzig Jahre bevor sich Nathaniel Rothschild, Lioneis Nachfolger, den 
erblichen Stand eines Peers, d. h. den englischen Adelstitel, sichern konnte. 
Preußen war deutlich weniger antisemitisch als England. Das Preußische 
Emanzipationsedikt hatte die Gleichstellung der Juden 1812 schriftlich festgelegt 
475 Das Haus Rothschild übernahm Bismarcks Bankgeschäfte und gab ihm den 
Rat, sich in Berlin an von Bleichröder zu wenden. Bismarck hatte bereits 
Amschel Mayer Rothschild in Frankfurt kennen gelernt. Er war ein großer 
Bewunderer des Bankhauses. 476 Bismarck forderte Mayer Carl auf, sich ein Ham 
in Berlin zu kaufen, damit er mehr Zeit mit ihm verbingen könne. Bald hatte 
Mayer Carl selbst Zugang zu den Informationen, die früher durch von 
Bleichröder vermittelt worden waren. Er war es dann, der seine Informationen 
nach London zu seinem Schützling Disraeli schickte. Ob Bismarck davon 
wusste, ist fraglich. 477 

Der spätere Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg war Teil der 
Frankfurter Bankiersfamilie Bethmann, die zu den Vermögensverwaltern des 
Wilhelm von Hessen gehörte und mit den Rothschilds seit dem frühen 
neunzehnten Jahrhundert Geschäfte machte. So wurde u. a. die Taunus- 
Eisenbahn-AG durch eine Kooperation der Familien gegründet. 478 Laut dem 
Autor Eustace Mullins war Bethmann Hollweg sogar mit den Rothschilds 
verwandt. 479 

Walter Rathenau, der 1922 zum Außenminister der Weimarer Republik ernannt 
wurde, war laut dem Ex-CIA-Agenten John Coleman ein Rothschild-Berater. Er 
war seit 1912 auch Aufsichtratsvorsitzender der gigantischen Allgemeinen 
Elektrizitätsgesellschaft (AEG), die von seinem Vater Emil gegründet worden 
war. Am 25. Dezember 1921 veröffentlichte er einen Aufsatz für die „Neue Freie 



Presse“, aus dem man folgendes entnehmen konnte: „Dreihundert Männer, von 
denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents 
und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung. Die seltsamen Ursachen 
dieser seltsamen Erscheinung, die in das Dunkel der künftigen sozialen 
Entwicklung einen Schimmer wirft, stehen hier nicht zur Erwägung. “ Rathenau 
war selbst Teil der Elite, was ihn wohl zu der Annahme bewegte, er würde von 
ihr bedingungslos beschützt werden, egal was er tat. Doch genau das Gegenteil 
ist der Fall: Männer aus den inneren Zirkeln der Macht werden sorgsam 
beobachtet und bei der kleinsten Unstimmigkeit aus dem Verkehr gezogen, da 
sie zu viel wissen und für die Öffentlichkeit äußerst glaubhaft sind. Rathenau 
erwies 1922 als zu patriotisch, da er am 16. April 1922 in Rapallo an einem 
Geheimtreffen zwischen Deutschland und Russland teilnahm. Daraus entstand 
der Vertrag von Rapallo, den Walter Rathenau mit seinem russischen 
Amtskollegen Unterzeichnete. Der Vertrag legte eine Öffnung der Märkte 
gegenüber Russland und die Erlassung der Vorkriegsschulden durch Russland 
fest. Die Verhältnisse zwischen Russland und der Weimarer Republik sollten mit 
dem Vertrag von Rapallo wieder harmonisiert werden. Das passte der Banken- 
Elite, die Deutschland für einen neuen Krieg destabilisieren wollte nicht in den 
Plan. Rathenau wurde am 22. Juli 1922 erschossen, als er sein Heim im Stadtteil 
Grunewald in Berlin verließ. Der Mord wurde von einem Agenten des britischen 
Geheimdiensts SIS durchgeführt. 

Helmut Kohl und Angela Merkel bekamen beide die „Europe Award of Merit- 
Medaille“ für humanitäre Verdienste von der zionistischen Logenorganisation 
B‘nai B'rith. Der Autor Jan van Heising behauptet in seinem Buch 
„Geheimgesellschaften 2“, Helmut Kohls Vorfahren hätten im 18. Jahrhundert 
als khasarische Juden in Südpolen gelebt. Laut van Heising ist Helmut Kohl 
auch ein hochrangiges Mitglied des deutschen B‘nai-B‘rith-Ordens. 
Unabstreitbare Beweisstücke für Helmut Kohls khasarisches Blut lassen sich 
momentan aber nicht auftreiben. 

Nach der Besetzung Deutschlands durch die Alliierten und die Gründung der 
Bundesrepublik, wurde der Rockefeller-Agent und Rechtsberater der IG Farben, 
John Jay McCloy zum Hohen Kommissar für Deutschland ernannt, was nicht 
mehr bedeutete als das de Facto Staatsoberhaupt mit allen Kon trollrechten über 
die deutsche Politik. Er machte Konrad Adenauer zum ersten Kanzler der BRD, 
da er mit ihm verwandt war. McCloy und Adenauer kannten sich schon seit etwa 



20 Jahren, da McCloy 1930 eine Cousine von Konrad Adenauers Ehefrau 
Auguste Adenauer geheiratet hatte. Da McCloy in regelmäßigem Kontakt zu 
allen Rockefellers stand, kann man davon ausgehen, dass auch sie Adenauer 
schon eine Weile als Kanzler im Auge hatten. 

Der deutsche Ex-Kanzler - und Bilderberger seit 1974 - Gerhard Schröder wurdi 
2006 von Rothschild-Mann Klaus Mangold ins Bankhaus Rothschild geholt. 200 
war Schröder, der sich weigerte, deutsche Truppen in den Irak zu schicken, für 
die Amerikaner untragbar geworden, auf dem Bilderberg-Treffen im bayrischen 
Rottach-Egern abserviert und durch Angela Merkel ersetzt worden. 
Erstaunlicherweise tat dies seiner Karriere im Establishment keinen Abbruch. 
Wahrscheinlich wussten die Rothschilds Schröders enge Verbindungen zur 
mssischen Elite zu schätzen. Ende 2005 wechselte Schröder zu Ringier, der 
größten Medienagentur der Schweiz und Bilderberg-Teilnehmer, die inzwischen 
mit dem Springer-Verlag fusioniert wurde. Ringier ist u. a. durch Pierre 
Rothschild eng mit den Rothschilds verbunden. Von hier erfolgte dann der 
Schritt ins Bankhaus Rothschild. In einem Bericht der Webseite des Manager- 
Magazin erläutert Schröder selbst, wie diskret die Geschäfte bei Rothschild 
verlaufen: 

„ Schließlich überredete ihn im März 2006 der ehemalige Daimler-Manager Klau 
Mangold, selbst seit einigen Jahren bei Rothschild aktiv, zur Mitwirkung in dem 
feinen Bankhaus. David de Rothschild schickte Schröder, wie in solchen Fällen 
üblich, einen knappen Brief, in dem er sich für die Bereitschaft zur 
Zusammenarbeit bedankte und ihn zur nächsten Sitzung des europäischen 
Beirats einlud. Solch schlichte, aber kultivierte Art des Geschäftemachens 
fasziniert Schröder. ,Man braucht keine langen Papiere, sondern spricht kurz 
über die Bedingungen, gibt sich die Hand, und dann funktioniert das/ “ 480 
Verträge auf dieser Ebene der Macht vollziehen sich ohne Brief und Siegel. Da 
es den Rothschilds nicht gegeben ist, im Falle der Nichteinhaltung vor Gericht 
zu ziehen, sollte dem Vertragspartner bewusst sein, dass man das Problem des 
mangelnden Gehorsams auf eine andere Art aus der Welt schaffen wird. 

Die Regierungen der Länder zogen die Rothschilds seit jeher zu Beratungen über 
politische Fragen heran. 481 Das hat sich bis heute nicht geändert. Die Rothschild 
Capital Group finanziert nach eigenen Aussagen alle Arten von umfangreicheren 
Geschäften für Regierungen. Sie schreiben selbst über sich: „ Bis zum Jahr 2000 



hat Rothschild u. a. fast vierzig Regierungen im Rahmen von Privatisierungen 
beraten. “ 482 

Die Rothschilds berieten die deutsche Regierung bei der Privatisierung der 
Telekom und der Post. Die Rothschild-Bank Goldman Sachs bekam große 
Anteile an der Telekom. 2006 wurden 4,5 Prozent der Anteile an der Deutschen 
Telekom an den amerikanischen Private-Equity-Fonds der Rothschilds 
Blackstone veräußert. 483 

USA 

1928 entschieden sich die Rothschilds, Herbert Hoover zum Präsidenten der US/ 
zu machen. Als Hoover gewählt worden war, entschied dieser sich wiederum, 
den Rothschild-Agenten Eugene Meyer zum Chef des Federal Reserve Boards zc 
erklären. Der Kongressabgeordnete Louis McFadden sagte bei einer Anhörung 
vor dem Parlament Folgendes: „ Er (Meyer) repräsentiert die Rothschild- 
Interessen und ist Verbindungsmann zwischen der französischen Regierung und 
J.P. Morgan. “ 484 Meyer wurde später zum ersten Oberhaupt der neu gegründeter 
Weltbank. Meyers Tante hatte den Großrabbi von Frankreich geheiratet, der mit 
den Rothschilds verwandt gewesen war. Eugene Meyer kaufte im Jahr 1933 die 
Washington Post und machte sie zu einer der einflussreichsten Zeitungen 
Amerikas. 

Hoover war ein zwielichtiger Bergbauunternehmer, der es durch seine auf der 
ganzen Welt verteilten Minen zu großem Reichtum brachte. Er war ein 
krimineller Betrüger: Als Aktienhändler in der Bergbauindustrie war es Hoover 
verboten worden, an der Londoner Börse zu handeln. Einer seiner Kollegen 
musste für sieben Jahre ins Gefängnis. Das brachte Hoover die Aufmerksamkeit 
der Rothschilds, die ihn zum Direktor ihrer im Drogengeschäft involvierten 
Bergbaufirma Rio Tinto machten. 485 

Die Rothschilds bestimmten Herbert Hoover zum Direktor der „Kommission für 
das belgische Hilfswerk“ (Belgian Relief Commission). Seine Aufgabe bestand 
darin, das größte Problem der deutschen Armee zu lösen: Die Versorgung mit 
Nahrungsmitteln. 1916 hatte Deutschland all seine Kräfte ausgeschöpft und war 
kaum noch fähig, den Krieg weiterzuführen. Es fehlte an Geld und Nahrung. Der 
Leibarzt des russischen Zaren, Glet Bobkin, legte 1931 offen, dass Ernst Ludwig 



von Hessen-Darmstadt, ein hochrangiger General der deutschen Armee, bei 
einer Expedition nach Russland sein Leben riskierte, um dem Zaren ein 
Friedensangebot zu machen. Er bettelte seine Schwester Alexandra, die Frau des 
Zaren, an, ihm eine Audienz bei Nikolaus II. zu gewähren. Die Kaiserin lehnte es 
angeblich aus Angst vor Kritik ab, ein Treffen zwischen den beiden zu 
arrangieren. Er wurde zurück nach Deutschland eskortiert und der Krieg wurde 
fortgesetzt. Vieles an diesem Vorfall liegt im Dunkeln. Nach den Memoiren des 
russischen Staatsmanns Graf Sergej Witte war Nikolaus II. von „ einem 
subversiven Komplott der jüdischen Marx-Rothschild-Allianz, der Freimaurer 
und der unrussischen Intelligenzija “ überzeugt. 486 

Um Deutschland im Krieg zu halten, lieferte Paul Warburg das nötige Kleingeld 
in Form von neuen Krediten an seinen Bruder Max Warburg in Hamburg. Da 
man Geld leider nicht essen kann, musste man sich um das Hunger-Problem auf 
andere Weise kümmern. Man hatte sich schon vor dem Zusammenbruch der 
deutschen Reserven dazu entschieden, Nahrungsmittel nach Belgien zu schicken, 
zur „Rettung der verhungernden Belgier“. Die Nahrungsmittel wurden dann 
heimlich über das Eisenbahnsystem der Rothschilds nach Deutschland geschickt. 

487 

Schon im März 1915 notierte die Norddeutsche Allgemeine Zeitung, dass große 
Mengen Nahrung nun von Belgien nach Deutschland kämen. Schmollers 
Jahrbuch aus dem Jahre 1916 legt offen, dass in jenem Jahr eine Milliarde Pfund 
Fleisch, eineinhalb Milliarden Pfund Kartoffeln, eineinhalb Milliarden Pfund 
Brot und 121 Millionen Pfund Butter von Belgien nach Deutschland 
geschmuggelt wurden. Eine Britin namens Edith Cavell, die ein kleines 
Krankenhaus in Belgien leitete, schrieb in einem Beschwerdebrief an die 
Zeitschrift Nursing Mirror in London, dass die Güter, die nach Belgien kamen, 
nicht der belgischen Bevölkerung zugute kämen, sondern nach Deutschland 
weitergeschickt würden, um die deutsche Armee zu unterstützen. Die deutschen 
Besatzer in Belgien sahen Edith Cavell als harmlos an und zollten ihr keine 
Aufmerksamkeit. Nicht so der britische Geheimdienst in London, der die 
Deutschen anwies, sie als Spionin zu verhaften. Sir William Wiseman, der Chef 
des britischen Geheimdiensts und Partner von Kuhn Loeb Co. befahl, Miss 
Cavell zu exekutieren. Die Deutschen taten, wie ihnen geheißen. 488 Man muss 
dabei natürlich anmerken, dass die Versorgung der Rothschilds nicht der 



deutschen Zivilbevölkerung zugute kam, sondern allein der deutschen Armee, 
deren Opferzahl in den nächsten Jahren weiter stieg. Durch die Hungerblockade 
der Engländer starben fast eine Million deutscher Zivilisten. 489 
Hoover war nun Experte für den illegalen Schmuggel von Lebensmitteln an die 
falschen Leute. Als Handelsminister schickte er amerikanische 
Lebensmittellieferungen in das verhungernde Russland. Diese Lebensmittel 
wurden ebenfalls nicht dazu verwendet, der hungernden Bevölkemng zu helfen, 
sondern dazu, den Bolschewisten die Macht zu sichern. 490 

Im Lrühjahr 1948 bestachen die Rothschilds den amerikanischen Präsidenten 
Harry S. Truman mit 2 Mio. Dollar für seine Präsidentschaftskampagne, damit er 
ins Amt gekommen, Israel als souveränen Staat anerkennen würde. 491 Angeblich 
als „Bollwerk gegen den Kommunismus“, doch in Wahrheit ein Stützpunkt für 
den geplanten Krieg im Mittleren Osten. J. Edgar Hoover, der Chef des Lederal 
Bureau of Investigation ( LBI ), wurde von den Rothschilds von seinem 
Amtsantritt bis zu seinem Tod 1972 erpresst. Hoover war homosexuell und wurdi 
in einem homosexuellen Akt mit LBI -Kollegen Clyde Tolson fotografiert. Diese 
Bilder wurden durch die von dem jüdischen Gangster Meyer Lansky geleitete 
Mafia für die Anti-Defamation-League beschafft, um Hoover damit erpressen zu 
können. 492 Präsident Eisenhower holte den Rothschild-Mann George Humphrey 
als Linanzminister ins Kabinett. 493 John Poster Dulles von Kuhn Loeb Co. wurde 
sein Außenminister, Allen Dulles als Direktor der CIA eingesetzt. 

Der Mafia-Mobster Joe Kennedy heiratete in die adlige Pitzgerald-Pamilie ein, 
um ein Teil der Elite zu werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er von dem 
Rothschild-Agenten Galen Stone in einem Bankhaus in Boston angestellt. 
Nachdem Kennedy mit Bankgeschäften und Schmuggel während der Prohibition 
sein Geld gemacht hatte, gab er sein Vermögen in die Hände des Londoner 
Rothschild-Bankhauses Lazard Brothers Ltd. So verrückt es klingen mag: 
Kennedys Ziel war es nie, viel Geld zu verdienen, sondern eine große politische 
Dynastie zu errichten. Er war immer ein großer Bewunderer der englischen 
Aristokratie gewesen und hätte alles getan, um ein Teil von ihr zu werden. Dass 
die Mafia und die englische Aristokratie eine Menge gemeinsam haben, sollte 
nach der Lektüre dieses Buches verständlich geworden sein. 

1936 wurde er vom US-Präsidenten Pranklin Delano Roosevelt zum US- 



Botschafter in England ernannt, was für ihn die größte Ehre überhaupt war. 
Kennedy schloss sich in England der Pro-Nazi-Gruppe Cliveden-Set an und 
umgab sich mit Roundtable-Mitgliedern wie den Lazard-Brüdern oder dem 
Schriftsteller George Bernhard Shaw. Seine drei Söhne bekamen auf der London 
School of Economics, die vom RIIA kontrolliert wird und den Studenten die 
Weitsicht der Elite einbläut, eine Elite-Ausbildung, die sie für hochrangige 
Posten in der amerikanischen Administration qualifizierte. 494 

Obwohl John F. Kennedy darauf getrimmt worden war, als Präsident die 
Wünsche der englischen Bankiers zu erfüllen, spielte er dieses Spiel irgendwann 
nicht mehr mit. In einer Rede vor den wichtigsten Zeitungsverlegern Amerikas 
im April 1961 sprach er offen von einer „ monolithischen und ruchlosen 
Verschwörung, die sich auf verdeckte Mittel stützt “ und bat die Zeitungsverleger 
über diese Verschwörung zu berichten. Warum seine Rede nirgendwo abgedruckt 
wurde, wird im Kapitel „ Die Rothschilds kontrollieren die Medien “ erklärt. 
Zudem wollte er die Macht der Zentralbanken beschneiden und die Offshore- 
Steuerparadiese, die die Queen extra für die Rothschilds eingerichtet hatte, 
schließen. Kennedy musste schnellstens beseitigt werden. Die Ehefrau des 
angeblichen Mörders Lee Harvey Oswalt erklärte später: „ Die Antwort auf die 
Frage nach dem ,Warum' der Ermordung Kennedys ist bei der Federal Reserve 
zu finden. Man kann das keinesfalls unterschätzen. Es ist falsch, die ganze 
Schuld Angleton und der CIA an sich zuzuschieben. Das ist nur ein Finger der 
gleichen Hand. Diejenigen, die das Geld bereitstellen, stehen über der CIA. “ 495 
1975 tönte und wisperte aus allen möglichen Ecken Amerikas, dass die CIA- 
Killer E. Howard Hunt und Frank Sturgis bei den Ereignissen in Dallas gesehen 
worden waren. Um dies zu untersuchen setzte Präsident Gerald Ford eine 
Untersuchungskommission unter Leitung von Vizepräsident Nelson Rockefeller 
ein. Man musste kein Prophet sein, um vorauszusehen, dass die „Rockefeller- 
Kommission“ die CIA von ihrer Schuld freisprechen würde. 

Heutzutage steuern die Rothschilds die amerikanische Politik auch durch das 
American Israel Public Affairs Comittee ( AIPAC ), das mit seinen über 100.00' 
Mitgliedern und hochrangigen zionistischen Finanziers über enorme Geldmittel 
verfügt und den amerikanischen Kongress inzwischen so gut wie aufgekauft hat. 
Jeder amerikanische Präsident oder israelische Premierminister seit George H. W 
Bush war ein Mitglied dieser Organisation. Das Kabinett Obamas wurde mit 



Zionisten wie Rahm Emanuel, Timothy Geithner, Larry Summers, Peter Orszag, 
Cass Sunstein, David Axelrod usw. vollgepackt. 496 Und nein: Nicht jeder von 
ihnen ist jüdisch. Obamas katholischer Vizepräsident Joe Biden klärte dieses 
Missverständnis auf: „ Ich bin ein Zionist. Man muss kein Jude sein, um Zionist 

• u 49 7 

zu sein. 

Ihr wichtigster Funktionsarm, die sogenannte „Menschenrechtsorganisation“ Ant 
Defamation League ( ADL ), die im gleichen Jahr wie die F ederal Reserve von 
Jacob Schiff als Zweig des Geheimordens B‘nai B'rith in den Vereinigten Staater 
gegründet wurde. Die Aufgabe der ADL ist es, jede Kritik an den Rothschilds, 
ihren Agenten oder dem Staat Israel - so wie dieses Buch sie enthält - als 
antisemitisch zu diffamieren. Sollte ein Jude Kritik äußern, wird er des 
Selbsthasses bezichtigt. Hinter der Fassade einer philanthropischen Organisation 
steckt ein komplexer Spionage-Apparat, der so manchen Geheimdienst alt 
aussehen lässt. Die ADL wird mit Geldern und Mitarbeitern der britischen 
Behörde MI6 ausgestattet, hat Spitzel in der CIA und dem FBI sowie im 
amerikanischen Außenministerium. Die Polizei fand bei einer Razzia in den 
Büros der ADL in San Francisco und Los Angeles Datenprofile über mehr als 95 
Gruppen und ca. 10.000 Individuen, die von der ADL ausspioniert wurden. Dazu 
gehörten sowohl offen antisemitische Gruppen wie der Ku Klux Klan als auch 
projüdische Organisationen wie die Jewish Defense League. Allein die 
Verletzung der Privatsphäre von 10.000 Personen stellt einen unglaublichen 
Skandal dar. Was allerdings noch schwerer wog, war die Weitergabe der Daten 
an den höchst kriminellen Rothschild-Geheimdienst Mossad, die jedes Opfer der 
Spionage der unmittelbaren Lebensgefahr preisgab. Mossad und ADL arbeiten 
eng miteinander, wenn es um das Ausschalten der Opposition geht. Der jüdische 
ADL -Kritiker Jack Bernstein forderte dazu auf, die Vorgehensweise der Gruppe 
live im Fernsehen zu diskutieren. Die ADL lehnte ab und Bernstein wurde 1985 
vom Mossad ermordet. 498 Gruppen, die im Auftrag der ADL und damit im Sinne 
der Hegel’schen Dialektik antisemitische Schriften veröffentlichen, können sich 
ihres Lebens allerdings sicher sein. 499 

Seit 1998 hat die ADL ihre Zelte auch in Europa aufgeschlagen. In Deutschlanc 
arbeiten die ADL und das Bundesinnenministerium „ in fester Verbundenheit “ 

500 ( 29 ) 


zusammen. 


Der israelisch-amerikanische Rothschild-Agent Haim Saban, der sich die 
bedingungslose Unterstützung Israels zum Lebensziel gemacht hat, spendete in 
den letzten zehn Jahren mehr als 20 Millionen Dollar für die Wahlkämpfe 
israelfreundlicher Kandidaten beider Parteien. Ein Präsident-schaftskandidat 
braucht mindestens 100 Millionen Dollar, um mit einer realistischen Chance in 
Rennen zu gehen. Andere Rothschild-Banken wie Goldman Sachs, Morgan 
Stanley usw. vergrößern ihren Einfluss auf die Kandidaten mit großzügigen 
Millionenspenden und drängen so unabhängige Graswurzelbewegungen, die sich 
allein durch ihre Mitglieder finanzieren, aus dem Wettbewerb. 

25 Wer glaubt, die Königsfamilie habe lediglich eine zeremonielle Bedeutung, sollte sich z. B. fragen, 
warum die Queen das Parlament der „ehemaligen“ Kronkolonie Kanada drei Mal in den letzten drei 
Jahren aufgelöst hat. 404 

26 Edward Heath wurde später von dem Journalisten David Icke als Satanist und dutzendfacher 
Kindesmörder bezeichnet. Heath tat nichts, um diese Vorwürfe zu entkräften.Warum? Genau: Weil es 
wahr ist. 

27 Dieser Vorfall weist deutliche Parallelen zu den Treffen des russischen Oligarchen Deripaska und 
britischen Politikern aus dem Jahr 2005 auf. 

28 Elisabeth von Österreich-Ungarn - bekannt als „Sissi“ - wurde interessanterweise auf offener Straße 
ermordet, als sie Julie Rothschild in ihrer Villa am Genfer See besuchte. 469 

29 Unnötig zu erwähnen, dass man mit halböffentlichen Organisationen wie dem CFR und der Bilderberg- 
Gruppe die Politik auf indirektem Wege einspannt. Präsidenten wie Gerald Ford und Bill Clinton (der von 
Rockefeiler finanziert wurde) waren Gäste bei Bilderberg. Deutsche Vertreter waren unter anderem 
Gerhard Schröder, Helmut Schmidt und Angela Merkel. Im Falle des CFR ist es schwer, einen Politiker 
zu finden, der kein Mitglied ist oder war. George Bush, Richard Nixon, Jimmy Carter, alle saßen sie im 
CFR . Wenn es nicht der Präsident selbst war, dann aber sicher seine Berater, so wie im Fall von Obama. 
Prominente Mitglieder des deutschen CFR waren Hans Dietrich Genscher, Richard von Weiszäcker oder 
Rudolf Scharping. Die Fiste könnte noch lange fortgesetzt werden. 


Die Rothschilds kontrollieren die Wirtschaft 


Banken 

Als sei es nicht schon genug, dass die Rothschilds fast alle Zentralbanken dieser 
Welt kontrollieren, wollen sie auch entscheiden, wie das Geld der Zentralbanken 
investiert wird. Sie kontrollieren neben den Banken, die ganz offiziell ihnen 
gehören, indirekt fast alle wichtigen Banken und Investmentgesellschaften. Mit 
ihnen kaufen sie die Wirtschaft auf und leiten das Geld an Firmen weiter, die 
ihre Agenda erfüllen wollen. Sie bilden ein verschachteltes Konglomerat, in dem 
jeder an jedem beteiligt ist. 

Hier einige der offiziellen Banken und Investmentfirmen der Rothschilds: 
Charterhouse Group, RIT Capital Partners, P.O. Banque, Israel General Bank, 
Eagle Star, Banque Privee Edmond de Rothschild, La Compagnie Financiere 
Edmond de Rothschild, Banca Privata Edmond de Rothschild Lugano, N.M. 
Rothschild & Sons (Singapore) Ltd., N.M. Rothschild & Sons (Hongkong), 
N.M. Rothschild & Sons (Australia), Rothschild North America Inc., Rothschild 
Europe B.V. (Niederlande), Rothschild Bank AG (Schweiz), Rothschild & Cie 
(Frankreich), Five Arrows, Five Continents Financial Limited (Cayman Islands), 
Nomura Securities, N.M. Rothschild & Sons, Rothschild Concordia AG, The 
Blackstone Group, BlackRock Inc., Attara Capital, Barclays Global Investors, 
Monument Capital Group, JNR UK Ltd., Rothschild Capital Group, Rothschild 
Capital Motion Picture and Dancing Division, Massingberd Rothschild, Attara 
Capital, ABN Amro Rothschild, Alliance Insurance Company, Rothschild 
Investment Corporation. 

Von Europa nach Amerika, Australien über Singapur bis nach Hong Kong 
operieren diese Firmen mit einem unterschiedlichen Grad an Autonomie. Sie 
sind dennoch nur Jägerverbände, die für das Mutterschiff auf die Jagd gehen. Sie 
stellen nur verlängerte Arme der Rothschild Continuation Holding dar, die 
Stammfirma der Rothschilds, in der alle Geschäfte zusammenlaufen. Der 
Geschäftsführer der Stammfirma nimmt immer die Rolle des 
Familienoberhaupts ein. Heute hat David Rene de Rothschild aus Frankreich den 
Führungsposten inne, welchen er von Evelyn de Rothschild aus England 
übernahm. Evelyn hatte den Posten von seinem Cousin Victor Rothschild 
übernommen. Die Rothschild Continuation Holding befindet sich 



unglaublicherweise nicht in New York oder der City of London, sondern völlig 
unbemerkt vom Rest der Welt in der Schweizer Kleinstadt Zug. Der 
gleichnamige Kanton hat die niedrigsten Steuersätze des Landes, weshalb er 
multinationale Unternehmen magisch anzieht. Doch damit ist das Ende der 
Fahnenstange nicht erreicht: Die Rothschild Continuation Holding hat eine 
Mutterfirma in Frankreich mit dem Namen Paris-Orleans SA. Der Chef der 
Paris-Orleans ist ebenfalls David de Rothschild. Es scheint der Familie darum zu 
gehen, ihre Besitzverhältnisse möglichst ungreifbar zu gestalten, damit selbst 
geschulte Betrachter schnell den Überblick verlieren. 

Als Nachfolger für David de Rothschild scheint sein 32-jähriger Sohn Alexandre 
de Rothschild auserkoren, der italienische Blaublüter wie die Agnellis und 
Grimaldis zu seinen besten Freunden zählt. 615 

Für uns Deutsche sollte vor allem BlackRock und Blackstone interessant sein, da 
sie beide mit drei bis neun Prozent an nahezu jedem DAX -Unternehmen beteilig 
sind. Durch die engen Geschäftskontakte zu Indien und China ist Blackstone vor 
allem daran interessiert, westliche Arbeitsplätze in Dritte-Welt-Diktaturen 
auszugliedern und die billige Produktion durch das rechtlose Volk im freien 
Westen als neues kommunistisches Wirtschaftswunder zu verkaufen. Der 
Chairman der Blackstone Group, Stephen A. Schwarzmann, ist nach offiziellen 
Angaben der bestverdienende Manager der Welt, war Teil des Illuminati-Ordens 
Skull and Bones und hat Kontakte zu den höchsten Rängen der US-Politik. 
Schwarzman gestand dem Autor David Rothkopf, dass er sich im Jahr 2006 mit 
der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel getroffen hatte. Schwarzman 
behauptete, Merkel hätte folgendes zu ihm gesagt: „ Wir müssen unsere 
Unternehmen konkurrenzfähiger machen, vor allem wegen der Konkurrenz aus 
dem Osten. Ihre Ziele erscheinen mit sehr logisch und deshalb werde ich sie 
unterstützen. “ Zwei Monate später übernahm Blackstone von der 
Bundesrepublik Anteile an der deutschen Telekom. 616 Ex-US-Handelsminister 
Peter G. Peterson, der Blackstone zusammen mit Schwarzman gründete, gehörte 
zu den einflussreichsten Personen im CFR. Der Chefredakteur des CFR- 
Magazins „Foreign Affairs“ darf bis heute auf dem „Peter G. Peterson-Sitz“ 
platznehmen. Diese namentliche Verewigung verdankt Peterson seinen 
besonderen Feistungen als Vörstandsvorsitzender des Rates. 

In ihrem Aufsatz „The Network of Global Corporate Control“ (Das Netzwerk 
der weltweiten Unternehmenskontrolle) bewiesen Züricher Forscher, dass die 



großen Strippenzieher der Wirtschaft nur selten in den Medien stattfinden. 
Anders als etwa die am Umsatz orientierten Listen von Zeitschriften wie Forbes 
und Fortune, die beide von den Rothschilds kontrolliert werden, untersuchten die 
Züricher Forscher, welchen Großunternehmen wie viele Anteile an anderen 
Firmen gehören. Dabei gingen sie von der Definition des Soziologen Max Weber 
aus, was Macht bedeutet: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Individuum - in der 
Wirtschaft ein Unternehmen - seinen Willen auch gegen den Widerstand anderer 
Beteiligter durchsetzen kann. 501 Die Studie kam zu dem erschreckenden Ergebni; 
dass 147 Unternehmen 40 Prozent der 43.000 weltweiten internationalen 
Unternehmen kontrollieren. Weniger als ein Prozent kontrolliert demnach 40 
Prozent. In den Top 50 der 147 Unternehmen befindet sich praktisch kein einzige 
echtes, produzierendes und für die Gesellschaft sinnvolles Unternehmen wie z. 
B. Microsoft oder Nestle. Auch Rockefellers Exxon Mobil, die Spitze der 
Fortune 500 -Liste taucht hier nicht auf. Es ist ein exklusiver Club von Banken, 
Fondsgesellschaften und Versicherungen. 502 Jedes dieser Unternehmen ist um 
maximal zwei Ecken auf die Rothschilds zurückführbar. Die Daten basieren 
allerdings auf dem Jahr 2007 : 

1. Barclays plc - Der Ex-Chef Marcus A.P. Agius sitzt im Steuerungskomitee 
der Bilderberg-Gruppe. Seine Ex-Ehefrau ist keine Geringere als die 
Tochter von Edmund de Rothschild und Barclays wurde von BlackRock zu 
großen Teilen übernommen. Agius musste 2012 in Folge des Libor- 
Skandals zurücktreten. Der Rothschild-Anwalt Anthony Salz wurde nach 
Agius' Rücktritt mit der Überprüfung des Unternehmens betraut. Die Macht 
von Barclays ist seitdem weiter gewachsen, da sie große Teile der Lehman- 
Bank übernommen haben, die wiederum mit Kuhn Loeb und Enron der 
Rockefellers verflochten waren. Barclays ist seit 2004 am täglichen 
Goldfixing beteiligt. Sie gehören zum Club of the Isles, mithilfe dessen die 
Rothschilds Billionenbeträge vor der Steuer verstecken. Es handelt sich um 
Inseln des britischen Commonwealth, die immer noch der Queen 
unterstehen. Hier werden Steuerparadiese für die Banker aus der City of 
London eingerichtet, um Billionen von Dollar zu waschen. Der pädophile 
BBC-Star Jimmy Savile besorgte Kinder aus einem Waisenhaus auf der 
Insel Jersey, die der britischen Krone untersteht. Da die britischen Behörden 



auf den Inseln der Queen nicht tätig werden können, konnte Savile die 
Kinder für die britische Elite wie u. a. Premierminister Edward Heath 
bereitstellen. Savile war einer der engsten Freunde der königlichen Familie 
und wurde 1990 zum Ritter geschlagen. Ralf Nachtigall wechselte von 
Rothschild zu Barclays für den Posten als Managing Director und Leiter der 
Cash Equity Capital Markets. 

2. Capital Group Companies Inc - Als Unternehmen ist die Capital Group 
undurchschaubar. Laut dem Autor Michael Morris gehört die Capital Group 
den Rothschilds. Die Webseite der namensähnlichen Rothschild Capital 
Group wurde verändert und bietet keinerlei Informationen mehr, die auf 
eine Verbindung zwischen den Rothschilds und der Capital Group 
hinweisen. Laut Dr. John Coleman verkaufte die Investment-Gruppe aus 
Los Angeles 35% ihrer Aktien an Seagram, die Spirituosengesellschaft der 
Bronfmans, die wiederum mit den Rothschilds verwandt sind. 

3. Fidelity Investments - Anteilseigner von J.P. Morgan. Gehört zu 49 % den 
Johnsons, einem amerikanischen Familienclan mit alten Skull and Bones 
Verbindungen. Die Familie meidet die Öffentlichkeit. Fidelity besitzt mit 
einem Anlagevermögen von zwei Billionen Dollar zehn Prozent der 
einhundert größten Firmen Amerikas. 

4. AXA - Der CEO von AXA ist der Vorsitzende des Steuerungskomitees der 
Bilderberg-Gruppe und gut mit Edouard de Rothschild verknüpft, die AXA 
IM-Vertriebsleiterin Selina Sezen wechselte zu Edmond de Rothschild Assei 
Management. 

5. State Street Corporation - Mit N.M. Rothschild & Sons verbunden, 
Anteilseigner von J.P. Morgan 

6. J.P. Morgan Chase & Co - Seit jeher mit Rothschild verbunden. Ging aus 
einer Fusion von Rockefellers Chase Manhattan Bank und J.P. Morgan & 
Co. hervor. 

7. Legal & General Group plc - J.P. Morgan Europe Ltd, N. M. Rothschild. 
Der CEO John Stewart kommt von der Bank of England. Legal General 



wurde vor 175 Jahren in der City of London gegründet. Einer der 
Mitbegründer war Basil Montagu. Die Rothschilds und Montagus halten 
enge Geschäftsbeziehungen. 

8. Vanguard Group Inc - von Rothschild Asset Management Inc. beraten 

9. UBS AG - Eng mit den Warburgs und Schröders verbunden. Der 
Rothschild-Banker Laurance Grafstein wurde zum neuen M&A-Co-Chef 
für Amerika ernannt. Der Executive Director John Stillhart wechselte von 
der UBS zu Rothschild. UBS ist regelmäßig bei Bilderberg. 

10. Merrill Lynch & Co Inc - Mit den Warburgs verflochten. Michael Welch, 
der Managing Director von Rothschild Asset Management kam von Merrill 
Lynch. Zusammen mit der Privatbank der Warburgs bei Bilderberg. Wurde 
2009 von der Bank of America übernommen. 

11. Wellington Management Co LLP - Gegründet von Walter L. Morgan, 
wahrscheinlich mit J.P. Morgan verwandt. 

12. Deutsche Bank AG - Aus der Disconto-Gesellschaft entstanden und 
deshalb historisch verbunden mit Mayer Carl und Wilhelm Carl v. 
Rothschild. Die Deutsche Bank ist seit 2004 am täglichen Goldfixing 
beteiligt. Josef Ackermann im Bilderberg-SteuerungsKomitee. Max 
Warburg war Direktor der Bank. Die Österreichische Creditanstalt der 
Rothschilds wurde während der Herrschaft des Nationalsozialismus von der 
Deutschen Bank übernommen. Teil des Club of The Isles. Die Deutsche 
Bank schickt jedes Jahr einen Vertreter zu Bilderberg. 

13. Franklin Ressources Inc - Übernahm 1988 Louis F. Rothschild Fund 
Management. Investoren sind u. a. Vanguard, Barclays und die State Street 
Corporation. Der Gründer John Marks Templeton war Rhodes-Stipendiat 
und Teil der Elihu-Geheimgesellschaft in Yale. 

14. Credit Suisse Group - Der langjährige Chef im Private Banking der Credit 
Suisse wurde in den Verwaltungsrat der Genfer Edmond de Rothschild 
Holding auf genommen. Credit Suisse im Club of The Isles. Vertreter 



werden regelmäßig zu Bilderberg gesandt. 

15. Walton Enterprises LLC - John Walton hatte seit jeher eine enge Verbindunj 
zu Rothschild. Die Walton-Familie gründete die Großhandelskette Wal- 
Mart, die später u.a. mit Geldern der Credit Suisse expandierte. Die Waltons 
sind die größten Spender des neokonservativen Flügels der 
republikanischen Partei. 

16. Bank of New York Mellon Corp - Mit J.P. Morgan Chase und der 
Rothschild Investment Corporation verbunden. Die Bank of New York 
wurde 1784 von dem Rothschild-Agent Alexander Hamilton gegründet. 
Paul Mellon war in der Yale-Geheimverbindung „Skroll and Key“. Der 
Gründer von Mellon Financial, Andrew T. Mellon, war Freimaurer und der 
49. Finanzminis-ter der USA. Die Bank of New York fusionierte 2006 mit 
Mellon Financial. Die Mellons haben in die Walton-Familie (15) 
eingeheiratet. 

17. Natixis - Werden von Rothschild & Cie beraten. Sie haben große Teile der 
Rothschild-Bank Arnhold and S. Bleichroeder übernommen. Die Firma 
wurde 2006 von Philippe Dupont gegründet. Die Duponts sind mit den 
Rothschilds verwandt. 

18. Goldman Sachs Group Inc - Historisch verwachsen mit Rothschild und der 
Federal Reserve. Die Gründer Marcus Goldman und Samuel Sachs waren 
ebenfalls deutsche Juden, die ihre Brötchen durch Schmuggelgeschäfte 
verdienten. 1924 wurden die kurz vor dem Bankrott stehenden Krupp- 
Werke mit einem Kredit der jüdischen Bank gerettet. Zehn Jahre später war 
der Krupp-Konzern Hitlers größte Waffenschmiede. Goldman Sachs ist 
regelmäßig bei Bilderberg anwesend, Ford Jacob Rothschild an Goldman 
Sachs beteiligt. Der Vörstandsvorsitzende der Rothschildschen Stammfirma 
Paris-Orleans, Sylvain Hefes, arbeitete 12 Jahre bei Goldman Sachs. 

19. T Rowe Price Group Inc - Hält u. a. Anteile von J.P. Morgan Chase, 
Goldman Sachs und Franklin Ressources. 503 

20. Fegg Mason Inc - Cheryl Gordon Krongard von Rothschild Asset 



Management im Vorstand. Legg Mason hat das Privatkundengeschäft von 
Rothschild Asset Management in Singapur übernommen. 

21. Morgan Stanley - Früher Teil von J.P. Morgan. Investoren sind Mitsubishi 
UFJ Financial Group, Vanguard und die State Street Corporation. Der Co- 
Gründer Harold Stanley war eines der Mitglieder von Skull and Bones. 
Morgan Stanley ist ein Stammgast bei Bilderberg. Sir Howard Davies von 
der Bank of England sitzt im Vorstand. 

22. Mitsubishi UFJ Financial Group Inc - Edmond Adolphe de Rothschild 
verkaufte seine Anteile an der Bank of California 1984 mit enormen 
Gewinnen, da er den Preis der Aktie vor seinem Kauf künstlich gedrückt 
hatte. Die ganze Bank wurde 1985 an die Mitsubishi Bank verkauft. 504 
Vertreter der Mitsubishi Bank sitzen in der Trilateralen Kommission der 
Rockefellers. 505 Der Head of Capital Markets Spenser Huston kam von L.F. 
Rothschild. 

23. Northern Trust Corporation - Der Chairman Frederick H. Waddell kommt 
aus dem Aufsichtsrat der Federal Reserve Bank of Chicago. Mit den 
Rothschilds auf den Kanalinseln. Investoren sind u. a. J.P. Morgan Chase, 
State Street Corporation und Goldman Sachs. Northern Trust wurde von 
Skull and Bones Mitglied Edward Johnson Phelps aufgebaut. Northern 
Trust ist im Club of the Isles. 

24. Societe Generale - Michel Cicurel von der Compagnie Financiere Edmond 
de Rothschilds sitzt im Vorstand. Die Privatbank Rothschild überwacht den 
Aktienkurs der SocGen und kann jederzeit Aktien der Großbank kaufen, 
um die Kurse aufzufangen. Zudem ist die SocGen seit 2004 am täglichen 
Goldfixing beteiligt. Rothschilds seit jeher Partner der Firma. 

25. Bank of America Corporation - Seit jeher eng mit der Federal Reserve 
verbunden. Die Bank of America besaß Anteile an BlackRock. Investoren 
sind u. a. die State Street Corporation, Barclays und Nomura. 

26. Lloyds TSB Group plc - Rothschild beriet Lloyds u. a. bei ihren Geschäften 
im Mittleren Osten. Lloyds historisch mit der Bank of England und den 



Schröders verbunden. Lloyds war das größte Versicherungskartell 
britischen Handelsflotte. Die britischen Schiffe bekamen eine kostenlose 
Versicherung von Lloyds, während die Konkurrenz, die nicht zum 
Bankensyndikat der City of London gehörte, horrende Summen an Lloyds 
zahlen musste, um sich gegen Piraterie zu versichern. Familiäre Verbindung 
zwischen Otto Kahn von Kuhn Loeb Co. und Alexander Lloyd. Zudem Teil 
des Club of The Isles. Investoren sind u. a. Barclays und Goldman Sachs. 
Sie sind mit N.M. Rotschild & Sons Teil der Eagle Star 
Versicherungsgesellschaft. 506 Rothschild und Lloyds tauschen ihr Personal 
regelmäßig gegenseitig aus. 

27. Invesco plc - Der CEO Wilbur Ross, Bernhard Aybran und Patrick Song Lii 
in China sind Ex-Rothschild-Banker. Dennis Kessler aus Frankreich saß mit 
Edouard de Rothschild im einflussreichen französischen Think-Tank Le 
Siede. Der Fonds-Manager Simon Clinch kam von J Rothschild Capital 
Management. Der Vorstandschef Rex D. Adams ist ein Rhodes-Stipendiat. 

28. Allianz SE - Rothschilds Berater der Allianz 

29. TIAA - Von Rothschild-Mann Andrew Carnegie gegründet 

30. Old Mutual Public Limited Company - Der Direktor Russell Edey war ein 
Banker der Rothschild Group. Die Old Mutual wurde in der britischen 
Kapkolonie gegründet. Sie dient seit jeher dem Machtstreben des britischen 
Imperiums. 

31. Aviva plc - Geleitet von Alain Dromer, ehemals Compagnie Financiere 
Edmond de Rothschild 

32. Schröders plc - Seit jeher mit den Rothschilds verbunden. Schröders im 
Club of The Isles. 

33. Dodge & Cox - Anteilseigner an J.P. Morgan Chase und Exxon. Die Dodge- 
Familie hatte Mitglieder bei Skull and Bones. Das Symbol des Dodge- 
Autokonzerns ist der Ziegengott Baphomet. 

34. Lehman Brothers Holdings Inc - Hat sich erledigt! 



35 . Sun Life Financial Inc - Der Vorgänger Sun Life Assurance gehörte den 
Rothschilds. Vermutlich gehört Sun Life Financial immer noch zu ihnen. 
Doch eine konkrete Verbindung ist nicht mehr zu finden. 

36 . Standard Life plc - Mit Jacob und Evelyn de Rothschild verbunden. 2010 
wurden große Teile des Versicherungskonzerns von Barclays übernommen. 
Der Direktor Pierre Danon kam von der Compagnie Financiere Edmond de 
Rothschild. 

37 . Graupe Caisse d'Epargne - Bei der Fusion mit dem Rothschild-Partner 
Groupe Banque Populaire von ihnen beraten. Die Bank hält wesentliche 
Anteile an Natixis (17). 

38 . Nomura Holdings Inc - Die größte japanische Bank wird kontrolliert von 
den Rothschilds durch eine Verbindung zwischen Edmond Rothschild und 
Tsunao Okumura. 507 Die Rothschilds berieten Nomura bei der Übernahme 
des Asien-Geschäfts von Lehman Brothers. 

39 . The Depository Trust Company - Eng mit der Federal Reserve verknüpft. 

40 . Massachusetts Mutual Life Insurance - Partner der Oppenheimer-Bank. Sie 
sind mit Rothschild Partner der IRC Finance Swiss. Sie besitzen Anteile an 
Vanguard und Exxon. 

41 . ING Groep NV - Allem Anschein nach in Besitz des niederländischen 
Königshauses. Königin Beatrix ist bei jedem Bilderberg-Treffen zugegen. 
Die durch Heirat mit den Rothschilds verknüpfte Lambert-Familie aus 
Belgien und ihre Bank Bruxelles Lambert sind Teil der ING . Rothschild 
beriet die holländische Regierung bei der Rettung der ING. Die ING Groep 
gehört zum Club of The Isles. 

42 . Brandes Investment Partners LP - Investitionen in die Bank of America und 
Barclays. Der Gründer Charles Brandes kommt aus einer deutsch-jüdischen 
Bankiersfamilie, deren Tochter mit einem Spross der Cohens verheiratet 
wurde. Die Cohens sind seit dem frühen neunzehnten Jahrhundert mit den 
Rothschilds verwandt. 



43. Unicredit SPA - Der Chairman Guiseppe Vita, auch im Vorstand der Axel 
Springer AG und Träger des deutschen Bundesverdienstkreuzes, war Chef 
der Banca Leonardo, die mit den Rothschilds verbunden ist. BlackRock ist 
mit drei Prozent beteiligt. Die Österreichische Creditanstalt, die 1855 von 
den Rothschilds gegründet wurde, ist nach mehreren Übernahmen und 
Namenswechseln nun Teil der Unicredit. 

44. Deposit Insurance Corporation of Japan 

45. Vereniging Aegon - ABN Amro Rothschild bei Aktienverkäufen von Aegor 
beteiligt. Investoren sind u. a. UBS , Barclays und Goldman Sachs. 
Rothschild beriet die niederländische Regierung bei der Rettung von 
Aegon. 

46. BNP Paribas - Der Managing Director Corporate Finance Alexander 
Tetzlaff ist ein Ex-Rothschild-Banker. Andre Levy-Lang war einer der 
einflussreichsten Köpfe in der Geschichte der Paribas. Er wechselte zum 
Rothschild-Mutterschiff Paris-Orleans und wurde somit zu einem der 
wichtigsten Vertrauten der Rothschilds. Levy-Lang wurde deshalb wohl ins 
Steuerungskomitee der Bilderberg-Gruppe berufen. Francois Henrot 
wechselte ebenfalls von der Paribas zur Paris-Orleans. Die BNP Paribas ist 
Teil des Club of the Isles. 

47. Affiliated Managers Group Inc. - Investoren sind u. a. die State Street 
Corporation, Vanguard und J.P. Morgan Chase. Zwei der fünf leitenden 
Manager kamen von Goldman Sachs. 

48. Resona Holdings Inc 

49. Capital Group International Inc - Gehört wohl zur Capital Group. 

50. China Petrochemical Group Company - Nathaniel Rothschild ist Partner 
der Firma und unterstützte sie bei der Erschließung der irakischen Ölfelder. 
Investoren sind u. a. Nomura, Barclays und Goldman Sachs. 508 509 Ms. 
Yanyan Gao von Blackstone beriet die Firma. 



Allein State Street Corporation, FMR Corporation, BlackRock und Vanguard 
halten wesentliche Beteiligungen an folgenden Firmen: Apple, Boeing, General 
Electric, Coca-Cola, Exxon Mobil, General Motors, Hewlett-Packard, Intel, IBM 
McDonald's, Microsoft, Pfizer, Wal-Mart, Time Warner, Walt Disney, Viacom, 
News Corporation. 510 Die Mehrzahl der weltweit bekannten Großunternehmen is 
zu mehr als 50 Prozent im Besitz dieser Finanzinstitute. Ein Beispiel: Die sechs 
größten Anteilseigner von Apple sind Vanguard, State Street, T. Rowe Price, 
UBS , Goldman Sachs und Wellington Management. Alle in der Top 50. Was 
ebenfalls auf eine Rothschild-Kontrolle hindeutet: Die alten Öl-Kartelle der 
Rockefellers und Rothschilds (Heute: BP, Chevron, Exxon, Shell usw.) sind 
nahezu vollständig im Besitz dieser Unternehmen. 

Erstaunlich ist vor allem, dass viele der Unternehmen bis in das neunzehnte 
Jahrhundert zurückgehen. Sie leiten ihre Macht nicht von ihrem cleveren 
Management ab, sondern davon, dass sie an das Bankensystem der Rothschilds 
angeschlossen sind und direkten Zugang zu billigem Papiergeld besitzen. Dass 
die Rothschilds durch ihre Beteiligungen alle diese Unternehmen kontrollieren, 
kann man natürlich nicht nachweisen. Man muss sich das auf der Zunge 
zergehen lassen: Diese 50 Unternehmen herrschen über fast die Hälfte der 
Weltwirtschaft. Doch wer hat schon mal was von der Capital Group, der State 
Street Corporation oder der FMR Corporation gehört ? Im Netz gibt es kaum 
Auskunft über diese Firmen. Ihre Webseiten wollen den Eindruck vermitteln, als 
wären sie kleine unbedeutende Institute. Manch ein Wikipedia-Eintrag ist nicht 
mehr als drei Sätze lang oder einfach nicht existent. Genau wie die Rothschilds 
erhalten sie eine Aura der Unsichtbarkeit aufrecht. So bilden sie eine Art riesiges 
Spinnennetz, da sie jeweils Anteile des anderen besitzen. 

Allein Blackrock ist 3,5 Billionen Dollar schwer und könnte wohl ganze 
Industrienationen aufkaufen. Gleichzeitig werden uns im Fernsehen Leute wie 
Bill Gates und Mark Zuckerberg als Leitfiguren unserer Gesellschaft verkauft. 
Das unsichtbare Vermögen der Rothschilds wird auf 100 Billionen Dollar 
geschätzt und ist damit größer als das gesamte Weltsozialprodukt (70 Billionen). 
Nicht zu vergessen, dass alle Länder bei den Rothschilds verschuldet sind. Damit 
wäre das Geheimnis gelüftet, wem die Welt gehört bzw. wer sie jederzeit kaufen 
könnte. Die nach Forbes 691 reichsten Personen der Welt haben zusammen ein 
sichtbares Vermögen von 2,2 Billionen Dollar. Allein die Rockefellers als 



Agenten der Rothschilds haben ein geschätztes Vermögen von 11 Billionen 
Dollar. 511 

Da die Rothschilds über ihre Beteiligungsfirmen einen enormen Einfluss auf die 
reale Wirtschaft haben, wenden sich die Konzernchefs regelmäßig an die 
Privatbanken der Familie. Ein paar wenige Beispiele aus der jüngeren Zeit: Der 
Mobilfunkkonzern Cable Wireless Worldwide wurde bei seiner Übernahme 
durch Vodafone von Rothschild beraten, 512 genau wie die Tele-kom beim Kauf 
des Kabelnetzbetreibers Tele Columbus 513 , die Versicherungsgesellschaft Talam 
bei ihrem Börsengang, 514 der Insolvenzverwalter von Schlecker bei der Suche 
nach einem neuen Investor 515 und die alten Nazi-Bekannten von Thyssen-Krupp 
bei der Trennung von ihrer Edelstahlsparte. 516 

Besondere Aufmerksamkeit verdient die Bank JNR UK Ltd. ( Jacob und Nathani 
Rothschild), über die geheime Osteuropa- und Russland-Geschäfte abgeschlosser 

n r\ 

werden, z. B. mit Oleg Deripaska und Roman Abramowitsch. — 

Obwohl die Presse kein Wort darüber verliert, deuten rar gesäte Indizien auf ein 
Netzwerk hin, mit dem die Rothschilds bzw. die westliche Bankenwelt die 
Oligarchen in Russland steuern. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs nutzten die 
westlichen Investoren die Oligarchen als Mittelsmänner, um die 
zusammengebrochene russische Infrastruktur billig aufzukaufen. 2012 wurde die 
Rothschild-Gruppe von dem Oligarchen Michail Fridman engagiert, um einen 
Kredit zu organisieren, mit dem er 50 Prozent des russischen Konkurrenten TNK 
BP aufkaufen wollte. Nicht ganz zufällig sind die belie btesten Reiseziele der 
russischen Finanzelite London und Tel Aviv. In Russland leben noch etwa 
300.000 Juden bei einer Gesamtbevölkerung von 143 Millionen Menschen. Die 
Oligarchen Abramowitsch, Chodorkowski, Fridman, Beresowki u. v . a. sind 
jüdisch und bekennen sich zum Zionis mus. Es lässt sich ausschließen, dass ihre 
Karrieren nur von Zufällen begüns- tigt wurden. 

Die Verhaftung des russischen Oligarchen Chodorkowski, Besitzer der 
Ölunternehmens Yukos, schlug in den Medien hohe Wellen. Chodorkowski hatte 
nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion mit Geldquellen aus dem Ausland 
seine eigene Bank gegründet und dann den zweitgrößten Ölgiganten Russlands 
aufgekauft. Was kaum bemerkte wurde, war, dass Chodorkowski mit Jacob 
Rothschild den Deal abgeschlossen hatte, dass der Engländer alle seine Aktien 


im Wert von 13,5 Milliarden bekommen würde, falls Chodorkowski nicht mehr 
über die Aktien verfügen könnte. Dieser Fall trat ein und Jacob Rothschild 
bekam einen großen Teil der größten russischen Ölfirma quasi geschenkt. 517 

Dazu baute JNR im Jahr 2000 seinen eigenen Geheimdienst Diligence LLC auf. 
Gegründet wurde Diligence von dem ehemaligen MI5-Agenten Nick Day und 
dem Ex- CIA -Agenten Mike Baker. Die Mehrzahl der 100 Mitarbeiter sind 
ehemalige Geheimdienstmänner. Im Aufsichtsrat sitzt sogar der Ex- CIA - 
Direktor William Webster. Der Rest sind Bankiers, Diplomaten und investigative 
Journalisten (Ja, viele Journalisten arbeiten in der Tat für Geheimdienste). 518 

Edle Metalle 

Die Rothschilds kontrollieren über BlackRock den weltgrößten Rohstoffhändler 
Giencore, mit dem sie u. a. die Katanga-Minen im Südkongo kontrollieren, eine 
der ärmsten Provinzen der Welt mit 34 Prozent der weltweiten Cobalt-Reserven. 
Mehr als 30.000 Kinder arbeiten in diesen Minen, oft 50 Meter tief unter der Erd 
ohne jegliche SicherheitsVorkehrungen und unter ständiger Bestrahlung durch 
freigesetztes Uran - ein Stoff, auf den die Rothschilds auch das Monopol 
besitzen, wie der Atomenergiewissenschaftler Dr. Kitty Little behauptete. 519 In 
Simbabwe (ehemals Rhodesien, benannt nach dem Rothschild-Agenten Cecil 
Rhodes) hat Giencore ebenfalls den Großteil der Minen unter Kontrolle. Unter 
der eisenharten Diktatur des Präsidenten Robert Mugabe, der dank des CFR jede: 
Jahr mit 300 Millionen Dollar Auslandshilfe aus den USA bestochen wird, ist die 
Lebenserwartung des simbabwischen Volkes im Jahr 2006 von 62 Jahren 1990 ai 
Jahre gefallen. 520 Mugabe wurde von der englischen Königin zum Ritter 
geschlagen und kaufte sich drei Luxushotels an der Cote d'Azur, Cap Ferat und 
Monte Carlo. Mit dem Bergbauunternehmen Anglo American Corporation 
nutzen die Rothschilds Sklaven in Ghana, Südafrika, Mali und den Philippinen 
aus. Die Gold- und Diamantenminen Südafrikas blieben auch 1994 nach dem 
Amtsantritt des Ex-Kommunisten Nelson Mandela in ihrer Hand. Mit ihrer Firme 
De Beers, die sie 1880 mit Cecil Rhodes gründeten, haben sie das unangefochten 
Weltmonopol über den Diamanthandel. 

Rio Tinto ist mit der Anglo American Corporation die größte 
Bergbaugesellschaft der Welt mit einem Gewinn von 10,3 Mrd. US-Dollar. Rio 



Tinto wurde 1873 von den Rothschilds aufgekauft. Rio Tinto hielt gute 
Beziehungen zu dem faschistischen General Franco in Spanien, dem 
Apartheidsregime in Südafrika und dem Italiener Benito Mussolini. 521 Die 
französischen Bergbauunternehmen Imerys und Eramet, 1880 von den 
Rothschilds als Imetal und Le Nickel gegründet, produzieren auf der ganzen 
Welt wichtige Industrie- und Baustoffe wie Kaolinit, Calciumcarbonat, Nickel, 
Mangan und Perlit. Die Insel Neufundland an der Ostküste Kanadas ist quasi 
Rothschild-Eigentum. Mit der British New Foundland Corporation sicherten sie 
sich eine Fläche von 130 . 000 Quadratkilometern, d. h. etwa die Hälfte der 
Gesamtfläche. Laut Anthony de Rothschild anno 1952 ist es „das größte Lager 
unerschlossener Naturschätze, das es heute noch auf der Welt gibt. “ 522 

Mayer Amschel Rothschild prägte den Satz: „ Gebt mir die Kontrolle über das 
Geld einer Nation und es kümmert mich nicht, wer die Gesetze macht. “ J.R 
Morgan sagte einmal: „ Gold ist Geld, und nichts anderes! “ 523 Indem wir beide 
Sätze miteinander verknüpfen, kommen wir zu folgender Weisheit: „ Gebt mir 
die Kontrolle über das Gold einer Nation, und es kümmert mich nicht, wer die 
Gesetze macht. “ Das trifft natürlich nur dann zu, wenn das Geld an Gold 
gekoppelt ist, was im neunzehnten Jahrhundert noch überall der Fall war. 

Die Macht der Rothschilds auf dem Goldmarkt erweist sich als nahezu absolut. 
Seitdem sie 1809 in England als Goldhändler begannen, konnten sie große 
Mengen des weltweiten Goldes an sich reißen. Wirtschaftskrisen überstanden die 
Rothschilds stets ohne Probleme, da sie Gold und Sachwerte horteten, während 
sie die Papierwerte an andere verkauften. Die Bank N.M. Rothschild & Sons legt 
nach eigenen Angaben noch heute „ so manchen Goldbarren in die eigenen 
Tresore. “ 524 Mit den zwei Weltkriegen konnten sie letztendlich den Großteil des 
weltweiten Goldes in ihren Besitz bringen. Während die Rothschilds 1917 ihr 
Büro in New Court mit Sandsäcken füllten, um den Goldbarrenraum darunter zu 
schützen, 525 wurde das russische Gold nach Amerika abtransportiert, und das Go 
der Alliierten floss ebenfalls über den großen Teich. Nach dem Ersten Weltkrieg 
wurde das deutsche Gold durch den Dawes- und Young-Plan nach Amerika 
geschickt. Genau wie in Russland wurde privater Goldbesitz von mehr als 100 U 
Dollar am 5. April 1933 in den USA für illegal erklärt. Die Regierung identifizie 
das Gold als Sündenbock für die Wirtschaftskrise im Jahr 1929 . Natürlich war 



diese Krise nicht durch Gold, sondern durch eine plötzliche Verknappung der 
Geldmenge durch die Federal Reserve selbst ausgelöst worden. Die Bürger 
wurden durch eine präsidiale Vollmacht gezwungen, ihr Gold zum gesetzlich 
festgelegten und viel zu niedrigen Preis von ca. 20,67 Dolllar pro Feinunze an die 
Federal Reserve zu verkaufen. 526 Der wichtigste Goldtransfer bekam jedoch am 
wenigsten Aufmerksamkeit: 1938 schickte die chinesische Kuomintang- 
Regierung unter Chiang Kai shek sieben Zerstörer-Schiffe mit insgesamt 125.0( 
Tonnen Gold an Bord nach Amerika. Die Federal Reserve sollte das Gold 
verwalten, da China sich davor fürchtete, dass das Gold bei einem Angriff in 
Japans Hände geraten würde. Dafür bekamen die Chinesen aus den USA 
Holzkisten, gefüllt mit 100 Millionen Dollar Anleihen. Das Gold wurde allerding 
nicht für neue Anleihen verwendet, sondern einfach vom Markt genommen. Die 
Kuomintang verließ sich darauf, das Gold, welches angeblich in amerikanischen 
Verstecken lagerte, jederzeit wieder zurückzubekommen. Wie wir wissen, wurde 
Chiang Kai shek letztendlich aber von den Kommunisten gestürzt. Die alte 
Regierung musste nach Taiwan flüchten, wobei ihre Goldforderungen erhalten 
blieben. Die Federal Reserve krümmte bis heute allerdings keinen Finger, um 
der alten Regierung das Gold zurückzugeben. Da sie ihre Macht über China 
verloren hat, besitzt die alte Regierung keinerlei Druckmittel mehr, um die 
Federal Reserve zu einer Rückgabe zu bewegen. 527 

Nun gehörte das meiste Gold der Welt den Rothschilds und ihren Agenten in den 
USA . Die Bank N.M. Rothschild & Sons in London bekam schon 1919 das 
offizielle Recht zugesprochen, den weltweiten Goldpreis täglich neu festzulegen, 
obwohl der Großteil davon sich in den USA befand. Das belegt nochmals 
eindrücklich, dass die Rothschilds und J.P. Morgan niemals Konkurrenten waren, 
sondern ein gemeinsames Kartell bilden. Das sogenannte Gold-Fixing fand bis 
zum Jahr 2004 in Kooperation mit den vier Privatbanken, die sich seit 1897 um c 
Silber-Fixing gekümmert hatten, Mocatta & Goldsmid, Samuel Montagu & Co., 
Pixley & Abeil und Sharps & Wilkins, statt. Die vier Banken sind alle Teil des 
internationalen Drogenhandels. Bei den täglichen Treffen konnte diese kleine 
Gruppe entscheiden, an welchen Goldpreis sich der Weltmarkt zu halten hatte. 
2004 , kurz vor der Explosion des Goldpreises, zog sich Rothschild offiziell aus 
dem Fixing zurück und überließ seinen Platz Barclays. Das Fixing findet jedoch 
immer noch bei den Rothschilds statt und wird inoffiziell weiterhin von ihnen 
überwacht. 



Wo sich das Gold auf dem Weltmarkt nun befindet, ist gar nicht so einfach zu 
sagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg verfügten die USA über das Gold-monopol. 
Der Dollar war die einzige Währung mit einem Goldstandard, d. h. jede andere 
Währung hätte in Dollar umgetauscht werden und dann in Gold ausgezahlt 
werden können - der Dollar war die Weltleitwährung. Doch die Federal Reserve 
konnte so viel Geld drucken, wie sie wollte, ohne nachweisen zu müssen, dass 
sie das Gold dafür hatte. 528 Als der französische Präsident De Gaulle 1965 die 
französischen Dollarreserven in Gold eintauschen wollte, musste er feststellen, 
dass nicht genügend Gold da war. 529 Diese Affäre konnte vor den Bürgern 
vertuscht werden, doch es wurde klar, dass die USA über weniger Gold verfügter 
als man annehmen konnte. Nixon koppelte deshalb den Dollar 1971 endgültig 
vom Gold ab. Der Dollar blieb allerdings Leitwährung, und die Welt konnte 
endlich mit wertlosem Papier überflutet werden. Der Präsident Ronald Reagan 
kam zu Beginn seiner Präsidentschaft zu der bitteren Erkenntnis, dass das US- 
Finanzministerium überhaupt kein Gold mehr besaß. All das Gold, das in Fort 
Knox gelagert worden war, wurde der Federal Reserve als Sicherheit für die 
Staatsverschuldung überlassen. 530 

Das Gold der Deutschen lagert offiziell nach wie vor in den Kellern der New 
Yorker Federal Reserve. Doch so richtig weiß keiner, ob das Gold überhaupt 
noch da ist. Die Deutsche Bundesbank durfte angeblich 2007 den letzten Blick 
darauf werfen. 

Es läuft alles darauf hinaus, dass die Federal Reserve im Grunde machen darf, 
was sie will: Ende 2001 waren enorme Goldzahlungen im Wert von mehreren 
Billionen Dollar an Deutschland, Japan und China fällig. Jede dieser Nationen 
war vollkommen machtlos: Deutschland und Japan sind inoff ziehe 
amerikanische Kolonien, Chinas alte Regierung sitzt seit der Übernahme der 
Kommunisten im Exil. Trotzdem erfand man einen Vorwand, warum das Gold 
nicht ausgezahlt wurde: Die Goldreserven lagerten angeblich in den Kellern der 
New Yorker Federal Reserve, deren Keller bis unter das nur 100 Meter entfernte 
World Trade Center reichen. Das World Trade Center, bei dessen Bau David 
Rockefeiler eine wichtige Rolle spielte, stürzte vor dem Zahltag ein und das 
Gold war weg. 531 

Gold wird vor allem für den Drogenhandel in asiatischen Gebieten gebraucht, 
wo die Rothschilds weniger Kontrolle haben als im Westen. Die Opiumbauern in 



Goldenen Dreieck misstrauen dem Dollar und akzeptieren nur Gold als 
Zahlungsmittel, was sie schlauer als westliche Ökonomen erscheinen lässt. 
Seitdem die Opium-Produktion nach Afghanistan verlagert wurde , wo sie durch 
britische Truppen beschützt wird, ist der Bedarf an Gold indes nicht mehr so 
groß wie früher. 

Den weiterlaufenden Goldabbau haben die Rothschilds u. a. über das Berg 
bauunternehmen Newmont Mining in ihrer Hand. Newmont Mining gehört 
George Soros, der die Anteile des Rothschild-Agenten James Gold-smith 
auf gekauft hat, und Nathaniel Rothschild. Newmont Mining ist der zweitgrößte 
Goldproduzent der Welt, der überall dort zu finden ist, wo Gold unter der Erde 
liegt und billige Sklavenarbeit zur Verfügung steht. Der Investigativ-journalist 
Wayne Madsen schrieb auf seiner Webseite: „[...] Nathaniel Rothschild, ist 
derzeit dabei, [...] in Erwartung des Zusammenbruchs verschiedener 
Weltwährungen, wie etwa Dollar und Euro, so viele Goldminen wie möglich zu 
erwerben [...] Über die von Rothschild kontrollierte Newmont Mining 
Corporation versuchen Rothschild und Soros zusammen mit anderen von 
Rothschild kontrollierten Unternehmen wie Vallar und Giencore, Goldminen und 
Goldbergwerke in Indonesien, Papua-Neuguinea, den USA, in Peru, Ghana, 
Guinea, Namibia, Kirgistan, Russland, der Elfenbeinküste, Mexiko, Sierra Leone 
und Liberia zu erwerben. “ 617 

Der Goldmarkt ist, und man kann dieses Wort in Verbindung mit den 
Rothschilds nicht oft genug bemühen, komplett intransparent. Nur noch ein 
Bruchteil der weltweiten Goldproduktion läuft über öffentliche Kanäle. Der 
Preis kann durch das Goldfixing festgelegt und der Markt manipuliert werden. 
Man weiß nicht, ob die Goldderivate und -Zertifikate, die täglich über 
Computer-Transaktionen hin- und hergeschoben werden, auf echtem Gold 
basieren. Nachdem sich die Rothschilds aus dem Goldfixing zurück-gezogen 
hatten, tauchten auf den Goldmärkten Millionen gefälschter Gold-unzen auf. Ihr 
Kern, der mit einer dünnen Goldschicht bedeckt war, bestand aus dem 
Schwermetall Wolfram, das in etwa dieselbe Dichte und das gleiche Gewicht 
wie Gold besitzt. Alle Spuren führen in diesem Fall zu den Rothschilds, der Bank 
of England und J.P. Morgan, die 2009 physische Forderungen an Gold nicht meh: 
bedienen konnten. 532 Man weiß auch nicht, ob, wie oder wann das chinesische 
Gold, das eigentlich vom Markt genommen wurde, wieder auf den Markt 
geworfen wird oder ob es schon längst wieder auf dem Markt ist. 



Öl und Klimaschwindel 


Das Ölgeschäft der westlichen Welt ist vollständig in Händen der Konzerne 
Standard Oil und Royal Dutch Shell. Der Präsident Theodore Roosevelt löste 
1911 das Monopol von Standard Oil in den USA unter dem Sherman Anti Trust 
Gesetz in 34 einzelne Unternehmen auf. Das beruhigte das amerikanische Volk, 
doch war es im Grunde nur Augenwischerei. Roosevelt hatte sich in der 
Öffentlichkeit als Feind der Großbanken präsentiert, hatte jedoch schon im Jahr 
1904 500.000 Dollar von Schiff und Morgan bekommen, damit er ihren 
Interessen diente. 533 Rockefellers Macht blieb erhalten. Aus der Standard Oil 
Company gingen u. a. die Ölfirmen Exxon Mobil, AMOCO Chevron und British 
Petroleum hervor. 

Die zwei größten Privataktionäre der zweitgrößten Erdölfirma der Welt, Royal 
Dutch Shell, sind die Familie Rothschild und das niederländische Königshaus. 
Der Rest der Firma ist, genau wie das ehemalige Standard-Oil-Monopol, im 
Besitz der amerikanischen Großbanken Bank of America, J.P. Morgan Chase, 
Citigroup und Wells Fargo. 534 

In seinem Buch Tragedy and Hope, befasst sich der Autor Carrol Quigley mit 
einem Kartell, das im Jahr 1920 durch einen Vertrag zwischen der Royal Dutch 
Shell, der Anglo-Iranian und der Standard Oil gegründet wurde. „ Diese Parteien 
vereinbarten die Ölpreise auf dem Weltmarkt festzulegen, indem sie einen 
Festpreis sowie die Frachtkosten bestimmten, und die Ölüberschüsse zu horten, 
damit diese nicht die Preise schwächten. [...] Mit Ausnahme der Ölvorkommen 
der USA, der Sowjetunion und Mexikos kontrollierte es 92 Prozent der 
Ölreserven der Welt... “ 535 Damit waren alle Ölquellen des Mittleren Ostens unt< 
der Kontrolle der Rothschilds und der Rockefellers. Es besteht Grund zur 
Annahme, dass die OPEC (die Organisation der Erdöl-exportierenden Länder), d 
heute die wichtigsten Ölexporteure des Mittleren Ostens vereint und eigentlich 
als arabische Allianz gegen den Westen angesehen wird, von diesem Kartell zu 
Wege gebracht wurde. Ihr Ziel ist identisch mit dem des westlichen Ölkartells: 
die künstliche Verknappung des Erdöls zur Steigerung der Preise. 

Dass der undurchschaubare russische Erdölriese Gazprom von den Rothschilds 
kontrolliert wird, kann ich nicht nachweisen. Wie wir gesehen haben, sind die 
Kontakte der Familie zu russischen Oligarchen äußerst weitreichend. Die Daily 



Mail kratzte mit ihren Artikeln wohl nur an der Oberfläche. Die Yukos-Aktien 
des Oligarchen Chodorkowski gingen nach seiner Verhaftung an Jacob 
Rothschild. Yukos wurde zu großen Teilen von Gazprom verstaatlicht. Es liegt 
nahe, dass die Rothschilds auch hier im Geheimen die Fäden ziehen. 

Da Max Mustermann in seinem Vorgarten leider nicht nach Öl graben kann, 
genauso wie die Gründung eines neuen Ölunternehmens durch Max Mustermann 
eine Sache der Unmöglichkeit bleibt, können die Rothschilds dem unwissenden 
Normalbürger über das Öl erzählen, was sie wollen. Wer ein solch machtvolles 
Monopol besitzt, will natürlich, dass die Nachfrage groß bleibt - was durch die 
Unterdrückung alternativer Energien geschieht - und das Angebot künstlich 
niedrig gehalten wird, um die Ware zu verteuern. Deshalb führen die Rothschilds 
und ihre Frontmänner wie Maurice Strong und Al Gore eine künstlich 
erzwungene Energiewende herbei, die den Menschen die falschen Alternativen 
zum Öl anbietet, Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum zerstört. Das 
geschieht, indem man eine alte längst widerlegte Theorie des schwedischen 
Physikers und Chemikers Svante Arrhenius wiederbelebt. Der behauptete, das 
Gas Kohlenstoffdioxid (CO 2 ), die Grundlage allen Lebens, bilde eine Art 
Glasdach über der Atmosphäre, das die Erde erhitze. CO 2 , das bei der 
Verbrennung von Kohle und Benzin entsteht, wurde somit einfach zum Giftgas 
erklärt, dessen Ausstoß bis 2050 um 50 - 80 Prozent verringert werden soll. 

Die erneuerbaren Energien wie Windräder, Solarkraftwerke und Biodiesel, die 
dem bösen CO 2 -Ausstoß entgegenwirken sollen, werden den Konsumenten und 
Produzenten durch staatliche Anreize geradezu aufgezwungen. Die Rothschilds 
achten darauf, dass die neue Klimaindustrie durch ihr Rohstoffmonopol versorgt 
wird: Sie liefern das Aluminum für die Windkraftwerke, die „seltenen Erden“ für 
Elektro-Auto-Batterien und das giftige Quecksilber für die Energiesparlampen. 

Alle diese neuen Energien erweisen sich auf die Dauer als ineffizient und zu 
teuer. Für jeden neu geschaffenen Arbeitsplatz in der Klimaindustrie werden 2,2 
Jobs in anderen Bereichen der Wirtschaft zerstört. 536 Die unnötige Zerstörung vo 
Ressourcen und Energie führt zwangsläufig zu einem höheren Preis, der den 
Normalbürger enorm belastet. Die Nachfrage nach Öl fällt dabei nicht, da 
erneuerbare Energien letztendlich mehr Energie und Rohstoffe verbrauchen, als 
sie produzieren. Diese Unterversorgung muss durch die herkömmlichen 
Energien wie Kohle und Gas ausgeglichen werden. Unternehmen wie Exxon und 
BP betreiben massive Lobbyarbeit für die sogenannte Energiewende. 



Gleichzeitig unterstützen sie gemäß der Hegel‘sehen Dialektik klimaskeptische 
Institute, was den Eindruck erwecken soll, die bösen, profitgierigen Ölbarone 
würden zwar einsehen, dass kein Weg an Solarenergie und Windkraftwerken 
vorbeiführe, doch in einem verzweifelten letzten Versuch nochmals probieren, 
die doch so eindeutige Tatsache zu widerlegen, dass der Mensch das Klima 
negativ beeinflusse. 537 

Hinter dem Gutmenschentum und der Idee der Selbstaufgabe zur Rettung der 
Welt steckt nicht nur reine Profitgier, was schlimm genug wäre. Es ist Teil der 
Deindustrialisierungs- und Genozidagenda des Club of Rome und des Komitees 
der 300 . Diese verbreiteten vor 40 Jahren auch die Lüge, dass die Erdölressourc« 
unserer Planeten heute weitestgehend verbraucht sein müssten. Dabei werden fas 
täglich neue Ölquellen entdeckt, die von den Ölfirmen der Rothschilds einfach 
ignoriert werden. Bei all diesen Lügen, die einem erzählt werden, muss auch die 
Behauptung angezweifelt werden, dass Öl ein endlicher Rohstoff ist. Garantiert 
von den Rothschilds unbeeinflusste Wissenschaftler stellten die abiotische 
Öltheorie auf, die gegen den Ursprung des Erdöls von fossilen Lebewesen 
spricht. Erdöl soll vielmehr durch enormen Druck in viel tieferen Regionen der 
Erdkruste entstehen und deshalb unendlich sein. Wer es wagt, solche Theorien 
zu erwähnen, wird entweder ignoriert oder ausgelacht. 538 Frei von jeder 
Propaganda sollte man sich die Frage stellen: Was klingt logischer? 

„Öl entsteht aus verwesten Tieren“ oder „Öl entsteht durch biologische Prozesse 
im Erdinneren“? 

Der Umweltschutz ist an die Stelle der Eugenik getreten. Während in den 
Ländern der Dritten Welt weiter Massensterilisationen durchgeführt werden, 
sollen Bürger des aufgeklärten Europa sich der Ideologie der globalen 
Erderwärmung unterordnen und sich selbst versklaven, während die Rothschilds 
durch die Erzeugung künstlicher Knappheiten noch mehr Gewinne in ihre 
Taschen scheffeln. 

Der Rothschild-Erbe David de Rothschild besitzt die Dreistheit, sich als 
waschechter Ökologe auszugeben und Propaganda-Bücher wie das „Handbook 
for Global Warming“ zu schreiben, das an englischen Schulen verteilt wird. 
Welch „brillianter“ Ökologe David de Rothschild ist, offenbarte er bei einem 
Interview in der Alex-Jones-Radioshow. Auf die kritische Frage, warum das Eis 
auf den Polkappen der Planeten Jupiter, Saturn und Mars ohne menschlichen 



Einfluss schmelzen, antwortete er selbstbewusst: „ Diese Planeten sind näher an 
der Sonne. “ Nichts könnte falscher sein: All diese Planeten sind weiter von der 
Sonne entfernt als die Erde. Das wusste auch der Radiomoderator. 

Davids Familie ist 2009 in den Markt für Emissionsrechte am C02-Ausstoß 
eingetreten, der allein existiert, weil die Banker behaupten, er müsse existieren. 
Der sogenannte „Markt“ ist in der Realität nichts anderes als eine versteckte 
Steuer für den kleinen Mann. Wenn z. B. ein Unternehmen in Europa mehr 
produzieren will, weil es so preisgünstigere Produkte für den Endkunden 
anbieten könnte, wird ihm von der Europäischen Union ein Riegel 
vorgeschoben. Denn mehr Produktion bedeutet mehr C02-Ausstoß, und der ist 
in der EU für Großunternehmen nicht mehr legal, solange das Unternehmen für 
jede ausgestoßene Tonne C02 ein Emissionszertifikat im Wert von momentan 
sehr niedrigen 3,50 Euro erwirbt. Ein normales Kohlekraftwerk stößt jährlich um 
die 10 Millionen Tonnen C02 aus. Die ca. 35 Millionen Euro pro Kraftwerk - 
und das ist der große Elefant im Raum - muss der Endverbraucher in Form eines 
höheren Preises für das Endprodukt bezahlen. 

Das lässt sich nicht vermeiden: Entweder der Unternehmer stellt auf die teureren 
„alternativen Energien“ um, oder er bleibt beim hohen C02-Ausstoß und zahlt 
für die Emissionszertifikate. Die Zertifikate machen auf den ersten Blick nicht 
den Eindruck einer Steuer, da der Unternehmer sie kaufen und sogar 
Weiterverkäufen kann. Es handelt sich hierbei allerdings um einen unfreiwilligen 
Kauf, da der Staat das Unternehmen schließt, wenn es sich nicht an die 
Klimaschutzgesetze der EU hält. Es handelt sich um beste sowjetische 
Planwirtschaft, da die EU das Recht erhält, die Zertifikate zu verknappen oder zu 
vermehren und so indirekt bestimmen kann, wie viel die europäische Industrie 
produzieren darf. Die EU legt den maximalen C02-Ausstoß durch die 
Emissionsberechtigungen fest, die Industrie muss ihre Produkte deshalb 
verteuern, und der Kunde bezahlt es. Es geht nur darum, ob man mehr Steuern 
zahlt oder sein Geld in eine kostspieligere Stromquelle investiert, die nicht 
besteuert wird. 

Die Rothschilds wollen hingegen den Eindruck erwecken, es handele sich beim 
Emissionsrechtehandel um einen freiwilligen Markt, in dem jeder durch den 
Verkauf von Zertifikaten an andere Unternehmen die Chance bekommt, von der 
Energiewende zu profitieren. In Wirklichkeit muss wieder die Allgemeinheit für 
die verheerenden politischen Entscheidungen zur Bekämpfung eines 



ungefährlichen Spurengases geradestehen. Profiteure dieses monströsen 
Enteignungs- und Umverteilungsapparats sind nur die Politiker, Kartell- 
Unternehmen und Banken an der Spitze des Systems. 

Nach einer Abstimmung im Europäischen Parlament wurde im Juli 2013 
beschlossen, die C02-Zertifikate zu verknappen. Das bedeutet einfach: Die 
Unter-nehmen dürfen in Zukunft noch weniger C02 ausstoßen und werden 
gezwungenermaßen in die ineffizienten erneuerbaren Energien flüchten. Dass 
der Emissionshandel momentan am Boden liegt, ist nur dadurch begründet, dass 
es sich für Unternehmen finanziell mehr lohnt, neue Energieformen zu nutzen. 
Der Wechsel von fossilen Brennstoffen zu alternativen Energien wäre der 
vollkommen richtige Weg, wenn die Gefahr einer großen Klimakatastrophe 
durch den Kohlenstoffausstoß des Menschen in der Realität existieren würde. 
Doch das tut sie eben nicht! Sie ist ein erfundenes Märchen, um die 
Industrieproduktion der westlichen Welt einzuschränken und das Geld, welches 
die öffentliche Hand für den Schwindel berappen muss, an Staat und Banken zu 
verteilen. Ohne die Nutzbarmachung von Energie aus fossilen Brennstoffen hätte 
der technische und geistige Sprung der Menschheit im 20. Jahrhundert nicht 
stattfinden können. Der Zugriff auf günstige Energie ist der Schlüssel zur 
Freiheit des Individuums. Benzin, Gas und Öl machten den Menschen 
selbstständiger, mobiler, wohlhabender und unabhängiger von politischen 
Autoritäten. Diese Errungenschaft soll uns nun wieder in kleinen Schritten 
entzogen werden. 

Die Rothschilds spielen beim modernen Ablasshandel der Klima-Priester, der die 
Welt noch enger zusammenschweißen soll, ganz vorne mit. Die australische 
Niederlassung der Rothschild-Bank berät ihre asiatischen Partner beim Eintritt in 
den Emissionshandel. Zwar wird die Rothschild-Bank für ihre Beratungstätigkeit 
fürstlich entlohnt, doch wie immer geht es primär nicht um das Geld. Der 
sogenannte „Markt“ für C02-Emissionen, der eigentlich nur künstlich durch 
Zwangsmaßnahmen erschaffen wurde, soll auf der ganzen Welt Schule machen, 
damit die Deindustrialisierung nach den Plänen des Club of Rome global 
umgesetzt werden kann. Lord Guthrie, ein Mitglied des House of Lords, das bis 
2010 Vorstandsmitglied der Investmentbank NM Rothschild & Sons gewesen 
war, forderte dazu auf, die „globale Klimakrise mit gemeinsamer Stimme 
anzugehen und Regeln einzuführen, die weltweit gelten. “ Es liegt auf der Hand, 
was der vermeintliche Schutz des Klimas wirklich bezweckt. 



Natürlich ist es immer kompliziert, als Nicht-Forscher wissenschaftliche 
Argumente zu widerlegen. Man sollte allerdings fragen dürfen, wie eine elitäre 
Familie, die sich mit hunderten Verwandten auf der ganzen Welt verteilt hat, 
hunderte Schlösser, Rennpferde Privatjets und Weingüter besitzt, sich erdreistet, 
dem Rest der Menschheit einzureden, dass man die Welt rettet, indem man doch 
bitte seine Ressourcen schont. Wollen Sie diesen Leuten wirklich glauben? 

Die Eisenbahn 

Die Rothschilds beherrschten im neunzehnten Jahrhundert den Großteil der 
Eisenbahnnetze auf dem europäischen Festland. Die ersten Entwicklungen der 
Eisenbahn in England wurden von der Familie allerdings übersehen. Erst 
nachdem sie sich auf der Insel zu einem großen Erfolg entwickelt hatte, 
informierte Nathan seine Brüder in Frankreich, Deutschland, Italien und 
Österreich, dass dieser neuen Technologie die Zukunft gehöre. Die erste 
Eisenbahnlinie der Rothschilds wurde 1839 mit der Teilstrecke Wien-Brünn in 
Österreich eröffnet. Die Rothschilds kontrollierten bald das gesamte 
österreichische Schienennetz, das sie später mit den italienischen Strecken 
verbanden. In Frankreich holte sich James die Hilfe von Emile und Isaac Pereire, 
zweier Brüder, die mehr von der Zukunftsträchtigkeit der neuen 
Transportmethode verstanden und den Rothschilds in Sachen Ideen, Energie und 
Esprit weit überlegen waren. Die Pereires wechselten später die Seiten, kauften 
einen beträchtlichen Teil des französischen Schienennetzes auf und gründeten 
die zweitgrößte Bank Frankreichs namens Credit Mobilier. Ob die Pereires eine 
echte Konkurrenz darstellten oder Agenten der Rothschilds waren, ist fraglich. 
Auffällig ist, dass jeder angebliche „Konkurrent“ entweder ein Partner der 
Familie war oder später ein Partner der Familie wurde. Fakt ist: Die Bank Credit 
Mobilier ging zwei Jahrzehnte später unter, und die Rothschilds kauften den 
Privatbesitz der Familie Pereire auf. 539 

Viele der Strecken waren nicht von den Rothschilds selbst, sondern von den 
entsprechenden Regierungen gebaut worden, oft durch Aufnahme einer neuen 
Anleihe. Das geschah z. B. in Preußen, dem Deutschen Bund und Belgien. Es 
folgten Eisenbahnanleihen an die Schweiz, Indien, Russland, Spanien. Nach der 
Fertigstellung der Netze wurde das Nutzungsrecht von den Staaten an 
Privatpersonen verkauft. Da die meisten Regierungen bei den Rothschilds 
hochverschuldet waren, bekamen sie diese Rechte zu einem Preis, der deutlich 



unter den Baukosten lag. Der Staat übernahm die Ausgaben, die Rothschilds 
kassierten die Gewinne. Widerstand innerhalb der Regierungen wurde in Form 
der kostenlosen Verteilung von Aktien an Abgeordnete eliminiert. Die Aktien 
der Eisenbahngesellschaften wurden mit Zinsen von 6-7 Prozent an der Börse 
verkauft. 

Die Anteilseigner wurden ähnlich schlecht behandelt wie die englischen 
Investoren nach Waterloo. Kurz nach der Einweihung der französischen 
Nordbahn 1846 passierte der bis dahin größte Zugunfall der Geschichte. Etwa 39 
Menschen Zuginsassen ertranken in einem moorigen See nahe der 
nordfranzösischen Stadt Fampoux. Der Zug war in einer Kurve entgleist. Wenn 
man den Anwalt des Teufels spielen wollte, müsste man argumentieren, die 
Rothschilds hätten unverantwortlich gehandelt und Warnungen bezüglich des 
Sicherheitszustands der Strecke in den Wind geschlagen. Realistischer erscheint 
aber, dass die Absicht verfolgt wurde, durch ein herbeigeführtes Unglück den 
Aktienkurs der französischen Nordbahn zu senken. Ein Großteil der Aktien 
befand sich nicht im Besitz der Rothschilds und war kurz zuvor zu einem teuren 
Preis an illustre Personen der französischen Elite verschachert worden. Nachdem 
die Aktien gefallen waren und ganz Frankreich der Eisenbahn plötzlich skeptisch 
gegenüberstand, konnte James sie mal wieder zu entsprechenden 
Schleuderpreisen zurückkaufen. 

Die größte Eisenbahngesellschaft der USA ist bis zum heutigen Tage die Union 
Pacific Railroad ( UPR ). 1897 übernahm Edward Harriman mit Hilfe der 
Investmentbank Kuhn Loeb Co. die Leitung der UPR sowie die Southern Pacific 
Railroad, die später Teil der UPR wurde. Der Rest der amerikanischen 
Eisenbahnunternehmen wie die Chesapeake and Ohio Railway oder die Great 
Northern Railway waren Eigentum von Kuhn Loeb & Co. Kuhn Loeb und J.P. 
Morgan besaßen zusammen 95 Prozent der amerikanischen Bahnstrecken. 

Die Eisenbahnunternehmen der Rothschilds wurden im zwanzigsten Jahrhundert 
verstaatlicht. Die Rothschilds bekamen als Entschädigung große Teile der 
Aktienpakete und Vertreter im Vorstand. 

Genfood 


Ihre großen Beteiligungen an Saatgut- und Chemiekonzernen wie Monsanto, 
DuPont - die Rothschilds sind verwandt mit der DuPont-Familie - und Archer 



Daniels Midland ermöglichen den Rothschilds den Zugriff auf die wichtigsten 
Grundnahrungsmittel dieser Welt: Mais, Reis und Weizen. Internationale 
Gesetze der Welthandelsorganisation schützen das genetisch veränderte ( GMO ) 
Saatgut dieser Firmen und verweigern Bauern dessen Benutzung, sollten sie 
nicht die fähigen Lizenzgebühren dafür berappen. Das GMO -Saatgut wird den 
ahnungslosen Bauern zu subventionierten Preisen untergejubelt, oft sogar 
aufgezwungen, wobei ihnen eine Ertragssteigerung im Vergleich zu ihrem alten 
Saatgut versprochen wird. Das entpuppt sich nach zwei bis drei Ernten als heiße 
Luft: Der Ernteertrag liegt deutlich unter dem der traditionellen Samensorten, die 
GMO -Pflanzen müssen durch ein spezielles Unkrautvernichtungsmittel 
geschützt werden, wofür ebenfalls Lizenzgebühren fällig sind. Zur gleichen Zeit 
zerstört das Unkrautvernichtungsmittel den Boden und macht es für lange Zeit 
unmöglich, anderes Saatgut als das der entsprechenden Firma anzupflanzen. 
Dadurch wird die traditionelle landwirtschaftliche Produktion zerstört, und 
unabhängige Farmer zu Sklaven eines internationalen Konzerns gemacht, dem 
sie jährlich neues Saatgut zu horrenden Preisen abkaufen müssen, anstatt ihr 
eigenes Saatgut beiseitezulegen. 

Doch es kommt noch heftiger. GMO -Saatgut scheint einen Angriff auf die 
gesamte Menschheit darzustellen. Der schottische Wissenschaftler Dr. Arpaid 
Pusztai kam in einer Studie mit ausgewählten Laborratten, die er wahlweise mit 
GMO - oder normalen Kartoffeln fütterte, zu diesem Ergebnis: Die Ratten, die 
110 Tage mit GMO -Kartoffeln gefüttert worden waren, hatten ein deutlich 
kleineres Gehirn, Leber und Herz sowie ein schwächeres Immunsystem. 

Nachdem Pusztai sich entschlossen hatte, die Ergebnisse in einer 
Fernsehsendung zu veröffentlichen, wurde er auf Befehl des Premierministers 
Tony Blair von seinem Institut gefeuert. 540 Andere Studien kamen zu einem 
ähnlich vernichtenden Ergebnis. Auch im Lebensmittelsektor wird das Ziel 
verfolgt, die Menschheit in zwei verschiedene Spezies zu unterteilen. Hin und 
wieder kommt die Tatsache an das Licht der Öffentlichkeit, dass die Elite GMO 
nicht mit der Kneifzange anrührt. Das englische Königshaus akzeptiert nur 
Nahrungsmittel aus eigenem ökologischen Anbau. Die Queen schwört seit 
Jahrzehnten auf Rohmilch, doch verbietet diese ihren Untertanen gesetzlich. Die 
Rockefeller-Familie und Bill Gates haben „ für den Fall einer großen Katastropht 
“ auf einer arktischen Insel nördlich von Norwegen einen riesigen unteridischen 
Saat-Bunker errichtet. Ahe gelagerten Samen sind ausdrücklich naturbelassen, 



die Lagerung von GMO ist strengstens verboten. Die „ große Katastrophe “ hat 
möglicherweise schon begonnen, als der erste GMO -Samen in die Erde gepflanz 
wurde. 541 

Die Pharma-Industrie 

Um diesen negativen Effekten entgegenzutreten, wäre ein aufgeklärtes und 
kompetentes Gesundheitswesen vonnöten. Doch raten Sie mal, wer das 
kontrolliert: Die größten Pharma-Unternehmen der Welt haben ihren Sitz in der 
Schweiz, in Deutschland und in den USA . Unternehmen wie Bayer und BASF ii 
Deutschland gingen aus der IG Farben hervor und sind heute um ein Vielfaches 
größer als die IG Farben selbst. Praktisch jeder amerikanische Pharma-Konzern 
wurde mit Hilfe der heutigen J.P. Morgan Chase Bank aufgebaut. Schweizer 
Firmen wie Hoffman LaRoche oder Novartis wurden ebenfalls von Rothschild- 
Banken auf gebaut und arbeiten eng mit amerikanischen Forschungsinstituten 
zusammen. Das dunkle Zeitalter der Medizin wurde Anfang des zwanzigsten 
Jahrhunderts durch die Rockefeller-Familie eingeleitet. Nachdem sie ihr 
Monopol auf Öl gesichert hatten, war nun das Monopol auf Gesundheit dran. 
Agenten der Familie unterwanderten staatliche Institute wie die American 
Medical Association, die Food and Drug Administration und das Center of 
Disease Control. Dazu wurden unzählige neue Organisationen wie die American 
Cancer Society, das Sloan-Kettering-Cancer-Institute, das Harriman Research 
Institute oder das Rockefeller Institute for Medical Research gegründet. Mit 
Hilfe dieser Armee an Organisationen wurde erfolgreich das Ziel verwirklicht, 
wirkungsvolle und jedermann zugängliche Heilmethoden zu unterdrücken. Die 
American Cancer Society erhält jährlich Milliarden an Spendengeldern, doch 
nichts davon wird in die Forschung an neuen Heilmethoden investiert. Auch die 
Krebsvorsorge spielt für die Rockefeller-Lobbyorganisationen keine Rohe. Es 
geht nicht darum, Krebs zu verhindern, sondern ihn mit überteuerten und 
nutzlosen Methoden wie der Radium- und Chemotherapie zu verschlimmern. 

Um der Pharmaindustrie genügend Krebspatienten zu liefern, wird das Volk mit 
schädlichen Impfungen vergiftet, als deren Vorwand erfundene Grippewellen 
dienen. Statt mit einer Grippe haben die Geimpften mit den Langzeitwirkungen 
zu kämpfen, die sich als Krebs oder Alzheimer entpuppen. Dazu kommt die 
Vergiftung des Trinkwassers durch Sodium-Fluorid, einem Bestandteil von 
Rattengift, das bei der Produktion von Aluminium entsteht. Die Einnahme von 



Fluorid führt zur Schwächung des Immunsystems und zu 
Gehirnunterfunktionen, die den Konsumenten müde und passiv machen. 

Psychoaktive Glückspillen wie Xanax, Valium oder Zoloft sind das Soma, das 
sich das Roundtable-Mitglied Aldous Huxley in seinem Roman „ Schöne Neue 
Welt“ erträumt hatte. Statt wie bei den althergebrachten homöopathischen 
Heilmethoden ohne Nebenwirkungen, muss der Konsument dieser Medikamente 
viele Nebenwirkungen in Kauf nehmen. Die unabhängige Medizin wurde von 
einem monolithischen Monopol verdrängt, das die Krebs-Rate in die Höhe treibt 
und dafür sorgt, dass die medizinische Versorgung von Jahr zu Jahr schlechter, 
doch gleichzeitig teurer wird. 542 

Der Drogenhandel 

Die britische Ostindienkompanie ( BOK ), eine gemeinsame Kooperation der 
mächtigsten Londoner Kaufleute, die den gesamten Handel des Vereinigten 
Königreiches mit seinen Kolonien im Fernen Osten abwickelte, wurde von der 
Bank of England finanziert, die die Rothschilds im neunzehnten Jahrhundert 
übernahmen. Seit seiner Gründung im Jahr 1727 übte das Komitee der 300 den 
entscheidenden Einfluss auf die BOK aus. Niemals war die BOK eine übliche 
Handelsgesellschaft gewesen, da sie durch die englische Krone geschützt wurde 
und in ihrem Auftrag neue Gebiete auf der ganzen Welt eroberte. Eine der 
Haupteinnahmequellen der BOK im neunzehnten Jahrhundert war neben Seide, 
Baumwolle und Tee der Handel mit Opium. China war der wichtigste Abnehmer 
des Stoffes, was dort zu einem großen Handelsbilanzdefizit führte, bei dem 
große Mengen Silber das Land verließen. Zudem wurde das chinesische Volk 
durch den Konsum der Droge geschwächt und demoralisiert. Der Verkauf großer 
Mengen Opiums erwies sich als voller Erfolg für die Briten, die ihren Einfluss in 
China so weiter ausbauen konnten. Der wichtigste Verbindungsmann für die 
BOK in Indien war der jüdische Bankier David Sassoon, der das Opium im 
nordöstlichen Bengalen anpflanzte und es dann nach China exportierte. Mehrere 
Söhne der Sassoon-Familie heirateten Töchter der Rothschild-Familie. Die 
Sassoons gründeten für die Rothschilds die indische und die chinesische 
Zentralbank. 

Als der chinesische Kaiser 1839 die Beschlagnahmung von 2000 Kisten Opium 
anordnete, informierte Sassoon die Rothschilds über diesen Vorgang. Die 



Rothschilds wandten sich mit Erfolg an das britische Königshaus. Die britische 
Armee wurde eingesetzt, um die Profitinteressen der Familie im Fernen Osten zu 
beschützen. Dabei wurden große Teile Chinas vom britischen Königreich 
erobert, was China von einer eigenständigen Hegemonial-macht zu einer 
britischen Kolonie degradierte. 543 Der Import von Opium durch die Briten wurde 
unter Zwang fortgesetzt und machte die Ostindienkompanie für lange Zeit zum 
größten Drogenkartell der Welt. Das Monopol der BOK auf den Handel mit Chin 
war 1834 formell abgeschafft worden und es entstanden neue 
Handelsgesellschaften, die sich nichtsdestotrotz dem Diktat der BOK fügen 
mussten. Viele dieser neuen Opium-Firmen betätigten sich im Süden der 
Vereinigten Staaten im Baumwoll- und Sklavenhandel. Die Baumwolle aus den 
Südstaaten der USA wurde im Norden Englands zu Textilien verarbeitet. Die 
wichtigste dieser Exportfirmen war Jardine Matheson & Co, die ebenfalls Teil 
des Komitees der 300 waren. Sie verfügte über Büros in allen wichtigen 
chinesischen Städten und wurde bald so erfolgreich, dass sie in Kooperation mit 
anderen großen Handelshäusern wie Baring Brothers, Eehman Brothers, John 
Swire und Charterhouse Japhet eine eigene Bank in China gründete: Die 
Hongkong and Shanghai Banking Corporation ( HSBC ). Parallel dazu wurde da; 
Bergbauunternehmen Rio Tinto in Spanien aus der Taufe gehoben, um die HSBC 
mit Edelmetallen als Zahlungsmittel für die Opiumverkäufer zu versorgen. Rio 
Tinto wurde später von den Rothschilds übernommen. Die Gründung der HSBC 
läutete das Ende der BOK ein. 1858 wurde Indien endgültig zur britischen 
Kronkolonie und die BOK 1874 aufgelöst. Die Kontrolle des Opiumhandels wuri 
offiziell dezentralisiert, oblag aber weitherhin dem Komitee der 300 . Von der 
HSBC aus sollte das Opium in Zukunft nicht nur in China, sondern in der ganzen 
Welt verteilt werden. Im zwanzigsten Jahrhundert wurde der Opiumanbau direkt 
nach China verlegt. Das sogenannte Golden Triangle (Goldenes Dreieck) 
schließt den Süden Chinas und den Norden Thailands und Laos' ein. Hier in den 
Bergen herrschten optimale Bedingungen für die chinesischen Bauern, um das 
Opium anzupflanzen. Das Rohopium, eine Syruppaste, extrahiert aus der 
Opium-Pflanze, wird den Bauern von einem Großhändler abgekauft und per Esel 
ins Tal transportiert. Insgesamt 700 Tonnen Rohopium wurden jährlich im Golde 
Triangle produziert, von denen 300 Tonnen zu Heroin verarbeitet und 400 Tonne 
als Opium zum Rauchen weiterverkauft wurden. 544 Die einheimischen 
Großhändler verkaufen das Heroin an die Handelshäuser unter der Kontrolle des 



K300 , die ihre Goldbarren und Diamanten zur Bezahlung der Händler von der 
HSBC in Hongkong bekommen. Papierwährungen werden nicht akzeptiert. Gold 
und Diamanten aus den Minen der Rothschilds fließen über inoffizielle Kanäle 
zur HSBC und von dort direkt in den Drogenhandel. Die Handelshäuser 
schmuggeln das Heroin zu ihren Mittelsmännern, die wiederum mit 
Mittelsmännern des organisierten Verbrechens wie der sizilianischen Mafia, den 
Triaden, den Yakuza oder den kolumbianischen Drogenkartellen verbunden sind, 
die den Stoff zu guter Letzt auf den Straßen der Großstädte verkaufen. Die 
riesigen Profite werden zuerst in Casinos, Hotels, Restaurants etc. investiert, 
danach zu Offshore-Banken transferiert, die das Geld durch ein Netz von 
Dutzenden Bankkonten mehrmals um die Welt schicken. Das Geld wird 
mehrmals in Sachwerte investiert und wieder in Cash umgewandelt. Nun ist jede 
Spur der Herkunft des Geldes verwischt und es kann wieder in Hotels, Casinos 
und Restaurants usw. investiert werden, im Nichts verschwinden oder wieder in 
das Drogengeschäft zurückfließen. 545 Andere Möglichkeiten wären z. B. die 
Finanzierung von Militärdiktaturen, Terrorismus und Geheimdiensten. Die 
meisten Steueroasen, zu denen Steuerprüfer keinerlei Zugang haben, sind Teil 
des ehemaligen britischen Weltreichs. Sie stehen nach wie vor unter Schutz der 
britischen Krone und nur ein ausgewählter Club von Banken darf hier seine 
Geschäfte machen. Auch die Schweiz ist ein wichtiger Hafen für schmutziges 
Drogengeld. Die Banque Privee Edmond de Rothschild in Genf ist hier das 
größte Depot für illegale Profite. 546 

Die Bronfman-Familie aus Kanada kümmerte sich um die Verteilung des Opiums 
in ganz Amerika. Sie wanderten 1889 aus Rumänien aus und waren Mitglieder di 
Organisation Order of Zion. Ihre Überfahrt wurde vom Jewish Colonization 
Comittee der Rothschilds, der Hirschs und der Montefiores finanziert. 547 In 
Kanada wurden sie großzügig mit Geldern der zionistischen De Hirsch 
Foundation ausgestattet. Die Bronfmans sind über die Familie Gunzberg mit den 
Rothschilds verschwägert. 548 Edgar Bronfman heiratete Ann Loeb vom Bankhau 
Kuhn Loeb Co, Phyllis Bronfman heiratete Jean Lambert der belgischen 
Rothschilds. 549 

Der Hochgrad- Freimaurer Giuseppe Mazzini, der von den Rothschilds finanziert 
wurde, baute sowohl die italienische als auch die amerikanische Mafia auf. Er 
gründete eine Gruppe junger Revolutionäre namens Young Italy, deren Ziel es 



war, Italien von der Herrschaft der katholischen Kirche zu befreien. Sie 
finanzierten sich durch Bankraub, Erpressung und Kidnapping. Durch ganz 
Italien verbreitete sich die Botschaft „ Mazzini autorizza furti, incendi e attentati 
(Mazzini autorisiert Raub, Brandstiftung und Kidnapping) kurz „ MAFIA “. 550 E 
organisierte Verbrechen war geboren. Mitglieder der Gruppe wurden später nach 
Amerika geschickt, um den Drogenhandel in New Orleans und New York zu 
organisieren. 551 

Das Verbot von Alkohol in Kanada katapultierte die Bronfmans in die Welt der 
Multimillionäre, da sie durch Kontakte zu Destillerien in London Alkohol nach 
Kanada importieren und diesen zu hohen Preisen auf dem Schwarzmarkt 
verkaufen konnten. Dass Alkohol fünf Jahre später in Kanada legalisiert und in 
den USA verboten wurde, war kein Zufall, sondern dem Einfluss des britischen 
Königshauses und dem RIIA bzw. CFR zu verdanken. Die Prohibition wurde vor 
oben gesteuert, die wenigen Protestbewegungen waren von den Warburgs und 
Rockefellers finanziert worden. Die Bronfmans mussten einfach nur von Import 
auf Export umstellen. Bald stellten sie den Alkohol in ihrer eigenen Destillerie 
her und schmuggelten ihn über die Grenze. In den USA übernahmen Schmuggler 
der Bronfmans wie Arnold Rothstein, John Torrio und Meyer Lansky das Ruder 
im organisierten Verbrechen. 1928 schaffte es John Torrio, die Paten aller 
amerikanischen Großstädte auf einem Meeting in Cleveland zu versammeln, um 
ein neues Verbrechenssyndikat zu formen, das sich durch seine Unsichtbarkeit 
von der klassischen italienischen Mafia unterschied. Er weihte die Gäste ein, das' 
nach dem Ende der Prohibition von Alkohol, das Verbot von Rauschgiften 
folgen würde. Das Geld aus der Prohibition musste in legale Kanäle geschleust 
werden. Die Paten, die dabei nicht mitmachen wollten, wurden von dem 
berühmten Mobster Lucky Luciano ausgeschaltet. Schon während der Prohibitioi 
stellten die Bronfmans Kontakte zu den Handelsfirmen in China wie Jardine 
Matheson her, um sich den Opium-Schmuggel in den Dreißigerjahren zu sichern. 
Der Verkauf von Rauschgiften lief nach der Prohibition nicht mehr direkt über 
die Bronfmans, wurde aber von dem riesigen Verbrechersyndikat, das sie 
aufgebaut hatten, durchgeführt. Männer aus dem Canadian Institute of 
International Affairs, dem kanadischen Ableger des RIIA , übersehen heute den 
Drogen-Export aus Kanada. Jede relevante Opiumhandelsfirma hat einen 
Vertreter im RIIA . Um Vorsitzender des RIIA zu werden, ist Erfahrung im 
Drogengeschäft Voraussetzung. Ein Geheimdokument des RIIA macht die Ziele 



der Organisation deutlich: „[...] vom Christentum verlassen und Arbeitslosigkeit 
an jeder Straßenecke, werden die, die seit fünf Jahren oder mehr ohne Arbeit 
waren von der Kirche abkehren und ihren Frieden in den Drogen suchen. Zu 
diesem Zeitpunkt muss die volle Kontrolle des Drogenhandels in unserer Hand 
sein, sodass die Regierungen aller Länder unter unserem Rechtssystem stehen, 
durch uns über Monopol auf Drogen verfügen. [...] Gesetzesschranken gegen 
Drogen werden die Unregierbaren und Unzufriedenen aus dem Verkehr ziehen, 
potenzielle Revolutionäre werden zu harmlosen Süchtigen ohne eigenen Willen 
gemacht. “ 552 

Die Bronfmans behielten im Geheimen die Kontrolle über das Drogengeschäft, 
während sie damit begannen, ihren Namen reinzuwaschen. Heute sind sie keine 
Kriminellen mehr, sondern einfach nur eine stinkreiche jüdisch-zionistische 
Philanthropen-Familie. Ihre legalen Unternehmungen werden allerdings nicht 
durch die Familie selbst, sondern durch Eagle Star Ltd. der Rothschilds 
gesteuert. 553 In Kurzform: Die Bronfmans sind die Bosse der amerikanischen 
Mafia, und die Rothschilds sind die Bosse der Bronfmans. 

Die Hauptquelle des Opiums ist heutzutage allerdings nicht mehr das Golden 
Triangle. Ganz unverhohlen gibt das amerikanische und vor allem das britische 
Militär zu, den lukrativen Opiumanbau in Afghanistan zu schützen, den die 
Taliban im Jahr 2000 verboten hatten. Der Anbau hat sich seit der Invasion der 
westlichen Streitkräfte um mehr als 700 Prozent erhöht. Nicht zufällig ist der 
afghanische Präsident Ahmad Karzai ein Ex-Drogenhändler auf der Gehaltsliste 
der CIA . 554 Nach der Explosion des Goldpreises durch die Inflation der 
Währungen war es den Drogenkartehen der Rothschilds zu teuer, das Gold den 
Bauern in Fernost zu geben. Die afghanischen Bauern müssen nicht mehr mit 
Gold, sondern mit dem Papiergeld der afghanischen Zentralbank, die kurz nach 
der Eroberung des Landes installiert wurde, bezahlt werden. 

30 Möglich, dass sich die Rothschilds und Roman Abramowitsch, der sein Ölimperium von Boris 
Beresowski nach seiner Flucht nach London geschenkt bekam, hin und wieder zum gemeinsamen 
Fußballschauen treffen, da sie die zwei Topclubs der englischen Fiauptstadt in der BARCLAYS Premier 
League kontrollieren. Abramowitsch ist der Besitzer von Chelsea London, und N.M. Rothschild ist der 
Finanzberater des FC Arsenal London. 


Die Rothschilds kontrollieren die Medien 


Wenn jemand behauptete, die Massenmedien würden uns den ganzen Tag nur 
anlügen, müsste ich klar widersprechen. Das Wort „Lüge“ enthält immer den 
Vorwurf der absichtlichen Täuschung. Sobald ein Reporter jedoch davon 
überzeugt ist, die Propaganda, die ihm seit Jahrzehnten vorgekaut wird, sei die 
Wahrheit, ist er kein Lügner mehr. Ich würde statt „Lüge“ lieber das Wort 
„Desinformation“ benutzen, denn die Quadratur des Kreises kann nicht der 
Dauerzustand sein. Die häufigste Taktik besteht vielmehr darin, Verwirrung zu 
stiften und den Konsumenten mit einer Lawine von Fakten und Informationen zu 
überrollen, die er nicht versteht bzw. gar nicht verstehen kann. Dazu bleiben 
wahre Zusammenhänge unaufgeklärt: Es ist wie bei einem Kriminalfilm, dessen 
erste Stunde man verpasst hat. Es fehlt jeglicher Kontext. Ich kann nicht 
verstehen, warum der Kommissar diese oder jene Person einer Mordtat 
verdächtigt, weil ich überhaupt nicht weiß, worum es eigentlich geht. Unsere 
Medien zeigen absichtlich nur die letzten fünf Minuten dieses Krimis, was nichts 
daran ändert, dass der Krimi immer noch derselbe Krimi ist. Jemandem 
Informationen vorzuenthalten, hat genau denselben Effekt wie eine Lüge. Auch 
die Wahrheit zu sagen und sie in einen falschen oder in gar keinen Kontext zu 
setzen, erfüllt den Tatbestand der Desinformation. Heute wird so etwas als 
„Objektivität“ bezeichnet. Als könne man objektiv darüber berichten, wie 
Menschen vor der eigenen Haustür in ein Konzentrationslager gesteckt werden. 

Jedem Zeitungsleser ist geläufig, dass der griechische Staat auf einem riesigen 
Schuldenberg sitzt. Diese Information ist objektiv absolut richtig. Doch schon ab 
diesem Punkt neigt sich der Gedankengang dem Ende zu. Es wird nicht darüber 
berichtet, bei welchen Banken Griechenland in der Schuld steht, wem diese 
Banken gehören, wer diese Banken gegründet hat und wie diese Banken 
arbeiten. Und vor allem: Was für eine teuflische Agenda diese Banken verfolgen. 
Der hilflose Zeitungsleser sieht ratlos auf ein komplexes Vexierbild von 
Hunderten von Problemen und Lösungsansätzen, die allesamt nicht den Kern des 
Problems treffen. Schnell stellt sich Resignation ein. Der Leser gelangt zu der 
Schlussfolgerung, dass das Problem extrem komplex sein muss und die 
wichtigen Entscheidungen von fähigen Experten getroffen werden sollten. In 
diesem Zustand ist man ein verwirrtes Schaf auf dem Weg zur Schlachtbank. 

Ein perfektes Beispiel ist der liberale Economist, dessen Herausgeber den 



Namen Evelyn de Rothschild trägt. In dem Magazin dürfen die Autoren ihre 
Artikel anonym veröffentlichen. Selbst der Chefredakteur wird nicht namentlich 
erwähnt. Mitglieder der Zeitschrift wohnten den Bilderberg-Treffen bei. Der 
Economist versorgt uns mit so sinnlosen Statistiken, wie der über das 
„Verbraucher-Vertrauen“, die dem Leser einreden wollen, dass Wirtschaftskrisen 
durch das negative Denken des Konsumenten ausgelöst werden. Der Economist- 
Leser wird ohne sein Wissen sozialistisch indoktriniert. Für ihn geht es mit der 
Wirtschaft bergab, wenn der kleine Mann von der Straße zu gierig wird und sich 
mit dem Geld der Banken verspekuliert. 555 

Der von den Rothschilds finanzierte Adam Weishaupt hatte schon im 18. 
Jahrhundert erkannt, dass es besser wäre, die Meinung der Menschen indirekt als 
direkt durch auferlegte Zwänge zu kontrollieren: „ Wir müssen darauf achten, 
daß unsere Schriftsteller schlagfertig sind und dass sie von unseren 
Herausgebern geschätzt werden; wir müssen deshalb all unsere Kräfte dafür 
einsetzen, die Journalisten und Herausgeber zu gewinnen [...] Wenn ein 
Schriftsteller irgend etwas publiziert, was beachtet wird und an sich richtig ist, 
aber nicht mit unseren Ideen übereinstimmt, müssen wir ihn entweder für uns 
gewinnen oder aber ihn fertigmachen. “ 

Die Französische Revolution erwies sich als erfolgreiche Generalprobe für die 
Presse-Kontrolle der Illuminaten, die über den Propaganda-Club in Paris 
funktionierte, der die Unterwanderung der Presse mit Ideen der Revolution 
koordinierte. Wahrscheinlich war Weishaupt selbst überrascht, wie reibungslos 
das System der zentralisierten Informationsverbreitung funktionierte. Der 
Gedanke „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ verbreitete sich wie ein 
Lauffeuer über die Grande Nation, schwappte sogar bis ins Ausland über. 556 Die 
Parallelen zur heutigen Zeit sind erschreckend, denn aus der positiven Presse- 
Propaganda für die Revolution entwickelte sich ein System aus willkürlichem 
Staatsterror und langwierigem Krieg, das bis in das Jahr 1815 Millionen von 
Todesopfern forderte. Napoleon sagte großmütig: „ Solange ich lebe, wird 
Frankreich Frieden haben “ und begann wenige Monate danach einen Krieg 
gegen Österreich. Völlig unverfroren gab er Jahre darauf zu: „ Ich glaube, dass 
es, solange ich mein gegenwärtiges Amt innehabe, mein Schicksal sein wird, fast 
ununterbrochen Krieg zu führen. “ 557 Die Schlacht von Waterloo als Schlusspunl 
der Revolution ging, wie es der Zufall so will, mit dem großen Börsen-Coup von 



Nathan Rothschild einher. Die Rothschilds machten sich nach Napoleons 
Niederlage schnell daran, die Zuneigung der Presse Europas durch üppige 
Spenden und diplomatische Schachzüge zu erobern. 

Durch die Demokratisierung der Informationen durch die Presse und die stärkere 
Verbreitung von Zeitungen im neunzehnten Jahrhundert konnten sich die 
Rothschilds nicht mehr allein auf ihr Nachrichtennetz verlassen. Durch die 
Erfindung des Telegrafen wurde es schwerer, Börsenenten zu erzeugen und 
Anleger auf die falsche Fährte zu führen. Was zu Beginn als riesiges Problem 
erschien, entwickelte sich schnell zu ihrem Vorteil. Denn die Bezahlung ein paar 
weniger Journalisten war für die Brüder ausgesprochen profitabel. Wenn man die 
Kontrolle über die Zeitungen besaß, konnte man die Meinung des Lesers nach 
eigenem Willen formen. Der alte Wissensvorsprung blieb erhalten, während der 
unbeholfene Leser nun glaubte, die Wahrheit zu kennen. Die Lieblingsmaxime 
Mayer Amschels war „ Zeitungen können einen großen Druck ausüben “ und 
seine Söhne beherzigten diese Regel. Die Kontrolle der Presse sollte sich im 
Laufe der Jahrzehnte zum entscheidenden Machtinstrument der Rothschilds 
entwickeln, da sie einen unsichtbaren Konsens formte und auf Abweichler einen 
enormen Druck ausübte. 

In Frankreich vergrößerte James seinen Einfluss auf einflussreiche Zeitschriften 
wie den Moniteur Universel und das Journal des Debats. Als 1832 in einer Parise 
Zeitung ein böswilliger Artikel erschien, konnte James Nathan versichern, eine 
geeignete Antwort platzieren zu können, sollte die Geschichte anderswo 
wiederholt werden. 558 Schon 1839 war seine Macht so groß, dass man meinen 
konnte, die ganze französische Presse würde ihm willfährig gehorchen. Als 
James die französische Regierung in die Finanzierung von Eisenbahnen 
miteinbeziehen wollte, um sich selbst vor Verlusten zu schützen und die Aktien 
ihres Eisenbahnunternehmens Rive Droite steigen zu lassen, scheute er sich 
nicht davor, Politiker einzuschüchtern. Falls die Regierung nicht gewillt sei, 
etwas bezüglich Rive Droite zu unternehmen, so meinte er seinen Neffen 
gegenüber im Juni 1839 , werde er dafür sorgen, dass sie in „allen“ Zeitungen 
angegriffen werde. 559 

Anfang der 1820 er-Jahre sahen sich die Rothschilds auch in der deutschen Press« 
scharfen Anfeindungen ausgesetzt. Schnell ergriffen sie die Initiative: Friedrich 
Gentz, seinerseits Hofschriftsteller, Finanzberater und Sekretär für Metternich 



und genau wie sein Vorgesetzter bei den Rothschilds so hoch verschuldet, dass er 
sich ohne ein neues Darlehen kaum über Wasser halten konnte, nahm die Brüder 
unter Sonderschutz. Er wies Blätter wie die Allgemeine Zeitung an, die 
Rothschilds nicht negativ zu erwähnen, unter der Drohung des Verbots der 
Zeitung. 560 Problem gelöst: In den 1820 er und 1830 er Jahren war es fast nicht 
mehr möglich, die Rothschilds in deutschen Zeitungen zu kritisieren. U. a. 
konnte der liberale Demokrat Friedrich Steinmann keinen Herausgeber für seine 
Abrechnung mit den Rothschilds finden. 561 Wenn die Rothschilds einmal erwähn 
wurden, dann von Friedrich Gentz selbst, der böse Miene zum guten Spiel 
machte und nur so tat, als würde er die Rothschilds kritisieren. In seinem Artikel 
wurden die Aktivitäten lediglich oberflächlich angekratzt und die wahre Macht 
der Familie verschleiert. Das konnte nur in ihrem Interesse sein. 562 

Auch Nathan in England erkannte das Problem der negativen Presse. Der 
Morning Chronicle berichtete 1829 offen über Nathans Insider-Geschäfte mit 
Informationen des französischen Außenministeriums. Deshalb streckte Nathan 
seine Fühler in Richtung der Times - der einflussreichsten britischen Zeitung - 
aus. Er schloss eine Freundschaft mit dem führenden Finanzautor der Fondoner 
City, Thomas Massa Alsager. Schon bald war die Times den Rothschilds mehr al: 
wohlgesinnt. 

Auch in den offiziellen Biografien wird zugegeben, dass die Rothschilds 
Einfluss auf die Presse nahmen. Im Jahr 1900 , zur Zeit des Burenkrieges, war di 
Presse den Deutschen nicht wohlgesinnt. Die Rothschilds finanzierten in diesem 
Krieg sowohl die südafrikanischen Buren als auch die britische Regierung. Der 
extrem blutige Krieg kostete allein auf britischer Seite 400.000 Soldaten das 
Feben. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. hatte sich gegen den Krieg 
ausgesprochen, was zu deutschfeindlicher Propaganda in der britischen Presse 
führte. Alfred Rothschild wurde die Hetzerei in den Medien bald zu viel. Zu 
diesem Zeitpunkt lag ein Bündnis der Deutschen, Franzosen und Russen gegen 
die Briten in der Fuft, was die Rothschilds in eine missliche Fage versetzt hätte. 
Alfred, der Kriegen ansonsten nicht abgeneigt war, setzte sich gegen die anti¬ 
deutsche Meinungsmache ein, da er einen größeren Konflikt zu diesem 
Zeitpunkt vermeiden wollte. Die Rothschilds mussten nicht unbedingt für gute 
Presse bezahlen, sondern konnten oft genug durch politische Kontakte ihren 
Einfluss geltend machen. Der Rothschild-Biograf Frederic Morton schreibt: „ In 
einem Gespräch mit Edward VII. konnte er seinen gekrönten Freund 



veranlassen, sich Alfreds Wunsch anzuschließen, die Presse möge sich weniger 
erregt aufführen, anschließend lud er die Redakteure der Times zu einem Dinner 
und gab ihnen zu verstehen, dass sein Standpunkt von einer ,erlauchten 
Persönlichkeit' geteilt werde. “ 563 

Es ist für manchen schwer begreiflich, dass man nicht unbedingt alle Zeitungen 
besitzen muss, um den Informationsfluss zu koordinieren. Vielmehr reicht es, die 
Kontrolle über eine oder mehrere Nachrichtenagenturen zu ergreifen, die die 
Zeitungen selbst mit Agenturmeldungen versorgen. Das erste Nachrichtenbüro 
der Welt war die Agence Havas in Frankreich. Dieses wurde vom sephardischen 
Hebräer Louis Havas gegründet, der ehemals als Bankier arbeitete. Er unterhielt 
Korrespondenten auf allen Flecken des Erdballs, die ihn täglich mit 
Telegrammen und Postmeldungen über die Geschehnisse der Welt versorgten. 
Die Entwicklung, die sich darauf einstellte, war weniger korrupt, sondern 
vielmehr ökonomisch sinnvoll. Die Zeitungen wollten Geld sparen und 
verzichteten in Zukunft auf eigene Korrespondenten oder die Übersetzung von 
ausländischen Zeitungen. Die täglichen Bulletins bekamen sie von der Agence 
Havas zu erschwinglichen Preisen. Sie mussten die Meldungen jetzt nur nach 
ihrer politischen Ausrichtung interpretieren. Die Kerninformation blieb bei allen 
identisch. Damit hatte Havas das Monopol auf jegliche Zeitungsmeldung in 
Frankreich, vorausgesetzt, ein Redakteur entschied sich nicht, ein Thema selbst 
zu recherchieren. 564 

Anno 1849 in Berlin rief der Israelit Bernhard Wolff seine eigene Agentur, das 
Wolffsche Telegrafenbüro, ins Leben. Im gleichen Jahr gründete der 
Rabbinersohn Beer Josephat die Reuters Telegram Company, die er 1851 nach 
London verlegte. Diese großen drei Informationsbörsen sollten bis zum Ersten 
Weltkrieg das allgemeine Meinungsbild entscheidend beeinflussen. 

Kent Cooper, Chef der Associated Press von 1925 bis 1941 , schrieb im Magazin 
„Life“, 13. November 1944 : „ Vor und nach dem ersten Weltkrieg, war die große 
deutsche Nachrichtenagentur Wolff im Besitz des Europäischen Bankhauses 
Rothschild [...] Ein führendes Mitglied der Firma war Kaiser Wilhelms 
persönlicher Banker (Max Warburg). Der Kaiser benutzte Wolff, um sein Volk in 
einem solchen Maße anzuheizen, dass es vom ersten Weltkrieg begeistert war. 
Zwanzig Jahre später wurde dieses Schema von der DNB (Goebbels), Wolffs 
Nachfolger, in größerer Form wiederholt. “ 565 



Cooper schreibt zudem in seiner Biografie Barriers Down: „ Internationale 
Banker unter dem Schirm der Rothschilds erwarben eine Beteiligung an allen 
drei führenden europäischen Agenturen. “ 566 

Sir Roderick Jones, Reuters-Chef ab 1915 , schrieb ebenfalls in seiner 
Autobiografie: „ Kurz nachdem ich Baron Herbert de Reuter abgelöst hatte, 
bekam ich eine Einladung von Mr. Alfred de Rothschild, damals Kopf des 
britischen Rothschild-Hauses, mit ihm in New Court zu speisen, in der City. “ 
Jones will leider nicht damit rausrücken, was bei diesem Treffen besprochen 
wurde. 567 

Im Jahr 1870 wurden bereits Kartellverträge zwischen Reuters, Havas und Woll 
abgeschlossen, die den europäischen, asiatischen und südamerikanischen Markt 
unter sich aufteilten. Die Informationen wurden in Absprachen gleichgeschaltet 
bzw. gemäß der politischen Agenda aufeinander abgestimmt. Drei Jahre später 
schloss sich auch die US-amerikanische Associated Press diesem Kartell an. 568 

Durch die Kontrolle der Nachrichtenagenturen konnten die Rothschilds 
effizienter in den Nachrichtenmarkt eingreifen. Da tausende Zeitungen weltweit 
kein Geld für Korrespondenten in allen Teilen der Welt haben, müssen sie sich 
auch heute auf die Meldungen der großen Agenturen verlassen. Im Büro der 
Associated Press in New York entscheidet eine einzige Person, welche 
Nachrichten von außerhalb der USA auf den Nachrichtenkanälen gesendet 
werden. Man muss allein diese Person in der Hand haben, um tausende 
Zeitungsartikel täglich zu manipulieren. Ein perfektes Beispiel, um zu zeigen, 
dass nicht jeder Redakteur einzeln bestochen werden muss. 569 

Als es im Jahre 1886 zur Konzessionsverlängerung der österreichischen 
Nordbahn kam, die die Rothschilds seit 50 Jahren leiteten, war die allgemeine 
Meinung des österreichischen Volkes nicht auf der Seite Rothschilds. Die Bahn 
sollte verstaatlicht werden, da die Rothschilds ihren Kunden mit einem 
ungerechten Tarifsystem das Geld aus der Tasche zogen. Alle Parteien in den 
österreichischen Gemeinderäten sprachen sich einheitlich dafür aus, den 
Rothschilds die Bahn abzukaufen und sie zu verstaatlichen. Die Rothschilds 
verstanden es sogleich, die liberale Presse von einer Konzessionsverlängerung 
zugunsten der Familie zu überzeugen. Nur zwei liberale Blätter stimmten nicht 
in diesen Chorus mit ein. Durch diese Beeinflussung konnte das öffentliche 
Meinungsbild teilweise gedreht werden. Die Konzession der Nordbahn wurde 



darauf um weitere 55 Jahre verlängert. 570 


Der größte Gegenwind wehte den Rothschilds in den Vereinigten Staaten von 
Amerika entgegen. Ein gesundes Misstrauen innerhalb der Bevölkerung 
gegenüber der Tagespresse und englischen Kolonialisten erschwerte deren 
Vorgehen. Schon Thomas Jefferson lieferte ein treffendes Zitat über die 
manipulative Absicht von Zeitungen: „ Nichts kann mehr geglaubt werden, was 
in einer Zeitung steht. Die Wahrheit selbst wird verdächtig, wenn sie in dieses 
verschmutzte Gefährt gesteckt wird. Das wahre Ausmaß des Zustands der 
Missinformation ist nur jenen bekannt, die sich in der Situation befinden, 
Tatsachen innerhalb ihres Wissensbereiches mit den Lügen des Tages 
vergleichen zu können. “ 571 

Der US-Kongressmann Oscar Calloway informierte uns bei einer Anhörung über 
Folgendes: 

„ Im März 1915 brachten die Stahl-, Schiffsbau- und Energieinteressen von J.R 
Morgan und ihre darunterstehenden Organisationen 12 Männer hoch in die 
Zeitungswelt hinein und beschäftigten sie, die einflussreichsten Zeitungen in den 
Vereinigten Staaten auszuwählen, um damit die Politik der täglichen Presse zu 
kontrollieren. [...] Sie fanden heraus, dass es nur notwendig war, die Kontrolle 
über die 25 größten Zeitungen zu erwerben. [...] Eine Vereinbarung wurde 
erreicht. Die politische Ausrichtung der Zeitungen wurde aufgekauft, es sollte 
dafür monatlich bezahlt werden, und jede Zeitung wurde mit einem Editor 
ausstaffiert, um Informationen richtig kontrollieren und editieren zu können. 
Dies sollte insbesondere Fragen der Vorbereitung auf Krieg, Militarismus, 
finanzielle Politik und andere Dinge von nationaler und internationaler Natur 
betreffen, die als lebensnotwendig in Bezug auf die Käuferinteressen gesehen 
werden. “ 572 

Zeitungen, die sich diesem System nicht anschlossen, wurden von der 
Rockefeller-Morgan-Lobby eingeschüchtert, indem man ihnen mit dem Entzug 
aller Anzeigenaufträge drohte. Der Autor G. Edward Griffin bemerkte dazu: „ 
Gleich nach J.P. Morgan hatten die Rockefellers das höchste Aufkommen an zu 
vergebenden Anzeigenaufträgen. Und wenn das Schalten von Anzeigen in 
bestimmten Zeitungen nicht ausreichte, um die Loyalität gegenüber den 
Auftraggebern sicherzustellen, haben die Rockefeller-Unternehmen für eine 



freundliche Haltung der Verleger ihnen gegenüber auch mal Geld fließen lassen. 

« 573 


Hatte sich die amerikanische Presse am Anfang des Krieges nahezu geschlossen 
gegen den Krieg ausgesprochen, drehte sich der Wind etwa 1916 um 180 Grad, 
nachdem sich die Alliierten in Sachen Israel allmählich kooperativ zeigten, und 
der Einzug in den Krieg wurde vehement gefordert. Der damalige Verleger der 
New York Times konstatierte im Jahre 1914 bei einem Jahresbankett: „ Abgeseh( 
von Zeitungen in kleinen Städten, gibt es in Amerika keine unabhängige Presse. 
Sie, liebe Freunde, wissen das und ich weiß es. Nicht ein einziger unter Ihnen 
würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Würden Sie es tun, 
so wüssten Sie im voraus, dass diese niemals in Druck ginge. Ich erhalte 150 
Dollar in der Woche dafür, dass ich meine ehrliche Meinung aus der Zeitung 
heraushalte, die mich angestellt hat. Sie werden mit ähnlichen Salären für 
ähnliche Dienste abgefunden. Wäre mir erlaubt, dass eine einzige Ausgabe 
meiner Zeitung eine ehrlich Meinung enthielte, wäre meine Besetzung, wie die 
Othellos, in weniger als 24 Stunden abgelaufen. Jener Mann, der so dumm wäre, 
seine aufrichtige Meinung zu schreiben, würde sich bald auf der Straße 
wiederfinden, wie er einen anderen Job sucht. Es ist die Aufgabe eines 
Journalisten zu lügen, zu entstellen, zu schmähen, am Fuß des Mammon zu 
kuschen, und sein Land wie seine Rasse für sein täglich Brot, sein Salär, zu 
verkaufen. Wir sind Marionetten. Diese Männer ziehen die Fäden, an denen wir 
tanzen. Unsere Zeit, unser Talent, unser Leben, unsere Fähigkeiten befinden sich 
allesamt im Besitz dieser Männer; wir sind nichts anderes als intellektuelle 
Prostituierte. “ 574 

Die amerikanischen Radiosender waren Produkte von englischen 
Geheimdiensten wie dem MI6 und Rothschild-Banken. J.P. Morgan baute nach 
dem Ersten Weltkrieg mit Hilfe seiner Firmen ITT und General Electric in New 
York die Radio Corporation of America ( RCA ) auf. Der Markt für 
kommerzielles Radio lag allein in der Hand der RCA . Der Aufsichtsrat des RCA 
war gefüllt mit britisch-amerikanischen Establishment-Figuren. Die RCA 
investierte daraufhin stark in die Entwicklung des kommerziellen Fernsehens 
und später des Farbfernsehens. Die RCA startete am 1. Juli 1941 die erste 
kommerzielle Fernseh-Übertragung in den USA . Die drei großen 
Fernsehnetzwerke der USA NBC , ABC und CBS gingen alle aus dem RCA her 



Der erste Chef der RCA war J.P. Morgans Owen D. Young, nach dem später der 
Young-Plan benannt wurde, der Deutschland in eine Wirtschaftskrise stürzen 
sollte und den Weg für Hitlers Machtergreifung ebnete. 575 

Praktisch jedes relevante Medium in Amerika hat einen Vertreter im CFR . Viele 
der Mitglieder wie die New York Times und NBC wurden von Morgan und Schii 
finanziert und gelenkt. 576 Auch alle großen Hollywood-Studios wurden durch de 
CFR unter der Obhut von Kuhn Loeb, Goldman Sachs, den Warburgs und den 
Lehmans aufgebaut. 577 

Der mächtige amerikanische Medienmogul William Randolph Hearst, der 
Erfinder der Yellow Press, der in den Vierzigerjahren zahlreiche Zeitungen und 
Radiosender kontrollierte, war nicht im CFR , dafür aber mit den Rothschilds 
verwandt. Ein Nachfahre von Mayer Amschel und Vorfahre von William 
Randolph namens Don Hearst Bauer änderte seinen Namen in Don Hearst. 
Hearst war ein guter Freund der Nazis gewesen und hatte mit Hitler einen Vertrag 
abgeschlossen, ihn positiv in Amerika zu vermarkten. 578 William Randolph 
Hearst wird uns heute noch durch den Filmklassiker Citizen Kane in Erinnerung 
gehalten. 579 Der Chef der Rothschild-Investmentbank Blackstone-Group und Ski 
and Bones Mitglied S tephen Allen Schwarzman ist heute mit Christine Hearst 
verheiratet. 

Auch über die CIA , die der Illuminaten-Organisation Skull and Bones entsprang 
wurden die Medien bei der Stange gehalten. 1948 wurde unter der Direktion der 
sich gerade entwickelnden CIA das „Office of Policy Coordination“, eine 
Abteilung für verdeckte Operationen errichtet. Ende der Vierzigerjahre begann 
diese Abteilung ein Programm mit dem Code-Namen „Operation Mockingbird“. 
CIA -Agenten bekamen die Aufgabe, Journalisten zu finden, die für den CIA 
Artikel veröffentlichen wollten - natürlich mit einer netten Summe 
Bestechungsgeld. 

Die Operation war ein voller Erfolg. CIA -Spione schrieben für ABC , NBC , CE 
Time, Newsweek, Associated Press, United Press International ( UPI ), Reuters, 
Hearst Newspapers, Scripps-Howard, Copley News Service. Insgesamt standen 
ca. 400 Journalisten auf der Gehaltsliste der Geheimdienste. Desinformation ist 
eines der wichtigsten Aufgabengebiete der CIA , man nennt sie nicht umsonst 



„Nachrichtendienst“. 580 Höchstwahrscheinlich hat jeder Zeitungsleser schon 
einmal den Artikel eines Geheimagenten gelesen, ohne es zu wissen. Die 
Verlagsanstalt Fredrick A. Praeger & Co. NY gab 1967 offen zu, dass sie 
„fünfzehn oder sechzehn“ Bücher für die CIA veröffentlicht hatte. 581 

Machen wir einen Sprung in das heutige Amerika: Heute untersteht die 
amerikanische Presse sechs Großkonzernen, die alle im CFR sitzen: General 
Electric und CBS , gegründet von J.P. Morgan, Disney, seit jeher ein Konzern dei 
Illuminaten, Viacom, im Besitz der Investmentfirmen der Rothschilds, Time 
Warner und der News Corporation. Ted Turner, der Chef von Time Warner, d. h. 
u. a. von CNN und den Filmstudios Metro-Goldwyn Mayer und United Artists, 
sitzt seit langem mit den Rothschilds im Komitee der 300. 582 

n -i 

— Auch mit der News Corporation, dem größten Medienkonzern der Welt, im 
Besitz des Australiers Rupert Murdoch, sind die Rothschilds in engem Kontakt. 
Im Vorstand sitzt Andrew S.B. Knight, der auch Vorstandsmitglied der 
Rothschild Capital Management ist. News Corp. gehören zahlreiche Filmfirmen, 
die bekannteste ist 20th Century Fox oder Fernsehsender wie Sky, dem Jacob de 
Rothschild als Vizepräsident vorsitzt, National Geographie oder der 
amerikanische Kriegspropaganda-Sender Nr.l Fox News. Der Hauptsitz der 
News Corp. befindet sich im Rockefeller-Center in New York. 583 

Wer überwacht die Wächter? Genau wie die amerikanische Börsenaufsicht SEC , 
werden auch die amerikanischen Medienaufsichtsorganisationen von den 
Rothschilds korrumpiert. Der Autor Michael Collins Piper trat im Jahre mit der 
Feststellung an die Öffentlichkeit, dass der Gründer der 

Medienaufsichtsorganisation Accuracy in Media als „Berater für die Abteilung 
internationale Finanzierungen“ des Federal Reserve Systems ein Jahreshonorar 
von 37.000 US-Dollar erhielt. Er stellte fest: „ Bis zum heutigen Tage haben Irvii 
und AIM nie ein Thema angerührt, das die Interessen des internationalen 
Establishments gefährden könnte - sei es die Bilderberg-Gruppe, die Trilaterale 
Kommission, der Council on Foreign Relations oder die Wahrheit über die in 
Privatbesitz befindliche Federal Reserve. “ 584 
Wenn die Rothschilds die Medien nicht selbst besitzen oder kontrollieren, 
beraten sie andere Medien-Mogule bei großen Geschäftsentscheidungen. 
Stephan Krümmer, einer der bekanntesten Investmentbanker der Frankfurter 


Finanzszene und Angestellter bei der Investmentbank Rothschild, beriet z. B. 
den zionistischen US-Investor Haim Saban bei der Übernahme des TV-Konzerns 
ProSieben-Satl-Media und der Kirch Filmbibliothek. 585 — 

Bleiben wir im heutigen Deutschland. Hier läuft die Kontrolle u . a. über 
verschiedene Ableger des CFR bzw. des RIIA , wie der „Deutschen Gesellschaft 
für auswärtige Politik“, auch unter dem Namen „German Council on Foreign 
Relations“ bekannt, dem „Verein Atlantik-Brücke“ (der Name erinnert 
absichtlich an die von Cecil Rhodes erträumte „Atlantische Union“), gegründet 
von Rothschild- Agent Eric M. Warburg im Jahre 1952 , oder über das „Aspen¬ 
institute“. Einflussreiche Mitglieder in diesen Organisationen, oft in vielen 
gleichzeitig, sind u. a. Dr. Matthias Döpfner vom Axel Springer Verlag, Kai 
Diekmann von der Bild-Zeitung, Josef Joffe von der Zeit, Claus Kleber vom 
heute-Journal, Liz Mohn von Bertelsmann, Günther Nonnenmacher von der FAZ 
Hubert Burda von Hubert Burda Media uvm. Journalisten, die mit den 
Rothschilds in einem Boot sitzen, haben exklusiven Zugang zu Insider-Quellen, 
die unabhängigen Journalisten verwehrt bleiben. So kommen sie schneller an die 
neuesten News und Entwicklungen. Die Insider-Quellen versiegen allerdings 
sofort, sobald die falschen Storys veröffentlicht werden. 586 

Eine wichtige Rolle spielt auch die Bilderberg-Gruppe: Vertreter von Burda und 
Springer sind bei den geheimen Treffen gern gesehene Gäste. 

Der Springer-Verlag in seiner heutigen Form wurde von dem Mossad-Agenten 
Robert Maxwell auf gebaut. Die Axel Springer AG ist bekannt dafür, dass jeder 
Redakteur Unternehmensgrundsätze wie „Das Herbeiführen einer Aussöhnung 
zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der 
Lebensrechte des israelischen Volkes“ ebenso wie „Die Unterstüt-zung des 
transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen 
Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika“ einhalten muss. Da 
spielt es gar keine Rolle, ob Israel oder die USA gut oder schlecht sind: Wer bei 
Springer einen Redaktionsposten ergattert, muss sich diesen Leitlinien 
unterwerfen und ist somit kein unabhängiger Journalist mehr. Unabhängigkeit 
stellt jedoch das Fundament jeder seriösen journalistischen Tätigkeit dar. Ein 
nicht-unabhängiger Journalist ist deshalb kaum noch als solcher zu bezeichnen. 

Vor allem die Wochenzeitung ZEIT ist eng mit den Bilderbergern verflochten 
und schickt regelmäßig einen Abgesandten. Die Enkeltochter Eric Warburgs ist 


heute mit dem Ex- ZEIT -Herausgeber Michael Naumann vermählt. 587 

Amerikanische Vertreter sind natürlich noch zahlreicher: Washington Post, News 
Corp., New York Times, Wallstreet Journal usw. David Rockefeiler gab 1991 auf 
einem Meeting der Trilateralen Kommission zu, dass die Pressevertreter mit der 
Bilderberg-Gruppe an der Umsetzung einer Weltregierung arbeiteten: „ Wir 
danken der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und 
anderen großen Medien, deren Direktoren an unseren Treffen teilgenommen und 
ihre Zusagen für Diskretion seit fast 40 Jahren eingehalten haben. Es wäre 
unmöglich gewesen, dass wir unseren Plan für die Weltherrschaft hätten 
entwickeln können, wenn wir Gegenstand der öffentlichen Beobachtung 
gewesen wären. Aber die Welt ist jetzt weiter entwickelt und darauf vorbereitet, 
in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale 
Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbänker ist sicher der 
nationalen Souveränität, wie sie in der Vergangenheit praktiziert wurde, 
vorzuziehen. “ 588 

Die Ausnahme: Negative Presse gegen die Rothschilds 

Große amerikanische Zeitungen wie die New York Times waren der Familie, 
während des amerikanischen Bürgerkriegs, nicht wohlgesinnt. Die Times 
kritisierte vor allem die demokratische Partei, die sehr offensichtlich ein Produkt 
der Banker darstellte. Der Widerstand ließ allmählich nach, nachdem die 
Kartellverträge zwischen AP und den drei größten Nachrichtenagenturen der 
Welt abgeschlossen waren. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wurde die 
amerikanische Presse endgültig durch die Agenten der Rothschilds 
übernommen. 

Einer der letzten negativen Artikel über die Familie erschien ebenfalls in der 
New York Times. Der Artikel behauptete, Nathans Enkel hätten versucht, ein 
Buch, das die wahre Geschichte um Waterloo enthielt, zu unterdrücken. Hier der 
ganze Artikel 27. November 1912 : 

„ Das literarisch interessierte London beäugt mit großem Interesse die 
Anstrengungen, die vom Londonder Rothschild-Haus unternommen werden, um 
die Veröffentlichung eines Buches zu stoppen, welches von der Geschichte der 
berühmten Finanz-Familie handelt. Das Buch trägt den Namen „die Romanze 
der Rothschilds“, und der Verleger ist Everleigh Nash, der seinen Freunden 



sagte, er wäre bereit, trotz der Einsprüche der Familie mit dem Buch 
weiterzumachen. Nash traf ebenso Arrangements, das Werk gleichzeitig in 
Amerika von den Putnams veröffentlichen zu lassen. Es wurden bereits 
rechtliche Schritte eingeleitet, das Buch zu unterdrücken. Die Rothschilds 
wendeten sich bereits an Richter Bailhache, Englands neuestes Mitglied der 
Richterbank, für ein Unterlassungsurteil gegen Nash. Da Berichte über laufende 
Gerichtsverhandlungen verboten sind, wurde der Fall aus Angst vor Klagen noch 
in keiner englischen Zeitung erwähnt. Richter Bailhaches Anhörung für eine 
Unterlassung dauerte 20 Minuten, so wird behauptet. Die rechtlichen Vertreter 
der Rothschilds argumentierten, das Buch transportiere verleumderisches 
Material und führe eine Geschichte an, in der Nathan Rothschild, der Gründer 
des Londoner Zweigs der Firma, nach der Schlacht von Waterloo eine große 
Menge Geld verdiente. Nathan war in Paris, als er durch seine privaten Quellen 
erfuhr, dass Napoleon auf dem belgischen Schlachtfeld besiegt worden war. Er 
machte sich eilig auf den Rückweg nach England und kam am nächsten Morgen 
erschöpft, matt und von der Reise schmutzbefleckt in London an. Die Londoner 
Börse war zu diesem Zeitpunkt voller Meldungen von Wellingtons Niederlage 
und die Kurse fielen. Rothschild, der den Sturz mit einem einzigen Wort von 
Napoleons Niederlage hätte aufhalten können, schwieg. Sein jämmerliches 
Erscheinungsbild, von der langen, ermüdenden Reise ausgelöst, wurde von 
vielen als Depression aufgrund finanzieller Verluste interpretiert, und viele 
seiner Freunde zeigten ihm offen ihr Mitgefühl. 

Laut der Geschichte, die in „die Romanze der Rothschilds“ erzählt wird, war 
Nathan nicht nur zu bereit dieses Bild aufrecht zu erhalten, er forderte es 
geradezu heraus. In der Zwischenzeit kauften seine Agenten klammheimlich alle 
Papiere auf, die sie in die Finger kriegen konnten - in Vorbereitung auf den 
Aufstieg, der der Meldung folgte, dass Wellington, nicht Napoleon, die Schlacht 
auf den Felder von Waterloo gewonnen hatte. 

Als der rechtliche Beistand der Rothschilds, unterbrach Richter Bailhache: 
,Waterloo ist lange her/ Andere Argumente der Rothschildschen Vertreter 
blieben ebenfalls ohne Wirkung auf den Richter, der den Antrag auf eine 
Unterlassung kurzerhand ablehnte. Berufung wurde von den Rothschild- 
Anwälten eingelegt und man kann erwarten, dass wir nochmal von dem Fall 
hören werden. Es sei denn die Rothschilds wollen die öffentliche 
Aufmerksamkeit eines offenen Gerichtsprozesses vermeiden. 



Mr. Nash, heute Nachmittag darauf angesprochen, lehnte es ab, über einen noch 
rechtshängigen Fall zu sprechen. Die Geschichte erschien schon in anderer Form 
in der Encyclopaedia Britannica. Die Empfindlichkeit der Rothschild-Familie 
zeigte sich kürzlich auch bei ihrer Klage gegen das Theaterstück „die fünf 
Frankfurter“, zuerst gegen seine Aufführung in Deutschland und später auch hier 
in London. Die Einwände gegen die Inszenierung des Theaterstücks, so wird 
berichtet, haben inzwischen die Form von Beschwerden im Büro von Lord 
Chamberlain angenommen. Der Zensor sah jedoch keinen Grund, das Stück 
nicht zu lizensieren. Es wurde im Lyric Theatre mit einem so großen Erfolg in 
der Eröffnungsnacht gezeigt, so dass die kurze Laufzeit des Stücks für 
Verwunderung sorgte. Unter den Theorien, die angeboten wurden, um dieses 
Mysterium zu erklären, war, dass die Absetzung des Stücks auf dem 
offensichtlichen Höhepunkt seines Erfolges durch finanzielle Zuwendungen 
erreicht wurde, zu denen das Haus Rothschild sicherlich in der Lage war. “ 589 

Nochmal in Kurzform: Die Rothschild-Familie zog vor Gericht und meinte, die 
Geschichte sei frei erfunden. Das Gericht prüfte dies, sprach den Autor des 
Artikels frei und verdonnerte die Rothschilds zur Zahlung der Gerichts-kosten. 591 
Damit wäre bewiesen, dass die Waterloo-Geschichte keine Erfin-dung von 
Verschwörungstheoretikern darstellt, sondern im Groben der Wahrheit 
entspricht. In diesem Fall wird zwar behauptet, Nathan sei persönlich in 
Frankreich gewesen, der Kern der Geschichte bleibt jedoch identisch. 

Nach diesem Artikel konnte man kein böses Wort über die Rothschilds in der 
New York Times lesen. Es war genau im Zeitraum um den Ersten Weltkrieg 
herum, als die Rothschild-Agenten und zionistischen Führer ihre Engagements 
intensivierten und sich der gesamten amerikanischen Presse bemächtigten, um 
die Meinung des amerikanischen Volkes hinsichtlich des Ersten Weltkriegs zu 
formen. Am 13. November 1914 schrieb der englische Botschafter in den 
Vereinigten Staaten Sir Cecil Spring-Rice in einem Brief an Sir Valentine Chirol: 
„ Mir wurde heute mitgeteilt, dass die New York Times praktisch von Kuhn, 
Loeb und Schiff, dem Schützling des Deutschen Kaisers, übernommen wurde. “ 

591 

Ein Glücksfall für jeden Rothschild-Interessierten stellt Nathaniel Rothschilds 
unerklärlicher Feldzug gegen die britische Daily Mail dar: Im Februar 2012 
wurde eine Klage der Rothschilds gegen einen kritischen Presse-Artikel in der 



englischen Zeitung abgeschmettert. Warum die normalerweise fleißig 
mitlügende Daily Mail plötzlich einen negativen Artikel über die Familie 
veröffentlichte, bleibt ein ungelöstes Rätsel. Der erstaunlich offenherzige Artikel 
erzählt Folgendes: Nathaniel Rothschild war 2005 mit dem äußerst korrupten 
linken Labour-Politiker Peter Mandelson nach Sibirien gereist, um den 
Oligarchen Oleg Deripaska - damals der reichste Mann Russlands - zu treffen. 
Mandelson war damals der Kommissar für Handel in der EU -Kommission und 
somit - typisch EU - mit sehr weitreichenden Machtkompetenzen in der 
Außenhandelspolitik ausgestattet. Laut Nathaniels Aussagen ein Freizeittrip, laut 
Daily Mail soll es allerdings um die Aufhebung von EU -Einfuhrzöllen für 
Aluminium aus Russland gegangen sein. Das klingt schon ein wenig plausibler. 
In der Tat zeigen Fotos, wie Mandelson, Deripaska und Rothschild eine 
Aluminium-Schmelzanlage der Firma RUSAL , die eng mit N.M. Rothschild 
verknüpft ist, besuchen. Das ist nicht gerade das, was man im Urlaub macht. 
Zufälligerweise senkte Mandelsons Ministerium nach diesem Treffen die Zölle 
auf russisches Aluminium in der EU, bis man sie später ganz abschaffte. Die 
Geschichte war plausibel und wurde mit Beweisbildern belegt. Trotzdem 
verklagte Nathaniel die Daily Mail kurzerhand. Er warf der Zeitung 
Verleumdung vor. Der Artikel hatte ihn als Puppenspieler porträtiert, der die 
Großen und Mächtigen dieser Welt gegeneinander ausspielt. Das konnte Nat so 
nicht auf sich sitzen lassen. 

Während der Verhandlung stellte sich heraus, dass Rothschild Mandelson zuerst 
auf eigene Kosten in seinem Privatjet nach Moskau geflogen hatte, um sich mit 
Deripaska in einem noblen Restaurant zu treffen. Die drei Männer flogen dann 
mit Deripaskas Privatjet nach Abakan in Sibirien. Zudem schleuste ein 
ehemaliger KGB -Offizier und Mitarbeiter von Deripaska den Visa-losen 
Mandelson über die russische Grenze. Dass dies eine geschäftliche Bewandtnis 
gehabt habe, könne ihm jedoch niemand nachweisen, meinte er. 

Das Gericht lehnte die Klage ab und bezeichnete Rothschilds Verhalten „ in 
vielerlei Hinsicht unangebracht “. Richter Tugendhat meinte: „ Meiner 
Auffassung nach, brachte diese Handlungsweise Lord Mandelsons öffentliches 
Amt und persönliche Integrität in Misskredit und gab ihn der Kritik an einem 
Interessenkonflikt mit seinem Amt preis, und es gab zu dem begründeten 
Verdacht Anlass, dass Lord Mandelson an unzulässigen Gesprächen über 



Aluminium teilnahm.“ Im Kreuzverhör gab Nat „äußerst unrealistische Antworte 
und seine unterschiedlichen Gründe für die Mitnahme Mandelsons 
widersprachen sich. Laut dem Richter war Rothschild „ nie wirklich ehrlich 
gewesen .“ 592 

Nats Busenkumpel Mandelson, der sich auch gern mal Nats 500 . 000 Pfund 
Ferrari leiht, war auch bei einem Treffen mit Deripaska im Jahre 2008 anwesend. 
Diesmal auf der sonnigen Insel Corfu in Griechenland, wo Rothschild ein teures 
Anwesen an der Küste des Meeres sein eigen nennt. Auf Deripaskas 80 Mio. 
Pfund-Jacht waren ebenfalls George Obsorne von den rechts-konservativen 
Tories, der damalige Schattenkanzler des britischen Kabinetts, und sein 
Spendensammler Andrew Feldman zugegen. Mitglieder von zwei sich 
bekämpfenden Parteien vergnügten sich also im Süden, weit entfernt vom 
englischen Parlament auf der Jacht eines russischen Oligarchen. Bei einem solch 
zwielichtigen Tete-ä-Tete sollten alle Alarmglocken schrillen. 

Es kommt noch dicker: Rothschild erpresste Osborne und Feldman, indem er der 
London Times einen Brief schrieb, dass sie bei Deripaska auf seiner Jacht um 
Parteispenden gebettelt hätten. Nathan schrieb: „ Am 24. August in meinem Haus 
in Corfu diskutierten Andrew Feldman, George Osborne und ich die Aussichten 
auf eine Spende von Leyland DAF, einer britischen Firma, kontrolliert von Mr. 
Deripaska, bevor wir zu Mr. Deripaskas Boot gingen. “ Selten legte ein 
Rothschild ein solch indiskretes Verhalten an den Tag. Der Grund: Das 
Verhältnis zwischen Nat und den Politikern war bereits publik geworden. 
Nachdem der Skandal in die Öffentlichkeit gedrungen war, war Osborne von der 
Tory-Partei bereit, offen über die Ereignisse in Corfu Auskunft zu geben, 
während sich Mandelson - so wie es sich für eine Rothschild-Marionette gehört 
- in Schweigen hüllte. Deswegen wurde Osborne Opfer einer von Nat 
inszenierten Schmierenkampagne, die ihn fast seine politische Karriere kostete. 
Mandelson und seine Beziehung zu Rothschild und Deripaska sollten dagegen 
aus der Schusslinie genommen werden. Rothschild war von Osbornes Petzerei 
äußerst enttäuscht, da er bzw. seine Mutter Serena auf seine Anweisung hin 
Osbornes Büro gerade 190 . 000 Pfund gespendet hatte. So werden bei den 
Rothschilds Geschäfte gemacht. Seltsamerweise war seine Mutter auch noch 
bereit, offen über diese Transaktion zu sprechen: „ Nat dachte: ,Ich habe dir das 
Geld gegeben, ich habe dich als Freund angesehen, aber du hast einen anderen 
Freund (Mandelson) von mir attackiert. Ich mag das nicht, aber ich muss die 



Dinge klarstellen. Du musst dir über die Konsequenzen von dem, was du tust, 
klar werden. “ Hier wird der Lobbyismus offen von einem Mitglied der 
Rothschild-Familie zugegeben. Für die sonst so diskreten Rothschilds waren 
diese Skandale eine kleine Katastrophe. Zuvor wusste niemand, dass Nat und 
Deripaska sich überhaupt kannten. Nun wurde bekannt, dass Rothschild 
Deripaskas Geschäftsberater war und immer noch ist. Rothschilds Klage, die 
sich gegen die Bezeichnung „Puppenspieler“ wehrte, wurde abgeschmettert, was 
nach Adam Riese bedeutet, dass Nathaniel Rothschild wirklich ein Puppenspieler 
ist, der im Hintergrund die Fäden zieht. 

Es war von Anfang an absurd zu behaupten, Rothschild hätte nichts mit den 
Verhandlungen zwischen den Abgeordneten und dem Oligarchen zu tun gehabt. 
Es kam ebenfalls heraus, dass auch Rupert Murdoch zu diesem Zeit punkt mit 
seiner Jacht vor Nats Anwesen lag. Auch Gordon Brown hatte Na t schon einmal 
in Corfu besucht. Er stellte die Verbindung zwischen Deripaska und Mandelson 
bzw. Osborne her. Nathaniel hegt es offensichtlich am Herzen, beide großen 
englischen Volksparteien zu lenken und sie für seine Zwecke zu benutzen. 

Immerhin lösten die Artikel der Daily Mail einen kleinen Skandal in England 
aus. Auch wenn Nat in den großen Medien natürlich aus der Schusslinie 
genommen wurde, während man sich dort in wilden Beschimpfungen über 
George Osborne erging. 593 

War Victor Rothschild ein Sowjetagent? 

Nach dem Lesen von Teil 2 dieses Buches sollten Sie erkannt haben, dass die 
Systeme des pseudokapitalistischen Westens und des kommunistischen Ostens 
nur oberflächlich die Rolle hartnäckiger Widersacher spielen. Wer es wagt, 
hinter die Fassade zu blicken, muss feststellen, dass die Rothschilds hinter der 
Oktoberrevolution standen und in den nachfolgenden 70 Jahren alles dafür taten, 
das marode kommunistische System am Leben zu erhalten. Sie brauchen die 
Gegensätze von zwei totalitären Systemen, um einen neuen Konflikt zu 
erzeugen, mit dem man erneut Macht an sich reißen kann. Russland und China 
müssen für den Plan einer Weltregierung genauso von ihnen kontrolliert werden 
wie die USA. 

Dass über diese Zusammenhänge äußerst diszipliniertes Stillschweigen bewahrt 
wird, liegt der globalen Elite besonders am Herzen. Schließlich wäre die 



Steuerung der russischen Banken, Geheimdienste und Politiker ein Detail, das 
die Aufmerksamkeit der Presse aller Welt verdient hätte. Doch wer sich über 
diese Zusammenhänge schlaumachen will, prallt erstens gegen eine stabile 
Mauer des Schweigens und hat zweitens mit der russischen Sprachbarriere zu 
kämpfen. Obwohl Recherchen zur Infiltrierung Russlands durch die City of 
London rar wie Edelsteine sind, reichen sie vollkommen aus, um nachzuweisen, 
dass die kommunistische Weltrevolution Teil des Rothschild‘sehen Plans sein 
muss. Der amerikanische Historiker Anthony C. Sutton stellte in seinem Buch 
„Der leise Selbstmord“ eine Unmenge von Fakten zusammen, die beweisen, 
dass neunzig Prozent der Sowjettechnologie westlichen Ursprungs waren. Das 
kommunistische Regiemngssystem Russlands hätte auch ohne Kriege und 
Hungersnöte in Windeseile von der Landkarte gefegt werden können, wenn der 
Westen nicht alles daran gesetzt hätte, seine kapitalistische Produktivität mit den 
sowjetischen Führungskadern zu teilen. Man brauchte den Kommunismus im 
Sinne der HegePschen Dialektik als externe Gefahr, um den Westen zu 
militarisieren. 

Die Geheimdienstaffäre rund um Victor Rothschild bringt diese Zusammen¬ 
hänge andeutungswese ans Licht. Der hochbegabte Victor, der Überlieferung 
nach ausgestattet mit einem IQ von 184, wurde am Trinity College der 
Universität Cambridge in den Fächern Physiologie, Französisch und Englisch 
ausgebildet. Er war Mitglied der Geheimgesellschaft Cambridge-Apostles, die 
nach der Struktur der Freimaurer aufgebaut war und zum damaligen Zeitpunkt 
von Marxisten dominiert wurde. Dass eine elitäre britische Geheimge-sellschaft 
an dem Ast sägte, auf dem ihre Mitglieder saßen und den vermeintlichen Kampf 
gegen die Oberschicht unterstützte, wirft doch einige Fragen auf. Nach der 
Lektüre von Teil 2 dieses Buches sollten Sie jedoch erkannt haben, dass der 
Kommunismus der Oberschicht tatsächlich sehr gelegen kommt und deshalb 
auch in ihren Privatzirkeln hinter vorgehaltener Hand unterstützt wird. 

Die Cambridge-Apostles hatten zum damaligen Zeitpunkt auch die späteren 
Sowjetspione Guy Burgess und Anthony Blunt in ihre Reihen rekrutiert. Sie 
waren Teil der Cambridge Five, der fünf einflussreichsten KGB-Spione in der 
Geschichte Englands (Guy Burgess, Anthony Blunt, Donald Mclean, Kim Philby 
und John Cairncross). Victor Rothschild war mit den Cambridge Five mehr als 
nur befreundet. Er verbrachte den Großteil seiner Zeit mit den fünf Agenten in 
spe. Sein Apartment in London teilte er sich mit Blunt und Burgess, die im 
Übrigen beide homosexuell waren. Die Cambridge Five waren vor ihrer 



Spionagetätigkeit alle Mitglieder der englischen Upper Class, deren Familien in 
großen Schlössern und Londoner Luxusapartments hausten. Warum sollte man 
all diese Privilegien aufgeben und sich der hoch-riskanten Aufgabe der 
Auslandsspionage für ein tausende Kilometer entferntes Land widmen? Etwa um 
die Welt zu verbessern? Wohl kaum, denn die russische Unterschicht hätte sich 
in den Dreißigern über den Lebensstandard eines britischen Industriearbeiters 
freuen können. Es hegt auf der Hand, dass der Spionagering aus Cambridge 
nicht aus der Reihe tanzte, sondern eine Aufgabe im Langzeitplan der 
Illuminaten übernahm. 

Die Spionageaffäre rund um die Cambridge Five machte in allen wichtigen 
Gazetten Englands die Runde. Über zwei Jahrzehnte wurde der russische 
Geheimdienst mit wichtigen Dokumenten, technischen Daten und Insider¬ 
informationen der britischen Maulwürfe überhäuft. Kein anderer Spionage-ring 
hatte bei der Übermittlung von Wissen an die Sowjets einen solchen Erfolg wie 
die Clique rund um Victor Rothschild. Rothschild selbst wurde von den Medien 
allerdings nie als Mitglied der Cambridge Five identifiziert, obwohl solide 
Beweise für seine Tätigkeit als Sowjetspion auf dem Präsentier-teller lagen. 

Erst der australische Journalist Edward Perry nahm sich 1994, vier Jahre nach 
Victors Tod, der Aufgabe an, Rothschild unzweifelhaft als Doppelspion zu 
enttarnen. In seinem Buch „The Fifth Man“ (der fünfte Mann) berichtet Perry 
von sechs pensionierten KGB-Agenten, die Rothschilds Identität als Sowjetspion 
bestätigen. Colonel Yuri Modin war der russische Führungsoffizier der 
Cambridge Five. Perry schrieb über seinen Kontakt zu Victor: „ Laut Modin war 
Rothschild der Schlüssel zur Infiltrierung der britischen Geheimdienste durch 
den Cambridge-Ring. ,Er hatte Kontakte‘, schrieb Modin. ,Er konnte Burgess, 
Blunt und die anderen mit wichtigen Personen der britischen Spionage wie 
Stewart Menzies, Dick White und Robert Vansittart im Außenministerium 
bekannt machen, [...] die auch den MI6 kontrollierten.‘ “ Victor Rothschild trat 
dem britischen Geheimdienst MI5 nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 
bei. Laut MI5-Quellen in Perrys Buch wurde er 1942 Sicherheitsinspektor, was 
ihm erlaubte, jede Forschungsstation und Militärbasis der Briten zu begutachten, 
um Sicherheitslücken für Nazi-Spionage zu schließen. Sir Mark Oliphant, ein 
führender britischer Physiker, war schockiert, als ihm ein Bote ein Einzelteil 
seiner eigenen Radartechnologie überreichte, das Victor Rothschild wenige 
Tagen zuvor bei einer Inspektion gestohlen hatte. Mit dabei war eine Nachricht 
von Rothschild an Oliphant, „bitte die Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken“. 



Die KGB-Agenten, mit denen Perry sprach, bestätigten, dass sie detaillierte 
Zeichnungen des Radar-geräts von Victor Rothschild bekommen hatten. 

Anthony Blunt von den Cambridge Five wurde wegen seiner Mitgliedschaft bei 
den marxistischen Cambridge-Apostles als Sicherheitsrisiko eingestuft, als er 
sich um einen Posten beim MI5 bemühte. Erst auf Vermittlung seines Freundes 
Victor Rothschild wurde er schließlich doch in den Geheimdienst aufgenommen. 
Blunt konnte u. a. die verschlüsselten Daten des deutschen Nachrichtenverkehrs, 
den die Briten mit der Schlüsselmaschine „Enigma“ enträtselten, an die Russen 
weiterleiten. Blunt machte Karriere und rückte zum Mitglied im Joint 
Intelligence Committee der Regierung auf, in dem er Einsicht in die Tätigkeiten 
der verbündeten Geheimdienste des MI5 bekam. 

An Blunts Herkunft wird besonders deutlich, dass sich Kommunismus und 
Hochadel gut miteinander vertragen. Blunt war Cousin dritten Grades der 
damaligen Queen Mother, der Mutter von Queen Elizabeth II. Als britisches 
Original verkehrte er schon in jungen Jahren mit den erlesenen Earls, Lords und 
Baronen der angelsächsischen Oligarchie. Seine Schulzeit verbrachte er auf dem 
hochelitären Marlborough-College mit anderen hochrangigen Aristokraten. Er 
trank schon in jungen Jahren seinen Nachmittagstee mit der Queen Mother, die 
das Haus seines Vater regelmäßig besuchte. Dann in Cambridge, wie aus dem 
Nichts, die Konvertierung des englischen Edelmanns zum Vollblutkommunisten. 
Ein solch fundamentaler Widerspruch zwischen Verhalten, Herkunft und 
Einstellung sollte zumindest Fragen aufwerfen. 

Für König George VI., den Ehemann seiner entfernten Cousine, reiste Blunt im 
Auftrag des MI5 nach Deutschland, um kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs 
kompromittierende Briefe des britischen Hofes an die deutsche Verwandtschaft 
abzufangen. Zu diesem Zeitpunkt war Blunt schon sehr lange als KGB- 
Maulwurf tätig. Das Unwissen der britischen Königsfamilie über den Spion aus 
der Verwandtschaft war offensichtlich nur vorgetäuscht. Als der Armee-Offizier 
Philip Hay den Buckingham-Palast 1948 für ein Bewerbungsgespräch um den 
Posten des Privatsekretärs der Duchess of Kent besuchte, begegnete er Blunt in 
einem Korridor. Sir Alan Lascelles, der Privatsekretär von König George VI., 
stellte Blunt offenherzig als „unseren russischen Spion“ vor. Blunt wurde für 
seine Verdienste von der Königin, die bis heute laufend von den Geheimdiensten 
gebrieft wird, als Direktor der Queen‘s Gallery engagiert und 1956 zum Ritter 
geschlagen. Im englischen Parlament schlug Blunts Spionage jedoch erst 30 



Jahre später ihre Wellen. Die frisch gewählte Margaret Thatcher übernahm die 
vermeintlich unangenehme Aufgabe, die russischen Agenten aus Cambridge 
öffentlich zu machen, wobei sie zugab, dass Blunts Identität in 
Geheimdienstkreisen seit über 15 Jahren kein Geheimnis mehr war. Als Vertreter 
der königlichen Gemäldegalerie wurde Blunt allerdings politische Immunität 
zugestanden, um die Windsors nicht in den Skandal mit hineinzuziehen. 
Thatchers Geständnis über die Cambridge Five löste in England einen 
sekundären Skandal aus, der ebenso schnell von den Titelblättern der Zeitungen 
verschwand, wie er aufgetaucht war. Die Maulwürfe aus Cambridge wurden 
zwar bekanntgegeben, doch waren sie entweder tot oder verbrachten ihren 
fortgeschrittenen Lebensabend im Ausland. Der Spion, der offensichtlich 
geschützt wurde, war Victor Rothschild. Er gehörte schon lange vor ihrer Zeit als 
„Eiserne Lady“ zum Beraterstab von Margaret Thatcher . Thatcher stellte sich 
1986 schützend vor Victor und sagte im Parlament: „Ich habe keinen Beweis, 
dass Victor Rothschild jemals ein Sowjetagent war. “ Rothschild veröffentlichte 
im selben Jahr einen offenen Brief, der klarstellte: „Ich bin kein Sowjetagent und 
auch nie einer gewesen. “ 

Rothschilds Doppelrolle erklärt auch das freundschaftliche Verhältnis zwi-schen 
Israel und Russland, das sich kurz nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte. 
Roland Perry beschreibt es in seinem Buch: „Seit 1947 half Rothschild, die 
Sowjets davon zu überzeugen, Waffen nach Israel zu verkaufen und hatte die 
entsprechenden Lieferländer schon ausgemacht, u. a. die Tschechos-lowakei, wo 
er ein großes Waffenarsenal entdeckte, das das Kriegsende überdauert hatte. “ 
Perry fährt fort: „Der Traum einer israelischen Atombombe war in der Tat 
ambitioniert, aber motivierte Rothschild, sich über alle Entwicklungen in der 
Nuklearforschung auf dem Laufenden zu halten, um die Informationen an das 
Weizmann-Institut weiterzuleiten, das einen nuklearen Reaktor in Dimona in der 
Negev-Wüste plante. Rothschild war kein Techniker f...j Er konnte die Atom- 
Bewaffnung für Israel nicht selbst konstruieren. Er konnte indes die 
Geheimdienstführer Israels (denen er als geheimes Mitglied des Mossad sehr 
nahe stand) informieren, welche Wissenschaftler die Expertise besaßen, wo man 
die vorhandenen Technologien finden konnte und wie die Atombombe zu 
erwerben und zu finanzieren war. “ 

Die hochrangigen Zionisten hätten, wie das britische Königshaus, niemals 
zugegeben, dass auch sie von den KGB-Tätigkeiten Rothschilds wussten. Kim 



Philby von den Cambridge Five, der in MI6 und CIA für die Russen spioniert 
hatte, wechselte anno 1952 sein Handwerk vom Geheimdienstmitarbeiter zum 
Journalisten. In Wirklichkeit blieb Philby dem britischen MI6 sowie dem KGB 
auch als Ausländskorrespondent des „Economist“ in Beirut erhalten. Dort 
berichtete er 1956 von der von Israel unterstützten Landung der Briten und 
Franzosen am Suez-Kanal, um den ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser 
zu stürzen. Als Philby sich in seinen Artikeln positiv über den arabischen 
Widerstand gegen die Invasion äußerte, wurde er von der einflussreichen 
Zionistin Flora Solomon demaskiert, die eng mit ihm befreundet war. 1962 
äußerte sie bei einer Cocktailparty in Tel Aviv, sie wisse schon lange, dass 
Philby für Moskau arbeitete. Das wurde umgehend dem MI5 in London 
gemeldet, und ausgerechnet Victor Rothschild wurde entsandt, um Solomon zu 
befragen. Es dünkt dem aufmerksamen Beobachter, dass es Victor nicht darum 
ging, Flora Solomon gewissenhaft über Philbys Spitzelaktivitäten 
auszuquetschen, sondern sie höflich darum zu bitten, bei solch pikanten Details 
in Zukunft den Mund zu halten. Flora Solomon war über ihren Vater, den 
jüdisch-russischen Gold-Tycoon Grigori Benenson, mit den Rothschilds 
verwandt. Ihr Sohn Peter Benenson arbeitete sowohl für den MI6 als auch für die 
CIA. Er gründete die Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ als 
Front-Organisation für die westlichen Geheimdienste. Flora Solomon versprach 
Victor Rothschild nach ihrem Gespräch, dass sie niemals gegen ihren Freund 
Philby vor Gericht aussagen würde. Vielleicht hatte ihr Victor noch einmal 
klargemacht, dass die Interessen des Zionismus eng mit denen Russlands 
zusammenhingen. 

Oft scheint es tatsächlich so, als ob sogar die Spitzenvertreter aus Politik, 
Geheimdiensten und Hochfinanz nicht ganz durchblickt hätten, welches Spiel 
auf der ranghöchsten Ebene mit ihnen gespielt wird. Victor Rothschild schien es 
meisterhaft zu verstehen, seine persönlichen Handpuppen gegeneinander 
auszuspielen. Wer eins und eins zusammenzählt und zu der logischen 
Feststellung gelangt, Victor hätte als KGB-Agent sein Land verraten, sollte noch 
einmal genauer hinsehen: Victor war zwar ein KGB-Spitzel, doch er arbeitete 
genauso für Mossad und MI5. Die CIA wurde ebenfalls von Agenten aus seinem 
Cambridge-Spionagering infiltriert. Er hatte enge Kontakte zu fast allen 
britischen Premierministern seiner Zeit, gehörte im britischen Oberhaus der 
(stark kommunistisch unterwanderten) Labour-Fraktion an, leitete den größten 
Think Tank des Landes, steuerte eine Biotechnologie-Firma, gehörte zum Beirat 



des Mediengiganten BBC, wurde zum Oberhaupt der Familienbank gemacht und 
leitete Royal Dutch Shell. Hinter den Machenschaften von Victor nur einen 
kleinen Spionage Skandal zu vermuten, ist zu kurz gegriffen. Er hatte die 
Möglichkeit, auf jeder Ebene der Macht (Banken, Geheimdienst, Politik) 
Einfluss zu nehmen und saß somit im Gegensatz zu seinen untergeordneten 
Erfüllungsgehilfen wirklich an den Schalthebeln der Macht. Victor Rothschild 
gehörte zu den einflussreichsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, 
wenngleich verschwindend wenige Menschen seinen Namen kennen. Die 
Strippenzieher im Schatten der Politik scheuen eben das Rampenlicht. 

Gab es einen „guten Rothschild“? 

Die Auffassung der Rothschilds von familiärem Zusammenhalt ist nicht 
unbedingt geeignet für Kinderserien und Fruchtsaftwerbespots. Wenn es um das 
große Ziel der Weltherrschaft geht, versteht die Familie weder Humor, noch 
zeigt sie das geringste Mitleid, wenn ein Mitglied aus der Reihe tanzt. Die 
Redewendung „Wess 5 Brot ich ess’, dess’ Lied ich sing“ lässt sich in Bezug auf 
die Rothschilds etwas drastischer formulieren: „Wenn ich den Plan nicht erfüllen 
will, den meine Familie für mich vorgesehen hat, habe ich mein Todesurteil 
schon so gut wie unterzeichnet.“ 

Amschel Mayor James Rothschild wurde im Juli 1996 tot in einem Badezimmer 
des Pariser Luxushotels Bristol gefunden. Er war an einer Gardinenkordel 
aufgehängt. Amschel war der Sohn von Victor Rothschild und gehörte zur 
sechsten Generation der Londoner Rothschilds nach Nathan. Er war von Evelyn 
de Rothschild, seinem Onkel zweiten Grades, vorgesehen worden, die 
Stammfirma „Rothschild Continuation Holding“ oder schlicht ,„die Rothschild- 
Gruppe“ zu übernehmen. 

Doch möglicherweise hatte Amschel schon andere Pläne für sein Leben, die 
nichts mit den schmutzigen Geschäften seiner Familie zu tun hatten. Obwohl er 
anscheinend 1987 in den sauren Apfel biss und im Alter von 31 seine erste Stelle 
bei der Rothschild-Bank annahm, brachte er dem Investment-Banking kein 
großes Interesse entgegen. Amschel widmete sich lieber seinen Rennautos und 
der Familienfarm in Suffolk. Er war eine abenteuerlustige Natur und praktisch 
veranlagt, eben das Gegenteil eines langweiligen Bankiers im Geschäftsanzug. 
Dennoch mied er das Licht der Öffentlichkeit. Er genoss zwar die Privilegien, 
die der noble Name mit sich brachte, doch war er darauf bedacht, niemals 
persönlich in die Geschäfte einzugreifen. Das hatten auch seine Geschwister 



bemerkt. 


Der Spiegel schrieb am 15.07.1996: „Den Oldtimer-Fan und Hobby-Rennfahrer 
Amschel Rothschild, der sich in seiner beruflichen Karriere zunächst als Bauer 
hervorgetan hat, zog es so gar nicht in die Nachfolge des ehrwürdigen 
Bankhauses. “ Die englische Presse schrieb mit einem Hauch von Spott, Amschel 
fehle der „Killer-Instinkt“, den ein normaler Rothschild schon mit der 
Muttermilch aufsaugen müsse. 

Amschel hatte drei Kinder mit der Brauerei-Erbin Anita Guinness, war in einem 
prächtigen Gesundheitszustand und frei von abträglichen Lastern. A11 dies passt 
aus psychologischer Sicht nicht in das Profil eines Suizid- gefährdeten. Dazu 
fehlte ein Abschiedsbrief von Amschel, auf den vor allem bei Personen mit 
Kindern äußerst selten verzichtet wird. Die französische Polizei, die Amschels 
Leiche im Hotel gründlich untersucht hatte, hatte nicht verlautbart, dass es sich 
bei dem Todesfall um einen Selbstmord gehan- delt habe. Wenig später sprachen 
Ermittler, die persönlich vor Ort gewesen waren, davon, dass Amschel mit dem 
Gürtel seines Bademantels erwürgt worden war. Die meisten Medien sprachen 
allerdings schon am darauffolgenden Tag von Suizid. Das lag u . a. daran, dass 
Rupert Murdoch 600 Laxe an die Journalisten seiner Zeitungen versandt hatte, in 
denen er ausdrücklich vor der Bezeichnung „Mord“ warnte und darum bat, die 
Story nicht auf die Titelseite zu setzen. Der Präsident Jacques Chirac befahl der 
Polizei nur Stunden nach dem Lund der Leiche, ihre Ermittlungen trotz der 
eindeutige n Beweislage einzustellen. Schnell hatten sich Medien und Staat auf 
einen gemeinsamen Grundtenor geeinigt, den es beizubehalten galt, bis die Story 
im Gedächtnis der Leser verebbt war. Die sonst nach jedem Skandal gierend e 
Medienlandschaft machte im Pall der Rothschilds eine Ausnahme. Entweder 
handelte es sich in der Presse um einen Selbstmord (am Tag darauf berichteten 
viele Zeitungen auch von einer Herzattacke), oder Amschels Tod wurde gar 
nicht erst erwähnt. Die russische Presse sprach zwar offen von einem 
Mordkomplott, doch auch sie zollte dem Ereignis nicht die nötige 
Aufmerksamkeit. 

Die allzu plumpe Art, wie die Medien die Story begruben, macht einen Mord an 
Amschel Mayor James Rothschild aus den Reihen der eigenen Familie zur 
wahrscheinlichsten Option. Tage vor seinem vermeintlichen Freitod hatten er 
und seine Brüder über eine Neustrukturiemng der Rothschild-Gruppe diskutiert. 



Hier war es möglicherweise zu unüberbrückbaren Differenzen zwischen 
Amschel und seinen Brüdern gekommen, die darauf-hin beschlossen, ihren 
„Killer-Instinkt“, an dem es Amschel mangelte, gegen ihn einzusetzen. 

Vielleicht hatte Amschel hin und wieder mit seinem Gewissen zu kämpfen, was 
Animositäten innerhalb der Familie weckte. Darüber lässt sich nur noch 
spekulieren. Der konzertierte Medien-Blackout, kombiniert mit einer sofortigen 
Aufhebung der Ermittlungen, spricht indes für sich. Die Familie wollte unter 
keinen Umständen, dass die Wahrheit über Amschels Ableben in die 
Öffentlichkeit gerät. Die Mitglieder des Establishments hatten den Wink mit 
dem Zaunpfahl wohl verstanden. Ein Mord ist immer auch ein Statement für die 
anderen: Wer brav seine Aufgabe erfüllt, kann als Belohnung in Saus und Braus 
leben. Wer nicht gehorcht, wird eben umgebracht. Vier Jahre später hatte die 
Presse aus Murdochs Faxschwemme noch weiter gelernt: Als der 23jährige 
Raphael de Rothschild anno 2000 in Manhattan an einer Heroin-Überdosis starb, 
sah die Mehrzahl der britischen Zeitungen von einer Berichterstattung großzügig 
ab. 

Das Beste zum Schluss: Messianische Sekten in Israel 

Ist Ihnen der Iran mit seinem militant-fundamentalistischen Diktator 
Ahmadinedschad und seiner gottsüchtigen Mullah-Sekte auch nicht ganz 
geheuer? Haben Sie das Gefühl, dieser Mann könnte im religiösen Wahn eine 
Kurzschlusshandlung begehen, die Mutter aller Bomben zünden und die ganze 
Welt dem Erdboden gleichmachen? Kein Grund zur Panik: Israel, der Vorposten 
unserer aufgeklärten westlichen Gesellschaft, ein Wüstenfleck nicht größer als 
Hessen, der über das zweitstärkste Militär des Planeten verfügt, wird es nicht so 
weit kommen lassen. Oder? 

Die Antwort, so erschreckend sie klingen mag, ist: Genau das Gegenteil ist der 
Fall! Israel, dessen Führungsspitze doppelt so theokratisch und dreimal so 
radikal ist wie die Führung Irans, existiert aus dem einzigen Grund, einen neuen 
Weltkrieg im Mittleren Osten loszuschlagen. Die Besetzung Iraks und 
Afghanistans waren erst das Vorspiel für einen ultimativen Endzeitkonflikt, der 
nichts als verbrannte Erde hinterlassen wird. Dabei sollen die Supermäche USA 
und Israel mit den Supermächten Russland und China aufeinanderprallen. Der 
Konflikt wird allerdings im Mittleren Osten ausgelöst, durch einen Angriff auf 
den Iran, den seine sozialistischen Bündnispartner nicht akzeptieren und die zum 



Gegenschlag ausholen werden. 


Seit der Rückkehr in das Gelobte Land sind die satanischen Sekten der 
Chassidim tonangebend im israelischen Staat. Die Grundmomente dieser 
euphemistisch als ultraorthodox bezeichneten Kultgruppe sind „ die Abwendung 
von der Welt“ und „vollkommener seelischer Gleichmut “. 594 Welch hehre Ideak 

Im Gegensatz zum friedlichen und toleranten Judaismus sehen sich diese 
Okkult-Rabbis als Vollstrecker Gottes, welche die ausdrücklich passive 
Messiashoffnung der Normaljuden in die Tat umsetzen wollen. Durch 
Entschlüsselung von versteckten Botschaften in Thora und Talmud durch die 
mystische Geheimlehre Kabbala haben Chassidim - das behaupten sie zumindest 
- einen großen göttlichen Plan, eine Prophetie entdeckt, die sie für sich als 
Handlungsanweisung verstehen. Sie sehen sich selbst als aktivistische 
Kabbalisten, d. h. sie wissen, etwas wird passieren, wissen aber auch, dass ohne 
ihr Tun nichts passieren wird. Ein anderes Wort hierfür wäre „Determinismus“. 
Auch wenn das ungewöhnlich klingen mag: Man erkennt klare Parallelen zu 
Kommunismus und Nazismus. Professor Wilhelm Bitter schreibt in seinem Buch 
„Massenwahn in Geschichte und Gegenwart“: „ Die Vorläufer von Marx und 
Engels, die Sozialisten Saint-Simon, Owen und Fourier, waren in ihrem Glauben 
an das ,Tausendjährige Reich' tief im Religiösen verankert. Trotz der 
theoretischen, scharfen Ablehnung der religiösen Grundlage des Sozialismus 
durch Marx und Engels waren beide unbewusst von der messianischen Idee des 
Arbeiterparadieses, des Tausendjährigen Reichs des ewigen Friedens auf Erden, 
durchdrungen. [...] Die kommunistischen Massen werden von einem tiefen 
Glauben an die Zukunft völlig beherrscht. Wir haben es mit echten 
Glaubensbewegungen, mit einer säkularisierten Religion zu tun. “ 595 

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Rabbinern, sind die Chassidim wie die 
Rothschilds im mystizistischen Judentum verankert, das nicht mit den jüdischen 
Überlieferungen aus der Bibel vereinbar ist. Sie glauben nicht an das Kommen 
eines einzigen, sondern zweier Messiasse. Der erste Messias wird der „Sohn des 
Joseph“ sein und die materiellen Vorbedingungen der Erlösung schaffen. Der 
Sohn des Joseph ist aber kein Individuum, sondern ein kollektives Wesen, d. h. 
die ganze Menschheit. 596 Durch ihn werden die apokalyptischen Ereignisse in 
Gang gesetzt, die zum Armaggeddon, dem fatalsten aller Kriege, führen sollen. 
Das Blut, das in diesem Weltkrieg vergossen werden wird, ist quasi das Platzen 



der Fruchtblase für den zweiten Messias, den „Sohn des David“. Martin Buber, 
einer der herausragendsten Vertreter des Chassidismus beschreibt die 
sogenannten „Messiaswehen“ folgendermaßen: „ Die Welt der Völker [...] ist in 
Aufruhr geraten, und wir können nicht wollen, dass es aufhöre, denn erst, wenn 
die Welt in Krämpfen aufbricht, beginnen die Wehen des Messias. Die Erlösung 
ist nicht ein fertiges Geschenk Gottes, das vom Himmel auf Erde niedergelassen 
wird. In großen Schmerzen muss der Weltleib kreißen, an den Rand des Todes 
muss er kommen, ehe sie geboren werden kann. “ 597 Nach dem atomaren 
Holocaust des Dritten Weltkriegs wird der Sohn des Davids allerdings noch auf 
sich warten lassen. Denn zuerst muss eine Weltregierung errichtet werden mit dei 
Welthauptstadt Jerusalem. Wie der erste Premierminister Israels Ben Gurion 1941 
bemerkte, wird „Jerusalem nicht nur die Hauptstadt Israels und des 
Weltjudentums“ sein, „ sie wird nach den Worten der Propheten auch die geistige 
Hauptstadt der ganzen Welt werden. “ 598 Nun kann der zweite Messias auf dem 
Thron des Dritten Tempel Salomons Platz nehmen. Der Tempelberg ist heute 
noch im Besitz der Araber, da nach Chassidim-Gesetz kein unreiner Jude ihn 
betreten darf. Allein der Messias darf den Dritten Tempel errichten und ihn 
betreten. Ben Gurion machte deutlich: „ Israel ist sinnlos ohne Jerusalem und 
Jerusalem ist sinnlos ohne den Tempel. “ 599 

Am Ende wird sich die ganze Geschichte für das Judentum als riesiger 
Schwindel entpuppen, denn der Messias auf dem Thron wird niemand anderes 
sein als der Antichrist höchstpersönlich. Denn der Messias der satanischen 
Chassiden, die zu großen Teilen ursprünglich aus den transsilvanischen Karpaten 
kommen, wo Graf Dracula der Sage nach sein Schloss hatte, und die stets mit 
Menschenopfern und blutigen Ritualen in Verbindung gebracht wurden, 600 ist 
kein gütiger Erlöser, sondern der Feind aller Christen, Muslime, Atheisten und 
Juden. Er wird der Herrscher einer brutalen Ein-Welt-Regierung sein, die nichts 
kennt außer der Unterdrückung von Freiheit und Menschenrechten. 

In der Talmudschule Ateret Kohanim werden Rabbiner als zukünftige Hohe¬ 
priester des Dritten Tempels Salomon ausgebildet. Nach der Einkehr des 
antichristlichen Messias sollen in Salomons Tempel wieder Menschenopfer und 
satanische Rituale zelebriert werden. 601 


Gut, dass es auch in diesem unglaublichen Fall hunderte von Zitaten gibt, die 



meine Aussagen belegen. Ziehen wir als Beispiel den Oberrabbiner 
Rabinowitsch anno 1952 zu Rate: „ Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mi 
so viel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Und weil 
seine Erfüllung so nahe ist, haben wir unsere Anstrengungen und 
Vorsichtsmaßnahmen zu verzehnfachen. Ich kann euch versichern, dass unsere 
Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein 
König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, 
welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist die Entfachung des 
Dritten Weltkriegs. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Gojim 
(Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die 
Erde beherrschen. “ 602 

Was die einflussreichste chassidische Sekte Chabad-Lubawitsch von Christen 
und Muslimen hält, macht sie klar deutlich. Für den Chabad-Rabbi Zalman sind 
„ die Seelen der Gojim von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natr 
aus gut, alle Gojim von Natur aus böse. Die Juden sind die Krone der 
Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum “ und alle Nichtjuden sind „ gänzlich 
satanische Kreaturen, in denen absolut nichts Gutes existiert. “ 603 Doch raten Sie 
mal, wer 2007 die Eröffnung des Lubawitsch-Bildungszentrums mitten in Berlin- 
Wilmersdorf besuchte? Unser stets politisch korrekt auftretender, damaliger 
Außenminister Frank Walter Steinmeier. Berlins Innensenator sagte bei seiner 
Rede vor den satanistischen Okkult-Rabbis feierlich: „ Für Freiheit und Toleranz 
muss man eben kämpfen. Wir wollen das. “ 604 Dass ich nicht lache! 

Ziehen Sie keine oberflächlichen Schlüsse: Trotz ihres ärmlichen Auftretens 
verfügt die Lubawitsch-Sekte über ein Milliardenbudget. Sie ist nach der Jewish 
Virtual Library seit 1994 „ noch einmal um 30 Prozent gewachsen und hat sich a] 
jüdischer ,Global Player' etabliert. [...] über 500 neue Chabad- Institutionen sind 
errichtet worden, womit die Gesamtzahl nun nahezu bei 2.600 Institutionen [...] 
weltweit liegt. “ Die Jerusalem Post sieht sie als „ eine Bewegung von 
monumentaler Bedeutung. “ 605 Die Chabad-Rabbis haben Zugang zum Weißen 
Haus und zum Kreml und treffen sich regelmäßig mit den wichtigsten 
Staatsmännern des Planeten. Israelische Staatspräsidenten erhalten vor ihren 
Staatsbesuchen im Ausland ein spezielles Briefing von der Sekte, in der sie mit 
den neuesten Prophezeiungen versorgt werden. Die Lubawitsch-Sekte kümmerte 
sich um die Finanziemng des Wahlsiegs des ultrareligiösen Benjamin Netanjahu, 



der nun den Angriff auf den Iran für die Sekte ausführen soll. 606 

Inzwischen haben jedoch viele junge Menschen in Israel die Schnauze 
gestrichen voll von ihrem totalitären Regime und religiösen Establishment. Sie 
gehen zu Hunderttausenden auf die Straße - vielleicht nicht zufällig auf den 
Rothschild-Boulevard in Tel Aviv - um gegen die Missstände in ihrem 
Heimatland zu protestieren. Die Anti-Defamation-League der Rothschilds würde 
das wohl als „Massen-Selbsthass“ bezeichnen. Dass sich die religiösen Eiferer 
noch zum Besseren bekehren lassen, kann man ausschließen. Ab einer gewissen 
Stufe des Wahns gibt es kein Zurück mehr. 

31 Ted Turner ist, wie behauptet wird, der größte Landbesitzer Amerikas. Er fordert eine Reduzierung der 
Weltbevölkerung von sieben auf zwei Milliarden Menschen. Das soll u. a. durch eine Ein-Kind-Politik 
nach chinesischem Modell umgesetzt werden. Turner hat fünf Kinder. 

32 Saban schmeißt nur so mit Geld um sich, von dem niemand weiß, wo er es eigentlich verdient haben 
sollte 


Schlusswort 


Wenn Sie dem Inhalt dieses Buches gefolgt sind, ihn verstanden haben und nun 
wissen, wer auf dieser Welt das Sagen hat, wenn Sie wissen, wer den Holocaust, 
die Weltkriege, das Aushungern der Dritten Welt zu verantworten hat, hat das 
bereits in der Einleitung verwendete Zitat nochmal eine ganz andere Wirkung: „ 
THEY DONT CARE ABOUT YOU! THEY DONT A GIVE FUCK ABOUT 
YOU! AT ALL! ATALL! AT ALL! “ 

Widerstand bedeutet Sieg! Sobald Sie verstanden haben, dass eine weltweite 
Verschwörung existiert, sich ein Herz nehmen und zu all dem „Nein“ sagen, 
haben Sie bereits gewonnen. Es spielt keine Rolle, ob Sie die Familie Rothschild 
als Zentrum dieser Verschwörung identifizieren. Es reicht völlig aus zu 
beobachten, was passiert: Wie ich dieses Buch schreibe, wird Deutschland vor 
unseren Augen abgeschafft. Wir haben keine eigene Währung, keine eigenen 
Grenzen, können bald keine eigenen Gesetze mehr erlassen und verlieren bald 
die Verfügungsgewalt über unser Geld. Europa soll so schnell wie möglich in 
einen diktatorischen Einheitsstaat nach Vorbild der Sowjetunion umgewandelt 
werden, um letzten Endes in eine allmächtige Weltregierung unter Führung der 
Banker eingefügt zu werden. Der Euro, der uns als Stütze der Stabilität 
versprochen wurde, führte uns „ nach Berechnung einer mathematischen 
Gleichung “ in eine Finanzkrise, die nach der Hegel'sehen Dialektik nur durch 
noch mehr Papiergeld, noch mehr Abgaben, noch mehr Staat, noch mehr 
Zentralisierung der Macht gelöst werden soll, was den Bürgern als alternativlos 
verkauft wird. 

David Rockefeiler sagte 1994 : „ Wir sind am Rande einer globalen Umgestaltun 
Alles, was wir brauchen, ist die richtige große Krise und die Nation wird die 
Neue Weltordnung akzeptieren. “ 607 Alles, wirklich alles, an den Olympischen 
Spielen 2012 schrie nach den Illuminati. Die Maskottchen „Manlock und 
Mandeville“ waren zwei dämonisch starrende Augen, das Logo zeigte sehr 
offensichtlich das Wort „Zion“, große Pyramiden kreisten das Stadion ein. Die 
Zerstörung Londons und des Big Ben wurde in Werbespots und Filmen 
angekündigt. Die offziellen Olympia-Songs trugen die Namen „World in Our 
Hands“ und „Survival“. Man nennt diese Zeichen, die bewusst in den Medien 
gestreut werden „Predictive Programming“ (voraussehende Programmierung). 
Das Unterbewusstsein soll mit subtilen Nachrichten auf die Katastrophe 



eingestellt werden, ohne dass der Konsument bewusst merken würde, welches 
Ereignis bevorsteht. Ob das wirklich klappt, steht auf einem anderen Blatt. Die 
Olympischen Spiele 2012 wurden trotz all der Zeichen von einem Terroranschlag 
verschont, möglicherweise wegen den millionenfach geklickten Videos auf 
Youtube, die vor der Katastrophe gewarnt hatten. 

Doch kein Grund zum Durchschnaufen: Wir befinden uns auf dem Weg in den 
Dritten Weltkrieg, und was liegt näher, als eine neue Mega-Katastrophe zu 
inszenieren. Diese könnte direkt mit einem weltweiten Finanzcrash einhergehen, 
der wegen der Inflation des Euros und vor allem des Dollars in absehbarer Zeit 
vonstatten gehen muss. Das weiß auch Lord Jacob Rothschild, der mit seinem 
Investmenttrust RIT Capital, mit dem er erst Ende Mai 2012 37 Prozent des 
Vermögensmanagements von Rockefeiler gekauft hatte, auf einen baldigen 
Kollaps des Euros wettet. RIT Capital erhöhte seine Short-Positionen - d . h. 
Rothschild verdient Geld, sobald der Kurs an Wert verliert - gegen die 
angeschlagene Einheitswährung um 200 Millionen Dollar. Ein klares Indiz für 
eine baldige Kernschmelze der europäischen Wirtschaft. 608 

Klären Sie ihre Mitmenschen auf! Es ist jetzt Zeit, Verantwortung zu 
übernehmen, Farbe zu bekennen, keine Kompromisse einzugehen und sich mit 
Händen und Füßen gegen die herrschende Elite zu wehren. Es gilt jetzt zu 
handeln, bevor es zu spät ist und nicht dieselben Fehler zu begehen wie die 
Generation vor uns. Machen Sie sich bewusst, dass wir vernünftigen Menschen 
in der tausendfachen Mehrheit sind. Es ist ein Kampf David gegen Goliath, doch 
wir sind der Goliath. Ihr System ist ein Scheinriese: Wenn jeder das Ausmaß der 
Tyrannei verstehen würde, käme es noch heute zu einer Revolution. Man könnte 
die Rothschilds und all ihre Wasserträger innerhalb eines Tages enteignen und 
ins Gefängnis stecken. Wir könnten die natürliche Ordnung der Dinge wieder 
herstellen, in der es nicht ständig abwärts, sondern immer weiter aufwärts geht. 
Jeder Mensch besitzt das Recht auf Leben, Freiheit und Eigentum. Niemand hat 
das Recht, ihm erdrückende Steuerlasten aufzubürden, sein Geld zu entwerten, 
ihn zu überwachen, Bomben auf seine Häuser zu werfen oder ihn zum 
Armeedienst zu zwingen. Die Verfasser der amerikanischen 
Unabhängigkeitserklärung brachten diese selbstverständlichen Wahrheiten zu 
Papier, um ihr Volk vor Tyrannen wie den Rothschilds zu schützen: „ Wir halten 
diese Wahrheit für offensichtlich, dass alle Menschen gleich geschaffen sind und 
von ihrem Schöpfer mit bestimmten unveräußerlichen Rechten ausgestattet 



wurden ... “ 609 Diese Rechte können nicht durch Mehrheitsbeschlüsse oder 
Exekutivbefehle eines Präsidenten ausgehebelt werden, da sie aus einer 
natürlichen Ordnung entstanden. Die Staatsform, die sie wählten, war eine 
Republik, d. h. eine Herrschaft durch das Gesetz, in der die Befugnisse der 
Regierung klar definiert und eingegrenzt wurden. Das Volk sollte sich die 
Regierung untertan machen und nicht andersherum. Die Freiheit des Einzelnen 
muss gestärkt werden, damit er sich nicht der Diktatur der Banken unterwerfen 
muss. Die freie Menschheit besitzt enormes Potenzial: Die Welt ist nicht 
überbevölkert, sondern riesig. Jeder Mensch könnte alleine mehrere Häuser, 
eigene Grundstücke, Ackerflächen besitzen, selbst wenn 100 Milliarden 
Menschen die Erde bevölkern würden. Es ist von allem im Überfluss da: 
Energie, Nahrung, Rohstoffe. Technischer Fortschritt sollte unser Leben 
eigentlich einfacher machen, stattdessen müssen wir immer härter schuften. 
Unser Reichtum hätte sich ohne die ständigen künstlichen Krisen in den letzten 
hundert Jahren verzwanzigfacht, doch das Papiergeldsystem und die hohen 
Steuern lassen uns davon nichts spüren. Sie müssen erkennen, dass die 
Menschheit in Freiheit mehr erreichen kann als in einem diktatorischen 
Superstaat wie der EU. Ihr Hab und Gut steht nur Ihnen allein zu und nicht 
irgendwelchen Politikern. Sie müssen verstehen, dass Sie in einem quasi¬ 
feudalen System leben, in dem Sie, durch indirekten und direkten Zwang, dazu 
gebracht werden, Ihren Lebensstandard immer stärker einzuschränken. Sobald 
Sie Ihr wahres Potenzial erkennen, hat die Elite ein riesiges Problem. Hören Sie 
nicht auf ihre Lügen ! 



Anhang: Die Huren Babylons 


Ist Satan möglicherweise der Gott hinter allen Religionen? Gibt es geheimes 
Wissen, das dazu tendiert, das Christen- und Judentum zu diskreditieren? Haben 
alte luziferische Kulte die wahre Religion verfälscht? Sind die religiösen Führer 
seit Jahrtausenden gegen ihre Gemeinden verschworen und frönen dem 
übernatürlichen Bösen? Der nachdenkliche Bibelleser kann zu erstaunlichen 
Einsichten gelangen. 

Um die Wahrheit über Gott herauszufinden, sollte man aufhören, der Kirche sein 
blindes Vertrauen zu schenken. Zu oft wurde der Glaube für ihre Machtspiele 
entartet. Wer nur auf Befehle seiner religiösen Führer hört, stuft sich schnell zu 
einem fremdgesteuerten Soldaten im Namen Gottes herab. Wenn man jedoch 
chronologisch vorgeht, Dinge in den richtigen Kontext stellt und sich nicht von 
religiösen Dogmen beeinflussen lässt, kommt man zu erschreckenden 
Erkenntnissen: Tatsächlich gibt es eine plausible Erklärung für eine satanische 
Macht, die hinter den Kulissen der Weltreligionen ihren Einfluss geltend macht. 

Auf des Pudels Kern stoßen wir in den alten Schriften der Bibel im 
prophetischen Buch Jesaja 14: Nimrod, der König Babels, wird in das 
Rampenlicht des Geschehens gestellt. Er ist ein habgieriger Tyrann von 
barbarischer Grausamkeit, der jede Form des Widerstands gegen seine 
Herrschaft mit roher Gewalt unterdrückt. Schnell wird klar, dass Nimrods 
Wahnsinn nicht der diesseitigen Welt entsprungen ist. Nimrod entpuppt sich als 
Handlanger einer dämonischen Macht, die bis heute als „der Herrscher dieser 
Welt“ (Johannes 12,31) auf eben „dieser Welt“ die Fäden zieht und die Jesus 
Chris-tus, dessen „Reich [...] nicht von dieser Welt“ (Johannes 18,36) ist, 
diametral entgegensteht. 

Dieser unsichtbare Einfluss ist gemeinhin als „Satan“ bekannt und wird von 
oberflächlichen Kennern der Bibel mit dem Bösen und der Dunkelheit assoziiert. 
Wer die Bibel aufschlägt, erlebt allerdings eine kleine, doch nicht unbedeutende 
Überraschung. Die Vorgeschichte des Fürsten der Finsternis ist eine Geschichte 
des Lichts: 

Luzifer war ein Engel. Das heißt, er war eine Art Geistwesen, das den Befehlen 
Gottes untergeordnet war. Da Gott laut Bibel „nicht von dieser Welt“ ist und 
somit auch nicht auf diese Welt zugreifen kann, müssen Engel für ihn bestimmte 



Aufgaben übernehmen. Luzifer wurde von Gott mit der elementaren Aufgabe 
betraut, die Morgensonne jeden Tag aufs Neue auf die Erde niederstrahlen zu 
lassen. Der Name Luzifer bedeutet „schimmernder Stern der Dämmerung“. Er 
wurde von Gott mit der Macht versehen, das Licht auf die Erde zurückzubringen 
und sie von der kalten, gefährlichen Nacht zu befreien. Mit ihm kamen jeden 
Morgen die lebenswichtige Wärme, das Licht und das Feuer auf die Erde zurück. 
Er war der „Lichtbringer“ und wurde deshalb mit allem Guten auf dieser Erde 
assoziiert. Ihm war die Herrschaft über alle anderen Engel verliehen und er 
durfte sie nach Gottes Willen lehren. Doch Luzifer strebte bald nach mehr 
Macht, als sie ihm von Gott verliehen wurde. Er trachtete mit Eifersucht und 
Gier nach einem Platz über seinem Herrscher. Er wollte Gott wortwörtlich 
überflügeln: „Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne 
Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung im fernsten 
Norden. Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem 
Allerhöchsten. “ (Jesaja 14,13) Er rebellierte gegen Gott, denn er wollte selbst der 
uneingeschränkte Gebieter des Universums sein. Das Anzweifeln seiner 
Autorität akzeptierte Gott nicht und warf Luzifer vom Himmel auf die Erde: 
„Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu 
Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst!“ (Jesaja 14,12) Gott 
entzog Luzifer das Vertrauen und änderte seinen Namen in „Satan“. Dass 
Luzifer/Satan nun kein Diener Gottes mehr war, bedeutete jedoch nicht, dass er 
keine Macht mehr hatte. Ihm wurde von Gott weiterhin gestattet, die Geschicke 
der Erde zu lenken. Gott machte diese Entscheidung davon abhängig, welchen 
Herrscher die ersten Menschen wählen würden. Adam hatte die Chance, Gottes 
Herrschaft auf Erden zu führen, doch verlor er dessen Vertrauen, als er sich 
Satan unterwarf. So war und blieb Satan der „Herrscher dieser Welt“ , indem er 
die Könige und Despoten für sich arbeiten ließ. 

Tausende Jahre nach der Zeit Adams nahm sich Satan des heldenhaften Jägers 
Nimrod an, führte seine Abkehr von Gott herbei, machte ihn zum König und 
versuchte durch ihn die Welt zu erobern. Nimrod wurde zum Gründer des 
assyrischen und babylonischen Reichs, dessen Volk Gottes Autorität missachtete 
und stattdessen eine immerwährende Vergötterung von weltlichen Dingen 
vorzog. Am Höhepunkt seiner Macht erstreckte sich das babylonische Reich 
über die gesamte damals bekannte Welt. Nimrods Macht, die er wiederum der 
Macht Satans zu verdanken hatte, war nun allumfassend. Die Erde gehörte und 
gehorchte ihm. Doch genau wie in der Geschichte Luzifers waren ihm diese 



Privilegien nicht ausreichend. Nimrod wollte mehr: Er machte sich nun selbst 
zum Priester und erfüllte das den Menschen eingeborene Verlangen nach 
Anbetung. Das Volk Babyloniens, das Gott schon längt den Rücken zugekehrt 
hatte und sich lieber mit Zauberei, Götzenanbetung und Mystik beschäftigte, 
akzeptierte seinen welt-lichen Führer in der Tat als einen Stellvertreter Gottes 
auf Erden. Natürlich war der Gott, den Nimrod anbetete, nicht der wahre 
Schöpfergott, sondern Satan. Ihm hatte er all seine Macht zu verdanken. 

Die weltliche Sache, die am deutlichsten an Satan erinnerte, war die Sonne, denn 
Satan war früher Luzifer, der Gott der Morgensonne, gewesen. Nimrod machte 
sich selbst zum Priester des Sonnengottes, den die Babylonier „Baal“ nannten. 
Er wurde also zum Priester der Teufelsverehrung. Nimrod wurde zum ersten 
allmächtigen Tyrannen der Erde. Seine Herrschaft gründete zu großen Teilen auf 
dem von ihm kreierten Sonnenanbetungskult, der sein Volk davon abhielt, 
zurück zu Gott zu finden. Doch das babylonische Volk sollte letztendlich, genau 
wie Luzifer, von Gott für seine Ketzerei bestraft werden. Sie sagten: „...lasst uns 
eine Stadt bauen und einen Turm, der bis zum Himmel reicht; wir wollen uns 
einen Namen machen, damit wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen.“ 
(Genesis 11,4) Mit dem Bau des Turms zu Babel, der bis hoch in die Wolken 
reichen sollte, wollten sich die babylonischen Sünder vor einer erneuten Sintflut 
schützen, mit der Gott schon einmal die Erde von einer ihr unwürdigen 
Menschheit bereinigt hatte. Nun musste sich Gott einmischen: Er zerstörte den 
Turm durch einen großen Sturmwind und sorgte mit der großen 
„Sprachverwirrung“ dafür, dass kein Bewohner Babyloniens mehr seinen 
Mitmenschen verstand. Das babylonische Reich zerbrach an dieser Falle Gottes, 
Nimrod starb, und sein Volk wurde über die ganze Erde verstreut. 

Nimrod war ein Werkzeug Satans gewesen. Und genau wie im Falle Luzifers 
sollte auch Nimrods Macht erhalten bleiben. Sie sollte sich im Lauf der 
Geschichte lediglich in andere Gewänder hüllen. Die Menschen hatten nach dem 
Turmbau eingesehen, dass es gefährlich war, weltliche Gegenstände wie die 
Sonne oder politische Führer zu verehren. Gottes Autorität anzuzweifeln oder 
gar zu begehren, wurde als „satanisch“ erklärt. Nachfolgende Zivilisationen wie 
die Ägypter gaben den Götzendienst trotz allem nicht auf: Sie organisierten ihre 
Satanskulte in sogenannten „Mysterien-Religionen“, die eine Art Cover für die 
heidnischen Rituale lieferten, da sie im Geheimen operierten und nur 
auserwählten Mitgliedern aus einer kleinen Herrscher-Elite Einlass gewährten. 
Die Mysterien-Religionen waren wie eine Pyramide organisiert: Nur wer in den 



Kreis der Auserwählten aufgenommen wurde, bekam die Möglichkeit, an die 
Spitze der Pyramide zu kommen, während die profane Masse der Menschen für 
immer am Fuß der Pyramide verharren musste. Wer aufstieg, durfte erfahren, 
dass die Priesterklasse an der Spitze immer noch Satan anbetete, obwohl die 
Symbolik sich verändert hatte. So betete man im Lauf der Geschichte u . a. 
Schlangen, Löwen, Eulen oder Adler an, hinter denen sich stets Satan 
höchstpersönlich versteckt hielt. Dem Fußvolk gaben die religiösen Führer eine 
Art Frontreligion, die die Lehren Gottes und Satans vermischte oder die Lehren 
Gottes verdrehte, sodass der untere Teil der Hierarchie aus Mangel an Einsicht 
daran glaubte, den wahren Schöpfergott zu verehren. Aus diesen Frontreligionen 
entstanden u . a. so widersprüchliche Bücher wie die Bibel, die, wenn man sie 
richtig liest, zu erstaunlichen Erkenntnissen führen kann, den Leser jedoch in die 
Irre führt, wenn er das Geschriebene wörtlich nimmt. So kann man die 
Geschichte Luzifers auch als astrologisches Ereignis interpretieren: Luzifer 
wurde in der Bibel als der „Sohn des Morgens“ bezeichnet. Das Wort „Sohn“ 
symbolisiert einen Stern, der morgens mit der Sonne am Himmel erstrahlt. Der 
Planet Venus wird auch als der „Morgenstern“ bezeichnet, da er in seinem 19- 
Monate-Zyklus etwa sieben Monate lang deutlich vor der Sonne aufgeht. Venus 
liegt in unserem Sonnensystem sehr nahe an der Sonne und wird deshalb mit 
ihrem Licht in Verbindung gebracht. Der Planet Saturn liegt sehr weit von der 
Sonne entfernt und wird deshalb auch als dunkler Planet beschrieben. Insider der 
Mysterienreligionen bezeichnen den Planeten wissend als „Schwarze Sonne“. 
Das hängt mit der Geschichte Luzifers zusammen: Er symbolisierte erst das 
Licht des Planeten Venus. Doch als er vom Glauben abfiel, wurde er zur 
personifizierten Dunkelheit. Das Wort „Satan“ wurde vom Wort „Saturn“ 
abgeleitet. Da Saturn mythologisch sowohl das Licht als auch die Dunkelheit 
repräsentiert, nennt man ihn die „Schwarze Sonne“. Obwohl man die Geschichte 
um Luzifer auf diese Weise entzaubern könnte, kann man trotzdem einen Nutzen 
aus ihr ziehen, wenn man sie wörtlich nimmt: Denn wer im Namen Gottes 
Macht über andere beansprucht, kann kein guter Mensch sein. Oder für 
Atheisten: Wer Macht über andere beansprucht, kann kein guter Mensch sein. 
Wer könnte da widersprechen? 

Allerdings wird diese grundlegende Erkenntnis der Bibel zu wenig 
berücksichtigt. Bis heute hat sich das System der babylonischen Mysterien 
gehalten. Wer in der Hierarche nach oben kommt, muss erfahren, dass er zuvor 
getäuscht wurde: Das religiöse Establishment hat den Namen Gottes ausgenutzt, 



um sich selbst in eine Führungsposition zu bringen. Die Außenstehenden 
glauben weiter an ihre Laienreligion, die Eingeweihten an Satan, weil nur sie 
wissen, wer wirklich hinter ihrer Religion steckt. Die gutmeinenden Gläubigen 
konzentrieren sich so stark auf ihre Religion, dass sie vergessen, nach ihrem 
wahren Gott zu suchen. 

Ein gutes Beispiel für diese elitäre Priesterklasse waren die Pharisäer, die Jesus 
ans Messer lieferten, als er sich gegen die römische Herrschaft auflehnte. Die 
Pharisäer drängten Pontius Pilatus, der zu Anfang keine Schuld an dem 
mittellosen Wanderprediger fand, dazu, Jesus ans Kreuz zu nageln. Denn durch 
seine Lehre, die jeden Menschen als „Kind Gottes“ in ein unmittelbares 
Verhältnis zu Gott rückte und eine hierarchisierte Religion unnötig gemacht 
hätte, wäre der Jerusalemer Klerus seiner Vormachtstellung entzogen worden. 
Obwohl die Geschichte Jesu ebenso als planetares Ereignis interpretiert werden 
kann (Jesus symbolisiert die Sonne, seine Jünger die Tierkreiszeichen usw.), hat 
sie deswegen auch im wörtlichen Sinne Hand und Fuß: Jesus wollte nur 
vermitteln, er predigte Nächstenliebe, Frieden und Freiheit. Er war sowohl gegen 
die weltliche Tyrannei der Römer als auch gegen die religiöse Herrschaft der 
Pharisäer, die weiterhin im Geheimen ihre babylonischen Mysterienkulte 
praktizieren wollten. Er wollte die Menschheit spirituell erlösen. Sie sollte die 
Wahrheit in sich selbst suchen, nicht in religiösen oder politischen Führern. Das 
hatte kaum mit religiösem Glauben, sondern vielmehr mit gesundem 
Menschenverstand zu tun. Deshalb hegen auch viele Atheisten Sympathien für 
die Botschaft Jesu. 

Die Pharisäer beteten ihre Götzen im zweiten Jerusalemer Tempel an, der auf 
den Grundzügen des ersten Tempels basierte, den der israelische König Salomon 
im 10. Jh. v. Chr. hatte erbauen lassen. Der Davidstern, den man heute auf der 
israelischen Nationalflagge findet, wird auch als „Siegel des Salomons“ 
bezeichnet. Er wurde in vielen Kulturen als Talisman benutzt, um in okkulten 
Ritualen in Kontakt mit Satan zu treten. Salomon sah sich selbst als eine Art 
Magier, praktizierte Tieropfer, rief Dämonen an und verehrte den menschlichen 
Sexualakt. Salomons Tempel war gefüllt mit subtiler Phallus Symbolik, die sich 
schon in den Mysterienschulen Babylons und Ägyptens großer Beliebtheit 
erfreut hatte. Da verwundert es nicht, dass der israelische Stamm ursprünglich 
aus Ägypten gekommen war und Teile von ihm, nämlich die Juden, später ihr 
Exil in Babylon nahmen. Im zweiten Jahrhundert nach Christus entwickelten 
jüdische Schriftgelehrte dann den „babylonischen Talmud“, der den 



eingeweihten Talmudschülern lehrt, die Bibel als babylonische 
Mysterienreligion zu interpretieren. 

Das „Siegel des Salomons“, auch Hexagramm genannt, lässt sich geometrisch 
mit seinen sechs Innenseiten, sechs Dreiecken und sechs Winkeln in die Zahl 
666 übersetzen. 666 ist natürlich die Zahl des Teufels. Doch woher kommt die 
Verbindung zwischen dieser Zahl und Satan? 

Die Bibel weiß die Antwort darauf: „ Und ich sah ein zweites Tier aus der Erde 
aufsteigen: und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamme, und es redete wie ein 
Drache. Und die ganze Gewalt des ersten Tieres übt es vor ihm aus, und es 
macht, dass die Erde und die auf ihr wohnen, das erste Tier anbeten, dessen 
Todeswunde geheilt wurde. Und es tut große Zeichen, dass es selbst Feuer vom 
Himmel auf die Erde herabkommen lässt vor den Menschen; und es verführt die 
auf Erde wohnen, wegen der Zeichen, welche von dem Tiere zu tun ihm gegeben 
wurde, indem es die, welche auf der Erde wohnen, auffordert, ein Bild dem Tiere 
zu machen, das die Wunde des Schwertes hat, und lebte. Und es wurde ihm 
gegeben, dem Bilde des Tieres Odem zu geben, auf dass das Bild des Tieres auch 
redete und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht 
anbeteten. Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die 
Reichen und die Armen und die Freien und die Knechte, dass sie ein Malzeichen 
annehmen, an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn; und dass niemand kaufen 
oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des 
Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, 
berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 
Sechshundertsechsundsechzig.“ (Johannes 13, 11-18) Das „Lamm“ mit seinen 
zwei Hörnern ist heute noch die beliebteste Götzenfigur im Satanismus, es wird 
auch als „Baphomet“ bezeichnet und ziert prominent die Rückseite des 
deutschen Personalausweises. Der „Drache“ ist auch ein beliebtes Symbol für 
Satan und findet sich auf den Wappen zahlreicher Herrscherdynastien wieder. 
Die astrologischen Parallelen sind auch in diesem Fall frappierend: Saturn 
(Satan) ist der sechste Planet unseres Sonnensystems. Er wird auch als 
Himmelsstier bezeichnet und herrscht über das Tierkreiszeichen Steinbock. Ein 
Steinbock ist ein „Lamm“ mit zwei Hörnern. Saturn wird mit Dunkelheit 
assoziiert, und Dunkelheit wurde in den alten Hochkulturen mit wilden 
Raubtieren in Verbindung gebracht, die bei Einbruch der Nacht herauskamen, 
um zu jagen. In der römischen Mythologie wurde der Gott Saturn mit 



Menschenopfern in Verbindung gebracht. Jesus wird in Johannes 1,29 als das 
„Lamm Gottes“ bezeichnet, das für unsere Sünden geopfert wurde. So könnte 
man zu der Schlussfolgerung gelangen, dass man in satanischen Ritualen Jesus, 
symbolisiert durch ein Lamm, dem Satan bzw. dem Planeten Saturn opfert. 

Der Aufstieg des Tieres „aus der Erde“ legt nahe, dass das zweite Tier aufgrum 
politischer Umwälzungen aus den Nationen hervorgeht und in einem vorher 
weitgehend unbewohnten Gebiet entsteht. Das Feuer, das „vom Himmel auf die 
Erde“ herabkommt, könnte Bombenhagel oder auch eine von Gott ausgelöste 
Apokalypse bedeuten. Das „Malzeichen“ , das jeder Bewohner der Erde 
annehmen muss, damit er „ kaufen oder verkaufen kann “ , wurde bereits von der 
Industrie implementiert: Alle Computerstrichcodes, ohne die es Unternehmen 
nicht mehr möglich ist, internationalen Handel zu betreiben, weisen die Zahl 666 
auf. Diese Codes haben drei identische Streifenpaare an Anfang, Mitte und 
Ende, die als Orientierungsbefehle dienen. Das identische Streifenpaar wird 
innerhalb des Codes zur Darstellung der Zahl sechs verwendet. Die Nummer 
Dreizehn ist laut dem Okkultisten Aleister Crowley eine okkulte Zahl, da die 
Zahl des zweiten Tieres in der Johannes-Offenbarung, Kapitel 13 zu lesen ist. 

Das zweite Tier übte „die ganze Gewalt des ersten Tieres [...] vor ihm aus“ , d . ] 
das zweite Tier könnte die Grundlage für das „erste Tier“ sein. Doch was ist 
eigentlich das „erste Tier“? Die Johannes-Offenbarung 17 weiß Rat: „Und einer 
von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, kam und redete mit 
mir und sprach zu mir: Komm! Ich will dir das Gericht über die große Hure 
zeigen, die an den vielen Wassern sitzt, mit der die Könige der Erde Unzucht 
getrieben haben, und von deren Wein der Hurerei die, welche die Erde 
bewohnen, trunken geworden sind. Und er brachte mich im Geist in eine Wüste. 
Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das voll Namen der 
Lästerung war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. Und die Frau war 
gekleidet in Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und 
Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Greueln und 
der Unreinheit ihrer Unzucht, und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben: 
Geheimnis, Babylon, die Große, die Mutter aller Huren und der Greuel der Erde. 
Und ich sah die Frau berauscht vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen 
Jesu; und ich verwunderte mich sehr, als ich sie sah. Und der Engel sprach zu 
mir: Warum verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis der Frau sagen und 
des Tieres, das sie trägt, das die sieben Köpfe und die zehn Hörner hat. Das Tier, 



das du gesehen hast, war und ist nicht mehr, und es wird aus dem Abgrund 
heraufkommen und ins Verderben laufen; und die auf der Erde wohnen, deren 
Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens von Grundlegung der Welt 
an, werden sich verwundern, wenn sie das Tier sehen, das war und nicht ist und 
doch ist. Hier ist der Verstand nötig, der Weisheit hat! Die sieben Köpfe sind 
sieben Berge, auf denen die Frau sitzt.“ Bei der „Hure Babylons“ kann es sich ni 
um den Papst handeln, und das Tier, auf dem sie bzw. er sitzt, ist die katholische 
Kirche, die ihr Hauptquartier in Rom, der Stadt der sieben Hügel, aufgeschlagen 
hat. Der Papst kleidet sich in den sündigen Rottönen „Purpur und Scharlach“ , 
schmückt sich „ mit Gold und Edelsteinen und Perlen “ und hat bei der Papstmess 
„ einen goldenen Becher“ in seiner Hand. Da die katholische Kirche Kontrolle 
über das römische Imperium ausübte, saß sie „ an vielen Wassern “ , d . h. sie hatt 
Einfluss auf viele Völker und Nationen. Sogenannte „ Ketzer“ , die sich den 
Dogmen des Papstes entgegenstellten, wurden von der Kirche auf den 
Scheiterhaufen geworfen, deswegen war sie „berauscht vom Blut der Heiligen“ . 
Sakramente wie das Trinken des Blutes Jesu und das Essen seines Fleischs in der 
katholischen Kirche stammen von babylonischen Ritualen, in denen Blutopfer 
dazugehörten. Genau wie Israel unter König Salomon wird Rom unter dem Papst 
in der Bibel als Hure dargestellt. Eine Hure ist eine Frau, die dem Herrn 
abtrünnig ist und sich geistlicher Hurerei schuldig macht. Rom war für mehr als 
ein Jahrtausend das herrschende heidnische Weltreich. Der Papst machte sich der 
Ketzerei schuldig, indem er seinen religiösen Einfluss zum Zweck der 
Machtpolitik einsetzte. Machtentfaltung und wirtschaftlicher Einfluss im Namen 
Jesu waren der römischen Priesterkaste immer wichtiger gewesen als spirituelle 
Erlösung. Als „Stellvertreter Gottes auf Erden“ setzte sich der Papst, ähnlich 
Nimrod oder König Salomon, über das Irdische hinweg. Er führte neue unheilige 
Sakramente wie den Ablasshandel, Waschungen mit Heiligem Wasser, das 
Verbrennen von Weihrauch oder das Opfer von Oblaten in die Kirche ein. Mit 
Mitteln der staatlichen Macht wurden alle Andersdenkenden verfolgt und 
umgebracht. 

Die Faktenlage spricht für sich: Selbst überzeugte Katholiken sollten bei 
genauer Betrachtung der Indizien zu der Schlussfolgerung gelangen, dass die 
Wurzeln der katholischen Kirche im babylonischen System des Götzen-dienstes 
liegen. Die Johannes-Offenbarung spricht von Babylon als „die Mutter aller 
Huren und der Greuel auf Erde“ . Wer die Symbolik der babylonischen und 
katholischen Kirche miteinander abgleicht, wird weitere Parallelen finden. Es 



besteht kein Zweifel: Babylon ist die Mutter aller hurerischen Falschreligionen, 
und die katholische Kirche war im Mittelalter ihr erfolgreichstes Flaggschiff. 
Sogar die Reformatoren unter Luther sprachen davon, dass die katholische 
Kirche einen falschen Christus verehrte, wenngleich die heutigen Protestanten 
dies wieder vergessen haben. Die Institution Kirche hat nichts mehr gemein mit 
dem wahren Herrn und Heiland Jesus Christus, der arm blieb, um uns geistig 
reich zu machen. 

Zurück zum „zweiten Tier“ , das „die ganze Gewalt des ersten Tieres [...] vor 
ihm“ ausübte: Die katholische Religion basiert auf der israelitischen Religion, 
genauer gesagt: der babylonischen Mysterienreligion, die von König Salomon 
eingeführt wurde. Der Heide Simon Magus war nach der Zeit Jesu ein Priester 
der babylonischen Religion in Israel. Er hatte sich in der Stadt Samaria ein 
beachtliches religiöses Imperium aufgebaut. Doch als der Apostel Philippus bei 
Magus' Sekte vorbeischaute, um ihr das Evangelium zu predigen, stand Magus 
kurz davor, das Vertrauen seiner Jünger zu verlieren. Sie waren von den Taten 
Jesu mehr beeindruckt als von ihrem alten Meister Satan. Deshalb vermischte 
Magus die Lehre Christi mit den babylonischen Mysterienkulten und erschuf 
eine neue Sekte, die sich zwar mit dem Namen Jesu schmückte, doch in ihrem 
Kern immer noch satanisch war. Unter der Leitung von Simon Magus wurden 
Satans Diener erfolgreich in Diener der Gerechtigkeit umgewandelt. Die Massen 
folgten wieder den Götzenanbetern, da sie nur das Gute in ihrer Religion sahen. 
Simons neue Kirche trat im Jahr 33 n. Chr., zwei Jahre nach der Gründung der 
wahren christlichen Kirche, ans Tageslicht. Die Apostelgeschichte erzählt die 
Geschichte der christlichen Kirche bis zum Jahr 69 n. Chr.. Dann beginnt die 
Zeit, die von der Geschichtswissenschaft als das „verlorengegangene 
Jahrhundert“ bezeichnet wird. Bis in das Jahr 120 n. Chr. hüllt sich die 
Geschichte der Kirche in einen Dunstschleier der Geheimnisse. Was sich in 
dieser Periode zutrug, ist den Historikern unbekannt. Höchstwahrscheinlich 
wurden Dokumente vernichtet, die die Einflussnahme der babylonischen auf die 
christliche Kirche belegen würden. Erhellend erscheint die Tatsache, dass der 
Sektengründer Simon Magus 45 n. Chr. eine Reise nach Rom antrat. Durch seine 
neue Religion erregte er so große Aufmerksamkeit, dass man ihn dort bald als 
Gott verehrte. Zu Ehren Simons wurde eine Statue zwischen den Tiberbrücken 
erbaut, die die Inschrift „der heilige Gott Simon“ trug. Die christliche Religion, 
die im Römischen Reich anno 120 n. Chr. auftauchte, hatte sich stark verändert 
und war nicht mehr die Religion der Apostelgeschichte. Man hatte sich wohl an 



Simon Magus orientiert und die christlichen Gebote mit antichristlicher 
Ideologie vermengt. Nur so konnten die machthungrigen römischen Kaiser das 
Christentum akzeptieren und allmählich in ihre Richtung locken. Das 
Endprodukt dieser Unterwanderung war die katholische Kirche, die ca. 300 
Jahre später den ersten Papst zum Pontifex Maximus, d.h. zum obersten Priester, 
ernannte und somit die Herrschaft Satans erfolgreich neu etablierte. 

Das „zweite Tier“ war zwar schon vor dem „ersten Tier“ da, doch die Zeit des 
zweiten Tiers muss logischerweise nach der Zeit des ersten Tiers kommen: Als 
die katholische Kirche zur Zeit der Französischen Revolution rapide an Macht 
verlor, zeichnete sich schon eine neue einflussreiche Macht am Horizont ab: 

Der babylonische Glaube in jüdischem Gewand hatte vor allem durch die 
Geheimlehre Kabbala weitergelebt, die Europa im 11. Jh. n. Chr. erreicht hatte. 
Die Kabbala ist eine wilde Mischung aus jüdischer Mystik, Esoterik, Hexerei 
und Sexualkult. Sie hat die klassische Grundstruktur der Mysterienreligionen: 
Der Unqualifizierte kann nicht hoffen, ungestraft Zugang zu den Mysterien des 
Buches zu bekommen. Kabbalisten glauben an die „Heilige Sünde“ und an die 
Umkehrung der biblischen Gesetze in ihr Gegenteil. Die alte Weltordnung soll 
durch Nihilismus zerstört, Verbote sollen zu Geboten werden. Wer bereit ist, zu 
sündigen, erlangt mit jeder weiteren Initiation eine neue Erkenntnis, die ihn 
näher zur angeblichen spirituellen Erlösung führt. Das Geheimnis der Kabbala 
liegt höchstwahrscheinlich darin, dass ihr ein komplexer Zahlencode eigen ist, 
der neue geheime Erkenntnisse über die Originalschriften des Alten Testaments 
liefert. Die Eingeweihten stoßen auf einen kosmischen Plan, der die Ankunft 
eines neuen Messias voraussieht, der dann mit dem jüdischen Volk ein neues 
Weltreich gründen wird. Im Gegensatz zu Jesu, dessen „Reich [...] nicht von 
dieser Welt“ stammte, wird der neue Messias über nichts als weltliche Macht 
verfügen. Denn für den Kabbalisten wohnt die Heiligkeit allein in den Dingen 
des Weltlichen und des Leiblichen. Viele „moderne“ Juden sehen in ihrem 
Messias keinen armen Prediger, sondern einen mächtigen König. Der neue 
Messias wird nichts anderes sein als ein jüdischer Papst von dieser Welt, der 
Gottes Wort wieder einmal für seine Machtpolitik benutzen wird. Mit dem 
Kommen des Messias soll der Planet dann in Frieden vereint werden. Das darf 
allerdings bezweifelt werden, denn wie soll der Messias die Welt erobern, ohne 
Gewalt anzuwenden? 


Nachdem die ersten Schriften der Kabbala, deren Urheber übrigens niemand 



kennt, im 11. Jh. n. Chr. in Südfrankreich auf geschlagen waren, tauchten in ganz 
Europa wiederholt Pseudo-Messiasse auf, die sich die Lehre zu eigen machen 
und zum Führer der jüdischen Bevölkemng auf schwingen wollten. Oft 
versammelte sich eine nicht unbeträchtliche Gemeinde um die selbsternannten 
religiösen Führer, die an deren Weissagungen glaubten und in eine 
Endzeiteuphorie ausbrachen. Aber zur Gründung eines neuen Weltreichs für das 
„auserwählte Volk“ fehlte ihnen allen letztendlich die Ausdauer. 

Um die Prophezeiung des „zweiten Tieres“ in die Tat umzusetzen, dauerte es bis 
in das 18. Jh., als sich im bayerischen Ingolstadt der Geheimorden der 
Illuminaten unter der Regie des Jesuiten Adam Weishaupt und seinem Finanzier, 
dem Bankier und Kabbala-Mystiker Amschel Mayer Rothschild, formierte. Die 
historische Bedeutung der Illuminaten ist kaum zu unterschätzen: In 
Kooperation mit ein paar der finanzstärksten Königshäuser der damaligen Zeit 
wurde ein detaillierter Plan ausgeklügelt, um die Welt einer unsichtbaren 
Finanzdiktatur zu unterwerfen, deren Urheber sich hinter den Kulissen von 
Geheimgesellschaften wie derjenigen der Freimaurer versteckten. Institutionen 
sollten nicht vor aller Augen erobert, sondern leise unterwandert werden. Die 
Öffentlichkeit sollte durch subtile Täuschung in ihre eigene Versklavung gelenkt 
werden. Sobald man genug Macht an sich gerissen hätte, würde man die Bildung 
einer tyrannischen Ein-Welt-Regierung, gesteuert aus Jerusalem, in die Wege 
leiten. 

Der ungarische Hochgradfreimaurer Aron Monus bestätigte, dass die 
Freimaurerei in ihren höchsten Graden das Ziel verfolgt, das Eintreffen der 
messianischen Zeiten durch die Etablierung einer Weltregierung zu erzwingen 
und in Israel den Tempel Salomons neu zu errichten. Wen das als Beweis nicht 
überzeugt, der sollte einfach die Symbolik des Tempels von Salomon mit der 
Symbolik eines Freimaurertempels vergleichen, um eine eindeutige Kontinuität 
festzustellen. Zahlreiche Freimaurer haben inzwischen eingestanden, dass ihre 
Lehre zu großen Stücken auf der Kabbala basiert. 

Nachdem die Illuminaten es tatsächlich geschafft hatten, im neunzehnten 
Jahrhundert große Teile des weltweiten Wirtschafts- und Finanzsystems unter 
ihre Kontrolle zu bringen, entwickelte der Großkommandeur der Freimaurerei in 
den Vereinigten Staaten, Albert Pike, zusammen mit dem italienischen Top- 
Illuminaten Guiseppe Mazzini einen Plan für drei Weltkriege, die den 
Illuminaten die Weltherrschaft sichern sollten. In einem Brief an Mazzini aus 



dem Jahr 1871 skizziert Pike folgendes Szenario: Der erste Weltkrieg soll dazu 
dienen, das zaristische Russland zu Fall zu bringen. Der zweite Weltkrieg wird 
auf nationalistischen Bestrebungen basieren, soll der Gründung des Staates Israel 
dienen und den Kommunismus stärken. Der dritte Weltkrieg wird durch 
Kontroversen zwischen Muslimen und dem politischen Zionismus seinen 
Anfang finden. Der Rest der Welt soll jedoch, bis zur restlosen Erschöpfung auf 
allen Ebenen, in diesen Konflikt hineingezogen werden. Danach soll die 
Menschheit bereit sein, die Lehre des Teufels und der babylonischen Mysterien 
offen als ihre Religion zu akzeptieren. Nach Pikes Aussage „werden wir (im 
dritten dieser Kriege) die Nihilisten und Atheisten loslassen; wir werden einen 
gewaltigen gesellschaftlichen Zusammenbruch provozieren, der in seinem 
ganzen Schrecken den Nationen die Auswirkungen von absolutem Atheismus, 
dem Ursprung der Grausamkeit und der blutigsten Unruhen klar vor Augen 
führen wird. Dann werden die Bürger - gezwungen, sich gegen die Minderheit 
der Revolutionäre zur Wehr zu setzen - jene Zerstörer der Zivilisation ausrotten, 
und die Mehrheit der Menschen wird, gottgläubig wie sie ist, nach der 
Enttäuschung durch das Christentum und daher ohne Kompass, besorgt nach 
einem neuen Ideal Ausschau halten, ohne jedoch zu wissen, wen oder was sie 
anbeten soll. Dann ist sie reif, das reine Licht durch die weltweite Verkündigung 
der reinen Lehre Luzifers zu empfangen, die endlich an die Öffentlichkeit 
gebracht werden kann. Sie wird auf die allgemeine reaktionäre Bewegung, die 
aus der gleichzeitigen Vernichtung von Christentum und Atheismus hervorgehen 
wird, folgen. “ 

Durch die Finanzierung der politischen Bewegungen Nazismus, Kommunismus 
und Zionismus, die sich in ihrem ideologischen Kern sehr ähnlich sind, doch im 
zwanzigsten Jahrhundert von ausgewählten politischen Führern aufeinander 
gehetzt worden waren, konnten Pikes zwei Weltkriege erfolgreich in die Tat 
umgesetzt werden. Es war eines der Grundprinzipien des neuen Weltreichs, seine 
eigenen Feinde zu erschaffen, die dann gegeneinander kämpfen mussten. 

Durch die Gründung des Staates Israel wurde der Dritte Weltkrieg bereits in die 
Wege geleitet und steht nun unmittelbar bevor. Das satanische Hexagramm, das 
bis heute in okkulten Ritualen benutzt wird, um in Kontakt mit den Göttern 
Babylons zu treten, prangt auf der Nationalflagge Israels. Der Vorschlag, die 
Menorah als das älteste Symbol des Judentums auf die Flagge zu nehmen, wurde 
von den Gründern des Landes abgelehnt. 



Eine kleine Gruppe von Endzeit-Rabbis macht heute in dem 1948 gegründeten 
Staat ihren Einfluss auf führende Politiker geltend, um die Kinder Mose in einen 
neuen großen Krieg zu manövrieren. Diese Rabbiner glauben, die Geschichte 
selbst in die Hand nehmen zu müssen, um das Kommen des Messias durch das 
Auslösen von Ereignissen, die in der Kabbala prophezeit werden, zu erzwingen. 
Natürlich geht der israelische Staat mit dieser beunruhigenden Wahrheit nicht 
öffentlich hausieren. Die politische Bewegung der Zionisten, deren Fundament 
bereits Mitte des 19. Jahrhunderts von den Illuminaten gelegt wurde, hatte früh 
verstanden, dass es ihr nicht gut zu Gesicht stehen würde, davon zu sprechen, 
das biblische Ende herbeiführen zu wollen. Dieser Kausalzusammenhang wurde 
in der Öffentlichkeit seit jeher unter den Teppich gekehrt. 

Im Gegensatz zum friedlichen und toleranten Judaismus sehen sich die Okkult- 
Rabbis, die sich Chassidim nennen und sich in Sekten wie „Chabad-Lubawitsch“ 
formieren, als Vollstrecker Gottes, welche die ausdrücklich passive 
Messiashoffnung der Normaljuden in die Tat umsetzen wollen. Sie glauben nicht 
an das Kommen eines einzigen, sondern zweier Messiasse. Der erste Messias 
wird der „Sohn des Joseph“ sein und die materiellen Vorbedingungen der 
Erlösung schaffen. Der Sohn des Joseph ist aber kein Individuum, sondern ein 
kollektives Wesen, d.h. die ganze Menschheit. Durch ihn werden die 
apokalyptischen Ereignisse in Gang gesetzt, die zum Armageddon, dem fatalsten 
aller Kriege, führen sollen. Das Blut, das in diesem Weltkrieg vergossen werden 
wird, ist quasi das Platzen der Fruchtblase für den zweiten Messias, den „Sohn 
des David“. 

Davor muss in Jerusalem jedoch erst der „Dritte Tempel Salomons“ errichtet 
werden. Problematischerweise stehen auf dem für den Bau vorgesehenen 
Tempelberg zwei der wichtigsten Heiligtümer des muslimischen Glaubens, der 
Felsendom und die Al Aqsa-Moschee. Zum gegebenen Zeitpunkt wird die 
israelische Armee den Tempelberg zurückerobern und den Tempel Salomons auf 
seinen alten Grundmauern neu errichten. Der Tempelberg wurde schon 1967 im 
Sechs-Tage-Krieg von den Israelis erobert, doch die Generäle riefen die Truppen 
zum Rückzug, da die Zeit des Messias noch nicht gekommen war. Der Messias 
wird für die zionistische Führungsspitze erst erscheinen, wenn der satanische 
Tempel Salomos wiederhergestellt, alle Palästinenser vertrieben und ein neues 
Königreich Israel errichtet sein wird. Schon lange laufen Vorbereitungen, um die 
zukünftige Priesterklasse des Tempels auf ihre Aufgabe vorzubereiten. Durch 
DNA-Analysen suchten jüdische Wissenschaftler bestimmte Personen als 



Hohepriester aus, deren Erblinie sich angeblich auf die alten Priester des 
Tempels Salomo zurückführen lässt. Sie sollen, sobald die messianische Zeit 
gekommen ist, wieder ketzerische Blut- und Opferrituale im Namen Satans 
ausführen. 

Der terroristische Massenmörder und erste Premier Israels, David Ben Gurion, 
brachte es auf den Punkt: „Israel ist sinnlos ohne Jerusalem und Jerusalem ist 
sinnlos ohne den Tempel. “ 

Nach der Errichtung des Staates Israel erklärte der israelische Oberrabbiner 
sofort, dass „nicht Tel Aviv die Hauptstadt sein werde, sondern Jerusalem, denn 
dort stand Salomos Tempel, und die gesamte jüdische Jugend ist bereit, ihr - 
Leben zu opfern, um den Ort ihres heiligen Tempels zu erobern. “ 

Ist das wirklich so? Will sich die säkular geprägte Jugend Israels wieder zum 
Kanonenfutter für ihr radikal-religiöses Establishment machen? Will sich das 
israelische Staatsvolk zum Werkzeug der kabbalistischen Geheimlehre machen 
lassen, die vom aufgeklärten Judentum schon im neunzehnten Jahrhundert 
belächelt wurde? Satan ist nicht der Gott der Juden, der Christen oder der 
Moslems, sondern derjenige ihrer Führer. Die illegitime Aneignung von Macht 
ist per Definition satanisch. Das Wort „Christen-“ oder „Judenstaat“ ist ein 
Widerspruch in sich. Jesus forderte niemals einen Staat oder ein großes 
Weltreich, er war sowohl gegen die jüdische als auch die römische Herrschaft. 
Doch wer der Wahrheit ins Auge sehen will, muss feststellen, dass kein anderer 
Staat sich so stark auf den Glauben stützt wie Israel. Die „zweite Hure 
Babylons“ ist nichts als ein neues Cover für die alten Mysterienreligionen. Die 
Folgen werden schrecklich sein, wenn sich erneut genug Menschen bereitfinden, 
für ihre religiösen und politischen Führer in den Krieg zu ziehen. Der 
Nahostkonflikt könnte dank atomarer Bewaffnung in einem 
Katastrophenszenario enden, das den Holocaust wie ein Geburtstagspicknick 
erscheinen lassen würde. 

Den nachdenklichen Bibelleser sollten die heutigen weltpolitischen Ereignisse 
beunruhigen. Es scheint sich alles in eine Richtung zu bewegen, die letztlich zur 
Errichtung einer Weltregierung durch den Antichristen führen wird. Nur wenn 
genug Menschen aufwachen, sich vom blinden Glauben an irgendwelche Führer 
befreien und aktiv gegen diesen Wahnsinn Vorgehen, kann diese Katastrophe 
verhindert werden. Wissen ist der Weg zur Erlösung, Glaube bedeutet hingegen, 
sich absichtlich belügen zu lassen. 



(Quelle: Magazin 2000) 



Quellenverzeichnis 


1. http://whaaat.de/truewords/?p=4501 

2. Albert Pike, Morals and Dogma - Zitiert auf :http://dosmosis.blogspot.de/2011/04/quote-albert- 
pike-beast-of-burden.html 

3. http://weltfreigeist.jimdo.com/Zitate/ 

4. http://www.youtube.com/watch?v=Uup60b78w8U 

5. John F. Kennedy am 27. April 1961 in einer Rede vor den wichtigsten Zeitungsverlegern 
Amerikas. - Zitiert in: Oliver Janich, Das Kapitalismus-Komplott, S.207-208 

6. Michael Morris, Was Sie nicht wissen sollen, S.176-177 

7. http://www.rense.com/general80/qutes.htm 

8. http ://en.wikiquote. org/wiki/Talk: F._S cott_Fitzgerald 

9. Jörg Klein, Inzest: Kulturelles Verbot und natürliche Scheu, S.101-103 

10. http://www.dailymail.co.uk/femail/article-446056/The-richest-Rothschild-all.html 

11. Robin de Ruiter und Fritz Springmeier, Die 13 satanischen Blutlinien: Das Ende der Freiheit der 
Völker nähert sich, S.60 

12. Arnos Elon, Der Erste Rothschild, S.12 

13. Ebenda, S.86 

14. Derek Wilson, Die Rothschilds: Eine Geschichte von Ruhm und Macht, S.44 

15. Ebenda, S.14 

16. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 1, S.336 

17. Israel Shahak, Jüdische Geschichte, Jüdische Religion: Der Einfluss von 3000 Jahren, S.46 

18. Ebenda, S.43 

19. Ebenda, S.42 

20. John Reeves, The Rothschilds: Financial Rulers of Nations, S.57 

21. Arnos Elon, Der Erste Rothschild, S.104 

22. Ebenda, S.149 

23. http://de.wikipedia.org/wiki/Rothschild 

24. Derek Wilson, Die Rothschilds: Eine Geschichte von Ruhm und Macht, S.52 

25. Michael Morris, Was Sie nicht wissen sollen, S.179-180 

26. Andreas von Retyi, Die Illuminaten, S.123 

27. Guido Grandt, Schwarzbuch Freimaurerei, S.157-176 

28. Ebenda, S.157 

29. Roland Baader, Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise, S.25 

30. http://freidenkertv.wordpress.com/2011/04/02/das-federal-reserve-system/ 

31. Michael Morris, Was Sie nicht wissen sollen, S.53-54 

32. http://www.zitate-online.de/literaturzitate/allgemein/19832/wuerden-die-menschen-das- 
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33. Stephen Birmingham, Our Crowd - Zitiert in: Jim Marrs, Heimliche Herrscher, S.80-81 

34. Eustace Mullins, The World Order, S.115 

35. George R. Conroy, Truth Magazine - Zitiert in: Eustace Mullins, The World Order, S.21 

36. Eustace Mullins, Secrets of The Federal Reserve, S.151 

37. http://en.wikipedia.org/wiki/Karenna_Gore_Schiff 

38. Niall Ferguson, Geschichte der Rothschilds Teil 2, S.285 

39. Eustace Mullins, The World Order, S.116 

40. Niall Ferguson, Geschichte der Rothschilds Teil 2, S.467 

41. Ebenda, S.471 

42. Ebenda, S.512 



43. Ebenda, S.545 

44. Ebenda, S.578 

45. Ebenda, S.287 

46. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 1, S.249-250 

47. Gary Allen, Die Insider: Baumeister der Neuen Weltordnung, S.59 

48. Virginia Cowles, Die Rothschilds, S.254 

49. Eustace Mullins, The World Order, S.20 

50. Niall Ferguson, Geschichte der Rothschilds Teil 2, S.149 

51. Eustace Mullins, The World Order, S.19 

52. Jim Marrs, Heimliche Herrscher, S.72 

53. Ebenda, S.74 

54. Eustace Mullins, The World Order, S.19 

55. Virginia Cowles, Die Rothschilds, S.197 

56. Eustace Mullins, The World Order, S.107 

57. George Armstrong, Rothschild Money Trust, S.37 

58. John Moody, McClures Magazin - Zitiert in: Eustace Mullins, The World Order, S.282 

59. Eustace Mullins, The World Order, S.100 

60. Ebenda, S.101 

61. Michael Morris, Was Sie nicht wissen sollen, S.198 

62. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien, S.265 

63. Michael Morris, Was Sie nicht wissen sollen, S.198-200 

64. Andrew Carrington Hitchcock, Satans Banker, S.42 

65. Derek Wilson, Die Rothschilds: Eine Geschichte von Ruhm und Macht, S.395 

66. Gary Allen, Die Insider: Baumeister der Neuen Weltordnung, S.136 

67. Michael Morris, Was Sie nicht wissen sollen, S.204 

68. William F. Engdahl, Saat der Zerstörung, S.40-41 

69. Ebenda, S.112-122 

70. David Rockefeller, Erinnerungen eines Weltbankiers - Zitiert in: Oliver Janich, Das Kapitalismus- 
Komplott, S.273 

71. Eustace Mullins und Roland Bohlinger: Die Bankier-Verschwörung, S.75 

72. Ely Garrison, Roosevelt, Wilson and The Federal Reserve - Zitiert in: Eustace Mullins, Secrets of 
The Federal Reserve, S.42 

73. Jim Marrs, Heimliche Herrscher, S.90 

74. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dean-henderson/das-kartell-der-federal- 
reserve-die-acht-familien-teil-l-einer-auf-vier-teile-angelegten-serie-.html 

75. Eustace Mullins, The World Order, S.69 

76. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dean-henderson/das-kartell-der-federal- 
reserve-die-acht-familien-teil-l-einer-auf-vier-teile-angelegten-serie-.html 

77. Eustace Mullins, Secrets of The Federal Reserve, S.48 

78. Andrew Carrington Hitchcock, Satans Banker, S.64 

79. John Coleman, The Conspirators Hierarchy: The Comittee of 300, S.75 

80. Michael Morris, Was Sie nicht wissen sollen, S.89 

81. Emil Bode, Cecil Rhodes: Der Eroberer Südafrikas, S. 15-16 

82. Derek Wilson, Die Rothschilds: Eine Geschichte von Ruhm und Macht, S.372 

83. Emil Bode, Cecil Rhodes: Der Eroberer Südafrikas, S.31 

84. Derek Wilson, Die Rothschilds: Eine Geschichte von Ruhm und Macht, S.374 

85. Jim Marrs, Heimliche Herrscher, S.109 

86. Eustace Mullins, The World Order, S.25 

87. Gary Allen, Die Insider: Baumeister der Neuen Weltordnung, S. 109-110 

88. Jim Marrs, Heimliche Herrscher, S.106 



89. Eustace Mullins, The World Order, S.25 

90. http ://www. youtube. com/watch?v=zjNm_D 7MhV8 

91. Oliver Janich, Das Kapitalismus-Komplott, S.270 

92. Eustace Mullins, The World Order, S.50 

93. Ebenda, S.51 

94. Fritz Springmeier, Bloodlines of The Illuminati, S.160 

95. Dean Elenderson, Das Kartell der Federal Reserve, S.49 

96. Fritz Springmeier, Bloodlines of The Illuminati, S.160 

97. A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand: Der Einfluss geheimer Mächte auf die Weltpolitik, 
S.161 

98. Ebenda, S.173 

99. Ebenda, S.118 

100. Ebenda, S.262 

101. Douglas Reed, The Controversy of Zion, S.235 und 261 - Zitiert in: Wolfgang Eggert, Israels 
Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.92-93 

102. A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand: Der Einfluss geheimer Mächte auf die Weltpolitik, 

5.201 

103. Eustace Mullins, The World Order, S.52 

104. Norman Dodd, Possible Power Center Behind The Foundations, S.75 - Zitiert in: A. Ralph 
Epperson, Die unsichtbare Hand: Der Einfluss geheimer Mächte auf die Weltpolitik, S.16 

105. A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand: Der Einfluss geheimer Mächte auf die Weltpolitik, 

5.202 

106. Eustace Mullins, Secrets of The Federal Reserve, S.174 

107. A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand: Der Einfluss geheimer Mächte auf die Weltpolitik, 

5.203 

108. Jim Marrs, Heimliche Herrscher, S.45-46 

109. Gary Allen, Die Insider: Baumeister der Neuen Weltordnung, S.117 

110. Ebenda, S.117 

111. Jim Marrs, Heimliche Herrscher, S.33 

112. Ebenda, S.46 

113. Ebenda, S.47 

114. Ebenda, S.50 

115. Ebenda, S.105-106 

116. Lyndon Larouche, Dope Inc.: Britains Opium War against the US, S.144 

117. John Coleman, The Conspirators Hierarchy: The Comittee of 300, S.110 

118. Oliver Janich, Das Kapitalismus-Komplott, S.296 

119. John Coleman, The Conspirators Hierarchy: The Comittee of 300, S.168 

120. Ebenda, S.119 

121. Ebenda, S.117 

122. Oliver Janich, Das Kapitalismus-Komplott, S.338-339 

123. Ebenda, S.311-312 

124. Gary Allen, Die Insider: Baumeister der Neuen Weltordnung, S.129 

125. Jim Marrs, Der Aufstieg des Vierten Reiches, S.53 

126. Jim Marrs, Heimliche Herrscher, S.56 

127. Ebenda, S.56-57 

128. Eustace Mullins, Secrets of The Federal Reserve, S.281 

129. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dean-henderson/das-kartell-der-federal- 
reserve-der-roundtable-und-die-illuminati.html 

130. Fritz Springmeier, Bloodlines of The Illuminati, S.36 

131. http://www.youtube.com/watch?v=Y3vkt_7qAeO, 01:10 



132. http://www.youtube.com/watch?v=7mQTmnWFQiw, 32:25 

133. http://www.youtube.com/watch?v=lkk_ndkVmdw, 31:20 

134. Ebenda, 36:20 

135. John Coleman, The Conspirators Hierarchy: The Comittee of 300, S.15 

136. http://www.youtube.com/watch?v=Y3vkt_7qAeO, 34:10 

137. Andreas von Retyi, Die Illuminaten, S.28 

138. http://www.biblestudytools.com/lut/matthaus/passage. aspx?q=matthaus+4:8-ll 

139. Jim Marrs, Heimliche Herrscher, S.16 

140. Eustace Mullins, The World Order, S.181 

141. Dean Henderson, Das Kartell der Federal Reserve, S.69 

142. Robin de Ruiter und Fritz Springmeier, Die 13 satanischen Blutlinien: Das Ende der Freiheit der 
Völker nähert sich, S.62-64 

143. Ebenda, S.66 

144. Eustace Mullins, The World Order, S.181 

145. Dean Henderson, Das Kartell der Federal Reserve, S.49 

146. info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/andrew-gavin-marshall/bilderberger-2-ll-die- 
weltordnung-rockefellers-und-die-hohepriester-der-globalisierung-.html 

147. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dean-henderson/das-kartell-der-federal- 
reserve-die-acht-familien-teil-l-einer-auf-vier-teile-angelegten-serie-.html 

148. A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand: Der Einfluss geheimer Mächte auf die Weltpolitik, 
S.261 

149. Andrew Carrington Hitchcock, Satans Banker, S.43 

150. http://www.youtube.com/watch?v=60K6ks7BSOY, 48:50 

151. Lyndon Larouche, Dope Inc.: Britains Opium War against the US, S.32 

152. Friedrich Edlen von Scherb, Die Geschichte des Hauses Rothschild, S.14-20 

153. Ebenda, S.20-21 

154. Niall Ferguson, Geschichte der Rothschilds Teil 1, S.476 

155. Derek Wilson, Die Rothschilds: Eine Geschichte von Ruhm und Macht, S.354-355 

156. Ebenda, S.357 

157. Frederic Morton, Die Rothschilds: Porträt einer Dynastie, S.204 

158. Virginia Cowles, Die Rothschilds, S.203 

159. Derek Wilson, Die Rothschilds: Eine Geschichte von Ruhm und Macht, S.365 

160. Ebenda, S.489 

161. Frederic Morton, Die Rothschilds: Porträt einer Dynastie, S.204-205 

162. Fritz Springmeier, Bloodlines of The Illuminati, S.116 

163. http://www.youtube.com/watch?v=qLMNQV3hWw4, 31:15 

164. Ebenda, 31:03 

165. Jordan Maxwell, Matrix of Power, S.47 

166. Ebenda, S.65 

167. http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/2_korinther/ll/ 

168. http://andyettheydeny.blogspot.de/2010/01/occult-symbolism-saturn-worship.html 

169. Andreas von Retyi, Die Illuminaten, S.106-107 

170. Andrew Carrington Hitchcock, Satans Banker, S.10 

171. John Reeves, The Rothschilds: Financial Rulers of Nations, S.76 

172. Michael Morris, Was Sie nicht wissen sollen, S.152 

173. Andrew Carrington Hitchcock, Satans Banker, S.108 

174. http://www.youtube.com/watch?v=RuuNOMSillc 

175. http://www.youtube.com/watch7vMkk_ndkVmdw, 37:00 

176. Dean Henderson, Das Kartell der Federal Reserve, S.57 

177. Israel Shahak, Jüdische Geschichte, Jüdische Religion: Der Einfluss von 3000 Jahren, S.73 



178. Andrew Carrington Hitchcock, Satans Banker, S.106 

179. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 1, S.157 

180. Ebenda, S.158 

181. Ebenda, S.165 

182. Ebenda, S.166 

183. Niall Ferguson, Geschichte der Rothschilds Teil 2, S.449 

184. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 1, S.167 

185. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.94 

186. Niall Ferguson, Geschichte der Rothschilds Teil 2, S.366 

187. Ebenda, S.452 

188. Derek Wilson, Die Rothschilds: Eine Geschichte von Ruhm und Macht, S.360 

189. Niall Ferguson, Geschichte der Rothschilds Teil 2, S.101 

190. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.85 

191. Ebenda, S.31 

192. Derek Wilson, Die Rothschilds: Eine Geschichte von Ruhm und Macht, S.364 

193. Wolf gang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 1, S.180 

194. Ebenda, S.182 

195. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.17 

196. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 1, S.185 

197. Ebenda, S.222 

198. Ebenda, S.184 

199. Ebenda, S.186 

200. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.23 

201. Ebenda, S.228-229 

202. Andrew Carrington Hitchcock, Satans Banker, S.78 

203. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.22 

204. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 1, S.231 

205. Niall Ferguson, Geschichte der Rothschilds Teil 2, S.485 

206. http://www.tagesspiegel.de/politik/geschichte/erster-weltkrieg-offene-rechnung-von- 
1918/1372150.html 

207. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.62 

208. Ebenda, S.49 

209. Ebenda, S.58 

210. Parliamentary Records, 19. Juni 1936, Spalten 1343 f. - Zitiert in: Wolfgang Eggert, Israels 
Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.67 

211. Samuel Landman, Origins of The Balfour Declaration, S.2 f. - Zitiert in: Wolfgang Eggert, Israels 
Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.63 

212. Alfred Rosenberg, Die Weisen von Zion und die jüdische Weltpolitik, S.90 

213. Andrew Carrington Hitchcock, Satans Banker, S.45 u. 47 

214. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.41 

215. Ebenda, S.72 

216. Ebenda, S.lll 

217. Ebenda, S.141 

218. Rudolf Stratz, Der Weltkrieg, S.273 - Zitiert in: Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als 
Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.142 

219. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.149 

220. Ebenda, S.149 

221. Ebenda, S.150 

222. Derek Wilson, Die Rothschilds: Eine Geschichte von Ruhm und Macht, S.416 

223. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.171 



224. Ebenda, S.179-180 

225. Ebenda, S.182 

226. Ebenda, S.178 

227. Ebenda, S.75-76 

228. London Times 27. Dezember 1917 - Zitiert auf: http://alles- 

schallundrauch.blogspot.de/2010/05/die-bankster-finanzierten-die.html 

229. Wolf gang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.132 

230. Gary Allen, Die Insider: Baumeister der Neuen Weltordnung, S.92 

231. Niall Ferguson, Geschichte der Rothschilds Teil 2, S.532 

232. Gary Allen, Die Insider: Baumeister der Neuen Weltordnung, S.92 

233. A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand: Der Einfluss geheimer Mächte auf die Weltpolitik, 

5.106 

234. losef Landowsky, Rakowskij-Protokoll - Zitiert in: Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als 
Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 1, S.162 

235. Josef Landowsky, Rakowskij-Protokoll, S.32-33 

236. A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand: Der Einfluss geheimer Mächte auf die Weltpolitik, 

5.107 

237. Ebenda, S.108 

238. Gary Allen, Die Insider: Baumeister der Neuen Weltordnung, S.96 

239. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.234 

240. Jim Marrs, Der Aufstieg der Vierten Reichs, S.14 

241. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.232 

242. Ebenda, S.129 

243. Gary Allen, Die Insider: Baumeister der Neuen Weltordnung, S.94 

244. Josef Landowsky, Rakowskij-Protokoll, S.37 

245. Jim Marrs, Heimliche Herrscher, S.236 

246. Gary Allen, Die Insider: Baumeister der Neuen Weltordnung, S.95 

247. Jim Marrs, Der Aufstieg der Vierten Reichs, S.14 

248. Eustace Mullins, Secrets of The Federal Reserve, S.150 

249. Eustace Mullins, The World Order, S.66 

250. Ebenda, S.14 

251. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.252 

252. Ebenda, S.253 

253. The Truth about the Peace Treaties Vol.2, S.1140 - Zitiert in: Wolfgang Eggert, Israels 
Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.253 

254. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.94 

255. Ebenda, S.94-95 

256. Ebenda, S.103-104 

257. Ebenda, S.136 

258. George Armstrong, Rothschild Money Trust, S.36 

259. Gary Allen, Die Insider: Baumeister der Neuen Weltordnung, S.103 

260. Ebenda, S.136 

261. Ebenda, S.137 

262. Ebenda, S.138 

263. Eustace Mullins, The World Order, S.74-75 

264. Torsten Mann, Weltoktober: Wer plant die sozialistische Weltregierung?, S.207 

265. Ebenda, S.12 

266. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/serie-die-herren-des-geldes-2009-pumpte-cic- 
knapp-60-milliarden-dollar-in-die-maerkte/6000446-2.html 

267. Andrew Carrington Hitchcock, Satans Banker, S.166 



268. http://www.abovetopsecret.com/fomm/thread690822/pgl 

269. John Coleman, The Conspirators Hierarchy: The Comittee of 300, S.15-18 

270. Josef Landowsky, Rakowskij-Protokoll, S.18-19 

271. http://www.goldseitenblog.com/matthias_lorch/index.php/2009/ll/04/title 

272. G. Edward Griffin, The Capitalist Conspiracy, S.53 - Zitiert in: A. Ralph Epperson, Die 
unsichtbare Hand: Der Einfluss geheimer Mächte auf die Weltpolitik, S.82 

273. Derek Wilson, Die Rothschilds: Eine Geschichte von Ruhm und Macht, S.200 

274. Niall Ferguson, Geschichte der Rothschilds Teil 2, S.45 

275. Ebenda, S.54 

276. Ebenda, S.46 

277. Ebenda, S.60 

278. Ebenda, S.384 

279. Ebenda, S.385 

280. Derek Wilson, Die Rothschilds: Eine Geschichte von Ruhm und Macht, S.290 

281. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 1, S.218 

282. Ebenda, S.219 

283. http://www.campaigner-unbound.Ocatch.com/how_britains_biggest_racists_created_zionism.htm 

284. Jim Marrs, Heimliche Herrscher, S.193 

285. http://www.youtube.com/watch?v=OVwIg-DsxhM, 38:40 

286. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 1, S.141 

287. Ebenda, S.149 

288. Ebenda, S.144 

289. Alfred Rosenberg, Die Weisen von Zion und die jüdische Weltpolitik, S.51 

290. Anthony C. Sutton, Wallstreet und der Aufstieg Hitlers, S.19 

291. Ebenda, S.146 

292. Eustace Mullins, Secrets of The Federal Reserve, S.209 

293. Anthony C. Sutton, Wallstreet und der Aufstieg Hitlers, S.26 

294. Ebenda, S.26 

295. Ebenda, S.28 

296. Ebenda, S.25 

297. Ebenda, S.36 

298. Ebenda, S.35 

299. Ebenda, S.69 

300. Ebenda, S.71 

301. Ebenda, S.74 

302. Ebenda, S.76 

303. Ebenda, S.43 

304. Ebenda, S.36 

305. Ebenda, S.39 

306. Ebenda, S.32 

307. Ebenda, S.92 

308. Ebenda, S.92-93 

309. Ebenda, S.60-61 

310. Ebenda, S.55 

311. Ebenda, S.61-62 

312. Ebenda, S.80 

313. Ebenda, S.127 

314. Ebenda, S.80-81 

315. Ebenda, S.82 

316. Ebenda, S.83 



317. Eustace Mullins, The World Order, S.120-121 

318. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 3, S.101 

319. Ebenda, S.131 

320. Eustace Mullins, The World Order, S.141 

321. Anthony C. Sutton, Wallstreet und der Aufstieg Hitlers, S.103 

322. Andrew Carrington Hitchcock, Satans Banker, S.64 

323. http://www.youtube.com/watch?v=7wnvLC7LC5Y 

324. http://www.adl.org/Internet_Rumors/prescott.htm 

325. Anthony C. Sutton, Wallstreet und der Aufstieg Hitlers, S.134 

326. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 3, S.77 

327. Anthony C. Sutton, Wallstreet und der Aufstieg Hitlers, S.101 

328. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 3, S.73-74 

329. Ebenda, S.78 

330. Ebenda, S.172 

331. Ebenda, S.173 

332. Andrew Carrington Hitchcock, Satans Banker, S.88 

333. Wolf gang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 3, S.97-98 

334. http://www.youtube.com/watch?v=ZZpcadwhR8Y 

335. http://www.dieterwunderlich.de/Eduard_viii_Wallis_Simpson.htm 

336. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 3, S.237 

337. Ebenda, S.238 

338. Ebenda, S.250-251 

339. http://teja552.blog.de/2009/07/20/20-juli-1944-attentat-hitler-6554576/ 

340. Eustace Mullins, The World Order, S. 142-143 

341. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 3, S.268 

342. Ebenda, S.270-272 

343. Ebenda, S.302 

344. Ebenda, S.305 

345. Ebenda, S.306-307 

346. Ebenda, S.308 

347. Ebenda, S.309 

348. Ebenda, S.309 

349. Robin de Ruiter und Fritz Springmeier, Die 13 satanischen Blutlinien: Das Ende der Freiheit der 
Völker nähert sich, S.110-111 

350. Eustace Mullins, New Histoiy of the Jews, S.120 

351. Robin de Ruiter und Fritz Springmeier, Die 13 satanischen Blutlinien: Das Ende der Freiheit der 
Völker nähert sich, S.118 

352. Ebenda, S.122 

353. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 3, S.310-311 

354. Ebenda, S.316 

355. Anthony C. Sutton, Wallstreet und der Aufstieg Hitlers, S.129 

356. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 3, S.319-320 

357. Fritz Springmeier, Bloodlines of The Illuminati, S.146 

358. Wolf gang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 1, S.48 

359. Zvi Jehudah Kook, Yom ha-Shoah - Zitiert in: Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als 
Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 1, S.55 

360. Das Parlament 24.05.1997, S.19 - Zitiert in: Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als 
Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 3, S.338-339 

361. http://www.zeit.de/1997/34/Gott_schuetze_uns_vor_den_Religioesen 

362. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 3, S.344 



363. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9184185.html 

364. Akiva Orr, Zionist Policy, S.199 - Zitiert in: Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als 
Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 3, S.314 

365. Niall Ferguson, Geschichte der Rothschilds Teil 1, S.41 

366. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 2, S.261 

367. Niall Ferguson, Geschichte der Rothschilds Teil 2, S.566 

368. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetien Teil 3, S.327 

369. Guy de Rothschild, Geld ist nicht alles, S.171 

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Johannes steht betreffs des ehrsamen Menschen: „Ich kenne Deine Drangsal und Armut, dennoch bist Du 
reich. Ich weiß auch, daß Du von jenen geschmäht wirst, welche Juden zu sein behaupten und es doch nicht 
sind, sondern eine Versammlung Satans.“ Hier weiß die Apokalypse sehr wohl zwischen gottergebenen 
Juden und einer bösartigen Clique egomaner Halunken zu unterscheiden. Es ist die uns innewohnende 
Liebe und die Verantwortung unseren Mitmenschen gegenüber, die uns sagt, daß wir den teuflischen 
Verlockungen nach Macht, Ruhm und übermäßigem Besitz widerstehen sollen. Aber nicht alle können das. 
Gar manche haben sich „dem Teufel verschrieben“, um das Spiel der irdischen Macht über alle dadurch 
verursachten Leiden hinweg mit allen Konsequenzen gnadenlos auszukosten. Doch dieses duale Spiel der 
Gegensätze neigt sich dem Ende zu. Die Lakaien der Macht sind in diesem Endzeit-Szenario derzeit dabei, 
durch übergroße Gier verursacht, serienweise in ihr eigenes Schwert zu stürzen. Insgeheim ahnen sie es in 
ihrem letzten Aufbäumen bereits, daß ihr dunkles Spiel bald abgepfiffen wird. 

Das Erwachen der Menschheit ist trotz demagogischer Gehirnwäsche und massenmedialer Desinformation 
nicht mehr aufzuhalten. Die Zeichen der Zeit stehen auf massive Veränderung, und es ist für die darob 
verzweifelten Strippenzieher zu spät, das Ruder nochmals mit ihren alten Tricks hemmzureissen. Untergang 
oder Seitenwechsel ist nun deren Devise. 


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Holger Kalweit 

Irrstern über Atlantis 

Die Trilogie der Drachen Band I 

ISBN 978-3-94195-691-9 

Atlantis ist keine Legende - lediglich für Träumer. Atlantis ist die Urheimat der nordischen Völker. Atlantis 
ging im Jahre 1222 v. Chr. unter, getroffen vom Kometen Phaethon oder Typhon, und zwar in der Nordsee. 
Von Atlantis gibt es noch heute einen Inselrest: Helgoland! Atland oder Altland, wie es einst hieß, war 
Großhelgoland. Nach dem Untergang tauchte die Insel teilweise wieder auf und war besiedelt bis zur 
Großen Manndränke im Jahre 1362. 

Nach dieser Sturmflut blieb nur ein Fels in der Brandung stehen: Helgoland. Der Komet hatte die Erde 
mehrfach umkreist, ehe er in die Nordsee einschlug; er vernichtete Gesamteuropa und die Mittelmeerregion. 
Es entstand ein Weltbrand und eine Weltflut, das Klima der warmen Bronzezeit kippte, der Weltwinter hielt 
Einzug. In Europa und im Orient brachen schlagartig alle Kulturen zusammen. Danach mußten die wenigen 
Überlebenden von vorne anfangen; es dauerte 300 Jahre, ehe sie wieder begannen, eine Kultur aufzubauen, 
diese Zeit nennt die Archäologie die „ Drei Dunklen Jahrhunderte“. 

Überlebende Atlanter, sprich alle Nordvölkerstämme von Schweden bis Spanien und Thrakien, schlossen 
sich zusammen und zogen in einem riesigen Treck nach Süden, denn es gab kein Wasser und nichts mehr zu 
Essen: Griechenland war ihr Ziel. Auch Ägypten versuchten sie zu erobern, wurden jedoch von Ramses III. 
zurückgeschlagen, deshalb ließen sie sich in Palästina und im Libanon nieder, wo sie später jedoch von den 
einfallenenden Hebräerstämmen aufgerieben wurden. 

In Griechenland überlebten sie und schufen die glanzvollste Epoche Europas, die hellenische Kultur, von 
der Europa noch heute zehrt. Dort gründeten sie auf den Mauern der vom Kometen verbrannten Städte das 
Reich der Hellen, der Hellenen. Ihre nordische Geschichte hatten sie mitgebracht, die Geschichte der 
Götter, denen sie erneut ihre Tempel errichteten. Doch leider waren ihre Götter keine Menschen, sondern 
reptiloide Außerirdische. 


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Band II 


Holger Kalweit 

Herrscht eine Echsenrasse über die Erde? 

Die Trilogie der Drachen Band II 

ISBN 978-3-941956-93-3 

Die Suche nach Atlantis hält ungebrochen an, doch es wird unter falschen Annahmen gesucht. In Band I der 
Trilogie der Drachen wird Atlantis, die Urheimat der weißen Völker,anhand antiker Texte gesucht - und 
lokalisiert! - und sein Untergang durch den Kometen Phaeton beschrieben. In Band II „Herrscht eine 
Echsenrasse über die Erde?“ zeigt die Untersuchung alter griechischer Überlieferungen, wie die 
Echsengötter den Kometen abschießen, wie dabei jedoch ein Teil des Kometen auf Atlantis fällt und es 
zerstört. Und ebenfalls allein anhand alter Texte und Geschichtenwird die humanoide Echsenrasse 
identifiziert und beschrieben. Diese Wesen züchteten Menschen, Halbgötter und Riesen, und diese sind die 
Urkönige der Menschheit. Die Halbgötter vermischten sich weiter mit den Menschen, und aus diesen 
Verbindungen entstanden alle Adelsdynastien, die bis heute offen oder geheim die Welt regieren. Auch 13 
sauroide Erdherrscherdynastien werden vorgestellt. 

Der Autor beschreibt das Leben in Griechenland unter dem Joch der Nichthumanen: wie die Weltherrscher 
sich per Religion zu Planeten und Naturgesetzen stilisierten, um von ihrem reptiloiden Äußeren abzulenken, 
und wie sie die Religion für satanischen Opferkult und Kannibalismus benutzten, woraus die antike 
Mysterienreligion entstand. Reptiloideemähren sich von den religiösen Gefühlen, den Ekstasen, Ängsten 
und Depressionen der Menschen. 

Das Fazit? Die Erde ist in Wirklichkeit ein Planet der Leibeigenen. Und was ist der Sinn des Lebens im 
Rahmen einer Schöpfung durch Reptiloide? Nun, die Drachengötter arbeiten am Untergang des 
Abendlandes und an der Ausrottung der weißen Rasse. Sie wechseln Kulturen und Völker wie Schuhe und 
bauen den Planeten um. Es gibt keine von uns gemachte Geschichte. Alles ist geplant im „Hühnerstall 
Humanitas“. 


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Holger Kalweit 
Die Diktatur der Drachen 
Weltverführer und Menschenjäger 

Die Trilogie der Drachen Band III 

ISBN 978-3-941956-94-0 

Erwache Mensch: Drachen sind keine Fabeltiere! Kolonisation der Erde durch eine Rasse humanoider 
Echsen Reptiloide erschufen den Körper als Grab der Seele wir besitzen ein Reptilgehirn - wir sind Kinder 
von Schlangengöttem Drachenklane kreuzten sich mit Menschen - so entstanden Urkönige und hybrider 
Hochadel Dionysos und Orpheus als dämonische „Menschheitserlöser“ Saurierherrscher verzaubern durch 
Ekstasetechnik Gehirnwäsche durch Mysterienkult und Esoterik der große Betrug mit der Muttergöttin 
reptiloide Blutrituale, Menschenopfer, Besessenheit Drachen erschufen alle Religionen zu unserer Kontrolle 
Welterlöser, Heilande und Erleuchtete werden uns vorgegaukelt Reptilien fördern alle falschen Annahmen 
der Wissenschaft Echsen knebeln uns über ihre Diener: Das Freimaurertum Sauriere unterdrücken jede 
wahre Geschichtsschreibung Kapitalismus, Kommunismus, Globalismus sind der Schlachtplan der Drachen 
die Menschheit in eine gesichtslose Knetmasse zu verwandeln. Schlangen erzeugen alle Kriege und alles 
Leid Warum all das?: Sauroide Dämonen nähren sich von unseren negativen Gefühlen! 


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Ewald Büchler 

The Global Mind 

ISBN 978-3-941956-04-9 

Ein Mann und sein Unternehmen steuern die Menschen auf der ganzen Welt? 

Ein Herrscher über alle Gedanken und Taten, ja sogar der Gefühle? 

Sie glauben, dies sei unmöglich? 

Ewald Büchler zeigt in seinem Roman „The Global Mind“, wie es mit Mitteln, die uns heute bereits zur 
Verfügung stehen, möglich ist, Ereignisse vorzuprogrammieren und Menschen fernzusteuern. 

In „The Global Mind“ erleben wir eine emotionale Berg- und Talfahrt, die von der Faszination der 
absoluten Macht bis hin zu tiefsten menschlichen Abgründen alles bietet. 

Nach langjähriger Recherche ist es dem Autor gelungen, dieses wohl einmalige Werk zu verfassen. 

Der Leser wird in die Welt der heutigen Forschungsergebnisse versetzt. 

Die Geschichte hinterfragt zugleich die Werte und Grundlagen unserer menschlichen Existenz. 

Ein von der ersten Seite an fesselnder Roman. Orwell war gestern - heute haben wir die totale Kontrolle. 
„The Global Mind“ ist eine Geschichte, eine beängstigend reale. 


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John Coleman 

Die Hierarchie der Verschwörer 

Das Komitee der 300 

ISBN 978-3-941956-10-0 

Können Sie sich eine allmächtige Gruppe vorstellen, die keine nationalen Grenzen kennt, über dem Gesetz 
aller Länder steht und die alle Aspekte der Politik, der Religion, des Handels und der Industrie, des Banken- 
und Versicherungswesens, des Bergbaus, des Drogenhandels und der Erdölindustrie kontrolliert - eine 
Gruppe, die niemandem als ihren eigenen Mitgliedern gegenüber verantwortlich ist? 

Die überwiegende Mehrheit der Menschen hält dies für unmöglich. Wenn Sie auch dieser Meinung sind, 
dann gehören Sie zur Mehrheit. Die Vorstellung, daß eine geheime Elitegruppe alle Aspekte unseres Leben 
kontrolliert, geht über deren Verständnis hinaus. Amerikaner neigen dazu, zu sagen: „So etwas kann hier 
nicht geschehen. Unsere Verfassung verbietet es.“ 

Daß es eine solche Körperschaft gibt - das Komitee der 300 -, wird in diesem Buch anschaulich dargestellt. 
Viele ehrliche Politiker und Publizisten, die versuchen, unsere Probleme anzugehen, sprechen oder 
schreiben über „sie“. Dieses Buch sagt genau, wer „sie“ sind und was „sie“ für unsere Zukunft geplant 
haben. Es zeigt, wie „sie“ mit der amerikanischen Nation seit mehr als 50 Jahren im Krieg stehen, einem 
Krieg, den wir, das Volk, verlieren. Es stellt dar, welche Methoden „sie“ benutzen und wie „sie“ uns alle 
gehirngewaschen haben. Ereignisse, die seit der Erstveröffentlichung dieses Buches abgelaufen sind, 
sprechen Bände über die Richtigkeit der getroffenen Vorhersagen und für die saubere Recherche seines 
Autors Dr. John Coleman. 

Wenn Sie einerseits ratlos und verwirrt sind und sich fragen, wieso ständig Dinge passieren, die wir als 
Nation eigentlich ablehnen, wenn sie sich andererseits jedoch machtlos fühlen, zu verhindern, daß wir 
immer auf das falsche Pferd setzen, wieso unsere einstigen sozialen und moralischen Werte verfälscht und 
untergraben werden; wenn Sie durch die vielen Verschwörungstheorien verwirrt sind, dann wird Ihnen „Die 
Hierarchie der Verschwörer - Das Komitee der 300“ die Sachverhalte kristallklar erklären und zeigen, daß 
diese Umstände absichtlich geschaffen wurden, um uns als freie Menschen auf die Knie zu zwingen. 

Wenn Sie erst einmal die entsetzlichen Wahrheiten, die in diesem Buch stehen, gelesen haben, werden Sie 
lernen, Vergangenheit und Gegenwart zu verstehen. Dann werden Ihnen soziale, wirtschaftliche, politische 
und religiöse Phänomene nicht länger schleierhaft Vorkommen. Diese hier vorliegende Entlarvung der 





gegen die Vereinigten Staaten und die ganze Welt gerichteten Mächte kann nicht ignoriert werden. Der 
Autor vermittelt Ihnen eine ganz neue Wahrnehmung hinsichtlich der Welt, in der wir alle leben. 


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